DER DRITTE WEG

02.06.2016

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Flugblattoffensive zur Nachbetrachtung des 1. Mai 2016 in Plauen

In den vergangenen Wochen verteilten nationale Aktivisten des „III.Weg“-Stützpunktes Vogtland tausende Flugblätter in der Plauener Innenstadt, welche sich rückblickend auf die Demonstration des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1.Mai“ beziehen. Bereits in den Tagen vor der Demonstration zum Arbeiterkampftag leisteten die Parteiaktivisten Informationspolitik und klärten die Plauener über Anliegen und Demonstrationsgeschehen in Form von Flugblattverteilungen, sozialen Medien und persönlichen Gesprächen auf. So ist es wichtig, auch im Nachgang ein ungetrübtes Bild vom Versammlungsgeschehen geben zu können.

Die Demonstration wurde vom Aktionsbündnis bewusst frühzeitig, nämlich mehr als ein halbes Jahr vorher, angemeldet, um mit dem Ordnungsamt sowie den leitenden Polizeibeamten einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Doch nach Reibungslosigkeit stand den Behörden am 1. Mai nicht im geringsten der Sinn. Seit Februar machten linksextreme Schlägerhorden im gesamten Bundesgebiet mobil mit dem Ziel, die nationale Demonstration anzugreifen. Die selbsternannten „Antifaschistischen Gruppen des Vogtlandes“, eine linksextreme Gruppierung aus Plauen, bettelten ihre Gesinnungsgenossen dafür bundesweit zusammen. Mehrfache Hinweise des Versammlungsleiters an das Ordnungsamt, dass es kritische Punkte entlang der Wegstrecke gibt, an welchen linke Störer problemlos Blockaden errichten können, wurden abgetan mit den Worten „Wir haben alles unter Kontrolle“.

Das Demonstrationsgeschehen:

Viele Deutsche sehnten den 1. Mai herbei, um endlich wieder gemeinschaftlich, kraftvoll und friedlich - aber dennoch entschlossen, ein klares Zeichen des Widerstandes und der Idee des Deutschen Sozialismus auf die Straße tragen zu können. So füllte sich der Treffpunkt rasch mit Parteiaktivisten sowie parteilosen Deutschen und freien Kameradschaften, und die Teilnehmerzahl wuchs auf rund 1000 Personen heran. 12:30 Uhr setzte sich der antikapitalistische Demonstrationszug geordnet und lautstark vom Bahnhof aus in Bewegung. Signalfackeln gaben die Richtung vor. Eine große EU-Fahne lag am Boden und signalisierte unsere Ablehnung gegenüber dem volksfeindlichen Kapitalismus. Auf der Friedensstraße sah man die beeindruckenden Reihen am deutlichsten, welche unsere Geschlossenheit und Entschlossenheit sichtbar machten. „Nationaler Sozialismus – JETZT“ hallte es durch die Gassen der Spitzenstadt. Am Rande gab es zahlreiche Solidaritätsbekundungen und ein Anwachsen unserer Demonstration durch spontane Teilnahme der Passanten. So bog der Demonstrationszug in die Weststraße und Karlstraße ein, um sich schließlich in der Jößnitzer Straße zur ersten Zwischenkundgebung zu formieren. Doch das war schon nicht mehr möglich.

Die Demonstration stoppte, da die Polizeiführung dem Versammlungsleiter mitteilte das die Sicherheit der Demonstration nicht mehr gewährleistet werden könne. Bis zu diesem Punkt gab es keinerlei Grund, die Sicherheit in Frage zu stellen. Nationale Beobachter konnten auch keine sicherheitsrelevanten Punkte auf der folgenden Wegstrecke ausmachen. Trotz des Vorschlages, eine günstige Alternativroute zu wählen, blieb die Polizeiführung stur bei ihrem Standpunkt. Das war der Grund, warum über 20 Minuten lang der Demonstrationszug auf der gesamten Strecke und in voller Länge ausharren musste. Linksextreme Chaoten nutzten diese Zeit und griffen wie geplant im hinteren Teil die Teilnehmer mit Flaschen und Steinen an. Dort gab es schließlich den ersten Schwerverletzten. Ein Teilnehmer wurde von einem Stein am Kopf getroffen und musste ärztlich behandelt werden. Immer mehr Linke, darunter auch Beamte und Vertreter des Vogtlandkreises, sammelten sich beiderseits an. Aus der Menschenansammlung heraus kam es immer wieder zu Drohungen und Angriffen. Die Situation wurde schließlich so unübersichtlich, dass der Versammlungsleiter die Demonstration für beendet erklärte, damit alle Teilnehmer sich frei von behördlichen Schikaneauflagen bewegen konnten.

Wasserwerfer kommen zum Einsatz

Zuvor platzierte Wasserwerfer und Räumfahrzeuge hinderten die Teilnehmer jedoch daran, den Ort zu verlassen. Wie im Wahn prügelten Schlagstöcke auf Männer und Frauen ein, welche zurück zum Bahnhof wollten oder nur versuchten, dem Wasserstrahl zu entkommen. Über die Köpfe flogen zu allem Überfluss noch Tränengasgeschosse. Wohin in einem Polizeikessel, welcher von prügelnden Polizisten, Wasserwerfern und Pfeffergas immer mehr in die Enge getrieben wird? Diese Frage wird für immer unbeantwortet bleiben.

Polizisten setzen Unmengen an Pfefferspray und Tränengas ein

Ein Maschendrahtzaun sorgt für Krokodilstränen

Dass die Karl-Marx-Grundschule zufällig direkt neben den Gewaltexzessen der Polizei liegt, ist ärgerlich, hätte aber, wenn es nach dem Versammlungsleiter gegangen wäre, verhindert werden können. Dieser schlug nämlich ursprünglich die August-Bebel-Straße als Wegstrecke vor. Die Behörden sahen das jedoch anders und verlegten die Strecke und den mutmaßlich geplanten Eskalationspunkt entlang der Grundschule. Das würde nicht zuletzt die genau dort platzierten Wasserwerfer erklären.

Ein stellenweise kaputter Maschendrahtzaun wird nun in der angepassten Systempresse beweint. Dass sie jedoch von den aufrückenden Polizisten schlicht in den Zaun gedrückt wurden, wird in keinem Satz erwähnt. Über einzelne linke Gegendemonstranten, welche sich bereits auf dem Grundstück der Grundschule befanden, schweigt man sich ebenfalls frech aus.

Die Leiterin der Grundschule möchte nun zukünftig die Schulkinder dazu missbrauchen, ihren ganz persönlichen Vorstellungen von Recht und Gesetz gerecht zu werden, indem sie sich mit Kindern bei der nächsten Versammlung von Nationalisten in den Weg stellt. Ob sie dieses Vorhaben schon mit den Eltern der Kinder besprochen hat, ist fraglich. Schon öfters haben sich Schüler in der BRD in sozialen Netzwerken darüber aufgeregt, dass sie an sogenannten „Anti-Rechts-Veranstaltungen“ teilnehmen mussten, obwohl kein Interesse bestand. Bei Nichterscheinen, drohte Ärger mit der Schulleitung!

Glauben Sie nicht länger die Lügen aus Rundfunk und Fernsehen und machen Sie sich ein eigenes unzensiertes Bild von der politischen Arbeit der Partei "Der III. Weg". Auch im Vogtland ist seit eineinhalb Jahren ein Stützpunkt aktiv. Sie haben Fragen oder interessieren sich für die Arbeit des "III. Wegs"? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf: info(at)der-dritte-weg.info

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