DER DRITTE WEG

07.01.2015

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Leitfaden "Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft!" veröffentlicht

Schwere Zeiten stehen ins Haus! Deutschland ist in Europa das beliebteste Einwanderungsland. Gerade bei sicheren Herkunftsländern wie Rumänien, Bulgarien, Albanien und Co. erfreut sich unsere Asylanten-„Finanzierungsfreudigkeit“ ganzer Familiennklans größter und stetig wachsender Beliebtheit. Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt haben aktuell nur noch das eine Ziel, irgendwie nach Deutschland zu kommen. Wir werden regelrecht überrannt von kultur- und wesensfremden Menschen aus aller Herren Länder, die oftmals im überdurchschnittlichen Maße über Jahrzehnte hinweg soziale Leistungen in Anspruch nehmen. Es ist unverantwortlich von Seiten der Regierung durch die o.g. Tatsachen in der ganzen Welt den Irrglauben zu verbreiten, dass hier unbegrenzt Milch und Honig fließe und somit Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt anzieht.

Bundesweit ist ein gefährlicher Trend zu beobachten, da die Regierung diesen Zustand akzeptiert und durch ihre mangelhafte Umsetzung bestehender Gesetze auch noch verschärft. So wird nur ein Bruchteil der Menschen, deren Asylanträge abgelehnt wurden, abgeschoben. Alle etablierten Parteien, insbesondere aber Grüne, Linke und neuerdings auch die Piraten haben jahrzehntelang diese bestehenden politischen Prozesse zersetzt und ein Klima der rhetorischen Angst geschaffen. Jeder der das o.g. Problem versprachlichte, wurde in der Vergangenheit sofort mundtot gemacht.

Gegen den offenen Volkswillen eröffnen in der gesamten Republik, beinahe täglich und an jeder Ecke, neue Asylantenheime. Dabei reichen die bestehenden Einrichtungen völlig aus, um allen wahren Flüchtlingen bis zur Beendigung des lokalen Konfliktes in deren Heimatländern ein zeitlich begrenztes Heim zu geben.

Die Anwohner erleben nach Eröffnung neuer Asylantenheime meist dramatische Veränderungen. Vermüllung, steigende Kriminalität, massive Lärmbelästigungen, offener Drogenhandel oder Konsum sind nur ein Teil der direkten unerträglichen Folgen. Eben diese Anlieger, also WIR alle, werden trotz schöner, blumiger Worte der politischen Verantwortlichen in Berlin und Brüssel, allein gelassen. Wehrhafte Bürger wissen oft nicht was sie tun sollen und stehen rat- und hilflos diesen Problemen gegenüber, wenn die Entscheidung zur Eröffnung einer solchen Einrichtung, meist klamm heimlich und viel zu kurz vorher, bekannt gegeben wird.

Wir haben dieses Problem erkannt und es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen Unterstützung zu geben. Auf unserer Seite www.der-dritte-weg.info bieten wir dem Interessierten den Leitfaden "Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft!" zur Verhinderung / Behinderung bei der Errichtung solcher Heime zum kostenlosen Download an. In dieser Handreiche können Sie sich nach Möglichkeiten des Widerstandes erkundigen, aktuelle Urteile einsehen, Kontakt mit uns und unseren Strukturen vor Ort aufnehmen und sich vernetzen. Wir meinen das niemand die Fehler der anderen wiederholen sollte, dazu pflegen wir in diese Handanweisung regelmäßig neue Erkenntnisse ein.



Zusammen können wir viel erreichen! Helfen Sie uns, selbst wenn Sie schon gut organisiert sind! Teilen Sie ihr Wissen, senden Sie uns Urteile, Verfahrensbeschreibungen, Standorte neuer Heime mit Belegungszahlen (siehe Google Maps Karte), Betreiberinformationen oder Standorte von Bürgerbewegungen. Helfen Sie damit auch Anderen, die erst am Anfang ihres Widerstandes stehen, erfolgreich, strukturiert und zielgerichtet vorgehen zu können.



Bitte teilen Sie uns weitere Asylantenheime und Bürgerinitiativen zur Verhinderung von Asylantenheimen im Format: Ort, Straße + Hausnummer, Bemerkung zur Erweiterung dieser Karte mit. Nur mit Ihrer Hilfe kann es gelingen, flächendeckend möglichst viele Asylantenheime zu erfassen.

Kontakt: kein-asylantenheim

Nur gemeinsam können wir in diesen anhaltend schweren Zeiten für unsere Lebensqualität, unseren Lebensstandard und unseren kulturellen Kreis einstehen.


Werbemittel zur Kampagne "Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft!":


Aufkleber:

- Motiv A003 "Asylflut stoppen!"

Format: A7

Preise inkl. MWSt.
zzgl. Versand/Porto
AnzahlEuro
502,50
1005,-
25012,-
50022,-


 
- Motiv A014 "Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft!"

Format: A6

Preise inkl. MWSt.
zzgl. Versand/Porto
AnzahlEuro
503,-
1006,-
25013,50
50026,-


 

Flugblatt:
 

- Flugblatt  F002 "Asylmißbrauch stoppen"

Format: A5

Preise inkl. MWSt.
zzgl. Versand/Porto
AnzahlEuro
1002,50
2505,-
5008,50
100015,-



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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
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