DER DRITTE WEG

03.10.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Asylkritische Verteilung in Hof

Nachdem in Hof innerhalb von nur einer Woche zwei Fälle von sexueller Belästigung von Ausländern gegenüber minderjährigen Mädchen stattfanden, verteilten Mitglieder des „III. Weg“-Stützpunktes Hof hunderte Flugblätter im Hofer Bahnhofsviertel (https://www.tvo.de/hof-sexueller-uebergriff-auf-ein-15-jaehrige-maedchen-208832/und https://www.tvo.de/hof-mann-belaestigt-zwei-14-jaehrige-maedchen-209100/)

In der Rauschenbachstraße wurden am 28. September zwei 14-jährige von einem Asylant sexuell belästigt

Immer häufiger kommt es zu sexuellen Übergriffen von Asylanten auf deutsche Frauen und Kinder. In den meisten Fällen bekommen diese dann lächerlich geringe Strafen, die sie verbüßen, anschließend therapiert und entlassen werden. Dabei vergisst man, dass vor allem Pädophilie nicht therapierbar ist. So kommen sie nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß und werden nicht selten rückfällig.

Diese angeblich traumatisierten Asylanten, welche zum überwiegenden Teil männlich sind und die Motivation zur Flucht aus wirtschaftlichen Interessen erfolgt, werden nur zu einem geringen Teil in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Die Herrschenden und ihr bunter Anhang reden dann von Respekt gegenüber eben jenen Kulturkreisen, aus denen diese Täter stammen! Wir aber fordern Opferschutz, statt die Taten dieser Fremdlinge klein zu reden.

Deutsches Volk - nimm es nicht länger hin, dass dieser Staat deine Frauen und Kinder zu Freiwild für Pädophile und sexualisierter Gewalt durch Asylforderer macht. Wir wollen eine sichere Zukunft in einem sicheren Land. In einem Land, in dem wir uns nicht ständig Sorgen um unsere Kinder machen müssen!

Kriminelle Ausländer raus!
Asylflut stoppen!

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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