DER DRITTE WEG

Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft!

Bitte melden Sie geplante oder schon erbaute Asylantenheime aus Ihrer Region an folgende Adresse:

kein-asylantenheim– Im Format: Stadt, Straße, Personenanzahl, Sonstiges


Stand der Karte: 09.02.2017

 

Mit der Kampagne „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ möchten heimatverbundene Deutsche auf die uferlose Überfremdung unserer Heimat aufmerksam machen und mit Hilfe einer digitalen Karte verbildlichen, wie landauf, landab immer weitere Asylantenheime errichtet werden.

Die Kampagne „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ startete bereits im Jahr 2014 und erfuhr im Juli des darauf folgenden Jahres große mediale Aufmerksamkeit. In fast allen online-Medien, Zeitungen und Nachrichtensendungen wurde die Kampagne mit der dazugehörigen google maps-Karte thematisiert. 

Tagesschauund N24

Medien, Asyl-Befürworter, Zuwanderungsfetischisten, Politiker und Behörden verteufelten die Karte inkl. der dazugehörige Kampagne, setzen google massiv unter Druck und forderten eine umgehende Löschung der digitalen Karte. Dies geschah dann auch. Ebenfalls wurde auch die dazugehörige e.post Adresse seitens des Anbieters GMX gesperrt, da angeblich ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen vorliegen würde.

 

 

Nur was stellt die Karte eigentlich dar? Sie zeigt lediglich eine deutschlandweite Übersicht zu den bereits bestehenden und geplanten Asylantenheimen. Das dies einen Eindruck der totalen Überfremdung bei vielen Betrachtern hinterlässt, ist nichts weiter als eine Verbildlichung der nackten Zahlen und den daraus resultierenden Empfindungen. Und diese nackte Zahlen sprechen für sich. Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmißbrauch kategorisch ab.

Nur die Wahrheit darf in Deutschland schon seit längerem kaum noch gesagt oder wie in diesem Fall gezeigt werden. Die Überfremdungslobbyisten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft setzen derweil alle Hebel in Bewegung, Deutsche, die Ihre Heimat bewahren wollen und asylkritische Töne anstimmen, Mundtot zu machen. Nur dies wird Ihnen mit der Kampagne “Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ nicht gelingen. Die Karte wird immer wieder neu im Weltnetz auftauchen und kontinuierlich ergänzt werden. Da helfen auch keine Löschungen oder Sperrungen.

Im Zuge der medialen Hetze erhielten die Betreiber der digitalen Karte Tausende von Nachrichten. Darunter einige Interviewanfragen, viele Beschimpfungen, aber auch sehr viel Zuspruch und Unterstützung. Rund 1.000 neue Asylantenheime wurden dank der medialen Aufmerksamkeit neu gemeldet.

Wir werden weiter unsere Stimme gegen die uferlose Überfremdung erheben und uns für die Bewahrung unserer Heimat und Familien einsetzen.

 


26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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