DER DRITTE WEG

Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

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24.01.2017

"III. Weg"- Kundgebung in Siegen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt versammelten sich am Mittwochabend, den 18. Januar 2017 Mitglieder und Sympathisanten unserer nationalrevolutionären Partei zu einer Kundgebung in der Universitätsstadt Siegen. Während Parteibonzen der Altparteien unbeeindruckt von den grausamen Geschehnissen im letzten Jahr, wie beispielsweise der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt, die Überfremdung immer weiter vorantreiben, vertritt der "III. Weg" konsequent deutsche Interessen. Inmitten der belebten Fußgängerzone thematisierten Vertreter unserer Partei sowie ein freier Nationalist aus dem Siegerland die Auswüchse einer fehlgeleiteten Politik, täglicher Ausländerkriminalität und Meinungsterror. Wird die Überfremdung gestoppt, dann stoppt man auch gleichzeitig die von allen Seiten befürchtete Islamisierung. Doch es wurden nicht alleinig Misstände angesprochen, sondern auch Maßnahmen zur Problembewältigung genannt, wie die stufenweise Abschiebung aller kriminell gewordenen oder auf Sozialleistungen angewiesenen Ausländer, Beschleunigung der Asylverfahren und nach ablehnendem Bescheid eine ...

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24.01.2017

Winterhilfe in München – Ein Zwischenbericht

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Winterhilfe unserer Partei „Der III. Weg“ ging diesen Winter in die zweite Runde. Auch für Aktivisten des Stützpunktes München/Oberbayern ist die Teilnahme eine Selbstverständlichkeit. Bereits letztes Jahr konnte sich so mancher ein tatsächliches Bild von der Lage auf der Straße machen, der bisher vielleicht nur die schönen Seiten der bayerischen Landeshauptstadt kannte. München gilt gemeinhin als reiche Stadt und präsentiert sich insbesondere Touristen auch so. Ob auf der Kaufingerstraße, einer der teuersten Boulevards Europas oder in den feinen Villen von Bogenhausen oder Grünwald – München gilt als eine Stadt der Reichen. Doch dieser Schein trügt und die hässliche Fratze des Kapitalismus ist oft gut verborgen, jedenfalls wird versucht, alles Schlechte nach außen zu verbergen. Doch es werden immer mehr Münchner, die die negativen Seiten schmerzlich kennenlernen müssen. Die vorhandenen Arbeits- und vor allem Studienplätze sorgen für einen starken Zuzug. Hinzu kommt eine vergleichsweise hohe Geburtenrate, die vor allem auf den hohen Migrantenanteil ...

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23.01.2017

Ja zur Familie Teil 2 (+ Video)

Lesezeit: etwa 9 Minuten

"Ein Kind gehört nicht in den Kindergarten vor dem dritten Lebensjahr!" Dies ist ein Zitat des verstorbenen Erziehungswissenschaftlers Wolfgang Bergmann, der sich gegen die öffentliche Meinung zum Thema Krippenpolitik stellte. Seit Jahren tobt ein politischer Streit über die frühe Fremdbetreuung unserer Kinder, Experten schlagen Alarm, jedoch wirbt die Politik ganz gezielt für Kinderkrippen. Kinderkrippen meint eine Betreuung Unter-Dreijähriger und ist in den Kindertageseinrichtungen (Kita) integriert. Diese Fremdbetreuung Unter-Dreijähriger schädigt Kinder nachweislich in ihrer Entwicklung und führt massiv zu Bindungstraumata, aus welchen Verhaltensstörungen erwachsen. Was wir heute jedoch in unseren Kindern sähen, werden wir später in der Gemeinschaft ernten. Der Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt meint, dass die Anonymität der zwischenmenschlichen Beziehungen und die Bindungslosigkeit des Menschen soziale Kernprobleme der heutigen Gesellschaft darstellen. Diese sozialen Kernprobleme sind also selbst geschaffen worden, nun müssen wir die Ursachen beheben und keine ...

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23.01.2017

Fall Jost Bauch: "Nazi-Dozent" aus der Hochschule gekickt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Quelle: Screenshot von youtube.com Lesern der "Jungen Freiheit" (JF) ist Prof. Jost Bauch als intelligenter und eigenständiger Autor ein Begriff. Die Bezeichnung "konservativ" paßt auf ihn nicht, eher schon "rechts" oder einfach illusionslos. Gerade was die "demographische Entwicklung" und die damit zusammenhängenden Probleme der Krankenkassen anbetrifft. Diese Themen fielen halbwegs in sein Fach als Medizinsoziologe, aber Bauch schrieb auch über andere heiße Eisen. "Ich mußte erkennen: Zuwanderung hilft nicht", erklärt er. "Und: Die Deutschen sterben aus. Daraus entwickelten sich gesellschaftspolitische Fragen. Deutschland kann in 50 Jahren eine muslimische Mehrheit haben. Diese Gedanken und die Prognose einer kommenden Multiminoritätengesellschaft stellte ich über Jahre in Artikeln der "Jungen Freiheit" dar". Über die JF hinaus hat er sich nie gewagt, schrieb niemals in weiter rechts gelegenen Publikationen, vielleicht auch, weil er nicht pensioniert, sondern noch als Hochschullehrer an der Universität Konstanz tätig war. Er äußerte sich auch ...

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22.01.2017

Polizei machtlos gegen Ausländerkriminalität

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Seit dem Beginn der Asylflut macht die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) und ihr Bundesvorsitzender Rainer Wendt durch scharfe Kritik am Handeln der Bundesregierung auf sich aufmerksam. Diesmal wandte sich sein Kollege Hans-Jürgen Kirstein von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) an die Presse, um den laschen Umgang mit ausländischen Intensivtätern zu kritisieren. Kirstein beklagt, dass die Arbeit der Polizei von der Politik nicht ernst genommen werden. Insbesondere im Kampf gegen kriminelle Ausländer fordert die GdP ein härteres Durchgreifen und mehr Unterstützung von Politik und Justiz. Ermittlungen gegen diese seien oft mit hohem Aufwand verbunden, welche allerdings nur selten zu nennenswerten Konsequenzen für die Täter führen würden. So könnten beispielsweise Geldstrafen in den meisten Fällen nicht von den Tätern bezahlt werden, weitere Maßnahmen würden ebenfalls nicht folgen. Mit anderen Worten: Der Täter geht in so einem Fall praktisch straffrei aus. Selbst polizeibekannte Intensivierter hätten trotz Straftaten im mehrstelligen Bereich nur selten harte Strafen zu erwarten. Dies sorge ...

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22.01.2017

"Tierfutter statt Böller" – Spende an das Tierheim Siegen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auch der „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland Süd beteiligte sich an der jährlich stattfindenden Spendenaktion "Tierfutter statt Böller". Alleine im Jahre 2016 wurden rund 133 Millionen Euro für Feuerwerk ausgegeben, Unmengen Geld, welches einfach wortwörtlich in die Luft geschossen wurde. Unsere nationalrevolutionäre Partei möchte das Feuerwerk zum Jahreswechsel selbstverständlich nicht abschaffen, jedoch einen bewussteren Umgang mit Konsumgütern fördern. Das völlige Erliegen der Konsum- und Wegwerfgesellschaft entwurzelt den Menschen von seiner Umwelt. „Der III. Weg“ betreibt heimatverbunden Politik und hat sich deshalb auch den Umweltschutz zur Aufgabe gemacht, um dem Volk eine gesunde Substanz bieten zu können. Zum Schutz der Natur gehören auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Deshalb wurden im neuen Jahr Futter-, Geld- und Sachspenden durch junge Aktivisten an das Tierheim Siegen übergeben. Sichtlich erfreut nahmen ehrenamtliche Mitarbeiter des Tierschutzvereins die mitgebrachten Spenden an und führten ...

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21.01.2017

Asylflut stoppen - Verteilaktionen in Sigmaringen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Im beschaulichen Sigmaringen, am südlichen Rande der Schwäbischen Alb, herrscht seit geraumer Zeit helle Aufregung unter den Bürgern. Seitdem im Juli 2015 in der ehemaligen Graf-Stauffenberg-Kaserne zahlreiche Asylanten einquartiert wurden, ist in der Stadt eine stetige Veränderung zu spüren. Nach offiziellen Angaben sind aktuell 730 Asylforderer in der ehemaligen Kaserne untergebracht und nach den Plänen des Landes soll die Zahl deutlich ansteigen. Denn geplant ist, dort eine weitere Landeserstaufnahmeeinrichtung zu schaffen. Dann würden bis zu 1.250 Asylanten auf dem Gelände am Rande der Kleinstadt leben. Mit den bereits in anderen Unterkünften lebenden fremdländischen Invasoren wären demnach 1.700 und somit über 10 Prozent des Bevölkerungsanteils in der Stadt mit seinen 16.000 Einwohnern untergebracht. Verständlich also, dass die Sorgen und der Unmut bei den Sigmaringern zunimmt und den Plänen des Landes Baden-Württemberg zurecht Ablehnung entgegen schlägt. Nicht zuletzt zahlreiche Vorfälle mit den vorwiegend jungen männlichen Asylanten sorgen für Ängsteund Unbehagen ...

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21.01.2017

Neuenstein: Brand verhindert Asylantenunterbringung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein Brand in einer geplanten Asylunterkunft in Neuenstein im Hohenlohekreis verhindert vorerst den Einzug von art- und kulturfremden Ausländern. Die staatliche Repression setzte trotz fehlender Anhaltspunkte umgehend gegen Nationalisten in Süddeutschland ein. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gerieten zwei Gebäude, welche demnächst Asylanten in Neuenstein beherbergen sollen, in Brand. Verletzte gab es dabei nicht. Der Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Nach ersten Ermittlungen soll das Feuer an den beiden Häusern jeweils im Bereich der Dämmung ausgebrochen sein. Polizeisprecher Rainer Köller sagte gegenüber dem SWR hierzu: "Das sind sechs Häuser und zwar Neubauten. Die sind außen noch nicht verputzt, es wurde aber bereits die Dämmung aufgebracht. Und diese Dämmung geriet auf der Rückseite an zwei der Häuser in Brand. Wir können eine Brandstiftung nicht ausschließen. Da es an mehreren Stellen zu brennen begann, müssen wir vielleicht sogar davon ausgehen." Laut Landrat Matthias Neth sollten 84 Asylanten in die Häuser in Neuenstein ...

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21.01.2017

Gespräch mit Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) Teil 2

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die Nordische Widerstandsbewegung ist eine revolutionäre Organisation nationaler Sozialisten, die sowohl in Schweden, in Norwegen als auch in Finnland aktiv ist. Sie besteht seit 1997 und arbeitet sowohl parlamentarisch als auch außerparlamentarisch. Sie besitzt ein Mandat in einer Gemeindevertretung, hauptsächlich ist sie aber eine auf der Straße aktive Gruppe. Von ihr werden drei verschiedene Nachrichtenseiten, zwei Internetläden, fünf verschiedene (Internet)Radio Sendungen und verschiedene Medienkanäle auf Youtube betrieben. Insgesamt erreicht ihre stets weiter expandierende Medienarbeit rund eine halbe Millionen Personen jeden Monat. Wir haben den Leiter der Organisation, Simon Lindberg, zum Gespräch gebeten. Hier folgt nun der 2. Teil... Der III. Weg: Eure Bewegung macht auch regelmäßig in Deutschland Schlagzeilen - vor einigen Wochen starb ja beispielsweise ein Linksextremist bei einem Angriff auf eine Kundgebung von euch in Finnland. Ihr werdet regelmäßig als „sehr militant“ bezeichnet. Wie ist der politische Kampf in Skandinavien, gibt es viele Angriffe von ...

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20.01.2017

100 Jahre „ziviler Ungehorsam“ und „gewaltfreier Widerstand“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 12. Juli 1817 in Massachusetts geboren wurde der amerikanische Schriftsteller und Philosoph Henry David Thoreau. Nach einigen Jahren als Lehrer bezog er eine selbsterbaute Blockhütte (Walden Hut) am See. Hier lebte er etwa zwei Jahre ganz auf sich gestellt. In seinem Werk „Walden. Or life in the Woods“ (deutsch: Walden. Oder das Leben in den Wäldern) beschrieb er sein einfaches Leben in der Natur. In diesem Verhalten zeigt sich bereits eine gewisse Widerstandshaltung gegen die gegebenen Zustände. Den 23. Juli 1846 verbrachte Thoreau im Gefängnis, weil er sich weigerte, seine Steuerschuld gegenüber Massachusetts zu begleichen und mit diesen Steuergeldern die amerikanische Regierung zu unterstützen. Deren Politik gefiel ihm nicht. Die Schulden wurden beglichen; von wem auch immer, und Thoreau wurde nach einer einzigen Nacht aus dem Gefängnis entlassen. Doch das Erlebnis hatte Folgen. Inspiriert durch die Inhaftierung hielt Thoreau später Vorträge zu seiner Zahlungsverweigerung. Diese Vorträge faßte er zu dem „Essay Resistance to Civil Government“ (1849) zusammen, der unter dem späteren ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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