DER DRITTE WEG

05.11.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Asylkritische Verteilung in Forchheim

Ende Oktober setzten oberfränkische Mitglieder und Förderer unserer Partei "Der III. Weg" ihre Aufklärungskampagne zum Thema Asylmissbrauch in Oberfranken fort. Dieses Mal wurden zahlreiche Briefkästen in Forchheim mit Informationszetteln bestückt, deren Inhalt sich klar gegen die für unser Volk schädliche Flut an Asylanten richtet.

Explodierende Zahl an Straftaten durch Asylforderer

Wie das Nachrichtenportal "Focus online" berichtet, haben laut Jahresbericht der Bundespolizei für das Jahr 2015 die Zahlen der durch Asylbeweber begangenen Straftaten einen rasanten Anstieg genommen. So stiegen die Zahlen der Straftaten gegen das Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz sowie die Straftaten gegen das Freizügigkeitsgesetz der EU im vergangenen Jahr um 151,6 Prozent an, auf nunmehr 171.477 Fälle. Ebenso verzeichnete die Bundespolizei eine höhere Rate an Diebstahlsdelikten. Diese wuchsen im vergangenen Jahr zum Vorjahr um 11,9 Prozent auf 57.146 Fälle, wovon 19.296 Fälle auf Taschendiebstähle in Zügen und Bahnhöfen entfallen. Auch hier wuchs die Zahl Straftaten um 5,1 Prozent. Bei Eigentumsdelikten finden sich mutmaßlich unter den ermittelten Tatverdächtigen immer häufiger Asylanten.

Asylanten auch in Forchheim ein Thema

Nach Zahlen der Regierung von Oberfranken nach Stand vom 21. Oktober diesen Jahres leben in Forchheim und im Landkreis knapp 900 Asylanten aufgeteilt in Gemeinschafts- wie auch dezentralen Unterkünften. Um dieses Thema auch den Forchheimer Bürgerinnen und Bürger näher zu bringen, wurde an diesem Tage in der oberfränkischen Kleinstadt verteilt. Das Thema des Asylmissbrauchs und der Auswirkungen auf unser Leben muss von unseren Landsleuten als das begriffen werden, was es darstellt - nämlich ein Versagen der politischen Klasse und ein bald nicht mehr reparabler Schaden wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Natur.

Darum: Asylflut stoppen - auch in Oberfranken!

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