DER DRITTE WEG

28.11.2016

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Flugblattverteilung in Haunwöhr/Ingolstadt aufgrund versuchter Vergewaltigung

Screenshot von http://pfaffenhofen-today.de/lesen--haftbefehl-nach-vergewaltigungsversuch-2[33100].html abgerufen am 23.11.2016 um 22:10 Uhr Dieser noch flüchtige Täter versuchte eine Taxifahrerin zu vergewaltigenIn der Nacht zum 21. November fand in Ingolstadt eine versuchte Vergewaltigung statt. Hier versuchte ein Rumäne eine Taxifahrerin während ihrer Arbeit zu vergewaltigen. Nur durch einen glücklichen Zufall konnte dies verhindert werden. Gegen 00.45 Uhr nahm die besagte, arglose Taxifahrerin einen männlichen Fahrgast an einer Tankstelle in der Goethestraße auf. Während der Fahrt in den Ingolstädter Süden, forderte der Mann sie zum Geschlechtsverkehr auf. Anschließend zwang er sie mit dem Vorsatz sie zu vergewaltigen, auf Höhe der Zeppelinstraße, Ecke Spitalhofstraße, anzuhalten. Als zum Glück ein Passant hinzukam, ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete zu Fuß in Richtung Haunwöhrer Straße.
Auffallend bei solchen Taten ist, das die Täterbeschreibung so gut wie immer auf kulturfremde Ausländer zutrifft. So auch in diesem Fall. Bei linken Gutmenschen löst dies mal wieder den bekannten Einzelfall-Aufschrei aus. Wann in deren Gehirnen etwas zur Regelmäßigkeit wird, wissen sie wahrscheinlich selbst nicht genau.
Der Täter wird als osteuropäisch beschrieben, der nur wenig gebrochenes Deutsch kann.
Eine Videokamera in einem Verkaufsraum hat den Täter aufgezeichnet und er konnte identifiziert werden. Es handelt sich um einen 18-jährigen Rumänen! Inzwischen hat das Amtsgericht Ingolstadt Haftbefehl gegen den Sextäter erlassen. Im Moment ist er noch auf der Flucht und die Polizei bittet um Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen (Bild des Täters siehe oben)!
Laut Kriminalpolizei Ingolstadt soll es sich bei dem Täter um den 18-Jährigen Romica Iakab handeln.  Die Kriminalpolizei bittet unter der Rufnummer (08 41) 93 43 -0 um sachdienliche Hinweise, die zum Aufenthaltsort oder zur Ergreifung des Gesuchten führen. Alternativ können auch Hinweise direkt an unsere Partei unter http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/2/Kontakt.html gegeben werden. Wir leiten es dann an die zuständigen Stellen weiter.

Um die Ingolstädter Bürger auf die massiv anwachsende Überfremdung und die damit verbundene Kriminalität aufmerksam zu machen, verteilten Mitglieder unserer Partei am darauffolgenden Tag der versuchten Vergewaltigung im Umfeld des Tatortes mehrere hundert asylkritischen Flugblätter.
Es stellt sich die Frage, wie viele kriminelle Ausländer noch in unsere Heimat eindringen, wie viele Vergewaltiger und Terroristen im Zuge dieser Asylflut noch weiter unsere Frauen als Freiwild behandeln können. Wer dies auch nicht mehr ertragen kann und aktiv werden will, sollte sich unter http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/2/Kontakt.html bei uns melden!

Die Partei "der III.Weg" fordert daher:

  • Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen.
  • Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann.
  • Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer.
  • Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.
  • Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren.
  • Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylanten.
  • Mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylanten sowie Ausländern.
  • Abgabe jeglicher Wertgegenstände sowie Bargeld im Gesamtwert von über 1.000 Euro
  • Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten – möglichst fern ab jeglicher Ortschaften.
  • Wiedereinführung der Residenzpflicht und ausschließlich die Abgabe von Sachleistungen an Asylanten, um die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge zu minimieren.
  • Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer.
  • Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA, Israel und ihre Partner der Westlichen Wertegemeinschaft, welche vielfach erst Flüchtlingsursachen hervorrufen.
  • Die Schaffung von Flüchtlingsschutzzonen auf den entsprechenden Kontinenten, wo die Kriege herrschen. Damit bleiben Menschen, die tatsächlich vor Krieg und Vertreibung fliehen müssen, in ihren angestammten Kulturräumen, haben demnach auch kaum Integrationsschwierigkeiten und erhöhen damit gleichzeitig den Druck auf die Aufnahmeländer aus den betroffenen Regionen, um die Gründe für Flucht und militärische Auseinandersetzungen schnellstmöglich zu beseitigen.
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