DER DRITTE WEG

Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft!

Bitte melden Sie geplante oder schon erbaute Asylantenheime aus Ihrer Region an folgende Adresse:

kein-asylantenheim– Im Format: Stadt, Straße, Personenanzahl, Sonstiges


Stand der Karte: 16.06.2016

 

Mit der Kampagne „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ möchten heimatverbundene Deutsche auf die uferlose Überfremdung unserer Heimat aufmerksam machen und mit Hilfe einer digitalen Karte verbildlichen, wie landauf, landab immer weitere Asylantenheime errichtet werden.

Die Kampagne „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ startete bereits im Jahr 2014 und erfuhr im Juli des darauf folgenden Jahres große mediale Aufmerksamkeit. In fast allen online-Medien, Zeitungen und Nachrichtensendungen wurde die Kampagne mit der dazugehörigen google maps-Karte thematisiert. 

Tagesschauund N24

Medien, Asyl-Befürworter, Zuwanderungsfetischisten, Politiker und Behörden verteufelten die Karte inkl. der dazugehörige Kampagne, setzen google massiv unter Druck und forderten eine umgehende Löschung der digitalen Karte. Dies geschah dann auch. Ebenfalls wurde auch die dazugehörige e.post Adresse seitens des Anbieters GMX gesperrt, da angeblich ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen vorliegen würde.

 

 

Nur was stellt die Karte eigentlich dar? Sie zeigt lediglich eine deutschlandweite Übersicht zu den bereits bestehenden und geplanten Asylantenheimen. Das dies einen Eindruck der totalen Überfremdung bei vielen Betrachtern hinterlässt, ist nichts weiter als eine Verbildlichung der nackten Zahlen und den daraus resultierenden Empfindungen. Und diese nackte Zahlen sprechen für sich. Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmißbrauch kategorisch ab.

Nur die Wahrheit darf in Deutschland schon seit längerem kaum noch gesagt oder wie in diesem Fall gezeigt werden. Die Überfremdungslobbyisten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft setzen derweil alle Hebel in Bewegung, Deutsche, die Ihre Heimat bewahren wollen und asylkritische Töne anstimmen, Mundtot zu machen. Nur dies wird Ihnen mit der Kampagne “Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ nicht gelingen. Die Karte wird immer wieder neu im Weltnetz auftauchen und kontinuierlich ergänzt werden. Da helfen auch keine Löschungen oder Sperrungen.

Im Zuge der medialen Hetze erhielten die Betreiber der digitalen Karte Tausende von Nachrichten. Darunter einige Interviewanfragen, viele Beschimpfungen, aber auch sehr viel Zuspruch und Unterstützung. Rund 1.000 neue Asylantenheime wurden dank der medialen Aufmerksamkeit neu gemeldet.

Wir werden weiter unsere Stimme gegen die uferlose Überfremdung erheben und uns für die Bewahrung unserer Heimat und Familien einsetzen.

 


06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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