DER DRITTE WEG

Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

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21.02.2017

Hachenburg: Ditib-Moschee darf gebaut werden

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Alibi-Bürgerversammlung setzt Bürger und Anwohner vor vollendete Tatsachen. Mitsprache oder kritische Fragen unerwünscht. Die türkisch-islamische Gemeinde Ditib hat bekommen was sie wollte. Dem Bauantrag zur Moschee in Hachenburg – die Stadt spricht lieber von einem Kulturzentrum – stimmt das Bauamt zu. Rund 250 Anwohner und Interessierte kamen letzten Donnerstag nach Hachenburg, um sich auf einer von der Stadt organisierten Bürgerversammlung über die Baupläne zu informieren bzw. dagegen zu halten. Nachdem vor wenigen Monaten bekannt wurde, daß die unter Spionageverdacht stehende türkisch-islamische Ditib-Gemeinde den Bau einer Moschee in Hachenburg im Westerwald plant, organisierte die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ mehrmals Protestveranstaltungen in Hachenburg. Diese Veranstaltungen sorgten für großes mediales Aufsehen und erfuhren hinter vorgehaltener Hand auch große Zustimmung bei der heimischen Bevölkerung. Viele Bürger trauten sich aber nicht, auf den angekurbelten Protest aufzuspringen. Von der angeblichen Alternative für Deutschland war außer ...

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20.02.2017

Zentraler Gedenkmarsch für alle Bombenopfer in Würzburg

Lesezeit: etwa 7 Minuten

"Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern. Der Austragungsort des diesjährigen zentralen Gedenktages unserer Partei war nicht zufällig gewählt. Auch die ungeschützte Lazarettstadt Würzburg wurde im März 1945 nahezu ausgelöscht. Mit einer Vernichtungsrate von 95% in der Innenstadt ist Würzburg die wohl am stärksten zerstörte deutsche Stadt des Zweiten Weltkrieges. So entschloss sich "Der III. Weg" dieses Jahr das Licht aus jener einst ...

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20.02.2017

Dresden und unsere Forderung nach einem zentralen Gedenktag!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit sich unsere Partei im Jahr 2013 gegründet hat, ist eine unserer Forderungen ein zentraler Gedenktag für die zerstörten deutschen Städte des alliierten Bombenterrors einzuführen. Aus diesem Grund begeht unsere Partei "Der III. Weg" jährlich in einer der einst völlig zerstörten Städte Deutschlands ein Gedenken, um von dort ein Licht nach Dresden zu senden. Dresden ist die Stadt, die wie keine andere in Europa sinnbildhaft dafür steht, was man heute Demokratisierung nennt. Ein Volk wurde sozusagen in den Frieden gebombt. Städte wie Karlsbad, Plauen, Worms oder Würzburg und viele andere wurden ebenfalls fast komplett ausgelöscht. Nachdem die offizielle, jährlich stattfindende Gedenkveranstaltung in Dresden überparteilich ist, kommen wir dem Anspruch unserer Mitglieder ebenfalls ehrenhaft zu gedenken mit einer eigenen Veranstaltung nach. Mit der Durchführung eigener Veranstaltungen leisten wir aber auch unseren Beitrag, die visuelle Wahrnehmung nationaler Versammlungen im Allgemeinen zu verbessern. Die Außenwirkung "nationaler" Demonstrationen in den letzten Jahren ...

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20.02.2017

Gedenktag: Andreas Hofer

Lesezeit: etwa 8 Minuten

“Die Weiden an den Gebirgsbächen stecken die ersten goldgelben Kätzchen heraus. Die Bergwasser gurgeln zu Tal, und die Matten und Almen schmücken sich mit dem ersten zarten Grün. Durch die Dörfer des Tiroler Landes marschieren in langen Kolonnen bayerische Soldaten. Die Wagen knarren. Fluchend peitschen die Fahrer auf die Pferde ein, welche die schweren Kanonen und Bagagewagen die steinigen Bergwege hinaufziehen müssen. Wie ausgestorben sind die Dörfer. Keine Haustür steht auf, und die Fensterläden sind dicht geschlossen. Die Bäuerinnen sitzen mit ihren Kindern und Mägden in den Küchen der Höfe. “Bleibst wohl hier, Toni,” schilt die Lechleitnerin ihren dreizehnjährigen Jungen, “brauchst den Soldaten nicht nachzugaffen. Du weißt doch, daß es Bayern sind, die uns der Franzosenkaiser Napoleon auf den Hals gehetzt hat, damit sie unserem lieben Kaiser Franz unser Heimatland wegrauben.” Beschämt setzt sich der Toni wieder auf die Ofenbank. Lange Zeit spricht niemand ein Wort. Nur der Lärm der die Dorfstraße entlangziehenden ...

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19.02.2017

Reisebericht Rom Teil 1 – Die Ewige Stadt

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Rom, die ewige Stadt. Jahrhunderte, wenn nicht gar Jahrtausende Mittelpunkt der europäisch-abendländischen Welt. Wie keine andere Stadt steht sie für Europas Geschichte. Von ihr ging das Römische Reich aus, dessen Erbe unsere germanischen Vorväter mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation übernahmen, ohne sie sind das Christentum und die römische Kirche, die uns im Guten wie im Schlechten prägten, nicht denkbar. Man kann Rom wohl zu Recht als das Herz Europas bezeichnen. Die, die wir uns heute einem kollektiven Vergessen und Verdrängen der europäischen Identitäten und ihrer Geschichte gegenüber sehen, wollten in Rom wieder ein Teil unseres Erbes neu entdecken. Bereits beim Anflug auf die Stadt ergibt sich ein ganz anderes Bild, als man es aus anderen Metropolen gewohnt ist. Statt Wolkenkratzer blicken die bekannten und unbekannten Sehenswürdigkeiten – Petersdom, Kolosseum, Kirchen und Tempel – dem Besucher entgegen und lassen einen ersten Eindruck der Stadt am Tiber erahnen. Untergekommen waren wir im besetzten Haus der „Faschisten des dritten Jahrtausends“, Casa Pound, 800 ...

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19.02.2017

Landwirtschaft: Weg mit dem Schweinesystem

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Screenshot von http://www.fischerverlage.de Weil schon so viel über das Tierelend in der deutschen Landwirtschaft geschrieben wurde, und weil Vegetarier und Veganer anscheinend mehr werden, glauben viele, daß es in den Ställen inzwischen besser aussähe. Das ist ein großer Irrtum. Immer noch überwiegt die Massentierhaltung mit entsprechenden Folgen für Rinder, Schweine und Hühner. Der Tierarzt und Pharmazeut Matthias Wolfschmidt führt die Mißstände in seinem Buch „Das Schweinesystem“ noch einmal ausführlich auf. Weiterhin sind Hallen die Norm, in die kein Tageslicht fällt, die kleiner sind als ein 50-Meter-Schwimmbecken und in denen 40.000 Masthühner ihr nur fünf bis sechs Wochen dauerndes Leben verdämmern. Die größte deutsche Anlage entsteht derzeit im Landkreis Vorpommern-Rügen. Die Ställe sollen 966.000 Masthähnchen aufnehmen. Für jedes Tier fällt dabei die übliche Fläche von einem halben DIN-A4-Blatt ab. Von artgerechtem Verhalten, im Freien scharren und picken, im Sand baden, auf Stangen in erhöhter Position die Nacht verbringen, kann hier keine Rede sein. Geht es ...

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18.02.2017

Dresden 1945 – unvergessen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Bombenholocaust an der Dresdner Bevölkerung in den Tagen 13./14. Februar 1945 wird Jahr für Jahr immer weiter relativiert und nach BRD-Manier die Schuld am eigenen Schicksal den Opfern aufgebürdet, statt die Täter beim Namen zu nennen. Und wenn man sich sicher wähnt, dieses Mal ist der Gipfel der Unverschämtheit, des Selbsthasses und tiefsten Erniedrigung unseres Volkes und der Opfer von damals erreicht, schafft es ein weiterer bundesrepublikanischer Nestzbeschmutzer im Kampf gegen das eigene Volk dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen. In diesem Jahr hat es sich Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert nicht nehmen lassen und auf zutiefst verachtenswerte Weise die Opfer des Terrorbombardements durch die alliierten Mörderverbände verhöhnt. Dresdner selbst Schuld So gab der FDP-Politiker von sich, was man sonst nur aus linksextremen Kreisen vernimmt, dass die Dresdner Bevölkerung, im Februar 1945 zusammengesetzt aus Dresdnern und Hunderttausenden Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten, die in Dresden vor der Roten Armee Zuflucht suchten, doch ihr Schicksal selbst verschuldet hätten. ...

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18.02.2017

Geheuchelte Trauer - Terrorwarnungen wurden absichtlich ignoriert

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Einen vollen Monat hat es gedauert, bis sich der Bundestag endlich dazu durchringen konnte, der Berliner Terroropfern dann doch irgendwie zu gedenken. Durch das Zögern konnte man fast den Eindruck gewinnen, als wolle man nach dem Anschlag vor allem eins – den Vorfall vergessen und schnellstmöglich zum Alltag zurückkehren. Dabei markiert der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt eine Zeitenwende in der deutschen Geschichte: Zum ersten Mal gelang islamischen Attentätern ein erfolgreicher Angriff mit mehreren Todesopfern auf deutschem Boden. Anders als bei Olympia 1972 war das Attentat nicht politisch, sondern religiös motiviert und die Opfer ausnahmslos Europäer, willkürlich ausgewählt und chancenlos. Das verleiht dem Ganzen eine besonders grauenhafte Note. Es wird nicht der letzte Anschlag bleiben. Mit dem muslimischen Bevölkerungsanteil wächst die Zahl weiterer potentieller Täter, wie die vielen in letzter Minute vereitelten Anschläge und die gestiegene Anzahl an Gefährdern zeigen. Kaum eine Woche ohne Razzia im islamischen Milieu – Weltoffenheit gibt es nicht ohne Nebenwirkungen. Es ist nur ...

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18.02.2017

„Keine Chance, einen Bürgerkrieg zu vermeiden“ – Ein renommierter Historiker warnt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bislang waren Warnungen vor einem kommenden Bürgerkrieg als Folge der Auflösung der ethnisch und kulturell weitgehend homogenen europäischen Nationalstaaten ein Monopol der radikalen Rechten. Untergangsszenarien einer Randgruppe, deren Positionen per se indiskutabel erschienen. Jetzt verkündet mit dem Althistoriker David Engels von der Freien Universität Brüssel ein politisch Unverdächtiger seine feste Überzeugung: "Wir haben keine Chance, einen Bürgerkrieg zu vermeiden." Aus Europa werde vermutlich nach einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände und Verfallserscheinungen ein autoritärer oder imperialer Staat, analog der verfallenden Römischen Republik im ersten Jahrhundert vor Christus. Die Parallelen seien unübersehbar: Arbeitslosigkeit, Familienzerfall, Individualismus, Niedergang traditioneller Konfessionen, Globalisierung (damals in Form der Romanisierung), Bevölkerungsniedergang, Fundamentalismus, Migration, Verarmung, "Brot und Spiele", Kriminalität, Polarisierung zwischen einer oligarchischen Politikerkaste auf der einen Seite und unzufriedenen ...

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17.02.2017

Verteilaktionen: „Ein Licht für Dresden“

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Mobiveranstaltung für „Ein Licht für Dresden“ vom Stützpunkt Mainfranken Mitglieder und Interessenten des Stützpunktes Mainfranken trafen sich zu einer gemeinsamen Mobilisierungsveranstaltung zu unserem volkstreuen Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“, welcher am 18. Februar in Würzburg stattfindet. Die Schwerpunkte der Veranstaltung waren die detaillierte Aufarbeitung des schrecklichen Bombenholocausts von Dresden und Würzburg. Hier stand neben den historischen Fakten aber vor allem die Nachvollziehbarkeit der menschlichen Schicksale im Vordergrund. Der Bombenholocaust von Dresden Zuerst einmal wurde den Teilnehmern noch einmal in Erinnerung gerufen, dass die alliierten Luftmörder nicht nur Dresden mit einem Terrorbombardement vernichteten, sondern beinahe jede größere deutsche Stadt. Gegen Ende des Krieges wurden dabei vermehrt vorrangig nicht militärische Ziele angegriffen, sondern die alliierte Führung hatte darauf abgezielt Deutschland zu zerstören und Deutsche bestalisch zu ermorden, gemäß der Parole des Kriegsverbrechers ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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