DER DRITTE WEG

25.07.2014

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Israel-Boykott: Was jeder gegen den zionistischen Völkermord tun kann

Mit hilflosem Grauen muß man die täglichen Bilder der brutal ermordeten palästinensischen Kinder und Frauen im Gaza-Streifen beobachten. Während die Mörder und Terrorbomber aus dem zionistischen Gebilde mit einem Lächeln im Gesicht von der Bundesregierung und den imperialistischen USA weiterhin grünes Licht für ihr Verbrechen erhalten und dem Raubstaat dadurch eine uneingeschränkte Solidarität widerfährt, bleiben deutsche Nationalisten wie der anpolitisierte „Normalbürger“ in der Regel aber nur wütende Zaungäste in diesem Konflikt.

Zeichen gegen den Völkermord

Natürlich ist jeder Besuch einer Pro-Palästina-Demo und Friedenskundgebung ein Zeichen gegen die verbrecherischen Völkermordmaßnahmen der Zionisten im Nahen Osten. Zwar leistet jeder Bericht über den Terror des israelischen Raubstaates und das Leiden der palästinensischen Kinder einen eigenen kleinen Beitrag in der Nadelstichpolitik gegen das widernatürliche Raubstaat-Gebilde und hilft dabei den moralischen Druck zu erhöhen, das verbrecherische Morden dort endlich zu beenden. Letztendlich juckt es das zionistische Terror-Regime aber recht wenig, wenn hier Zehntausende auf die Straßen gehen und in den sozialen Netzwerken gegen das teuflische Völkermordsystem gewettert wird. Das zionistische Geschwür im Nahen Osten speist sich innenpolitisch geradezu aus den Angriffen gegen seine Politik, ganz nach dem Motto des Zionismus-Gründers Herzl, der den Antisemitismus als einen wichtigen Baustein der jüdischen Identität verklärte.

Keine Stimme den pro-zionistischen Parteien

Es versteht sich von selbst, daß man keine Parteien wählen sollte, die sich nicht nur in diesem aktuellen Krieg Israel gegenüber solidarisch verhalten. Was den Verbrechern im Zionistenstaat aber tatsächlich nachhaltig wehtut ist der Boykott ihrer Waren auf dem Weltmarkt. Die israelische Wirtschaft ist sehr exportabhängig und der Markt daher anfällig für entsprechende Ausfälle bei den Ein-künften aus anderen Ländern. Deshalb sollte man als wirklich aktive Hilfe für den palästinensischen Freiheitskampf in Israel produzierte Artikel beim nächsten Einkauf im heimischen Supermarkt konsequent meiden und auch jene Produkte, die ausländische Unternehmen herstellen, welche in Israel investieren.




Hilfreiche Netzseiten zum Boykott-Israels

Die deutschsprachige islamische Homepage muslim-markt.de hat seit längerem schon eine Liste mit israelischen Produkten und Unternehmen, die einen Bezug zu Deutschland haben, zusammengestellt: http://www.muslim-markt.de/boykott/israelischefirmen.htm Auf derselben Internetseite findet sich auch eine Liste von kapitalistischen Unternehmen, welche die zionistische Raubstaatpolitik Israels aktiv unterstützen. Hier sind auch die entsprechenden Begründungen hinterlegt. Viele werden sicher überrascht sein, welches doch namhafte Unternehmen aus Deutschland sich mit den Zionisten in vielerlei Hinsicht solidarisch erklärt: http://www.muslim-markt.de/boykott/unterstuetzer_zionismus.htm

Bar-Code „729“ beim Einkauf beachten

Zudem hat auch das Terror-Regime im Nahen Osten, wie jedes Herstellerland, eine eigene Bar-Code-Nr., die man auf den Produktverpackungen der Waren gut erkennen kann. Für Israel ist das die „729“ (siehe auch unser Bild dazu). Anhand des Bar-Codes lässt sich allerdings nur feststellen, wo das entsprechende Produkt verpackt worden ist und sagt nichts über die Produktionsstätte der Waren oder Teile davon aus. Wenn z.B. Orangen aus Israel nun in Italien abgepackt werden, steht der italienische Bar-Code auf der Verpackung und nicht der Israelische. Nur wenn ein Produkt in Israel produziert, geerntet und abgepackt worden ist, können die Bar-Codes mit der „729“ auch weiterhelfen. Bei Produktbezeichnungen, die zum Beispiel mit „Orangen aus Israel“ werben, ist natürlich auch die Herkunft deutlich ersichtlich. Andere israelische Produkte lassen sich nur boykottieren, wenn man sich die Mühe macht, obige Links zu „studieren“ und eben jene Waren kapitalistischer Unternehmen gezielt nicht erwirbt, die den zionistischen Raubstaat unterstützen.



Werde aktiv - Jeder kann mithelfen!

Jeder kann dabei helfen und somit den Völkermord in Palästina bekämpfen. Aktiv auf der Straße, im Internet, aber auch insbesondere in den Supermärkten und Kaufhäusern in unserem Land. Bei dieser Solidaritätsaktion gilt, daß jeder Euro, der nicht mehr im zionistischen Gebilde ankommt, gleichzeitig ein Euro für den Frieden und die Freiheit des palästinensischen Volkes darstellt.

Werdet aktiv!

 


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