DER DRITTE WEG

Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

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17.01.2017

Millionen Steuergelder für Besatzer-Stützpunkte

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Bild: Alexander Smulskiy / www.bigstockphoto.com Bund und Länder geben Millionen für die Stationierung US-amerikanischer Besatzertruppen auf deutschen Boden aus und unterstützen somit den weltweiten Drohnen- und Bomberterror der USA. In aller Regel versuchen die verantwortlichen Stellen in Bund und Ländern die finanzielle Unterstützung von amerikanischen Truppen und deren Standorten auf deutschen Boden zu verschleiern. Aber immer mal wieder wird bekannt, welche Millionenbeträge jährlich zur Unterhaltung und zum Ausbau der Besatzerkasernen – bzw. Flughäfen fließen. Selbstverständlich alles auf Kosten des deutschen Steuerdepps. Als 2005 die Rhein-Main-Airbase zu Gunsten des weiteren Ausbaus des Frankfurter Flughafens aufgelöst wurde, sollen 372 Millionen Euro nach Angaben des hessischen Finanzministeriums in die Militärkassen der Amerikaner gelandet sein. Schließlich mussten ja die rheinland-pfälzischen Besatzerstandorte Ramstein und Spangdahlem ausgebaut werden, um die neuen größeren Flugzeuge und Soldaten aufnehmen zu können. Laut den Nato-Statuten müssen Nato-Mitgliedsstaaten, in denen fremde Streitkräfte stationiert ...

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16.01.2017

Nürnberg: Spendenausgabe für Bedürftige endet mit Platzverweisen und Anzeigen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch im neuen Jahr sind die Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth in Sachen Winterhilfe unterwegs. Am 14. Januar 2017 fanden sich bei winterlichen Temperaturen wieder mehrere Heimattreue zusammen, um gesammelte Kleidung an bedürftige Deutsche auszugeben. In Nürnberg wurde die Spendenverteilung unter der Androhung der Festnahme von der Polizei beendet. Die ehrenamtlichen Helfer vom „III. Weg“ bekamen Platzverweise und Anzeigen. Der Polizeieinsatz am Vormittag des 14. Januar 2017 in der Nürnberger Köhnstraße vor der „Ökumenischen Wärmestube“ wirft ein ziemlich asoziales Licht auf die Ordnungshüter der Lebkuchenstadt. Ein paar Aktivisten fanden wie in den vergangenen Wochen in der Nähe der Wärmestube ein, um warme Kleidung an bedürftige Deutsche zu verteilen, dazu gab es noch heißen Tee. Die Betreuer der Wärmestube zeigten wieder einmal, wessen Geistes Kind sie sind und riefen die Polizei. Diese rückte mit zwei Streifenwägen und vier Beamten an. Bei Personen welche die Beamten willkürlich der Aktion zuordneten, wurden die Personalien ...

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16.01.2017

Buchautor Udo Ulfkotte plötzlich verstorben

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Quelle: http://www.ulfkotte.de So eine Entwicklung ist selten: Viele Jahre arbeitete der promovierte Politikwissenschaftler Udo Ulfkotte (1960 - 2017) im Auslandsressort der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, betrieb also ganz seriösen, vornehmen Journalismus. Dabei lernte er vor allem den Islam und seine radikalen Strömungen genau kennen. Und das führte ihn mit der Zeit dazu, parteiisch zu werden und durchaus polemisch über die Gefahren des Islamismus aufzuklären. Bei der „Frankfurter Allgemeinen“ ging das nicht mehr, deshalb wurde Ulfkotte freier Journalist und Buchautor in einem Bereich, den viele als „rechts“ oder zumindest „populistisch“ einstufen. Sein bevorzugter Verlag war bald der Kopp-Verlag, der mit dem Autor Ulfkotte seine größten publizistischen und finanziellen Erfolge hatte. Am 13. Januar starb Udo Ulfkotte - überraschend trotz vorangegangener Krankheit - an einem Herzversagen. Bis zum Schluß saß er an seinem Schreibtisch. Schon in einem frühen Stadium warnte der Journalist und Buchautor vor einer Islamisierung Deutschlands und Europas. Vieles von dem, wovor er in seinen bereits vor vielen ...

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15.01.2017

Hamburg Fischbek - Ein Dorf für Asylanten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Worte können zu Waffen werden. Vor allem, wenn Begriffe nicht mehr dazu dienen sollen, die Wirklichkeit zu beschreiben, sondern zu verschleiern. Heerscharen junger Männer, die ihre Pässe verlieren, die Smartphones aber nicht, sind keine Flüchtlinge. Syrer, die ihrer Wehrpflicht in der syrischen Armee entfliehen und anschließend die grenznahen sicheren Flüchtlingslager in Richtung Europa verlassen, sind ebenfalls keine Flüchtlinge. Die „Überflüssigen“ der Dritten Welt, Resultat der dortigen Bevölkerungsexplosion, sind erst recht keine Flüchtlinge. Wenn die Bundesrepublik ihre Grenzen nicht mehr kontrolliert, wenn illegale Einwanderer aus sicheren Drittstaaten gegen jedes Gesetz nach Deutschland einreisen und dort bleiben können und wenn sich die Bundesländer weigern, abgelehnte Asylanten abzuschieben, dann geht es nicht um Asyl. Asyl, das ist die vorübergehende Schutzgewährung für politisch oder religiös Verfolgte. Entfällt der Asylgrund, hat logischerweise die Ausreise zu erfolgen. Wenn man von Asylanten als „Menschen mit Fluchthintergrund“ spricht, die ...

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15.01.2017

Lügenpresse - Lückenpresse - Systempresse

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Lügenpresse ist sicher eines der Wörter der letzten Jahre, das noch lange im Gedächtnis bleiben wird, auch wenn eine Wahl zum „Wort des Jahres“ bislang aus naheliegenden Gründen unterblieb. Dabei ist die Bezeichnung absolut treffend, denn die Presse lügt – dreist, schamlos, ohne jede Einsichtsfähigkeit und das seit Jahren. Erinnern wir uns: In der Nacht auf den 18. Januar 1996 brennt in Lübeck ein Asylantenheim, zehn Personen sterben in den Flammen. Vier „übliche Verdächtige“ aus der Skinhead-Szene werden schnell gefasst, da in der Nähe des Tatorts gesehen. Innerhalb von Stunden rollt in Lübeck ein internationaler Medien-Tross an: Die Rede ist blitzschnell vom schlimmsten rassistischen Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik, ohne dass sich die Journalisten die Mühe machen, die näheren Umstände zu recherchieren. Doch bereits am Mittag des 19. Januar werden die aus Grevesmühlen stammenden Verdächtigen wieder freigelassen – ein hinreichender Tatverdacht besteht nicht. Stattdessen nimmt die Polizei den Libanesen Safwan E. und zwei seiner Brüder fest, ...

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15.01.2017

Winterwanderung auf dem Donnersberg (Pfalz)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Himmel ist klar, die Sonne scheint, als wir am vereinbarten Treffpunkt aus den Autos aussteigen, aber uns pfeift ein eiskalter Wind um die Ohren und diejenigen von uns, die keine Mütze dabei haben, bereuen es augenblicklich. Unsere Gruppe könnte auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein. Männer und Frauen, Erwachsene und Kinder, Arbeiter und Ingenieure. Aber nicht die Gegensätze haben uns hier her geführt, sondern das was uns alle verbindet, die Liebe zu unserem Land, das Interesse an seiner Natur und der damit verbundenen Geschichte. Nach wenigen Metern im Wald wird der Wind schwächer, wir wandern uns warm und die tolle Aussicht lässt uns die kalten Ohren vergessen. Unser erstes Etappenziel ist der Adlerbogen, welcher 1880 zu Ehren der Leistung des Generalfeldmarschalls von Moltke bei der Sicherung der Pfalzgrenzen im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 errichtet wurde. Auf ihmthronte ein Adler, der mit wachsamem Blick nach Frankreich gerichtet war. Leider wurde der Adler nach Ende des zweiten Weltkrieges durch amerikanische Soldaten beschädigt. Auch die Statuen von Bismarck und Moltke, die an beide Endendes Bogens ...

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14.01.2017

Die Worte des Widerstands

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Screenshot von http://www.unwortdesjahres.net Das Wort „Volksverräter“ ist zum „Unwort des Jahres 2016“ gewählt worden. Es kam auf durch die Proteste gegen die Merkel-Regierung, die sich unorganisiert an der Basis bildeten und außerdem mit dem Begriff „Gutmensch“ (Unwort 2015) oder „Lügenpresse“ (Unwort 2014) operieren. Beides paßt den Regierenden nicht, es sind Wörter, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, genau wie „Nafris“. Man kann also feststellen, es bildet sich eine Sprache des Widerstandes heraus. Die Unwort-Aktion in Darmstadt besteht aus vier Sprachwissenschaftlern und einem Journalisten Es gibt sie seit 1991. Für 2016 sind 1064 Einsendungen mit 594 verschiedenen Vorschlägen eingegangen. Als aussichtsreich galten auch Schlagworte wie „Umvolkung“ und „Rapefugee“. - Neben dieser Jury wählt davon getrennt die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden das „Wort des Jahres“. Für 2016 entschied sie sich für den Begriff „postfaktisch“ (wir berichteten). Die Jury in Darmstadt möchte ...

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14.01.2017

Auf ins Kampfjahr 2017! - Jahresauftakt in Mainfranken

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Kurz nach Jahresbeginn versammelten sich Mitglieder und Interessenten des Stützpunkts Mainfranken unserer Partei „Der III. Weg“ zu einer Jahresauftaktverantstaltung mit anschließendem Liederabend. Rückblick ins Jahr 2016 Zu Beginn erfolgte eine Vorstellung von Aktionen unseres Stützpunktes aus dem vergangen Jahr. Dabei wurde auch die Beteiligung an überregionalen Veranstaltungen und Demonstrationen erwähnt. Beileibe wurden nicht alle Aktivitäten noch einmal vorgestellt, da dies den Rahmen des Abendprogramms sonst gesprengt hätte. So z.B. die vielen Flugblattverteilungen in der Region. Wer sich einen Überblick über unsere Aktionen verschaffen möchte, der kann die Berichte unter der Sparte „Stützpunkt Mainfranken“ durchblättern. An dieser Stelle möchten wir noch einmal auf die Straßentheater in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg eingehen, welche wir im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Deutschland ist größer als die BRD“ durchführten. Wir thematisierten den Unterschied zwischen damaligen Heimatvertriebenen ...

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14.01.2017

Buchempfehlung: Wie die „Energiewende“ deutsche Landschaften zerstört (+Video)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Screenshot von https://www.randomhouse.de/Paperback/Geopferte-Landschaften/Georg-Etscheit/Heyne/e502456.rhd#info Mit diesem neuen Buch geht ein Riß durch die Umwelt-Bewegung. Ein Teil hat endgültig begriffen, daß die Politik von „Grünen“ und Umweltbeauftragten anderer etablierter Parteien mit Naturschutz und Erhaltung angestammter Landschaften und Tierarten nichts zu tun hat. Georg Etscheit, Herausgeber dieses Sammelbandes, ist ein Urgestein der Grünen aus den 1980er Jahren. Auch die anderen Autoren haben im Umweltbereich einen Namen. Ein gutes Dutzend, unter ihnen Enoch zu Guttenberg und Hubert Weinzierl, die 1975 mit Herbert Gruhl, Bernhard Grzimek und Horst Stern den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gründeten, klagen die „Totengräber deutscher Landschaft und deutscher Identität“ an. Gemeint ist die flächendeckende „Verspargelung“ der Landschaften mit Windrädern sowie der forcierte Anbau von Energiepflanzen als Ersatz für Kohle und Atomenergie. Es ist die sogeannte „Energiewende“, die in nur 5 Jahren solche Schäden angerichtet hat und weiter anrichtet. Im Namen dieser „Energiewende“ haben die Politiker in ...

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13.01.2017

Asylflut: Familiennachzug bringt weitere Millionen nach Deutschland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Nachzug von Ehegatten und anderen Familienangehörigen von in Deutschland lebenden Ausländern hat um 40% zugenommen. Alleine in den ersten drei Quartalen des letzten Jahres seien laut Auswärtigen Amt gut 70.000 Visa zum Familiennachzug erteilt worden. Für Familienangehörige, also Ehepartner und Kinder, anerkannter „Flüchtlinge“ gibt es kaum Voraussetzungen, die diese mitbringen müssen, um nach Deutschland einreisen und bleiben zu können. Für diese sind keine Sprachkenntnisse, keine Sicherung des eigenen Lebensunterhalts und kein ausreichender Wohnraum von Nöten. Anerkannte minderjährige Flüchtlinge können nach aktueller Sachlage zudem ihre Eltern jederzeit nachholen. Das Bundesinnenministerium und das ihm beigeordnete Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) veröffentlichen zwar regelmäßig Zahlen zur Entwicklung der Asylanträge und zur Einreise neuer sogenannter „Flüchtlinge, aber macht keine Angaben zum Ausmaß des Familiennachzugs von hier schon lebenden/geduldeten Ausländern. Diese weitere Asylflut wird nämlich nicht als ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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