DER DRITTE WEG

24.11.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Staatlich alimentiert: neues Buch entlarvt Antifa und Parteien

Bildquelle: https://www.kopp-verlag.de/Gibt es etwas, das wir über die Antifa noch nicht wissen? Wenn es unbekannte Hintergründe und Fakten gibt, so stehen sie sicherlich in dem neuen Buch „Linksstaat“. Der Kopp-Verlag enthüllt hier „die perfiden Methoden der Antifa und ihrer Helfershelfer“. Besonderes Gewicht wird auf die Verknüpfung von Antifa-Strukturen und Staatsmacht gelegt, weshalb statt vom Rechtstaat hier nur vom „Linksstaat“ die Rede ist. Den Einband des Buches ziert das Emblem von Hammer und Sichel, um deutlich zu machen, daß es sich bei der Antifa um Kommunisten handelt. Aber ist das richtig? Weltanschaulich geschult sind die meisten doch längst nicht mehr und gehen nur in ihrem Haß „gegen rechts“ auf.

Das Buch von Christian Jung und Torsten Groß will den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. Bei ihnen erfährt man, wie die staatliche Unterstützung linksradikaler Organisationen in der Praxis funktioniert. Die Autoren informieren über die kaum bekannten Querverbindungen, die zwischen dem Linksextremismus und Führungskräften aus Politik und Verwaltung, steuerfinanzierten Stiftungen und den (öffentlich-rechtlichen) Medien bestehen. Die Autoren stellen Vordenker, Protagonisten und Unterstützer der linksextremen Szene in Deutschland vor. Es werden Namen genannt. Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird, hatte man schon geahnt. Was bei den Rechercheergebnissen und der Auswertung von Insider-Informationen besonders erschreckt: Nicht nur die linken Parteien SPD, Grüne und Linke unterstützen linksextremistische und gewaltbereite Gruppen. Mittlerweile haben sich selbst Teile von FDP, CDU und CSU Antifa-Bündnissen verschrieben.

Ein Beispiel ist die „Stadt-Stasi“ von München, die direkt dem Oberbürgermeister unterstellt ist und ohne jegliche Rechtsgrundlage Daten und Fotos von politisch unkorrekten Personen sammelt und speichert. Wer dem Gedruckten nicht traut, kann sich auch die beiden zugehörigen DVDs kaufen: Christian Jung & Torsten Groß: Der Links-Staat – Antifa und Staatspropaganda für 14.95 € und der zweite Teil: Der Links-Staat – Die kommunalen Netzwerke.

Wir wissen, daß der Kopp-Verlag sehr geschäftstüchtig ist und so allerlei als Sensation anpreist, aber hier scheint es sich wirklich um eine ultimative Zusammenstellung zur Antifa zu handeln, die man auch für Schulungen verwenden könnte. Doch wie gesagt die Selbstdarstellung als Marxisten sollte man bezweifeln, die jüngere Generation von Antifas ist theoretisch meist so dumm und unbelesen, wie sie die Nazis fälschlicherweise hinstellt.

Christian Jung, Torsten Groß, Linksstaat: die perfiden Methoden der Antifa und ihrer Helfershelfer, Kopp-Verlag, 22, 95 Euro

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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