DER DRITTE WEG

Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

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26.08.2016

Heldengedenken in Estland und Finnland

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Anläßlich des 72. Jahrestages der Schlacht in den Blauen Bergen in Estland nahmen deutsche Aktivisten um den „III. Weg“-Parteivorsitzenden Klaus Armstroff an den Feierlichkeiten zur Ehrung der Gefallenen aus Estland, Norwegen, Schweden, Deutschland, Österreich, Banat und Siebenbürgen in Rumänien, Niederlande, Flandern und Wallonie teil. Die meisten der ca. 400 Teilnehmer waren estnische Angehörige der hier gefallenen Soldaten, drei Kriegsveteranen, Offiziere der estnischen Armee und ein Pfarrer. Nach Abschluß der vielen Redebeiträge segnete der Pfarrer die Gefallenen. Sie alle gedachten der Helden, die ihr wertvollstes, ihr Leben gaben, um Europa vor dem Bolschewismus Stalins zu schützen. Die ganze Zeremonie ist in der heutige BRD unvorstellbar! Die estnische Landenge wird von drei Höhen, den sogenannten Blauen Bergen, bestimmt. Vermutlich haben die Berge ihren Namen vom dichten Tannenwald erhalten, der aus der Ferne blau schimmerte. Der mittlere Hügel ist bekannt als die Grenadier-Höhe, während der östliche Hügel die Kinderheim-Höhe genannt wird. Im Osten hatten die Schlachten des ...

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26.08.2016

Gegen die Asylflut in Erlangen-Tennenlohe

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch wenn die Asylantenflut nicht mehr wie im vergangenen Jahr, das beherrschende Thema in den etablierten Nachrichten ist, so darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass weiterhin das Asylrecht massenhaft missbraucht wird. Um über die haltlosen Zustände aufzuklären setzen natürlich auch die Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth die Aufklärungsaktionen fort. So wurden zuletzt die Einwohner des Erlanger Stadtteil Tennenlohe über die Missstände in der Asylpolitik aufgeklärt. Zahlreiche Infoschriften kamen so an die Haushalte. Gleichzeitig wurde natürlich auch jedem Passanten ein Infoblatt in die Hand gedrückt. Im laufenden Jahr verzeichnete das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ (BAMF) bis Juli schon 479.620 Asylanträge. Das sind bereits mehr Anträge als im gesamten Jahr 2015 (476.649). Im direkten Vergleich zu den Antragszahlen vom Vorjahr im selben Zeitraum bedeutet dies einen Anstieg von 139,5 % (!). Die meisten Asylanten geben demnach weiterhin an, aus Syrien zu stammen. Hier sind die Anerkennungsquoten nämlich am ...

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25.08.2016

Regierung rät zu Hamsterkäufen – was bedeutet das nun?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Seit Sonntag kann man es in jeder größeren Zeitung lesen. Die Regierung empfiehlt Vorräte für mindestens 10 Tage anzulegen, so oder ähnlich lauten die Titel von „Stern“, „Spiegel“ und Co. Aber die offizielle Verlautbarung lässt noch auf sich warten. Am Mittwoch wurde das neue Konzept im Kabinett beschlossen. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) präsentierte anschließend die Pläne der Öffentlichkeit (siehe Video: Das neue Zivilschutzkonzept). Ist dies die Kapitulation der Regierung? Sieht sie sich nicht mehr in der Lage, die eigene Regierung zu schützen? Alternative Medien überschlagen sich mit Theorien und Verlautbarungen. Aber die eigentliche Frage ist, was bedeutet diese inoffizielle Bekanntmachung nun wirklich? Erst einmal nicht viel. Nüchtern betrachtet sind solche Vorräte nichts Neues. Auch das Konzept, das eine Regierung dazu rät, ist nicht neu. Es muss ja nicht einmal ein Tag X oder ein neuer Islamischer Staat inmitten Europas sein. Schon eine einfache Überschwemmung kann einzelne Ortschaften aber auch ganze Landstriche von der Versorgung abschneiden. Die ...

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25.08.2016

Verhaltenstipps für Kärwabesucher in Franken

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Franken ist bekannt für seine innig gepflegte Kärwakultur. Nahezu jeder kleine Ort feiert seine eigene Kärwa (Kirchweih), welche größer oder kleiner ausfallen und alle ihren ganz eigenen Charme haben. Die Schattenseiten der zügellosen Einwanderung treten aber leider gerade in der ausgelassenen Stimmung innerhalb der sogenannten „Fünften Jahreszeit“ auf. Sexuelle Übergriffe und Taschendiebstähle sind leider immer häufiger die negativen Begleiter der Festtage. Die Tatverdächtigen sind immer häufiger fremder Abstammung. Um die Festbesucher auch in Franken diesbezüglich zu sensibilisieren und zu warnen, treten Aktivisten des regionalen Stützpunktes Nürnberg-Fürth unserer Partei „Der III. Weg“ immer wieder auf verschiedenen Kärwas in Aktion. Flugzettel mit Verhaltenstipps werden verteilt und die sich hieraus oft ergebenen Gespräche genutzt, um auf potenzielle Gefahren aufmerksam zu machen. In den Zeiten der unkontrollierten Einwanderung und der dadurch leider schon allgegenwertigen Gefahr von Straftaten wie Taschendiebstählen, Raubüberfällen, ...

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25.08.2016

Gedenktag: Friedrich Nietzsche

Lesezeit: etwa 1 Minute

Friedrich Nietzsche besuchte in seiner Jugend zuerst Schulpforta dann als klassischer Philologe die Universitäten Bonn und Leipzig. Mit 25 Jahren schon Professor für die griechische Sprache und Literatur in Basel, mußte er bereits 1879 krankheitshalber sein Lehramt aufgeben, um von da an zwischen der Riviera und dem Engadin ein ununterbrochenes Wanderleben zu führen. In ungebrochener Schaffenskraft schlug ihn Anfang 1889 der Wahnsinn. Als Student schon bewährter Philologe, lenkte ihn bald seine eigentliche Leidenschaft – unter dem Einfluss Schopenhauers, Wagners und einer erweiterten Antike – auf ästhetische und kulturkritische Fragen (Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik, 1872). In der Folge sich von Schopenhauer und Wagner befreiend, fand Nietzsche rasch den ihm eigentümlichen Stil und sein ureigenes Problem: Die Moral. Die in leuchtender Kritik vollzogene Auseinandersetzung mit der hergebrachten Moral als der lebensfeindlichen Macht (Menschliches, Allzumenschliches, Morgenröthe, Die fröhliche Wissenschaft) gipfelte in dem Versuch, den Menschen einer neuen, nicht mehr lebensfeindlichen ...

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24.08.2016

Mahnwache in Teltow

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kein Deutscher kann mehr behaupten, er sehe die Probleme nicht, die vor seiner eigenen Haustür liegen. So auch in der Stadt Teltow, die ihr Gesicht in den letzten Jahren merklich verändert hat. Kriminalität in den Geschäften am Ort sind an der Tagesordnung und traurige Realität. Weit mehr als 400 Flüchtlinge sind es, die das Stadtbild prägen. Wieviel nach dem mehrjährigen Asylverfahren als Asylsuchende anerkannt werden, ist fraglich. Bis dahin bleiben sie durch die Gutmenschenpolitik in unserem Land und sollen so weit wie möglich „integriert“ werden. Wir und viele Anwohner Teltows sind mit dieser Politik nicht einverstanden. Wir sind es, die dem zivilen Ungehorsam die Stimme leihen. Unsere Stimme erhebt sich gegen die Politik der Versagerparteien. Die Mahnwache, die am 20. August 2016 unter dem Motto „Asylflut stoppen - Grenzen dicht machen!“ in Teltow durchgeführt wurde, hat die Absicht verstärkt, in dieser Region aktiv zu bleiben. Mit unserer Forderung, die Grenzen zu schließen und entsprechende Kontrollen durchzuführen, treffen wir in das Herz der Deutschen. Die sofortige ...

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24.08.2016

Vogtland: Zeitzeugenvortrag mit Klaus Grotjahn in Plauen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Was uns die Geschichtsbücher lehren, wissen wir. Und was wir davon glauben müssen, wissen wir auch. Wir glauben an den Schlag Mensch, der in der Blüte seines Lebens, irgendwo zwischen Kindesalter und Erwachsenwerden, seine Pflicht im treuen Glauben an sein Vaterland tat. Zwischen Entbehrungen, Todesängsten, Leid und Hunger stand eine Erlebnisgeneration einst ihren Mann. Eine Generation, die in der heutigen Gegenwart ihresgleichen sucht. Jener Generation gehört Klaus Grotjahn an. Der 88- jährige war am Sonnabend, den 20. August 2016, zu Gast beim „III. Weg“- Stützpunkt Vogtland. Im vollbesetzten Veranstaltungsraum legte er noch einmal die Eindrücke seiner Kindheit und insbesondere der Kriegsjahre von 1939 bis 1945, die sich noch immer „wie ein Film“ in seinem Kopf abspielen, dar. Der Kamerad Klaus Grotjahn wurde unter großem Beifall von den Aktivisten ehrend empfangen und begrüßt, bevor er sich setzte und nach den Eröffnungsworten von Stützpunktleiter Rico Döhler, ruhig, aber dennoch ausdrucksstark seine ganz persönliche Geschichte zu erzählen begann. Einige der ...

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24.08.2016

Im Gespräch mit Mikael Skillt vom Bataillon Azov (+Video)

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Schon mehrmals berichteten wir ausführlich über den Ukraine-Konflikt und das Bataillon Azov. Anfang August führten wir ein Interview mit dem Schweden Mikael Skillt, der sich dem Bataillon Azov anschloß und an allen relevanten Kampfhandlungen des Bataillons teilnahm. Hallo Michael, kannst du dich kurz vorstellen? Ich bin seit ~1995 in der schwedischen Bewegung und war dort aktiv, bis 2014 als ich in die Ukraine ging. Als ich in die Ukraine ging, kämpfte ich mit einer kleinen Gruppe von Nationalisten namens C14. Danach ging ich zu Azov und machte dort alle bedeutenden Gefechte mit. Im Februar 2015 wurde ich Mitglied der Zivileinheit und half ATEK (Ausbildungseinheit) mit aufzubauen. Warum gingst du 2014 in die Ukraine? Aus verschiedenen Gründen, einmal weil ich sah, daß dort eine nationale Revolution stattfand und um diese gegen die Scharfschützen von Janukowytsch zu unterstützen. Warum gingst du dann nach dem Maidan in den Osten? Nach dem Maidan sah ich die Besetzung der östlichen Gebiete und nahm mit meiner Gruppe – C14 – an proukrainischen ...

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24.08.2016

Asylkritische Verteilaktion im Saarland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonnabend, den 13.08.2016 machten sich Aktivisten vom "III. Weg" in die beschauliche Kreisstadt Saarlouis auf, um die Bürger über die total aus dem Ruder gelaufene Willkommenskultur der Bundesrepublik Deutschland und der fehlgeleiteten Asylpolitik unserer Volksverräterparteien zu informieren. Da es sich die Aktivisten des "III. Weg" zum Ziel erklärt haben, für den Erhalt ihrer Heimat und des deutschen Volkes alles in ihrer Macht stehende zu tun, verteilten diese in der Kreisstadt Saarlouis hunderte asylkritische Infoschriften an die Bürger. Saarlouis ist die sechstgrößte Stadt des Saarlandes und hat schon seit der „Gastarbeiterzeit“ mit den Problemen fremdländischer "Facharbeiter" zu kämpfen. Von mangelnder Integration ganz zu Schweigen, belasten viele von ihnen bis heute unser Sozialsystem in 2.ter und 3.ter Generation. Durch das Öffnen der deutschen Grenze und das daraus resultierende hemmungslose Überschwemmen unseres Vaterlandes mit Asylforderern aus aller Herren Länder, entstehen Probleme wie Ausländerkriminalität, Belastung unserer Sozialsysteme ...

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23.08.2016

Würzburg: Ausländische Sextäter im Schwimmbad

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Würzburger Schwimm- und Erlebnisbad „Nautiland“ wird gerne von Familien aus der Region aufgesucht, um sich abzukühlen und zu entspannen. Doch die Idylle trügt: Auch hier sind ausländische Sextäter unterwegs! Erst Anfang Juli soll ein afghanischer Asylant einer jungen Frau und 5 Kindern im Alter von 10 bis 13 Jahren unter anderem in den Intimbereich gefasst haben. Nur dem beherzten Eingreifen eines Bademeisters ist es gedankt, dass nichts schlimmeres passiert ist. Auch wenn der widerliche Sextäter kurz darauf in Haft kam, hat er wohl nur eine sehr geringe Strafe zu erwarten. Denn auch dieser ausländische Straftäter wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht abgeschoben, da die Justiz bei Asylanten bekanntermaßen gerne mal ein Auge zu drückt. Ob die zu erwartende milde Strafe mit dem vorgespielten Traumata des angeblichen „Flüchtlings“ begründet wird, wird sich zeigen. Eines ist sicher: gerade die Kinder werden ihr Leben lang durch diesen Straftäter gezeichnet bleiben! Dem nicht genug, soll ein wenige Jahre älterer Afghane Ende letzter Woche im gleichen Schwimmbad ...

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16.05.2015
Arbeiterkampftag 2015: Saalfeld erwache! Der Nationale Widerstand marschiert
16.05.2015, Arbeiterkampftag 2015: Saalfeld erwache! Der Nationale Widerstand marschiert
  • Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“, um im thüringischen Saalfeld ein klares Zeichen gegen Überfremdung wie Kapitalismus zu setzen und die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus auf die Straße der Saalestadt zu tragen. Ab 12 Uhr versammelten sich Hunderte Aktivisten, darunter auch viele Mitglieder der Partei „Der III. Weg“, zur Auftaktkundgebung in der Sonneberger Straße im Südwesten Saalfelds. Zuvor zog ein Großteil der Teilnehmer geschlossen und lautstark vom Hauptbahnhof quer durch Saalfeld zum Startpunkt der 1. Mai-Demonstration. Gegen 14 Uhr setzte sich der Protestzug geordnet in Viererreihen in Bewegung. Lautstark und kraftvoll führte der Weg durch Wohngebiete über die Sonneberger Straße in die Rheinhardtstraße. Dort blockierten Linksautonome unter Obhut der Polizei die weitere Marschstrecke. Da sich die polizeiliche Einsatzleitung nicht gewillt war, diese illegale Blockade zu räumen, noch eine akzeptable Ausweichstrecke anzubieten, löste der Versammlungsleiter kurzerhand die 1. Mai-Demonstration auf. Daraufhin versuchten verschiedene Gruppen in Richtung Innenstadt zu gelangen und wurden von Polizeieinheiten mit Pfefferspray, Tränengas und Schlagstockeinsatz immer wieder angegriffen. Die Polizei war spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr Herr der Lage und attakierte wiederholt Demonstrationsteilnehmer. . Auf Grund des entschlossenen Auftretens aller Demonstrationsteilnehmer konnte ein Demonstrationszug quer durch die Innenstadt bis hin zum Hauptbahnhof gestartet werden. Dieser führte durch enge Gassen der Saalfelder Altstadt und immer wieder ertönte die Forderung der Demonstrationsteilnehmer: Nationaler Sozialismus – Jetzt! Am Hauptbahnhof wurde noch eine Abschlusskundgebung durchgeführt, die wiederum von Polizeieinheiten mit äußerster Gewalt angegriffen wurde. Aber auch hier, wie schon zuvor, konnte durch solidarisches Handeln und entschlossenes Auftreten polizeiliche Willkür abgewehrt werden. Während aller Veranstaltungen kamen der „III. Weg“-Stützpunktleiter Walter Strohmeier aus Ostbayern, ein Freier Nationalist aus Thüringen, Philippe Eglin - Freier Nationalist aus der Schweiz und "III. Weg"-Vertreter Maik Eminger aus Brandenburg zu Wort. Durch das Programm führten Axel Schlimper und Matthias Fischer. Mit entschlossenen und revolutionären Handeln erkämpfte sich der Nationale Widerstand die Straße Saalfelds und ließ sich weder durch linksautonomen Terror noch durch Polizeigewalt stoppen. Nur gemeinsam sind wir stark. Für einen Deutschen Sozialismus!

Europäische Aktion

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