DER DRITTE WEG

15.11.2016

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Glühendes Heldengedenken in Wunsiedel

Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedel im Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

In der frühen winterlichen Abenddämmerung begann die traditionelle Zeremonie mit der Auftaktkundgebung an der Goethestraße. Hier wurden auch die verordneten Auflagen verlesen, wobei freilich die repressive Bestimmung nicht fehlen durfte, welche die Benennung des einst in Wunsiedel begrabenen Rudolf Heß in jeglicher Form untersagte. Damit die Erinnerung an jenen einst nach England geflogenen Nationalsozialisten nicht erlischt, spekulierten jedoch wieder zahlreiche Medien über eine vermeintliche Verquickung des Heldengedenkens, mit dem seit 2005 verbotenen Rudolf-Heß-Gedenkmarsch und berichteten ausgelassen darüber. Die Süddeutsche spekulierte etwa: "Der Aufmarsch der Rechtsextremen am Vorabend des Volkstrauertags hat in Wunsiedel Tradition, weil Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß hier begraben war."

Ein glühender Gedenk-Feuerwurm zog sich durch Wunsiedel

Polizeiliche Repressionen bekamen eine Abfuhr

Die Anreise der Gedenkteilnehmer war von Repressionen geprägt. So stoppten Polizeibeamte Zug- und Busreisende und wollten dadurch die Identität von sämtlichen Teilnehmern feststellen und diese penibelst durchsuchen. Diese illegale Schikane wurde von einer größeren Gruppe am Bahnhof mit Verweis auf die aktuelle Rechtssprechung abgelehnt, worauf die Beamten äußerst aggressiv reagierten. Gerade durch übermutige junge Polizisten drohte die Situation hierbei zu eskalieren. Nach einer Rechtsberatung durch Aktivisten vom "III. Weg" zogen sich die Einsatzleiter zur Beratung zurück, wonach die Kontrollen plötzlich vom Tisch waren. Abgefilmt mittels eines Videofahrzeuges wurden die Zugreisenden schließlich zum Treffpunkt eskortiert.

Hundertschaftsführer erhält Rechtsschulung von "III. Weg"-Aktivisten

Rechtswidriges Abfilmen der Zugreisegruppe durch ein Videofahrzeug

Diese Widerstände gegen volkstreue Deutsche taten der Veranstaltung selbstverständlich keinen Abbruch. Hatten die Väter, für welche man nach Wunsiedel gekommen war, ja unzählig härtere Begebenheiten zu überstehen. Dies führte schließlich auch Walter Strohmeier vom "III. Weg" aus Ostbayern in seinem Redebeitrag auf der Auftaktkundgebung aus. Er bemerkte, dass es vor allem Werte waren, welche die Ahnen zu glorreichen Heldentaten verleiteten. Werte, welche im heutigen verfaulten Zeitgeist durch Triebe wie Habgier und Egoismus ausgetauscht werden. Unsere Generation müsse sich wieder auf diese Triebfedern der Vorväter zurückbesinnen, um ebenfalls im Kampf um den Bestand und die Freiheit unseres Volkes nicht zu unterliegen.

Zur Rückbesinnung zu alten Werten mahnte Walter Strohmeier auf der Auftaktkundgebung

Kein nennbarer Gegenprotest seit Eigentor von 2014

Nach diesem Redebeitrag formierte sich der Demonstrationszug, angeführt von zwei Ehrenkränzen sowie einem Birkenkreuz mit Stahlhelm. Imposant schlängelte sich der Feuerwurm durch die Straßen Wunsiedels und lockte auch so manchen Bürger staunend ans Fenster. Diszipliniert und in sich gekehrt – in Gedenken an große Männer und noch größere Taten – zogen die Idealisten durch die Altstadt. Lediglich ein paar unkreative und verlassene Plakate stellten sich den volkstreuen Deutschen entgegen, an welchen die jungen Idealisten jedoch unbeeindruckt vorbei zogen.

Lediglich unkreative und verlassene Plakate dienten als Gegenprotest

Seit dem gutmenschlichen Eigentor im Jahr 2014 ist der antideutsche Gegenprotest in Wunsiedel kaum mehr zu spüren. Damals brachte das sogenannte Aussteigerprogramm "exit", mithilfe der damit beauftragten Werbeagentur Grabarz&Partner eindrucksvolle Bilder vom Wunsiedler Heldengedenken in zahlreiche große Medien und dies weltweit (siehe: Wunsiedel-Marsch vom Herbst mehrfach preisgekrönt). Von dieser unfreiwilligen Werbekampagne für das nationale Gedenken haben sich die gutmenschlichen Volksfeinde scheinbar bis jetzt nicht erholt.

Die Besinnung zum Idealismus stand im Mittelpunkt

Weitere Gedenkansprachen wurden in der Theodor-Heuss-Straße Ecke Albrecht-Dürer-Straße abgehalten. Der Gebietsverbandsleiter vom "III. Weg"-Mitte Matthias Fischer begrüßte hier seinen Stellvertreter Tony Gentsch sowie den Parteivorsitzenden Klaus Armstroff und den bekannten norddeutschen Nationalisten Thomas "Steiner" Wulff. Alle gingen sie noch einmal thematisch auf die selbstlosen und unermüdlichen Taten unserer Vorväter ein und mahnten, dass nicht die Trauer darüber im Mittelpunkt stehen solle, sondern die Besinnung auf den idealistischen Opfermut, welcher als leuchtendes Vorbild die heutige Generation beseelen soll – im Kampf für eine selbstbestimmte und völkisch geprägte Heimat.

Der Parteivorsitzende vom "III. Weg" Klaus Armstroff sprach auf der Zwischenkundgebung zu den Gedenk-Teilnehmern

Nachdem der Marsch die dunklen Straßen auch beim Rückweg wirkungsvoll beleuchtete, übernahm "Steiner" Wulff wie gewohnt zum Abschluss das soldatische Gedenken an alle Wehrmachtsteile und für all jene, die um Deutschlands Zukunft einst stritten und ihr Leben gaben. Tiefgehend antworteten alle Gedenkteilnehmer – symbolisch im Kreis stehend - lautstark mit dem Wort: HIER, als die gefallenen Helden in der Zeremonie herbeigerufen wurden. So finden die Toten Einlass in die tapferen Reihen der heutigen Freiheitskämpfer, wodurch die unvergessenen Helden sinngemäß ihre Unsterblichkeit erlangen.

Thomas "Steiner" Wulff führte durch das Abschlussritual und rief die toten Helden herbei

Die Teilnehmer des Heldengedenkens zeigten somit auch in diesem Jahr, dass keiner der großen Söhne und Töchter, welche unser Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat, vergessen ist. Ebenso erneuerten sie ihre Bereitschaft, denselben unerbittlichen und lebensbejahenden Kampf zu führen, den unser Volk schon immer führen musste. Wie die Heldenahnen stehen auch sie:Fürs Vaterland? Bereit! Fürs Volk? Bereit! Für die Heimat? Bereit!

Impressionen vom Heldengedenken 2016:



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