DER DRITTE WEG

Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

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26.02.2017

"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg [+Video]

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Deutsche Kameraden! Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein. Ich bin der Leiter der nordischen Widerstandsbewegung und ich hoffe, viele von euch wissen bereits, wer wir sind. So wie ich es mitbekommen habe, schreibt die Lügenpresse sogar hier in Deutschland über uns. Es freut mich sehr dies zu hören, denn jeden Tag, den die Zeitungen damit verbringen gegen uns zu hetzen, weiß ich, dass wir etwas richtig gemacht haben und auf dem richtigen Weg sind. Für die unter euch, die nicht die Lügenpresse lesen, werde ich kurz uns und unsere Organisation vorstellen. Wir sind eine nationale, sozialistische Organisation welche dafür kämpft, alle nordischen Länder in einem freien, nationalen und sozialistischen Staat zu vereinigen. An erster Stelle sind wir eine Organisation ...

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26.02.2017

Gedenken an die Bombenopfer vom 23.02.1945 in Pforzheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 23. Februar um 19.45 Uhr gaben die Sirenen den Alarm „Akute Luftgefahr“. Fünf Minuten später überflogen vom Westen kommend die ersten Flugzeuge der englischen „Royal Air Force“ die Stadt. Insgesamt 368 Bomber, unter dem Kommando von Major Edwin Swales, überflogen innerhalb der nächsten 22 Minuten die Stadt und luden dabei Bomben mit einem Gesamtgewicht von 1575 Tonnen ab. In der engbebauten Altstadt entwickelte sich ein Feuersturm, der 98% des Stadtgebiets zerstörte. Pforzheim gehört damit zu den am stärksten durch alliierte Luftangriffe zerstörten Städten in Deutschland. Über 20.000 Kinder, Frauen und Greise fanden bei diesem bestialischen Kriegsverbrechen der alliierten Luftmörder den qualvollen Tod. Seit vielen Jahren findet am 23. Februar daher eine Mahnwache auf dem Pforzheimer Wartberg statt, um der Toten würdevoll zu gedenken und sie auch in der heutigen Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Auch in diesem Jahr kamen wieder heimattreue Deutsche zusammen und gedachten der Opfer des Terrorbombardements. Pünktlich um 19.45 entzündeten die rund 70 Teilnehmer, ...

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26.02.2017

FDJ pur: 70 Jahre „Junge Welt“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Screenshot von www.jungewelt.de Bis heute ist die „Junge Welt“ die einzige nennenswerte marxistische Zeitung in Deutschland. Sie berichtet auch positiv über die früheren „Ostblock“-Länder und insbesondere über die DDR. Der Inhalt entspricht jeder anderen sozialistischen Zeitung, also z.B. dem „Neuen Deutschland“. Und der Erfolg verwundert nicht, wenn man weiß, daß die „Junge Welt“ seit 1947 die offizielle FDJ-Zeitung war, also die Jugendorganisation der DDR vertrat. Jetzt wird sie 70 Jahre alt. In der DDR erreichte die „Junge Welt“ (JW) eine große Verbreitung, in den siebziger Jahren wurde sie zur meistgelesenen Tageszeitung. Gestartet hatte sie als Wochenblatt und war gedacht als Fortsetzung des „Trommlers“ für die Kleinen bis 14 Jahren. Wer die JW las, zählte als echter „FDJler“. Wie die Jusos bei der SPD stand die FDJ gegenüber der SED für einen offeneren und moderneren Kurs. „Abweichungen“ wurden jedoch nicht geduldet. Die Gründe für den Riesenerfolg des bieder aussehenden Blattes sind eher praktischer Natur. Erstens kostete die Zeitung nur 15 ...

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25.02.2017

Hetzveranstaltung gegen den „III. Weg“ in Viechtach

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es sind schon komische Gestalten, die am Wegesrand bei nationalen Demonstrationen zu sehen sind. Nicht die Gegendemonstranten sind hier gemeint – obwohl die Beschreibung auch darauf passend ist - sondern vermeintliche Journalisten, die mit ihren Kameras volkstreue Aktivisten ständig begleiten. Dass sich damit Geld verdienen lässt, ist im „Gegen Rechts“-Staat selbstverständlich. Einer der Nutznießer dieses lukrativen Geschäftszweiges ist der selbst ernannte „Rechtsextremismus-Experte“ Jan Nowak. Seine gesammelten Fotos und Informationen trägt der umtriebige Schnüffler dann in Vorträgen Interessierten vor – oftmals auch linksextremen Antifastrukturen, welche bekanntlich vor keinem illegalen Mittel zurückschrecken, um gegen Andersdenkende vorzugehen. Auch speziell über „Neonazismus in Ostbayern“ hat er ein Referat ausgearbeitet, was er mittels Beamer anschaulich vorträgt. Mit diesem Hetzvortrag, wo er nationale Aktivisten mit Bildern und Namen brandmarkt, besuchte Nowak am Mittwoch, den 22. Februar 2017 die Bayerwald-Stadt Viechtach. Als Herberge für die teils vermummten ...

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25.02.2017

Fastnacht in Fulda: Polizeischutz für "Südend Neger"

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Screenshot von http://www.suedend-fulda.de/ Nach Rassismusvorwürfen von Mitarbeitern der Hochschule Fulda erhält der als "Südend Neger" bekannte Fastnachtsverein auf dem Fuldaer Rosenmontagszug Polizeischutz. Nachdem schon am Rosenmontagsumzug 2016 Flugzettel mit der Aufschrift „Karneval ohne Rassismus“ in Fulda verteilt worden, geht die Hetze gegen den traditionsreichen Karnevalsverein unvermindert weiter. Die Sozialwissenschaftler der Hochschule Fulda Philipp Weidemann, Justyna Stasczcak und Amata Schneider-Ludorf werfen den Narren vor, Schwarze zu verachten, weil sie sich als Kolonialherren verkleiden und Neger parodieren. "Die Darstellungen des Südends lassen kolonialrassistische Bilder weiterleben. Das sind nicht irgendwelche Tropenuniformen, sondern Uniformen deutscher Schutztruppen die damals in den deutschen Kolonien Ost- und Südwest-Afrika für den Tod hunderttausender Menschen verantwortlich waren", sabbeln die drei Gutmenschen gegenüber OSTHESSEN|NEWS. Adjutant Andreas Beck von Südend Fulda kennt die Vorwürfe: "In einem Gespräch warfen sie uns Rechtsradikalismus, Faschismus und die Verunglimpfung von ...

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25.02.2017

Ausländergewalt: Kalenderwoche 07/17

Lesezeit: etwa 7 Minuten

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben. 14-Jährige in Straßenbahn angegriffen In Gelsenkirschen wurde eine 14-Jährige von zwei Südländern in einer Straßenbahn angegriffen. Die beiden Angreifer beleidigten das Mädchen zuerst nur, forderten sie aber anschließen auf ihre Tasche zu zeigen und ihr Mobiltelefon herauszuholen, außerdem drohte man ihr Gewalt an. Als das Opfer sich weigerte der Forderung nachzukommen, machte einer der Männer seine Drohung war und schlug dem Mädchen ins Gesicht. Anschließend versuchten die Täter ihr das Mobiltelefon aus der Tasche zu ziehen, scheiterten aber. Das Opfer konnte an der nächsten Haltestelle die Bahn verlassen und verständigte die Polizei. Streit in Asylantenheim In einem Asylantenheim in Freiburg kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen ...

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24.02.2017

Brandenburg: „WE WANTED!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Überall in Brandenburg im Einsatz! Brandenburg hat ein Problem, im Jahre 2015 kamen in der Hochphase der Flüchtlingswellen Millionen in unser Land und eben auch nach Brandenburg. Schon damals hatten wir darauf hingewiesen, dass hundertausende unregistriet, illegal in unsere Städte strömen. Man tat uns ab als Hetzer, rechte Spinner und Spalter, die die Gesellschaft teilen wollen. Nun konnte man in den letzen Tagen erfahren, dass tausende Ermittlungsverfahren durch die Staatsanwaltschaften in Brandenburg eingeleitet wurden, weil sage und schreibe 18.000 „Flüchtlinge“, Asylanten, Facharbeiter, Bereicherer, mögliche Terroristen spurlos verschwunden sind. Abgetaucht, vom Radar verschwunden, keiner weiss wo sie abgeblieben sind. Es liegen keine oder kaum Erkenntnisse über die untergetauchten Personen vor. In Anbetracht der jüngsten Ereignisse, wie der Anschlag am Berliner Weihnachtsmarkt oder die Antiterroreinsätze in Brandenburger Asylunterkünften, lässt das die denkende Bürgerschaft nicht unbedingt besser schlafen. Ein Skandal möchte man meinen, aber es bleibt ruhig im Land. Zu lange scheint es schon her, dass uns die Bilder der Menschentrauben ...

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24.02.2017

Plauen: Babygeld gestrichen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

925.200 Sterbefälle gab es im Jahr 2015 in Deutschland, dem stehen katastrophale 737.575 Geburten entgegen. Hinzukommen jährlich tausende Deutsche, die vorwiegende aus beruflichen Gründen ihre Heimat verlassen. Knapp 42% gaben an, dass sie hier unzufrieden sind. Das alles sind Zahlen, die einen Politiker, der sich mit Herz und Seele dem deutschen Volke widmet und somit als Volksvertreter hingibt, aufschreien lassen müssten. Doch genau das Gegenteil ist in der BRD der Fall. Statt gegen das Übel anzugehen, werden immer neuere volksfeindliche Beschlüsse gefasst. Aus dem drohenden Volkstod wird ein demographischer Wandel gemacht und der Abwanderung und der Geburtenrate mit einer gefährlichen und deutschfeindlichen Überfremdungspolitik begegnet. Mit einer Geburtenrate von nur 1,3 Kindern pro Frau, liegt Deutschland europaweit mit auf den letzten Plätzen. Vor allem junge Paare mit einem oder keinem Kind geben finanzielle Zukunftsängste als Hauptgrund an. Solche Aussagen, in einem der reichsten Länder der Welt, spiegeln eindeutig das Versagen der etablierten Parteien und ihrer Politik in den letzten Jahrzehnten wieder. Es sind ...

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24.02.2017

Jusos fordern globales Recht auf Migration

Lesezeit: etwa 2 Minuten

2017 ist Bundestagswahljahr in der BRD und jede Partei ringt um ein möglichst markantes Profil. Dabei werden vor der Wahl allerhand Versprechungen gemacht, die möglichst breite Zielgruppen erreichen sollen. Diese reichen von niedrigeren Steuern, über höhere Renten oder Arbeitslosengeldern bis hin zum bedingungslosen Grundeinkommen. Dabei täuschen Parteien nicht selten über ihre wahren Absichten hinweg: Kaum ein SPD-Wähler hat wohl Schröder gewählt, um die Agenda 2010 zu bekommen, kaum ein Grünen-Wähler wird für den Afghanistaneinsatz gewesen sein. Auch dieses Jahr hört man überraschende Töne aus den etablierten Parteien. SPD-Fraktionsvorsitzender Oppermann äußerte beispielsweise: „Der Innenminister sollte die entsprechenden Rückführungsabkommen neu verhandeln. Dabei dürfen auch wirtschaftliche Sanktionen nicht ausgeschlossen werden", im Bezug auf Staaten, bei denen es Probleme bei der Rückführung von abzuschiebenden Asylbewerbern gibt. Doch während die Stammparteien versuchen, möglichst massentauglich zu erscheinen, offenbaren die ...

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23.02.2017

Berlin/Lankwitz: 200 Bäume müssen 450 Asylanten weichen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Der III. Weg“ bei der Besichtigung. Vergangenen Montag ging es im Berliner Ortsteil Lankwitz ganz schnell. Innerhalb eines Tages waren 200 Bäume, zum Teil schon 100 Jahre alt, abgeholzt. An der Leonorenstraße, im sogenannten Leonorenpark, sollen nach dem Wunsch des Senats modulare Unterkünfte für 450 Asylanten errichtet werden. Die Gesamtkosten des Projekts betragen vorläufig 21,3 Millionen Euro. Bezugsfertig sollen die Gebäude im Januar 2018 sein. Der Protest der Anwohner gegen die Pläne hatte letztlich wie so oft nichts genutzt. Mit Plakaten und Transparenten hatten sich viele Nachbarn gerade für den Erhalt der Grünfläche mit ihren alten Bäumen eingesetzt. Nicht jeder lehnt grundsätzlich die Unterbringung ab, man möchte es nur nicht hier realisiert sehen, auf Kosten der Natur und nicht vor der eigenen Haustür. Für uns der falsche Ansatz, momantan leben noch 13.000 Asylforderer in Notunterkünften in Berlin. Alle sollen nach dem Willen der Herrschenden in den nächsten Monaten, aber mindestens so schnell wie möglich, in reguläre Unterkünfte umgesiedelt werden. Szenen wie in Lankwitz könnte und wird es also ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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