DER DRITTE WEG

13.09.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bamberg, Schweinfurt und Würzburg: Straßentheater zum Gedenken an unsere Heimatvertriebenen

Zum Aktionswochenende unserer Partei „Der III. Weg“ unter der Losung „Deutschland ist größer als die BRD“ veranstalteten Aktivisten der Stützpunkte Mainfranken und Oberfranken Straßentheater in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg.

Das Anliegen der heimattreuen Aktivisten war es, aufzuzeigen, dass die ins Land gespülten Asylanten eben keine Flüchtlinge sind, wie es unsere Vorfahren als Heimatvertriebene aus unseren Ostgebieten waren. Gleichzeitig sollte an eben jene erinnert werden, die damals ihr Hab und Gut verloren haben und vielmals auch ihr Leben. Deshalb trugen die Kundgebungen den Titel: „Flüchtlinge damals und heute – Im Gedenken an unsere Heimatvertriebenen“.

Seit Beginn der Asylflut wird oftmals der Versuch unternommen, heutige Asylanten mit damaligen Vertriebenen gleichzusetzen. Dabei werden Vertreter der herrschenden Parteien sowie der Medien nicht müde, uns erklären zu wollen, der Strom an deutschen Flüchtlingen aus dem Osten unseres Landes und die überwältigende Solidarität unter Deutschen solle als Leitbild dafür dienen, die heutige Überflutung unseres Landes mit kulturfremden Ausländern zu meistern. Doch kann man unter keinen Umständen die damalige Flucht von Frauen, Kindern und Alten vor der Roten Armee und der späteren Vertreibung aus der eigenen Heimat mit den Hunderttausenden an jungen Männern aus dem arabischen und afrikanischen Raum vergleichen, deren einzige Motivation zur „Flucht“ unser Sozialsystem ist.

Bilduntertitel: Die damaligen heimatvertriebenen Deutschen mit den Horden der Roten Armee im Nacken im Vergleich zu den heutigen fremdländischen „Refugees“, die ihr Essen wegwerfen und denen nur Markenkleidung gut genug ist. Auch das neueste Smartphone darf natürlich nicht fehlen.
Ruft man sich die Bilder der damaligen Vertreibungen in Erinnerung und vergleicht sie mit denen heutiger „Refugees“, so ergeben sich deutliche Differenzen: damals die sich schier endlos lang ziehenden Flüchtlingstrecks aus den deutschen Ostgebieten, von ausgehungerten Menschen, die ihr weniges Hab und Gut eilig auf Karren gestapelt hatten oder gar ihren letzten Besitz am eigenen Körper trugen, immer die bolschewistischen Horden der Roten Armee im Nacken.
Fast vergessen die unzähligen Opfer dieser völkerrechtswidrigen Vertreibungen: die Ermordeten und die vergewaltigten Kinder und Frauen selbst im hohen Alter.

Vergewaltigt und ermordet: ein Familienschicksal aus Ostpreußen.

Heute die gut genährten, in Designerkleidung ankommenden jungen Männer. Während heute mit dem neuesten Smartphone die Familie in den Herkunftsländern angerufen wird, fröhlich lachend über den dummen Deutschen, der ernsthaft an die aberwitzigen Fluchtgründe aus sicheren Staaten glaubt, wurde damals jedes Familienmitglied mitgenommen, denn wer vor Krieg und Terror flieht, der lässt seine Liebsten nicht zurück, um sie später mittels Familiennachzug in eben jene soziale Hängematte zu holen, die nämlich den eigentlichen Fluchtgrund der heutigen, uns als Flüchtlinge verkauften Menschen darstellt.

Deshalb erging folgender Appell an alle Zuschauer:

„Deutsche, lasst Euch nicht hinters Licht führen. Erinnert Euch an die Menschen, die wirklich vor Krieg fliehen mussten und dankbar waren, hier aufgenommen zu werden. Lasst es nicht zu, ihr schweres Schicksal mit heutigen Wirtschaftsflüchtlingen gleichzusetzen!“

Flugblattverteilung an Passanten

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