DER DRITTE WEG

Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

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28.11.2013

Systemjournalist Wagners Anbiederungsorgie an die USA

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Was wir deutsche Nationalisten unter einer besatzerhörigen Presse verstehen, belegt wieder einmal auf sehr entlarvende Weise der bundesrepublikanische Tintenritter Franz Josef Wagner. Dieser starrt nicht nur dauerhaft in der BILD-Zeitung dem Leser aufgesetzt grinsend entgegen, sondern darf dort auch seine meist volksfeindlichen Kommentare ungestraft absetzen. Angesichts der NSA-Skandals, der unglaublichen Abhöraffaire durch die USA und der Forderungen nach deutschem Asyl für den Informanten Edward Snowden, sonderte der Systemmedienvertreter wieder einmal unter dem Deckmantel der Pressefreiheit seinen politischen Schmuddelkram ab. Anfang November 2013 schrieb Wagner so in der BILD: „Lieber Edward Snowden, Darf ich Ihnen erklären, warum Sie kein Asyl in Deutschland bekommen. Sie bekommen kein Asyl, weil wir Amerika sind. Wir sind es, seit Amerika uns vor den Nazis befreit hat. Ja, vielleicht sind Sie der Gandhi des Internet, der Lech Walesa des Netzes. Aber ich liebe Amerika. Die Musicals. Elvis. Miami, New York. Ich entscheide mich immer für Amerika. Amerika war meine Heimat, mein Dach. Amerika ist ...

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28.11.2013

Ludwigshafen: Erneute Verteilaktion in der Bayreuther Straße

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Stadt ignoriert weiterhin das Leid der deutschen Bevölkerung. Die Grünen sorgen sich ausschließlich um Sicherheit der Asylanten. Erneut verteilten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ Flugblätter zur neuen Asylunterkunft in der Bayreuther Straße. Nachdem volkstreue Deutsche gegen diese und das soziale Elend, welches sozialschwachen Deutschen in der Bayreuther Straße widerfährt, am 16. November demonstrierten, war ein Aufschrei in den lokalen Medien zu verzeichnen. Aber nicht das seit Jahren vorherrschende deutsche Elend bzgl. der mangelhaften Unterbringung war Thema in der Presse, sondern fast ausschließlich die Unterbringung und Sicherheit der Asylanten. So forderten Die Grünen die Stadt Ludwigshafen auf, die Sicherheit der Asylanten in der Bayreuther Straße zu gewährleisten und gingen in keinster Weise auf die miserable Wohnsituation der heimischen Bevölkerung ein. Hier zeigt sich mal wieder die volksfeindliche politische Ausrichtung diese Partei. Die neugegründete Partei „Der III. Weg“ setzt sich im Gegensatz zu den etablierten Parteien und der Stadt Ludwigshafen ...

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28.11.2013

Bürgerprotest gegen Asylheim in Greiz

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die Überfremdungsbemühungen durch die politische Klasse in zahlreichen Ortschaften hat auch die thüringerische Kleinstadt Greiz erreicht. So wurden in einer Nacht und Nebel-Aktion vor wenigen Monaten in das dortige Schulinternat, welches erst dieses Jahr geschlossen wurde, 75 Asylanten untergebracht. Kein einziger Greizer wurde natürlich gefragt und nicht einmal darüber im Vorfeld informiert. Und warum? Weil die etablierten Politiker genau wissen, dass sie auf Gegenwehr stoßen und ein klares Nein zu erwarten gewesen wäre. Doch die Bürgerinnen und Bürger, die in unmittelbarer Nähe der neuen Gemeinschaftsunterkunft der Asylanten wohnen, fühlen sich von den etablierten Politiker der Stadt Greiz hintergangen und gründeten daraufhin die Bürgerinitiative „Gegen ein Asylheim am Zaschberg“. Bisher veranstaltete die Bürgerinitiative mehrere Demonstrationen, Flugblattverteilungen und Unterschriftensammlungen, die sich gegen das Asylantenheim richten. Bis zu 150 Bürger nahmen an den Protestmärschen teil und so konnten schon über 400 Unterschriften gesammelt werden. Für Samstag, den ...

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27.11.2013

Lokales „III. Weg“-Heldengedenken im Landkreis Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach der Teilnahme am Heldengedenkmarsch im oberfränkischen Wunsiedel trafen sich auch mehrere Aktivisten aus der Hofer Region von der Partei „Der III. Weg“ noch einmal im kleineren Kreis einen Tag später am offiziellen Volkstrauertag, um in besinnlicher Ruhe unserer toten Soldaten auch regional zu gedenken. So wurde an einem Soldatengrab im Landkreis Hof zu Ehren der Toten ein Kranz niedergelegt und eine Schweigeminute abgehalten. Ein volkstreuer Aktivist hielt eine Gedenkrede, in der nicht nur allen deutschen Soldaten gedacht wurde, die in den großen Schlachten des Weltenbrandes für Deutschland fielen, sondern das Erinnern und unser aller Dank richtete sich auch an die Opfer der Millionen Bombentoten durch alliierten Luftterror und die verbrecherische Vertreibung aus Deutschlands Osten. Die fränkischen Nationalisten vom III. Weg vergaßen in ihrer Gedenkversammlung aber auch nicht jene Deutschen, die auch nach 1945 bereit waren, für die Befreiung Deutschland bis heute weiter zu kämpfen. Würden wir die selbstlosen Taten deutscher Menschen in unserer Volksgeschichte je vergessen, wäre ihr Opfergang umsonst ...

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27.11.2013

Asyl-Debatte: Mörderische Daten für Bleiberecht in der BRD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Daß die BRD sehr wohl schnellere Asylverfahren durchführen könnte, wenn sie es nur wollte, belegen mittlerweile zahlreiche Beispiele. So bekamen die Asyl-Erpresser aus München, Berlin und Hamburg, die teilweise gar mit Selbstmord drohten, wenn ihr Asyl-Antrag abgelehnt werden würde, im Schnellverfahren aufgrund politischer Einflußnahme ganz unbürokratisch eine Entscheidung über ihren Status des Bundesamt für Migration in Nürnberg mitgeteilt. Aber auch einer ganz anderen perfiden Masche bedienen sich mittlerweile die zuständigen Behörden durch ihre bundesdeutschen Geheimdienste, um Asylverfahren in Deutschland im Einzelfall zu beschleunigen. Denn jüngst wurde bekannt, daß Asylanten von den Schlapphutbehörden gleich nach Antragsstellung auf Asyl in der BRD ausgefragt wurden, um insbesondere an Infos zu gelangen, die persönliche Daten von internationalen vermeintlichen „Terrorverdächtigen“ erhalten. Auch Handynummern werden da gerne von deutschen Geheimdienstbeamten in den Verhören mit den Ausländern herausgepresst. Für die Spitzeldienste soll den Asylbewerbern dann ...

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27.11.2013

Dortmund: Staatsanwaltschaft manipuliert „Beweise“ gegen Nationale

Lesezeit: etwa 1 Minute

Immer wieder kommt es aus der linksextremen Dortmunder Szenekneipe „Hirsch Q“ zu Angriffen von vermummten Antideutschen auf Andersdenkende. Erst am Freitagabend, den 15. November 2013, wurden vor der linken Kaschemme aus Passanten von aggressiven Antifaschisten angepöbelt und ihnen unvermittelt Gewalt angedroht. Vor Gericht stehen aber in der Regel nicht die volksfeindlichen linken Krawallbrüder, sondern jene nationalgesinnten Deutschen, die sich gegen den roten Terror in der runtergekommenen NRW-Metropole wehren. Aktuell sitzen auch wieder neun Nationalisten vor einem Dortmunder Gericht, weil sie angeblich im Dezember 2010 das „Hirsch Q“ angegriffen haben sollen, obwohl am Ende Verletzte aus der volkstreuen Ecke zu beklagen waren. Die Anklage untermauert die offensichtlich antinationale Staatsanwaltschaft mit einem „Beweisvideo“, das seinen Namen nicht Wert ist, wie sich nun allerdings herausstellte. So entlarvte ausgerechnet der Wirt der Antifa-Szenekneipe selbst die Staatsanwaltschaft als Beweisfälscher im Prozeß. Er gab zu Protokoll, daß das ins Verfahren eingeführte Überwachungsvideo in Absprache mit ...

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26.11.2013

Remagen: Eine Million Tote rufen zur Tat!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

250 Männer und Frauen nehmen am Trauermarsch in Remagen zum Gedenken an die Opfer der Rheinwiesenlager teil. Marsch verläuft störungsfrei. Rund 250 Männer und Frauen fanden sich am 23. November 2013 in Remagen ein, um an eines der größten Nachkriegsverbrechen der Alliierten zu erinnern und der Opfer würdig zu gedenken. In den 1945 in der Schlussphase des Krieges errichteten und weit über das Kriegsende hinaus betriebenen Rheinwiesenlagern entlang des Rheins waren deutsche Kriegsgefangene, aber auch Zivilisten unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht und systematisch durch Hunger, Krankheit und Misshandlung getötet worden. Gegen 13:30 setzte sich der Trauermarsch geordnet in Dreierreihen schweigend und würdevoll in Bewegung. Die ruhigen Straßen Remagens und das nahezu gänzliche Fehlen von Störern ließen den Trauermarsch in fast völliger Stille ablaufen, bis der Ort der ersten Zwischenkundgebung, die Kapelle “schwarze Madonna” erreicht war. Diese liegt direkt auf dem Boden, der Zeuge des Unrechts an unseren Volksgenossen war. Dort wurde Aufstellung ...

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26.11.2013

Rheinland-Pfalz: Polizisten werden nummeriert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Als "bürgerfreundlich" will der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) die Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte der Öffentlichkeit verkaufen, die ab Januar 2014 landesweit im Bundesland halbherzig eingeführt werden soll. Letztendlich beugt man sich mit der Entscheidung, maßgeblich Bereitschaftspolizisten mit persönlich zuordenbaren Nummern zu versehen, aber nur der seit Jahren in Deutschland schwellenden Kritik an wachsender Polizeigewalt. Insbesondere in Fußballstadien und während Demonstrationen sieht man immer wieder auf Bildern wild um sich schlagende Polizisten, die ohne ersichtlichen Grund in die Menge auf Menschen einprügeln. Als Betroffener dieser Knüppelorgien hat man vor Gericht kaum eine Chance. Aufgrund der massiven Vermummung und durch die uniforme Behelmung sowie Sicht- und Mundschutz der Spezialkräfte, ist eine Identifizierung der martialisch und in Gruppen auftretenden Beamten oft nur schwer möglich. Dazu gibt es insbesondere in den Sondereinheiten der Bereitschaftspolizei meist einen eigenen Codex, prügelnde Kollegen nicht zu belasten. Das wäre schlecht ...

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26.11.2013

Bushido: Schüße auf Claudia Roth im Video erlaubt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der migrationshintergründige Gangsta-Rapper Bushido provozierte im Sommer in einem Musikvideo mit diversen Textstellen u.a. gegen den schwulen Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit. Er kündigte darin zudem Schüsse auf die grüne Gutmenschenmutti Claudia Roth an. Aber auch andere „Prominente“ der BRD-Spaßgesellschaft bekommen in seinen Liedern regelmäßig ihr Fett weg. Bereits 2005 brachte Bushido nach Klagen der Homo-Industrie in einem Interview seine schwulengegnerische Einstellung zum Ausdruck, indem er dort sagte: “Ihr Tunten werdet vergast”. Der Text seines Machwerks "Stress ohne Grund" wurde von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien im Juni diesen Jahres daraufhin kurzerhand indiziert, weil es nach Auffassung der Behörde verrohend wirke, zu Gewalttätigkeiten reize und Frauen sowie Homosexuelle diskriminiere. Der Rüpel-Rapper, der von der hiesigen Zeitgeistgesellschaft unter anderem auch den „Bambi für Integration“ erhielt und gerne mit dem Bundesinnenminister Friedrich auf gemeinsamen ...

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25.11.2013

Kitzingen: „Heil Hitler“ als Wetteinsatz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Welche Früchte die permanente Kriminalisierung von Losungen aus dem historischen Nationalsozialismus mittlerweile tragen, sah man jüngst wieder im unterfränkischen Kitzingen. Welche Früchte die permanente Kriminalisierung von Losungen aus dem historischen Nationalsozialismus mittlerweile tragen, sah man jüngst wieder im unterfränkischen Kitzingen. Dort rannte ein 15jähriger in die vollbesetzte Stadtpfarrkirche und brüllte laut und ohne nachvollziehbaren Grund „Heil Hitler“ durch das Gotteshaus. Die Besucher der evangelischen Kirche, wo gerade eine „Buß- und Bettag“-Andacht zelebriert wurde, staunten nicht schlecht. Der Gottesdienst mußte sogar abgebrochen werden, nachdem gutmenschliche Christenmenschen den Jugendlichen als selbsternannte Hilfssheriffs festhielten und auf das Eintreffen der eiligst gerufenen Polizeistreife warteten. Der „Heil Hitler“-Brüller wurde auf die Wache mitgenommen und danach seinen Erzeugern übergeben. Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei aus Würzburg soll es sich nicht um einen wie auch immer gearteten „rechtsextremistischen“ ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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