DER DRITTE WEG

12.11.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vortrag zur Krisenvorsorge in Berlin

Am vergangenen Wochenende fand in der Reichshauptstadt, durch den dortigen Stützpunkt unserer Partei „Der III. Weg“ organisiert, ein interessanter Vortrag zur Krisenvorsorge statt. In den letzten Wochen hat unsere Partei schon oft über dieses Thema berichtet und Denkanstöße gegeben, siehe:

Krisenvorsorge: Sich unabhängig machen
und
Krisenvorsorge: Zivilschutz

Ein langanhaltender Stromausfall zum Beispiel, egal welchen Grund er haben mag, wäre für eine Großstadt der Super-GAU. Sich im Vorfeld über solch eine Situation zu informieren und letztlich sich ausreichend vorzubereiten, sehen wir als selbstverständlich und absolut erforderlich an. Der erste Vortrag befasste sich genau mit diesem Szenario und zeigte schnell auf, wie gut oder schlecht jeder Anwesende bei solch einer Katastrophe vorbereitet wäre. In einer von Technik und Konsum geprägten Zeit würde die breite Masse von Menschen in der Stadt bereits nach weingen Stunden ohne Strom in Panik und Chaos verfallen. Bei einem Ausfall von meheren Tagen würde die Infrastruktur und die Versorgung gänzlich erliegen, und es wäre mit ersten Plünderungen zu rechnen.

Sämtliche Städte und Gemeinden in Deutschland sind schon länger dazu aufgerufen, Notfallpläne zu erstellen, um solch einem Szenario entgegenzuwirken. Es versteht sich von selbst, dass wir dieser BRD in der Not mit Sicherheit nicht unsere Angehörigen anvertrauen und nicht hoffen, so die Katastrophe zu überstehen.

Vielmehr dürfte klar sein, dass wir im Gegensatz zu dieser Konsum- und Wegwerfgesellschaft, die nur ein Leben im hier und jetzt kennt, unsere Familien und unsere Gemeinschaft selber versorgen und schützen. Viele unserer Mitglieder richten sich jetzt schon immer mehr autark auf Höfen im Ländlichen ein und schaffen so Stück für Stück Lebensinseln die in der Not auch unseren Mitgliedern in der Stadt nützlich werden können. Autarkes Leben und dieses in der Not zu verteidigen, braucht Vertrauen und eine starke Gemeinschaft.

Der zweite Vortrag befasste sich passend mit der Vorbereitung und eigenen Ausstattung bei einem Ernstfall. Was brauche ich, um zu überleben, wie kommuniziere ich mit anderen, wie bereite ich mich ordentlich vor? In insgesamt vier Stunden wurden so die über 60 Zuhöhrer aufgeklärt und mit Denkanstößen konfrontiert.

Aufgabe unserer Partei wird es in den nächsten Wochen sein, einen Leitfaden zu erstellen, der im Groben die Richtlinien und Verhaltenregeln in solchen Katastrophenfällen regelt. Damit werden wir auch in diesem Themenfeld der Verantwortung gegenüber unserer Parteigemeinschaft gerecht.

 

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