DER DRITTE WEG

06.12.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

Besuch der Ausstellung „Tatort Rheinland-Pfalz“

Am 15.11.2016 eröffnete in der beschaulichen Kleinstadt Nieder-Olm in Rheinhessen eine Ausstellung zum Thema „Tatort Rheinland-Pfalz – Aktuelle Formen des Rechtsradikalismus“. Diese wurde im Vorhinein durch den Bürgermeister D. Kuhl (SPD) im Nachrichtenblatt der Verbandsgemeinde auf der Titelseite präsentiert und im Rathausfoyer ausgestellt. Grund genug für die Aktivisten des „Stützpunkt Rheinhessen“, sich die Ausstellung vor Ort genauer anzusehen.

Die so groß angepriesene Ausstellung bestand lediglich aus ungefähr zwei Dutzend Ausstellungswänden, die im Empfangssaal an der Wand angebracht waren. Inhaltlich schlägt sich jeder Sachkundige die Hände buchstäblich über dem Kopf zusammen. So wird direkt zu Beginn behauptet, dass Sexismus eine gemeinsame Grundeinstellung der extrem Rechten sei und Geschichtsrevisionismus einer Geschichtsfälschung gleich käme. Neben allerhand weiteren geistlichen Tieffliegern der Ausstellung, gelang man irgendwann zu dem Punkt „Gegenmaßnahmen“. Hier soll einem jeden Besucher aufgezeigt werden, wie man sich gegen „rechtes Gedankengut“ wehren kann. So wird aus staatlicher Sicht die Finanzierung von Antifaschisten, also bekannterweise gewalttätige Linksextremisten, dargelegt und aus gesellschaftlicher Sicht eine Zusammenarbeit des „Normalbürgers“ mit diesen Antideutschen gefordert.

Spätestens an diesem Punkt angelangt, sollte man wissen, wer hinter der vom Bürgermeister unterstützten Ausstellung steht und diese inszeniert. Dies ist in Anbetracht der Tatsache, dass gerade von Hr. Kuhl bereits im vergangenen Jahr Personen ausschließlich wegen ihrer vermeintlich „rechten Kleidung“ von der örtlichen Kerb geworfen worden sind, aber auch kein Wunder.

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