DER DRITTE WEG

08.07.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gemeinschaftlicher Kulturausflug zum Kyffhäuserdenkmal

Am ersten Juliwochenende besuchten Aktivisten der „III. Weg“-Stützpunkte Mainfranken, München/Oberbayern, Schwaben und Württemberg gemeinsam im Anschluß an die Grundlagenschulung in Mitteldeutschland das Barbarossadenkmal im thüringischen Kyffhäuserkreis.

Das auch als Barbarossadenkmal bekannte imposante Monument im Kyffhäusergebirge wurde von 1890 bis 1896 zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. erbaut. Mit 81 Metern Höhe ist es nach dem Leipziger Völkerschlachtdenkmal und dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica das drittgrößte Denkmal Deutschlands.
Eindrucksvoll erhebt es sich weithin sichtbar auf dem Gelände der ehemaligen Reichsburg Kyffhausen, wo es als wahrhaftes Bollwerk alle Zeiten überdauert.

Am Denkmalsturm zu lesen sind auf vier Ländertafeln die Teilstaaten des 2. deutschen Kaiserreiches. Entsprechend der Wertigkeit an der Hauptschauseite die Königreiche, umlaufend die Fürstentümer, Herzogtümer und Freien Hansestädte. An der Turmspitze befindet sich eine steinerne über 6,5 Meter hohe Kaiserkrone. Wenn man die Anstrengung auf sich nimmt und die über 247 Stufen in den Baldachin erklommen hat, wird die Mühe mit einer atemberaubenden Landschaftsaussicht belohnt, die über den Harz mit dem Brocken bis zu den Höhenzügen des Thüringer Waldes reicht.

Ausblick vom Kyffhäuserdenkmal

Die süddeutschen „III. Weg“-Stützpunkte zeigen gemeinsam Flagge

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
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