DER DRITTE WEG

Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

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16.02.2017

Becsület Napja! „Tag der Ehre“ 2017 in Budapest!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Historisch gesehen spricht man bei der Kesselschlacht um Budapest vom Oktober 1944 bis zum Februar 1945 vom sogenannten „Stalingrad an der Donau“. Die Kesselschlacht um Budapest war eine der längsten des zweiten Weltkrieges und mit ihren blutigen Straßenkämpfen und hohen Opferzahlen eine unvergessliche Tragödie. An die 100.000 ungarische und deutsche Soldaten fanden dort in diesem Zeitraum den Tod, unzählige Zivilisten ebenso. Am 11. Februar 1945 fand dann der Ausbruch durch den bolschewistischen Kesselring statt, bei dem zehntausende Deutsche und Ungarn ums Leben kamen. Zum 72. Jahrestag folgten deshalb etliche Mitglieder und Freunde unserer Partei „Der III. Weg“ einer Einladung der diesjährigen Organisatoren der Gedenkveranstaltung „Tag der Ehre“ ins Budapester Stadtzentrum. An die 600 Nationalisten aus ganz Europa versammelten sich am Gedenkplatz „Varosmajor“. Mit einem kurzen Marsch wurde diszipliniert vor dem imposanten Denkmal Stellung bezogen. Neben ungarischen Vertretern sprach auch ein griechischer Nationalist aus Athen und mit unserem Gebietsverbandsleiter von „Mitte“ Matthias ...

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16.02.2017

Hose voll: Flucht zur Staatsanwaltschaft

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Quelle: Internetauftritt des Bayerischen Rundfunk Kürzlich informierten wir unsere Leser über den Roten Filz in Würzburg. Unter anderem wurde hierbei auch über den Hochschulpfarrer Burkhard Hose berichtet und über die Verquickung der Hochschulgemeinde Würzburg (KHK) mit dem tiefroten Sumpf linksextremistischer Chaoten. Hose versteht es als Berufs-Gutmensch exzellent, sich selbst medienwirksam in Szene zu setzen. Kurz nach unserer Berichterstattung ließ er sich deshalb vom BR (Bayerischen Rundfunk) interviewen, ging dort aber mit keinem Wort auf unsere Argumentationsweise ein, sondern jammerte über eine angebliche Beleidigung, wegen welcher er auch Anzeige erstattet hat. Im Detail ist der Überfremdungsfetischist durch die Formulierung „umtriebiger Hochschulpfaffe“ in unserem Artikel „Merkel quatscht in Würzburg – Roter Filz offenbart sich“ eingeschnappt. Nach dem Einschalten der BRD-Verfolgungsbehörden glänzte Hose vor dem zwangsfinanzierten Staatsfernsehen mit seiner weitreichenden Unwissenheit. Pfaffe sei laut dem gekränkten Asylantenfreund eine Bezeichnung aus der NS-Zeit für „volksfeindliche Priester“. ...

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16.02.2017

Nein zur Asylflut - Aktivisten informieren die Bürger der Stadt Melle

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kontinuierlich sind Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Hermannsland auf den Straßen der Region zu finden. So wurden in den letzten Tagen im Kreis Osnabrück hunderte Themenflugblätter gegen Masseneinwanderung und Asylflut an Passanten und Haushalte verteilt. Vor allem in strukturschwachen Städten und Gemeinden wie beispielsweise im vor wenigen Jahren noch beschaulichen Städtchen Melle entwickeln sich in ganzen Straßenzügen gefährliche Parallelgesellschaften mit eigenen Moralvorstellungen und Gesetzen. Stark betroffen von dieser rasenden Entwicklung der "kulturellen Bereicherung" sind unter anderem die Ortsteile Neuenkirchen und Westerhausen. Während in Westerhausen diverse Volksgruppen von "Rotationseuropäern" das Straßenbild dominieren und die Wirtschaft mit der Etablierung von Bordellen und der Aufsicht über die Fachkräfte aus dem horizontalen Gewerbe anzukurbeln suchen, ist in unmittelbarer Nähe zum Stadtkern im nun muslimisch geprägten Stadtteil Neuenkirchen Deutsch inoffiziell nur noch die zweite Amtssprache. Die Aktivisten des ...

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15.02.2017

Gemeinschaftstag in Ingolstadt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 5. Februar unternahmen Mitglieder und Freunde unserer Partei "Der III. Weg" einen Gemeinschaftsausflug zum Naherholungsgebiet am Baggersee in Ingolstadt. Als Teil des Naherholungsgebiets entstand im Jahr 1970 unmittelbar neben dem dortigen Baggersee auch das Tiergehege am Baggersee Ingolstadt. Es umfasst einen Bestand von etwa 40 heimischen Wildtieren, darunter zahlreiche Wisente, Wildschweine und Hirsche. Das Gehege ist etwa 10 Hektar groß und frei zugänglich. Nach der Wanderung im Wildgehege machten sich die Naturfreunde auf, um das besagte Naherholungsgebiet zu erkunden. Der Baggersee in Ingolstadt liegt etwa 1,5 km südwestlich der Ingolstädter Altstadt. Mit einer Fläche von ungefähr 50 Hektar ist er der größte See in Ingolstadt. Der durch Kiesabbau entstandene See dient der Naherholung. Das Naherholungsgebiet hat Anschluss an das donauabwärts und donauaufwärts verlaufende Auwaldgebiet ("Schütt"), der See selbst grenzt im Süden an den Stausee des Ingolstädter Donauwasserkraftwerkes an. Rund um den Ingolstädter Baggersee führt ein aufgeschotterter Rad- und ...

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15.02.2017

Ausländergewalt: Kalenderwoche 06/17

Lesezeit: etwa 7 Minuten

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben. Türke greift Passanten an In Wismar griff ein 20-jähriger Türke mit deutschem Pass einen 35 Jährigen und dessen 61-jährigen Vater an. Der Sohn wurde vom Angreifer zu Boden getreten und verlor aufgrund weiterer Schläge und Tritten das Bewusstsein. Der Vater des Opfers warf sich daraufhin schützend über seinen Sohn, woraufhin er ebenfalls Tritte des Angreifers abbekam. Laut Polizei ist der Grund für die Tat bis jetzt unbekannt, allerdings war der Angreifer schon durch räuberische Erpressung und gefährlicher Körperverletzung polizeilich in Erscheinung getreten. Busfahrer angegriffen In Heppenheim wurde ein Busfahrer von zwei Personen mit dunklem Teint angegriffen. Der Busfahrer hatte die beiden Angreifer aufgefordert ihre Tickets vorzuzeigen, woraufhin einer ...

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15.02.2017

Vortrag zur Lage in Syrien im Vogtland

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Am Sonnabend, den 4. Februar 2017, fand die nächste Veranstaltung vom „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland in Plauen statt. Im vollbesetzen Raum begrüßte Stützpunktleiter Rico Döhler die Mitglieder und Interessenten und ging in seiner Rede auf die Aktivitäten seit der Eröffnung des Parteibüros ein. Nach seinen klaren Worten übergab er das Mikrophon an den langjährigen Aktivisten Tony Gentsch. Elternbeiträge, Babygeld, Müllgebühren und die Kürzung der Öffnungszeiten der Bibliothek in Rodewisch waren die Themen, die Gentsch ansprach. In nur wenigen Wochen zeigten die Stadt- und Kreisräte im Vogtland mal wieder, was sie von Familie und Bildung halten. Immer wieder werden solche volksfeindlichen Beschlüsse mit den leeren Kassen gerechtfertigt, und immer wieder verwiesen die Damen und Herren „Volksvertreter“ auf die Landes- und Bundespolitik und dass sie sich danach zu richten haben. Natürlich stehen Bund und Länder über den Kommunen, doch wenn Angehörige der etablierten Parteien mit dem Finger auf die große Politik zeigen und sich beschweren, dann ...

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14.02.2017

Kulturausflug des "III. Weg" Stützpunkt Sauerland in das Hermannsland

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Neben dem politischen Kampf umfasst die ganzheitliche Auslegung unserer nationalrevolutionären Bewegung auch den gemeinschaftlichen und kulturellen Kampf, damit die verschiedenen Ebenen des Lebens wie Zahnräder ineinandergreifen können. Mitte Januar machten sich Vertreter vom Stützpunkt Sauerland-Süd auf eine Reise ins Hermannsland, um Kulturstätten unseres Volkes kennenzulernen, denn nur, wer die Geschichte seiner Heimat kennt, kann diese auch verteidigen. Zu Anfang begrüßten Vertreter des regionalen Stützpunktes Hermannsland die angereisten Aktivisten mit einem selbst zubereiteten Mittagessen. Die westfälische Spezialität "Grünkohl mit Mettwurst und Kartoffeln" traf den vollen Geschmack aller Gäste und hinterließ niemanden hungrig. Während die jungen Deutschen das reichhaltige Mahl sacken ließen, wurden Neuigkeiten, Geschehnisse und Planungen ausgetauscht. Gestärkt machten sich die Kulturfreunde auf den Weg in den herrlichen Teutoburger Wald. Station 1: Hermannsdenkmal Verschneite Wege führten die jungen Deutschen vorbei an der ...

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14.02.2017

Gegen die NATO Kriegskonferenz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie jedes Jahr steht auch in diesem Februar die NATO Kriegskonferenz in München kurz bevor. Am Wochenende vom 17. bis 19. Februar treffen sich auf der SiKo im noblen Bayrischen Hof wieder einmal die Größen der NATO, um ihre Pläne für mehr Sicherheit auszutauschen. Sicherheit im Rahmen der NATO, das heißt Kriegshetze und Spannung gegen Russland, das heißt Polarisierung um die Menschen zu beschäftigen, das heißt Kriege und „Regime Change“ für Wirtschaftsinteressen und den Traum der One-World. Immer brav mit dabei das Establishment der BRD. Wer will schließlich fehlen, wenn es gilt, die Welt im Namen von Frieden und Freiheit mit Bomben und Drohnenangriffen zu bereichern? Nicht nur mit der Bereitstellung (und Finanzierung) wichtiger Stützpunkte wie der US Basis in Rammstein ist die BRD vertreten. Nein im Rahmen der NATO Eingreiftruppe ist sie auch an vorderster Front dabei wenn es darum geht, Russland zu provozieren und für Spannungen zu sorgen. Aber schließlich hat ein jüngst verabschiedeter US-Präsident trotz diverser Kriege, Waffenlieferungen und Drohnenangriffen ja den ...

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14.02.2017

Buchtipp: Politische Architektur in Deutschland 1800 bis heute

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bildquelle: http://www.ares-verlag.com Nur wenige Menschen interessieren sich besonders für Architektur. Doch alle merken es, wenn Bauten unschön sind oder gar durch Häßlichkeit die Atmosphäre vergiften. Bedeutende Architekten kennt man – abgesehen von Schinkel – kaum, und doch prägen sie unsere Umgebung stärker als mancher Dichter. Der 2016 verstorbene Kunsthistoriker Norbert Borrmann hat ein Werk hinterlassen, das Architektur in Deutschland von 1800 bis heute vorstellt. Mit ausfürlicher Bebilderung präsentiert Identität & Gedächtnis “zahlreiche deutsche Denkmale und Beispiele politischer Architektur von 1800 bis zur Gegenwart: Ein Bauwerk ist nie nur das Resultat reiner Zweckerfüllung oder der Suche nach der besten Form. Selbst im unscheinbarsten Haus spiegeln sich Geist und Lebensgefühl seiner Zeit wider.“ Man sieht meist nur auf große Repräsentionsbauten, aber auch das bescheidene Einfamilienhaus drückt die Werte und das Selbstverständnis der Bewohner aus – und zwar ganz anders als eine Wohnung in einer Hochhaussiedlung. „Bauen, Wohnen, Denken“ heißt ein ...

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13.02.2017

Gespräch über Martin Heidegger – Teil 2

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Bildquelle: Willy Pragher / wikimedia.org Im Folgenden die Fortführung unseres Gesprächs mit Angelika Willig zu Leben und Wirken Martin Heideggers. (Siehe Teil 1) Der III. Weg: Nach 1945 weigerte sich Heidegger sich den üblichen „Bußritualen“ zu unterziehen und schwieg öffentlich zu seiner Rolle. Er bekam für einige Jahre Lehrverbot. 1953 publizierte er „Die Technik und die Kehre“ und „Der Feldweg“. Aus letzterem stammt das berühmte Zitat „Wachsen heißt: Der Weite des Himmels sich öffnen und in das Dunkel der Erde wurzeln“. Kannst du dieses Zitat erklären? Angelika Willig: Das heißt in etwa das gleiche wie Goethes wohlbekannter Spruch:„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“ Also sehr einfach. In der zweiten Hälfte seines Schaffens neigte der anfangs so komplexe Heidegger dazu, Binsenweisheiten als große Einsichten zu verkaufen, und viele ehrfürchtige Anhänger fielen darauf herein. Der „Der Feldweg“ ist ein Beispiel dafür. Es hat aber mit der ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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