DER DRITTE WEG

Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

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12.01.2017

Verfahren wegen III. Weg Flugblättern im Knast – JVA Nürnberg knickt ein

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Viele heimattreue Aktivisten müssen aufgrund ihres politischen Engagements Haftstrafen über sich ergehen lassen, weswegen der Betreuung von Gefangenen eine besondere Bedeutung zukommt. Im Rahmen dieser werden natürlich auch immer wieder Flugblätter unserer Partei „Der III. Weg“ in die Gefängnisse geschickt. Oftmals werden diese aber – rechtswidrigerweise – den Gefangenen nicht ausgehändigt. Auch in der JVA-Nürnberg gab es einen solchen Fall. Der Absender klagte gegen den Beschluss der JVA, welche daraufhin ihren rechtswidrigen Beschluss aufhob. Der Beschwerde- und Klageweg sei in diesen Fällen auch jedem anderen empfohlen. Die Rechtslage ist im Fall der Zusendung einzelner Flugblätter recht eindeutig. Am 19. Februar 2016 wurden die Flugblätter dem Brief entnommen und zur Habe des Gefangenen gelegt. Die „Zur-Habe-Nahme“ bedeutet, dass der Gegenstand zur „Habe“ des Gefangenen in der Anstaltskammer gelegt wird. Der Gefangene hat hierauf keinen Zugriff und erhält den Gegenstand erst am Tag seiner Entlassung. Gegen den rechtswidrigen Bescheid der JVA-Nürnberg legte der ...

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12.01.2017

„Volksverräter“ (Un-)wort des Jahres

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach dem mit „postfaktisch“ bereits das Wort des Jahres und mit „fly sein“ das Jugendwort des Jahres 2016 gekürt wurde, folgte mit „Volksverräter“ nun das Unwort des Jahres. (siehe auch Wort des Jahres 2016 lautet „postfaktisch“ und Jugendwort des Jahres) Wie das Wort des Jahres ist das negative Pendant also hochpolitisch. Verantwortlich zeichnet hier eine „Unwort“-Jury aus Darmstadt, die aus vier Sprachwissenschaftlern und einem Journalisten besteht. Die „Unwort“-Jury wählt dabei prinzipiell aus Wörtern aus dem völkischen Spektrum aus. So wurden 2015 „Gutmensch“, 2014 „Lügenpresse“, 2013 „Sozialtourismus“ gewählt. Dies zeigt, dass die Jury nicht die Absicht hat unabhängig zu beurteilen, sondern eben den politischen Gegner zu verurteilen. Bekannt gegeben wurde das „Unwort“ durch Sprecherin Nina Janisch. Die 49-Jährige ist Professorin für deutsche Linguistik an der Universität Darmstadt. Ihre Doktorprüfung legte sie zum Thema Fachlichkeitsstrategien in der Wirtschaftswerbung ab. Sie kennt ...

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11.01.2017

Auf den Spuren der Geschichte durch Frankreich

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Zwischen Weihnachten und Neujahr bereisten Aktivisten vom „III.Weg“-Stützpunkt Württemberg über mehrere Tage Frankreich. Auf dem Weg bis nach Cherbourg an der atlantischen Küste wurden dabei einige historisch bedeutende Punkte abgefahren und besichtigt. Zu Beginn der Reise wurde in Verdun Halt gemacht. Verdun war während des ersten Weltkrieges Schauplatz für eine der verlustreichsten und grausamsten Schlachten. Vom 21. Februar bis zum 19. Dezember 1916 war die Region an der Maas zwischen Franzosen und Deutschen hart umkämpft. Zunächst wurde das „Beinhaus von Douaumont“ besichtigt, welches eine Grabstätte für rund 130.000 Soldaten darstellt, die nach der Schlacht um Verdun nicht identifiziert werden konnten. Spätestens diese Grabstätte bringt sehr anschaulich zur Geltung, was sich hier zur Zeit des ersten Weltkrieges abspielte. Aber auch die von Granaten und Bomben völlig vernarbte Landschaft zeugt von einer gewaltigen und ebenso grausamen Schlacht. Besucht wurde neben der nahegelegenen Bunkeranlage, dem sogenannten „Heiligen Weg“, auch der Bajonettgraben östlich am ...

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11.01.2017

Verfahren gegen wehrhaften Jäger eingestellt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Verfahren gegen einen Jäger, welcher im April 2016 einen Asylanten aus Albanien erschossen hatte, wurde vor Kurzem eingestellt. Als Grund für die Einstellung gab die Staatsanwaltschaft an, dass der Mann in Notwehr gehandelt habe. Der Albaner war damals zusammen mit zwei Komplizen in die Wohnung des 63-Jährigen im sauerländischen Neuenrade eingebrochen. Zum Unglück der „Schutzsuchenden“ war der Besitzer allerdings zu Hause und wehrhaft obendrein. Der Jäger, welcher legale Waffen im Haus hatte, konnte die Einbrecher stellen, als er dabei ein Messer in den Händen den Händen des Albaners zu erkennen glaubte, geriet der Mann in Panik, griff zur Waffe und schoss dem Einbrecher in den Kopf. Dieser erlag später seinen Verletzungen und starb im Krankenhaus. Das Messer stellte sich später als Multifunktionswerkzeug heraus. Einen der Komplizen konnte die Polizei später stellen, dieser wartete zur Tatzeit im Auto, einen weiteren Komplizen, der ebenfalls im Haus gewesen sein soll, konnte die Polizei bis heute nicht fassen. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, das Verfahren einzustellen, kann man nur ...

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10.01.2017

Wintermarsch im Rothaargebirge

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ende Dezember, genauer gesagt „zwischen den Jahren“, trafen sich wanderbegeisterte Mitglieder und Freunde von unserer Partei „Der III. Weg“ zu einem zweitägigen Marsch durchs Rothaargebirge am Rande des Sauerlands. Gegen frühen Morgen trafen sich die Marschteilnehmer im kleinen Örtchen Züschen bei Winterberg. Nach einer kurzen Begrüßung wurde das Anmachholz, die Fackeln und der Proviant für die nächsten zwei Tage auf alle Teilnehmer aufgeteilt. Da man am ersten Tag noch eine Strecke von rund 22 km vor sich wusste und dabei mehrere Hundert Höhenmeter zu überwinden hatte, machte man sich schnell auf den Weg. Ein langer Anstieg ließ trotz der kalten Temperaturen den ein oder anderen Marschteilnehmer ins Schwitzen kommen, bevor man nach ca. 3 Stunden eine Mittagspause auf einem ehemaligen Femegerichtsplatz einlegte. Nach dieser Verschnaufpause führte uns der Weg über Mollseifen, Neuastenberg zum höchsten Punkt unserer Wanderung dem „kahlen Asten“. Der Kahle Asten ist nach dem Langenberg (843,2 m) und Hegekopf (842,9 m) mit 841,9 m der dritthöchste Berg im ...

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10.01.2017

Lohndrücker: Asylanten untergraben Mindestlohn

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Laut einem internen Papier der Bundesregierung ist eine Ausnahmeregelung für Asylanten beim Mindestlohn geplant. Somit soll der staatlich garantierte Mindestlohn unterlaufen werden, die Lohndrückerei und der Konkurrenzkampf im Niedriglohnsektor weiter angeheizt werden. Profiteur des Ganzen sind wieder einmal die Konzerne, auf Kosten des deutschen Arbeiters. Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf ein gemeinsames Papier des Bundesarbeits-, Bundesfinanz- und Bundesbildungsministeriums berichtete, soll für sogenannte Flüchtlinge und Zuwanderer, die sich für die Anerkennung ihres ausländisches Berufsabschlusses in Deutschland nachqualifizieren müssen – also eigentlich alle – ausgehebelt werden. Aus Sicht der Behörden müsse das Erlangen von praktischen Kenntnissen in einem Betrieb bei einem ausländischen „Facharbeiter“ als Pflichtpraktikum gewertet werden und „fällt damit nicht unter die Mindestlohnpflicht. In diesen Fällen kann eine Ausbildungsvergütung gezahlt werden", zitiert die „Süddeutsche“ aus dem Behördenpapier. Aktuell ...

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10.01.2017

Biographie: Corneliu Codreanu mit zwei Seelen in der Brust

Lesezeit: etwa 1 Minute

Screenshot von https://www.hanser-literaturverlage.de Oliver Jens Schmitt hat unter dem vielversprechenden Titel „Inszenierte Gegenmacht von rechts“ bereits eine Untersuchung über die rumänischen Faschisten unter Codreanu herausgegeben (erschienen 2013 im Oldenbourg-Verlag). Nun folgt eine biographische Studie über ihren Führer Corneliu Zelea Codreanu selbst. Die Quellenlage ist schwierig, trotzdem liefert Schmitt eine überzeugende Einbettung der Biographie in die Zeitsituation nach der Annexion fremder Gebiete durch Rumänien nach den Ersten Weltkrieg und einer disparaten Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund betritt der Typus Codreanu die Bühne, der seine Formation anfangs aus studentischen Kreisen heraus aufbaute. Corneliu Codreanu ist der Sohn eines nationalistischen und antisemitischen Politikers und erregte mit militanten wie symbolträchtigen Aktionen landesweit Aufsehen. Eine gewisse Ambivalenz (Zweideutigkeit) macht der Autor im Verhalten seines Helden aus. Auf der einen Seite setzte Codreanu bedenkenlos auf Gewalt. Auf der anderen Seite propagierte er eine moralische Erneuerung Rumäniens auf christlicher Grundlage. Häufig entzog er sich der ...

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09.01.2017

Parteibüro in Plauen eröffnet!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am Sonnabend, den 7. Januar 2017, eröffnete unsere Partei „Der III. Weg“ in der vogtländischen Stadt Plauen das erste Partei- und Bürgerbüro. Unter den Augen vieler Parteimitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet zerschnitt unser Parteivorsitzender Klaus Armstroff symbolisch ein Band und schloss die Tür zum Arbeitsplatz der vogtländischen Aktivisten auf und übergab den Büroschlüssel. Mit den neuen Räumlichkeiten kommt der Stützpunkt Vogtland dem Wunsch vieler Interessenten und Bürger nach, einen Anlaufpunkt zu schaffen, an dem sich Deutsche, die es noch sein wollen, zusammenfinden, um sich auszutauschen. Das Parteibüro dient somit in Zukunft für die gesamte Region als Anlaufstelle und Informationszentrum aller nationalen und revolutionären Kräfte, die sich in oder um unsere Partei „Der III. Weg“ organisieren. Neben einem Versammlungsraum ist auch ein Bürgerbüro integriert, das zu festen Öffnungszeiten der interessierten Bürgerschaft zur Verfügung steht. Bürgerbüro Öffnungszeiten: Do. 17 – 19 Uhr Fr. 10 – 16 ...

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09.01.2017

Merkel global als „Sicherheitsrisiko Nr. 1“ eingestuft

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der „Global Risk Report“ wird von der „Eurasia Group“ herausgegeben. Es handelt sich um einen Bericht über die Weltlage, die für Geldanleger bestimmt ist. Kapitalistisches Interesse liegt bei einer ruhigen politischen Entwicklung ohne große Krisen, weil dadurch die Gefahr einer weltweiten Rezession steigt. Ein solches Papier hat den Vorzug, daß es nicht journalistische Vorgaben wie etwa die Quote oder politisches Korrektheit zu befolgen hat, sondern an seiner Zuverlässigkeit gemessen wird. Der aktuelle „Global Risk Report“ fördert – wenig überraschend – zutage, daß die politischen Risiken im letzten Jahr stark gestiegen sind. Erstaunlicherweise macht der Bericht dafür aber nicht in erster Linie die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten verantwortlich, sondern die Person der deutschen Kanzlerin Angela Merkel. Bemerkenswert ist schon, eine wie große Rolle Deutschland in der Weltpolitik immer noch spielt. Neben den USA, China und Rußland sollen sich auf unserem kleinen Flecken die wichtigsten Entwicklungen abzeichnen. Umso schärfer fällt ...

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09.01.2017

Morddrohungen zwingen SPD-Chef von Bocholt zum Rücktritt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem der bisherige SPD Vorsitzende in Bocholt, Thomas Purwin, mehrfach Morddrohungen erhalten hatte, die sich zuletzt auch gegen Lebensgefährtin und Tochter gerichtet waren, legte dieser sein Amt nieder. Morddrohungen, insbesondere gegen Kinder, sind natürlich kein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Allerdings sollte man sich einmal Fragen, warum Menschen sich dazu genötigt sehen, auf solche Mittel zurückzugreifen. Dass ein Großteil der Menschen in der BRD jegliches Vertrauen in die Politik verloren hat, zeigt sich bei jeder Wahl am Prozentsatz der Nichtwähler. Auch im Gespräch mit Bürgern bekommt man all zu oft die totale Ablehnung alles Politischen zu spüren. Viele haben das Spiel schon durchschaut und erkannt, dass es keine Rolle mehr spielt, ob man SPD, CDU oder die Grünen wählt, da am Ende sowieso das gleiche dabei herauskommt. Die wenigsten glauben noch, dass eine wirkliche Veränderung auf politischem Weg zu erreichen ist. Die Ablehnung und das Misstrauen gegen die Politik sind natürlich nicht über Nacht entstanden. Zahllose Protestschreiben, Petitionen, Bürgerinitiativen und ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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