DER DRITTE WEG

Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

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09.01.2014

VdK-Präsidentin wütend über Armutszahlen in Deutschland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschlands, zeigt sich betroffen und wütend angesichts der aktuellen Armutszahlen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden. „Es steht schwarz auf weiß fest, daß Armut in Deutschland ein drängendes Problem ist und nicht mehr wegdiskutiert werden darf. Armut führt auch zu sozialer Ausgrenzung. Das kann und darf sich unsere Gesellschaft nicht leisten. Deshalb muss die Vermeidung und Bekämpfung von Armut ganz nach oben auf die politische Tagesordnung der neuen Bundesregierung", sagte Mascher angesichts fast 16 Millionen als arm geltenden Menschen in der Bundesrepublik. Fast jeder fünfte Einwohner in Deutschland ist von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen und die politische Klasse in der BRD handelt nicht. Seit Jahren sehen sich die Deutschen einer verschärften Armutssituation gegenüber und politisch wird nicht gegengesteuert. Vielmehr starrt man oben auf die guten Bilanzen kapitalistischer Unternehmen, während ganz unten die Armutszahlen jährlich steigen und die soziale Ausgrenzung wächst. Der „Klassenkampf von ...

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09.01.2014

Silvester in Berlin: Jugendliche schänden Juden-Denkmal (+ Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Prost Neujahr: Haaretz, eine Zeitung aus dem zionistischen Gebilde im Nahen Osten, berichtete jüngst in ihrem Online-Auftritt empört über die Schändung des großflächigen so genannten „Holocaust-Mahnmals“ in Berlin-Mitte während der Silvesternacht. Die Gazette verweist dabei auf ein Youtube-Video, das mehrere Jugendliche zeigt, die zwischen den Stelen des Denkmals freudig Raketen in die Luft schießen, Graffitis sprühen, grölend Böller explodieren lassen, sich ungeniert Küssen und mit heruntergelassener Hose mehrfach gegen die Gedenksteine urinieren. Besonders bestürzt äußern sich die israelischen Journalisten darüber, daß gegen die Pinkelattacken weder von Seiten der Polizei noch von vorbeilaufenden Passanten eingeschritten wurde, so daß das Stelenfeld in dieser Nacht störungsfrei zum kostenlosen Urinal umfunktioniert werden konnte. Berliner Diplomaten des zionistischen Gebildes im Nahen Osten meldeten sich über ihre Pressestelle auch zu Wort: „Wir sind über dieses schreckliche Verhalten ...

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08.01.2014

Hartz-IV-Behörde verweigert Mutter Kinderbett

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unglaublich: Während hierzulande mit dem Füllhorn ausländischen Sozialtouristen finanzieller Puder in den Allerwertesten geblasen wird, wurde einer Mutter in Deutschland von der Hartz-IV-Behörde die Anschaffung eines Kinderbettes verweigert. Die junge Frau stellte einen Antrag beim Jobcenter auf ein neues Kinderbett. Das erste hatte die Leistungsbezieherin in ihrer Not vom Sperrmüll geholt, was dann natürlich nicht lange überlebte. Die Hartz-IV-Behörde verweigerte ihr allerdings nun den Erwerb eines richtigen Kinderbettes über Sozialleistungen, weil es sich hierbei angeblich um keine Erstausstattung handele, da ja das Sperrmüll-Bett schon vorher da war. Vielmehr – so die kaltherzigen Arbeitsagentur-Apparatschiks – handele es sich hier um eine Ersatzbeschaffung, deren Kosten man nicht tragen will. Im Klartext: Nach Meinung des Amtes hätte man ein neues Bett von Amtswegen her bezahlt, wenn die Kindsmutter sich nicht zuvor kostenlos vom Sperrmüll mit einem nur notdürftig zusammengeschusterten Bett zufrieden gegeben hätte. Der Fall ging nun vor Gericht und die zuständigen Richter entschieden ...

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08.01.2014

Kölner Staatsanwalt: „Deutschland Verbrecherland?“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Oft erst nach ihrer Pensionierung trauen sich Multiplikatoren der deutschen Sicherheitsbehörden oder des Justizapparates an die Öffentlichkeit, um die Bundesbürger auf die tatsächlichen Mißstände der Verausländerung und ihrer üblen Folgen in unserem Land hinzuweisen. So auch nun ein ehemaliger Staatsanwalt aus Köln, Egbert Bülles. Mehr als 30 Jahre lang jagte Bülles die größten Kaliber von Verbrechern, die meist nichtdeutscher Herkunft waren. In seinem aktuellen Buch "Deutschland Verbrecherland?" beschreibt der in Bad Godesberg wohnende Jurist nun zahlreiche erschütternde Fälle von Ausländerkriminalität in der BRD. Er kommt auch zu dem Schluß, daß wenn die Politik hierzulande nicht gegensteuere, der Kampf gegen die organisierte Kriminalität nicht mehr zu gewinnen sei. Gegenüber dem Bonner Generalanzeiger sagte Egbert Bülles zur Qualität der heute hier gängigen Straftaten: „Die Kriminalität ist in den letzten drei Jahren um 40 Prozent gestiegen. Wir haben durch den Wegfall der Mauer eine ganz andere ...

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07.01.2014

US-Soldaten durch japanischen Atomunfall verseucht

Lesezeit: etwa 1 Minute

51 us-amerikanische Soldaten klagen die japanische Betreiberfirma des 2011 havarierten Atomkraftwerks in Fukushima an, weil sie nicht rechtzeitig vor der Kontaminierung des Meerwassers gewarnt wurden. Die Matrosen befanden sich im Rahmen der „Operation Tomodachi“ im März 2011 auf dem US-Flugzeugträger USS Ronald Reagan, der für eine Rettungsmission Opfer der Erdbeben- und anschließenden Tsunami-Katastrophe in den Gewässern der japanischen Küste barg. Die amerikanischen Soldaten waren offensichtlich in ihrem Einsatz nur wenige Kilometer von Fukushima entfernt und wurden dort scheinbar großflächig verstrahlt. Diverse Formen von Krebserkrankungen zeigen sich nun bei den Betroffenen zwei Jahre später. Diagnostiziert wurden Erkrankungen wie Schilddrüsenkrebs, Hodenkrebs, Hirntumoren und Leukämie. Als maßgeblichen Grund für die Krebsleiden der Seeleute sieht ihr anwaltlicher Vertreter die Kontaminierung des Trinkwassers an Bord des Flugzeugträgers während der Rettungsaktion. Obwohl sich die Klage gegen die japanische Atom-Firma Tepco richtet bestreitet allerdings auch das amerikanische ...

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07.01.2014

Haribo: 2,6 EU-Millionen für Arbeitsplätze im Ausland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gut 2,6 Millionen Euro nicht rückzahlbare Hilfsgelder erhält der überaus finanzkräftige und wirtschaftlich gut aufgestellte deutsche Süßwarenhersteller Haribo aus Brüsseler Kassen.Gut 2,6 Millionen Euro nicht rückzahlbare Hilfsgelder erhält der überaus finanzkräftige und wirtschaftlich gut aufgestellte deutsche Süßwarenhersteller Haribo aus Brüsseler Kassen. Allerdings fließt das Geld nicht in den Ausbau neuer Arbeitsplätze in Deutschland, sondern ist für die Erweiterung der Haribo-Fabrik im ungarischen Nemesvamos angedacht. 40 neue Stellen sollen dort mit den EU-Subventionen entstehen, die in Deutschland wohl zukünftig fehlen werden. Das deutsche Unternehmen besitzt seit dem Jahr 2000 eine Zucker- und Süßmittelfabrik in Ungarn und erhöht dort seine Mitarbeiterzahl nun auf insgesamt rund 190 Arbeiter. Bis 2015 sollen die Kapazitäten im Werk gegenüber 2012 noch einmal verdoppelt werden. Immer wieder werden mit EU-Geldern neue Arbeitsplätze in deutschen Betrieben im Ausland subventioniert, anstatt in den Ausbau der inländischen ...

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06.01.2014

Baden-Württemberg: Kein Konto für „Osama“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nicht nur nationalen Parteien, Vereinen oder Unternehmen wird immer wieder meinungsfeindlich von deutschen Sparkassen die Eröffnung eines Girokontos verwehrt. Nun wurde auch einem „Osama“ die Einrichtung eines eigenen Kontos zumindest kurzfristig verweigert. Ein Sparkassen-Mitarbeiter in Bad Ditzenbach (Baden-Württemberg) stutzte, als ein Ägypter mit dem Vornamen Osama in seine Filiale kam und dort ein Girokonto eröffnen wollte. Aus Angst im eigenen Hause aufgrund des Namens offensichtlich anzuecken, schickte er den potentiellen Neukunden jedoch unverrichteter Dinge zu einem Konkurrenz-Unternehmen, um dort zukünftig seine Geldgeschäfte zu erledigen. Der abgelehnte Osama ging aber nicht zu einer anderen Bank,sondern scheinbar zur regionalen Systempresse, die den Fall dann breiter öffentlich machte. Kreissparkassenvorstand Klaus Meissner zeigte sich gutmenschlich ganz peinlich berührt und betonte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, daß dieses Geschäftsgebaren seines Angestellten nicht üblich sei. Offensichtlich, so Meissner weiter, sei der Sparkassen-Mitarbeiter misstrauisch geworden, weil der Vorname auf ...

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06.01.2014

Bundesagentur für Arbeit (BA) fordert Mindestlohn-Ausnahmen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine Frechheit der besonderen Art leistete sich jüngst die Bundesagentur für Arbeit (BA) im öffentlichen Diskurs. So forderte die BA angesichts des Koalitionsvertrages zwischen der arbeitnehmerfeindlichen Union und der volksfeindlichen Sozialdemokratie jetzt schon Ausnahmen im dort beschloßenen Mindestlohn-Konzept, ohne daß hierbei überhaupt eine gesetzliche Einigung erzielt wurde. Die BA hat sich jedoch als weisungsbefugte Behörde gar nicht in politische Diskussionen einzumischen. Ihre maßgebliche Aufgabe besteht darin, Erwerbslose zu erfaßen, zu verwalten und insbesondere sie wieder durch geeignete Hilfs- und Fördermaßnahmen in Lohn und Brot zu bringen. So viel scheint bisher sicher: Der Mindestlohn wird wohl kommen und natürlich mit vielen Ausnahmen, wobei hier die SPD gegenüber ihren großkotzigen Wahlkampfversprechen gleich das erste Mal schon wortbrüchig wird. Bereits zahlreiche Unionspolitiker forderten im Vorfeld zu den Mindestlohndiskussionen, daß junge Arbeitnehmer, Mini-Jobber, Rentner, Zeitungsausträger oder Hartz-IV-Bezieher von einer ...

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05.01.2014

Bundesagentur für Arbeit (BA) verbucht Gewinne

Lesezeit: etwa 1 Minute

Trotz Millionen Arbeitsloser in Deutschland verbuchte die Bundesagentur für Arbeit (BA) nach Eigenangaben 60 Millionen Euro Gewinn im Jahr 2013. Bereits 2012 konnte die BA einen Reingewinn von nahezu einer Milliarde Euro verbuchen. Angeblich stark gesunkene Ausgaben hätten diese Zahlen in 2013 überhaupt erst ermöglicht, gab die BA gegenüber den Nachrichtenagenturen an. Arbeitslose und Hartz-IV-Empfänger beklagen seit Jahren hingegen immer wieder nicht adäquat von den so genannten Job-Centern, die zunehmend nur Zentren für Arbeitslosenverwaltung darstellen, behandelt worden zu sein. So seien dort keine Fördermaßnahmen angeboten worden, die tatsächlich die Vermittlung in einen realen Arbeitsplatz verwirklichen könnten, sondern – wenn überhaupt – lediglich Blödelkurse und Sinnlos-Praktika, die für die BA den Nebeneffekt hatten, daß der entsprechende Leistungsbezieher kurzzeitig aus der Arbeitslosenstatistik verschwand. Die BA ist hingegen auch Meister der Statistikfälscher, wie selbst der Bundesrechnungshof 2013 scharf kritisieren ...

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05.01.2014

BRÖ: Ein Asylant kostet mindestens 24.455 Euro pro Jahr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die österreichische Kronen-Zeitung hat sich einmal die Mühe gemacht, die Kosten eines Asylbewerbers pro Jahr in der BRÖ zu beziffern. Dort mußte man allerdings selbst zugeben, daß wahrscheinlich viele versteckte Kosten gar nicht mit aufgeführt werden konnten, da man sie schlichtweg von den staatlichen Stellen nicht präsentiert bekommt. Man kam aber zu dem Ergebnis, daß jeder Asylbewerber auch mit der reduzierten Aufzählung die Alpenrepublik pro Person mindestens gut 24.455 Euro „in der Grundversorgung im Jahr“ kosten würde. Auch Österreich ächzt wie die Bundesrepublik unter der schwunghaften Asylantenüberflutung Europas. Nach Deutschland kamen alleine im Jahr 2013 über 110.000 neue (!!!) Asylanten. Man braucht nur einmal obige Erhebung mit dieser Zahl zu multiplizieren, um die ganzen finanziellen Dimensionen des Sozialtourismus deutlich zu erkennen. Nicht einmal 2 Prozent der Asylanten werden in der BRD jährlich nach Art. 16a GG als Asylbewerber anerkannt. Der ganze Rest ist hier rechtswidrig im Lande und lebt von den deutschen Sozialkassen. Die ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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