DER DRITTE WEG

13.10.2016

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Kapitalismus zerschlagen - Für Familie, Heimat, Tradition!

Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.

Finanzindustrie und Banken außer Kontrolle

Die Groß- und Finanzindustrie ist heute wie der Bankensektor nicht mehr kontrollierbar. Die politische Klasse hängt hingegen immer stärker am Gängelband des nationenfressenden Kapitalismus, so dass entsprechende Entscheidungen hierzulande nicht mehr zum Wohle des Volkes, sondern ausschließlich im Interesse der Unternehmensbosse gefällt werden. Zunehmend wird langjähriges Volkseigentum, wie kommunaler Wohnungsbesitz, die Wasser- und Energieversorgung, die Telekommunikation und alle Betriebe der Daseinsfürsorge privatisiert. Die Bürgerinnen und Bürger werden dadurch immer abhängiger von zügellos wirtschaftenden Unternehmen, die nach Gutdünken Gebühren erheben, Mieten steigen lassen und notwendige Reparatur- und Ausbauarbeiten zur Profitmaximierung ihrer heuschreckenähnlichen Aktionäre und Hedge-Fonds-Eigner hinten anstellen.

Mindestlohn = Mogelpackung

Auch die Einführung der Mogelpackung eines Mindestlohnes von 8,50 Euro pro Stunde, der gegen alle Versprechen nicht flächendeckend eingeführt wurde, kann die wachsende Altersarmut und soziale Deklassierung von Millionen Menschen in Deutschland nicht verhindern. Durch die Propagierung der Facharbeiterlüge treibt der Kapitalismus zudem die Verausländerung unserer Heimat weiter voran und erhofft sich so neue Lohndrücker-Kolonnen zu gewinnen, die dann Deutsche zu günstigeren Löhnen von ihren angestammten Arbeitsplätzen verdrängen. Die Folge sind steigende Arbeitslosenzahlen, Niedriglöhne und ein massiver Identitätsverlust innerhalb der deutschen Arbeiterschaft und deren Familien gegenüber der eigenen Heimat. Schon jetzt fordern Wirtschaftsbosse, Asylanten frühzeitiger arbeiten zu lassen, allerdings unterhalb des Mindestlohn.

Managergehälter gehören gedeckelt

Uferlose Managergehälter gehören zukünftig ebenso gedeckelt, wie auch Top-Manager für kriminelle Unternehmensentscheidungen persönlich hart bestraft werden müssen, um sich so nicht mehr aus der Verantwortung stehlen zu können. Ein bundesweiter Mindestlohn, der keine staatlichen Aufstockerleistungen mehr notwendig macht und Altersarmut verhindert, ist ebenfalls einzuführen und jährlich aufgrund der Preis- und Inflationsentwicklung zu überprüfen. Mittelständische Firmen, die das Rückgrat der heimischen Wirtschaft darstellen, sollen nach den Vorstellungen der nationalrevolutionären Partei weiterhin in Eigenverantwortung betrieben werden, um die aus den völkischen Anlagen geschöpfte Innovation und das wahrhaftig freie Unternehmertum des gegenüber der Gemeinschaft verantwortungsvollen Einzelnen nicht zu ersticken.

Nationale Arbeitsgemeinschaft statt kapitalistischer Ausbeutung

In dem neuen Deutschland unserer Vorstellung wollen wir auch die zunehmende Anonymisierung der Unternehmen brechen und den identitätsstiftenden Gemeinschaftssinn innerhalb der heimischen Betriebe vorantreiben. Arbeiter und Wirtschaftsführer müssen wieder eine Arbeitsgemeinschaft bilden und unterschiedliche Interessen zum Wohle der ganzen deutschen Nation aufgehoben werden. Der in den Unternehmen erwirtschaftete Gewinn hat zukünftig wieder dem ganzen deutschen Volk zu dienen und nicht ausschließlich den Firmeneigentümern und Aktienmillionären. Nicht zuletzt gehören die Superreichen im Lande auch durch eine angemessene Vermögenssteuer zur Kasse gebeten. Die ganzen Millionen und Milliarden an Privatvermögen, die dort die letzten Jahrzehnte angehäuft wurden, sind maßgeblich die vom arbeitenden Volk geschaffenen Werte, welche aus der sozialen Verantwortung heraus auch wieder in das Volk hineingetragen werden müssen.

Der Kapitalismus befiehlt heute dem Staat. Wir setzen uns aber dafür ein, dass endlich wieder das deutsche Volk dem Kapital diktiert. Dies ist natürlich nur in einem freien und souveränen Nationalstaat möglich.

Deshalb fordern wir:

- die Schaffung eines Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischem Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus

- die Verstaatlichung sämtlicher Schlüsselindustrien, von Betrieben der allgemeinen Daseinsfürsorge, Banken, Versicherungen sowie aller Großunternehmen

- Stärkung des ländlichen Raums durch Ansiedlung von Industrie und Ausbau der Landwirtschaft. Die Arbeit zu den Menschen und nicht die Arbeiter zu den Maschinen um den Bevölkerungsschwund entgegenzutreten

- Arbeit zuerst für Deutsche

 

Am 1. Mai 2017 werden wir im thüringischen Gera wieder gemeinsam unsere Wut und unseren Zorn über den volkszerstörenden Kapitalismus auf die Straße tragen.

KAPITALISMUS ZERSCHLAGEN – FÜR FAMILIE, HEIMAT, TRADITION!“

Treffpunkt 11.00 Uhr - Dr.-Eckener-Straße in 07545 Gera

Seid dabei!

„Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai“

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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