DER DRITTE WEG

Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

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25.07.2016

Aktionstag im Westerwald – Vertriebenengedenken & Verteilaktion

Lesezeit: etwa 1 Minute

An einem schönen Juli-Tag versammelten sich Mitglieder und Freunde des "III. Weg"-Stützpunkt Westerwald/Taunus, um einen gemeinschaftlichen Aktionstag im Westerwald zu verbringen. Auf dem Programm stand zum einen ein Fußmarsch durch die Natur mit einem anschließenden Vertriebenengedenken (kultureller Kampf) mit einem wunderschönen Blick über die Stadt Westerburg. Zum anderen folgte eine groß angelegte Verteilaktion in der Ortsgemeinde Höhn (Politischer Kampf). Euer Schicksal bleibt unvergessen! Nach dem die anwesenden Kameraden einen knapp zwei Kilometer kurzen Fußmarsch durch einen Wald absolvierten, traf man am Ort des Geschehens, dem sogenannten "Katzenstein" in Westerburg ein. Bei Einsetzen der Dämmerung folgte nun ein Vertriebenengedenken am Denkmal für die Heimatvertriebenen auf dem "Katzenstein". Als dann ein Kamerad die anwesenden Aktivisten begrüßte und eine kurze Rede hielt, verlaß daraufhin ein weiterer Teilnehmer ein Gedicht in Erinnerung an die Millionen Heimatvertriebenen des 2. Weltkrieges und der folgenden Jahre. Parallel dazu wurden ...

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25.07.2016

Die Demokratie belebt das Waffengeschäft!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In den Medien wurde in den vergangenen Tagen berichtet, dass die Waffengeschäfte der BRD einen historischen Höchststand erreicht haben. Die Bundesrepublik Deutschland steht derzeit weltweit an dritter Stelle als Exporteur von Rüstungsgütern. Wie die Zeit Online am 03.07.2016 berichtete, verbuchte die BRD einen Rüstungsumsatz von 7,9 Milliarden Euro für das Jahr 2015, was einer Verdoppelung gegenüber 2014 entspricht. Deutsche Patrouillenboote und Panzer, Gewehre, Minen und Munition gingen an Länder wie Israel, Saudi- Arabien, Ägypten und Kuwait. Genau jene Länder, die besonders für ihre sogenannten Menschenrechte und vorbildlichen demokratischen Werte bekannt sind. Selbst die Berliner Zeitung geht davon aus, dass schätzungsweise 29 Prozent der Waffenexporte an Länder in Krisenregionen verkauft wurden. Einzelne Kunden der BRD, wie Katar, stehen laut der Zeit Online sogar im Verdacht, den Islamischen Staat zu unterstützen. Daraus ist zu schließen, dass durch deutsche Waffengeschäfte indirekt der Terror gefördert wird, den die eurokratische Wertegemeinschaft angeblich mit allen Mitteln zu ...

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25.07.2016

Nürnberg: Bewährungsstrafe für linksextremen Frauenschläger

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 10. Juli 2015 griffen Linksextremisten im Nürnberger Stadtteil Gostenhof nach einer Demonstration ein älteres Ehepaar an. Der 26-jährige Nürnberger Linksextremist Max K. schlug damals, nach Ansicht des Amtsgericht Nürnberg, der Ehefrau mit der Faust in das Gesicht. Am 14. Juli 2016 wurde das vorbestrafte Mitglied der verfassungsfeindlichen „organisierten autonomie“ (OA) zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das Verfahren gegen einen mutmaßlichen Mittäter wurde abgetrennt. Im Anschluss an die von der OA organisierte Kundgebung auf dem Jamnitzer Platz im vergangenen Jahr war es zu einem brutalen Übergriff auf ein älteres Ehepaar gekommen (die genauen Hintergründe und Eindrücke des Opfers werden in diesem Artikel wiedergegeben: Nürnberg: Linksextremisten verprügeln Ehepaar). Das Anwesen des damals 49-jahre alten Opfers war und ist den Linksextremisten ein Dorn im Auge. Für die verblendeten Autonomen steht das renovierte Haus als Zeichen für die sogenannte „Gentrifizierung“ des sozial schwachen Stadtteils Gostenhof. Die Tatsache, dass der alteingesessene Gostenhofer ...

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24.07.2016

Zuwanderung/Überfremdung – Flugblattaktion Mahlower Aktivisten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Blankenfelde-Mahlow: Auch im Juli verteilten Aktivisten der Partei "Der III. Weg" in Mahlow Flugblätter gegen Überfremdung, um auf die anwachsende Unterbringung von Flüchtlingen aufmerksam zu machen. Wie die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow auf ihrer Netzseite schreibt, werden momentan 329 von 500 möglichen Flüchtlingen in Mahlow untergebracht. Eingangs wird auch folgende Situation beschrieben: "Die Zahl der Flüchtlinge, die in der Bundesrepublik Deutschland Asyl beantragen, hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Durch Satzung des Landkreises Teltow-Fläming ist die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow verpflichtet, 15,9 Prozent der dem Landkreis zugewiesenen Flüchtlinge unterzubringen." Gut erkennbar ist hier, dass überhaupt nicht vorgesehen ist, die betreffende Bevölkerung in Blankenfelde-Mahlow zu berücksichtigen. Ein sich steigerndes Unbehagen der ansässigen Mahlower wird weder von der Presse noch von dem Gemeinderat ernst genommen. Die Verteilaktion soll auch den übrigen Mahlowern zeigen, was die Gemeinde für die Zukunft beabsichtigt, und wie der momentane Stand der Dinge ist. Die ...

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24.07.2016

Vortrag zum Thema Krisenvorsorge in München

Lesezeit: etwa 4 Minuten

In Zeiten der anhaltenden Asylflut und der Ignoranz der herrschenden Politiker, welche immer mehr kulturfremde Ausländer in unser Land locken, steuert unser Heimatland immer mehr in einen nahenden Bürgerkrieg. Wenn es so weit ist, wird es keinen Supermarkt mehr geben, wo man sich mit allen Notwendigkeiten wie Nahrung, Wasser oder auch Hygieneartikel eindecken kann. Es gilt also jetzt schon, sich darauf vor zu bereiten und sich mit allen notwendigen Dingen einzudecken. Aus diesem Grund veranstaltete der Stützpunkt München/Oberbayern Anfang Juli eine Schulung zum Thema „Vorratswirtschaft, Notvorrat, Krisenvorsorge“. Hierbei wurde den interessierten Aktivisten gezeigt, worauf man bei einer Vorsorge achten muss und auch, warum es unbedingt notwendig ist, sich so einen Notvorrat anzuschaffen. Einleitend wurden die einzelnen Begriffe definiert und unterschieden. Während die Notfallplanung eher den Fall eines persönlichen Notfalls (z.B. Stromausfall) bezeichnet, ist die Krisenvorsorge die Planung für eine länger anhaltende Krise und Katastrophe wie zum Beispiel Naturkatastrophen oder Bürgerkriege. Daraufhin wurde die ...

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24.07.2016

Sommer, Sonne, sexuelle Übergriffe

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Im Zuge der Überfremdung nehmen auch die sexuellen Übergriffe im öffentlichen Raum dramatisch zu. Gerade in den Sommermonaten – speziell in Freibädern – belästigen Ausländerbanden deutsche Frauen und Kinder. Im Zuge der Asylflut und der zunehmenden Überfremdung unserer Heimat mit art- und Kulturfremden sind auch die sexuellen Übergriffe auf deutsche Frauen angestiegen, daß selbst die Systemmedien diese Vorfälle nicht mehr verschweigen können. Laut einem Papier des Landesamts für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) sind seit Jahresanfang 103 Strafanzeigen wegen Sexualdelikten in Badeanstalten in Nordrhein-Westfalen aufgenommen worden. Bei 44 davon sind die Beschuldigten Ausländer. Nach Angaben der Bild-Zeitung bestätigt ein internes Papier der Düsseldorfer Polizei (Kriminalkommissariats 12), dass es "einen enormen Anstieg" bei Sexualdelikten zu verzeichnen gebe und dass vor allem junge Männer, darunter viele Ausländer, die vor allem in Gruppen aufträten und grapschten oder drängelten. Die Aufklärung der Taten sei besonders schwierig, da sie ...

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23.07.2016

Immobilie „Oberprex 47“ – Zwei Jahre nach der Beschlagnahmung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Heute vor genau zwei Jahren rückten USK-Beamte und Staatsschutz im Auftrag des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) in Oberprex (Gemeinde Regnitzlosau) ein, um nicht nur zu verkünden, dass das „Freie Netz Süd“ als Verein verboten wurde, zudem wurde im Zuge des Verbots auch die Immobilie einer vollkommen unpolitischen Frau im oberfränkischen Oberprex (Landkreis Hof) zwangsenteignet. Dies hatte die sofortige Wohnungslosigkeit auch zweier nationaler Aktivisten zur Folge, worunter sich auch der Sohn der Besitzerin befand. Ein volkstreuer Internetversand (Final Resistance) und dessen kompletter Warenbestand wurden zudem noch in der gleichen Maßnahme von Seiten der Verfolgungsbehörden entschädigungslos eingezogen. Die gesamten Terrormaßnahmen gegen die Betroffenen lassen nur den Schluss zu, dass Meinungsfreiheit in Deutschland immer mehr zu einer Mutprobe wird. Für nationale Aktivisten wird der Einsatz in vollkommen legal arbeitenden volkstreuen Strukturen zusehends zu einem Lotteriespiel. Trotz straffreier politischer Agitation stehen sie aufgrund willkürlicher Vereinskonstruktionen des Systems stets mit ...

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23.07.2016

Kinderschänder-Prozess in Deggendorf: Verteidigung diskreditiert Opfer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 19. Juli 2016 begann vor dem Deggendorfer Landgericht der sogenannte "Pentagon-Prozess", in welchem ein 30-jähriger Familienvater unter anderem wegen mehrfachen schweren sexuellen Missbrauch seiner 12-jährigen Nichte angeklagt ist. Per SMS-Terror und Bedrohung macht er seine Opfer gefügig. Als Prozessbeobachter nahmen auch am 22. Juli, dem dritten Verhandlungstag Aktivisten vom "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern teil (siehe auch: 1. Prozesstag, 2. Prozesstag). Gleich nach Prozessbeginn wurde die ermittelnde Kriminalhauptkommissarin in den Zeugenstand berufen. Diese erzählte umfassend über die Ermittlungsarbeiten und so wurden Überwachungsaufnahmen aus Gaststätten gezeigt, in denen es zu Missbrauchstaten an den Opfern kam. Außerdem gab sie Einblick in den SMS-Terror, da beschlagnahmte Mobiltelefone von den Beamten ausgewertet wurden. Demnach schrieb der Täter über das Pseudonym "Miss Pentagon" seiner Nichte Nachrichten, dass sie gut mit "Joe" (dem Angeklagten) zusammenpassen würde und sie doch eine Liebesbeziehung mit ihm eingehen soll. Unter anderem schrieb er dort ...

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23.07.2016

Kriminalität von Ausländern im Vogtland um 136,6 Prozent gestiegen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Des öfteren wird mit manipulierten Medienberichten Ausländergewalt verharmlost und falsch dargestellt, um beim Bürger nicht den Eindruck zu erwecken, dass die Kriminalität durch den immer größeren Zuzug von Ausländern steigt. Doch die aktuelle Kriminalstatistik von Sachsen zeigt bei genauerem Hinschauen die Realität. 25 Prozent aller Straftaten im Vogtland im Jahr 2015 gehen auf das Konto von Ausländern und das bei einem Ausländeranteil von „nur“ ca. 2,5 Prozent. Im Vogtland leben derzeit über 6000 Ausländer, darunter 2120 Asylanten, und monatlich werden es mehr. Auch wenn nicht alle Straftaten von Ausländern begangen wurden, die im Vogtland wohnen, liegt die Anzahl der ausländischen Tatverdächtigen bei 1533, das ist ein Zuwachs von 136,6 Prozent. Auf Sachsen bezogen, bedeutet das, dass 24,4 Prozent aller hier lebenden Ausländer als Tatverdächtige in einer Straftat ermittelt wurden, während gerade einmal 2,1 Prozent aller Deutschen tatverdächtig waren. Doch so wird einem die Statistik nicht präsentiert. In Überschriften der Lügenpresse ist immer nur die ...

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22.07.2016

Asylflut stoppen – Demonstration am 23.07. in Göppingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

23.07.2016 -Sonnabend Uhrzeit: 14 Uhr Veranstaltungsort: Göppingen An diesem Wochenende tragen wir gemeinsam unsere Wut und unseren Protest im württembergischen Göppingen auf die Straße.23.07.2016 -Sonnabend Uhrzeit: 14 Uhr Veranstaltungsort: Göppingen An diesem Wochenende tragen wir gemeinsam unsere Wut und unseren Protest im württembergischen Göppingen auf die Straße. Unsere Wut über die nach wie vor anhaltende grenzenlose Asylflut, die tagtäglichen Fälle von Gewalt und Kriminalität rund um Asylantenheime ebenso wie unsere Wut auf die etablierte Politikerkaste, die all dies erst zugelassen hat und Millionen art- und kulturfremde Invasoren in unsere Heimat strömen lässt. Unser Protest gegen ihre volksfeindliche Politik wird lautstark und unübersehbar sein. Denn viel zu lange wurde geschwiegen, zu lange nur zornig, aber dennoch schweigend, die Zustände hingenommen. Wir haben nur diese eine Heimat, sie zu bewahren und zu schützen ist unser aller Pflicht. Deshalb reihe auch Du dich ein und gehe mit uns gemeinsam auf die ...

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16.05.2015
Arbeiterkampftag 2015: Saalfeld erwache! Der Nationale Widerstand marschiert
16.05.2015, Arbeiterkampftag 2015: Saalfeld erwache! Der Nationale Widerstand marschiert
  • Unter dem Motto “Arbeit – Zukunft – Heimat I Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!“ folgten zum diesjährigen Arbeiterkampftag über 800 Nationale Sozialisten dem Aufruf des „Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“, um im thüringischen Saalfeld ein klares Zeichen gegen Überfremdung wie Kapitalismus zu setzen und die Forderung nach einem Deutschen Sozialismus auf die Straße der Saalestadt zu tragen. Ab 12 Uhr versammelten sich Hunderte Aktivisten, darunter auch viele Mitglieder der Partei „Der III. Weg“, zur Auftaktkundgebung in der Sonneberger Straße im Südwesten Saalfelds. Zuvor zog ein Großteil der Teilnehmer geschlossen und lautstark vom Hauptbahnhof quer durch Saalfeld zum Startpunkt der 1. Mai-Demonstration. Gegen 14 Uhr setzte sich der Protestzug geordnet in Viererreihen in Bewegung. Lautstark und kraftvoll führte der Weg durch Wohngebiete über die Sonneberger Straße in die Rheinhardtstraße. Dort blockierten Linksautonome unter Obhut der Polizei die weitere Marschstrecke. Da sich die polizeiliche Einsatzleitung nicht gewillt war, diese illegale Blockade zu räumen, noch eine akzeptable Ausweichstrecke anzubieten, löste der Versammlungsleiter kurzerhand die 1. Mai-Demonstration auf. Daraufhin versuchten verschiedene Gruppen in Richtung Innenstadt zu gelangen und wurden von Polizeieinheiten mit Pfefferspray, Tränengas und Schlagstockeinsatz immer wieder angegriffen. Die Polizei war spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr Herr der Lage und attakierte wiederholt Demonstrationsteilnehmer. . Auf Grund des entschlossenen Auftretens aller Demonstrationsteilnehmer konnte ein Demonstrationszug quer durch die Innenstadt bis hin zum Hauptbahnhof gestartet werden. Dieser führte durch enge Gassen der Saalfelder Altstadt und immer wieder ertönte die Forderung der Demonstrationsteilnehmer: Nationaler Sozialismus – Jetzt! Am Hauptbahnhof wurde noch eine Abschlusskundgebung durchgeführt, die wiederum von Polizeieinheiten mit äußerster Gewalt angegriffen wurde. Aber auch hier, wie schon zuvor, konnte durch solidarisches Handeln und entschlossenes Auftreten polizeiliche Willkür abgewehrt werden. Während aller Veranstaltungen kamen der „III. Weg“-Stützpunktleiter Walter Strohmeier aus Ostbayern, ein Freier Nationalist aus Thüringen, Philippe Eglin - Freier Nationalist aus der Schweiz und "III. Weg"-Vertreter Maik Eminger aus Brandenburg zu Wort. Durch das Programm führten Axel Schlimper und Matthias Fischer. Mit entschlossenen und revolutionären Handeln erkämpfte sich der Nationale Widerstand die Straße Saalfelds und ließ sich weder durch linksautonomen Terror noch durch Polizeigewalt stoppen. Nur gemeinsam sind wir stark. Für einen Deutschen Sozialismus!

Europäische Aktion

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