DER DRITTE WEG

21.09.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bautzen wehrt sich!

In den letzten Wochen wurden in den Städten Bautzen, Görlitz und Niesky Tausende asylkritische Karten unserer Partei „Der III. Weg“ verteilt. Nachdem letzte Woche die Situation in Bautzen wiederholt eskalierte und es in der Innenstadt rund um den Kornmarkt zu weiteren Auseinandersetzungen von gewalttätigen Ausländern kam, fühlen wir uns in unserer Aufklärungskampange bestätigt. Seit Jahresbeginn haben wir immer wieder mit zahlreichen Flugblättern zum Thema Überfremdung auf die drohenden Zustände hingewiesen, (siehe: https://www.facebook.com/DerDritteWeg/photos/a.271417589735579.1073741828.269180729959265/509620739248595/?type=3&theater).

Nun ist in Bautzen nichts mehr so, wie es vorher war. Durch die Medien wieder als „häßliches Deutschland“ und „Nazistadt“ verleumdet, müssen sich die Bürger in Bautzen derzeit einiges anhören und sagen lassen. Wer den Kornmarkt aber kennt, weiß, was sich dort tagsüber und nachts rumtreibt, und kann verstehen, daß immer mehr Anwohner in Angst leben und die Schnauze mehr als voll haben.

Die vom Tourismus geprägte ostsächsische Stadt und ihre Hotels im Innenstadtbereich haben seit langer Zeit erhebliche Zweifel daran, daß ihre Gäste hier noch in Sicherheit ihren Aufenthalt genießen können. Wiederholt wurden so schon Brandbriefe an die Stadtoberen geschickt, um die Situation rund um den Kornmarkt und in der Innnenstadt den politisch Verantwortlichen zu erläutern. Das hier dauerhaft sogenannte „minderjährige Flüchtlinge“ und stadtbekannte linksextreme Trinker das Straßenbild prägen, läßt die Nachfrage, in eben diesem Bereich in einem Hotel unterzukommen, drastisch sinken.

Als nun aber wiederholt deutsche Jugendliche Opfer von Angriffen eben dieser ausländischen Wegelagerer wurden, ist das berühmte Faß übergelaufen, und der „deutsche Michel“ hat sein wahres Ich entdeckt und das Büßergewandt abgeworfen, um sich endlich zu wehren. Auch die Bautzner Polizei kam in den Genuß, sich mit gewaltätigen Flüchlingen auseinanderzusetzen, auch hier gab es Verletzte.

Die nächsten Tage werden zeigen, wo die Reise in Bautzen hingehen wird. Daß sich der Druck auf der Straße einmal entladen würde, war abzusehen, die Straße hat sich Gehör verschafft. Nun muß es gelingen, langfristige Erfolge politisch zu untermauern, um die Sache nicht als Strohfeuer untergehen zu lassen. Die etablierten Politiker in Bautzen werden sich Ruhe wünschen, um schnell zur Tagesordnung übergehen zu können, ein bißchen Sahne hier, ein wenig Honig dort, und schon ist die Sache ausgestanden.

Die Aufgabe unserer Aktivisten vor Ort muß aber sein klar zu machen, daß die gesamte Situation in der Stadt die Folge jener Überfremdungsfetischisten ist, die auch Bautzen gerne zu einem zweiten Berlin-Neukölln umstrukturien möchten, um ihre wahnwitzigen Multikultifantasien ausleben zu können.

Wir können nur eins hoffen, daß sich Bautzen weiterhin wehren wird, so wie es alle Städte Deutschlands tun sollten.

In den nächsten Tagen werden wir weiter mit unserer Partei den Finger in Wunde legen, damit man nichts vergißt ...

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