DER DRITTE WEG

08.12.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aktionswoche "Deutsche Winterhilfe" in Kaiserslautern (Pfalz)

Am Sonntag, den 04.12.2016 fand im Zuge unserer Kampagne "Deutsche Winterhilfe" in Kaiserslautern eine groß angelegte Verteilaktion von Kleidern, Spielsachen und Essen statt.

"Vom ich zum wir"- dieser Losung folgend haben Mitglieder und Helfer des "III. Weg"-Stützpunkt Pfalz viel Mühe investiert, um den Ärmsten unseres Volkes zu zeigen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine gelassen werden. Während sich Regierung und Gutmenschenmafia darin überbieten ein Paradies für Menschen zu schaffen, die hier nicht her gehören, wollen wir den Angehörigen unseres eigenen Volkes helfen. Die Menschen im Stadtteil Kalkofen in Kaiserslautern wurden über Jahrzehnte ignoriert. Bei allen notwendigen Maßnahmen hieß es immer, "es ist kein Geld da!". Plötzlich wird eine Lavine an Tatsächlichen- und  Scheinflüchtlingen losgetreten und die Kanzlerinnenmarionette liefert die Deutschen schutzlos dieser Lavine aus. Sie lockt sie sogar noch durch großzügige Leistungen und laschen Strafen bei Gesetzesbruch an. Auf einmal ist dann doch wieder Geld da. Auf einmal werden die  menschenunwürdigen Behausungen im Kalkofen abgerissen oder saniert. Aber nicht, um den hoffnungslosen Menschen vor Ort zu zeigen, dass man doch an sie denkt, sondern um die Bevölkerung vor Ort gegen Asylanten auszutauschen. Wieder werden die Hoffnungslosen mit Füßen getreten!

Mit unserem Bemühen den Menschen in der besinnlichen Jahreszeit etwas Gutes zu tun, zeigen wir, dass unsere Kampagne keine Wahlkampf-Aktion ist, um ein paar Stimmen mehr zu erhaschen. Die Kampagne ist Ausdruck unseres sozialistischen Programms. Wir helfen den Menschen unseres Volkes, weil es uns ein Bedürfnis ist. Und so wird es uns dann einst auch ein Bedürfnis sein, sobald sich die Machtverhältnisse in diesem Land zu unseren Gunsten verändert haben, die Abgehängten wieder in Arbeit und Hoffnung zu bringen und die Verantwortlichen an diesen Zuständen ihre eigene Medizin schmecken zu lassen.

Noch waren sich viele Leute zu stolz Hilfe anzunehmen. Dennoch war es möglich einigen Kindern freudestrahlende Gesichter zu bereiten. Die Familien, die den Weg zu uns fanden, konnten sich mit dem notwendigsten ausstatten, was unsere Helfer zusammen gesammelt haben. In diesem Sinne werden wir die "Deutsche Winterhilfe" fortführen. Nicht nur als Hoffnung für die sozial Schwachen, sondern als Hoffnung für unser verkauftes und von etablierten verratenes Vaterland.

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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