DER DRITTE WEG

07.06.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

"III. Weg"-Parteivorstellung in der Oberlausitz

Nachdem es in Sachsen mit den Stützpunkten Vogtland, Mittelsachsen/Erzgebirge und Mittelland schon drei feste Strukturen gibt, regt sich das Interesse an der Partei "Der III. Weg" auch in anderen Regionen. So fand im Mai eine Vorstellung in der Landeshauptstadt Dresden statt und am Sonnabend, den 04. Juni 2016, eine weitere in der Oberlausitz, zu der Aktivisten aus Weißwasser und der Umgebung einluden.

Tony Gentsch (stellvertr. Gebietsleiter "Mitte") vom "III. Weg"-Stützpunkt Vogtland ging in seinem Vortrag auf den Aufbau und die Ziele der Partei ein. Vor allem die drei Betätigungsfelder: 

  • Politischer Kampf
  • Kultureller Kampf
  • Gemeinschaft

wurden ausgiebig behandelt. Es sollte den Interessierten deutlich werden, dass beim "III. Weg" alle drei Felder an erster Stelle stehen. An Hand von Bildern wurden den Zuhörern Beispiele gezeigt, wie die Partei agiert. Der "III. Weg" ist nicht nur eine Partei, die in die Parlamente möchte, sondern in erste Linie verstehen sich die Mitglieder als Deutsche, die sich vorrangig für die Interessen ihres Volkes einsetzen.

Als nächstes fand ein zweistündiger Vortrag über das Buch: „Ich sah seinen Mördern in die Augen“ statt. Der Buchautor Abdallah Melaouhi war von 1982 bis 1987 der Krankenpfleger von Rudolf Heß und kann anhand bisher unveröffentlichter Dokumente belegen, dass Rudolf Heß plante, der Presse geheime Informationen zu verraten. Wenig später war er tot. In seiner Publikation bestätigt Melaouhi den Mord am letzten Gefangenen von Spandau, berichtet über die letzten fünf Jahre mit ihm und schreibt über den Tod von Reichsminister Rudolf Heß am 17.8.1987. Die gelungene Veranstaltung rundete im Anschluss ein Liedermacher ab.

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
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  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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