DER DRITTE WEG

16.12.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vergesst nicht deutsches Leid! - Winterhilfe in Ostbayern

Durch unsere gesamtheitliche Parteiausrichtung wollen wir nicht nur für unser Volk in die Parlamente, sondern uns in erster Linie täglich vorrangig für deutsche Interessen und unsere Landsleute einsetzen. Sicherlich hat die BRD einen weit höheren Lebensstandard als die meisten anderen Staaten. Doch hinter der Fassade erscheinen immer hässlichere Bilder wie Armut und Not auch bei uns Einzug zu halten. So leben über 300.000 Menschen in Deutschland auf der Straße und Kinder vieler Hartz-IV-Familien haben keine ausreichende Winterkleidung. Kinderarmut, Altersarmut und Obdachlosigkeit sind also Schattenseiten des vorherrschenden Raubtierkapitalismus, welche stetig dunkler werden. Darum initiierte „Der III. Weg“ auch die „Deutsche Winterhilfe“, in welcher unsere Mitstreiter ehrenamtlich Spenden für sozialschwache Landsleute sammeln und ausgeben.

Sämtliche Stützpunkte unserer heimatverbundenen Bewegung mobilisierten für diese soziale Hilfsinitiative und waren bzw. sind zur Freude zahlreicher Bedürftiger ständig im Einsatz spenden abzuholen und weiter zu reichen. Anfang Dezember diesen Jahres fand außerdem eine Aktionswoche der „Deutschen Winterhilfe“ statt, in welcher deutschlandweit noch einmal besonders angepackt wurde.

Tausende Flugblätter – unzählige Kleiderspenden

Auch im ostbayerischen Raum wurde hierbei tatkräftig mobilisiert. Tausende Flugblätter fanden unter anderem in den Landkreisen Cham, Regen, Deggendorf und Passau ihren Weg zu vielen Bürgern. Kleider- und Sachspenden wurden schließlich engagiert zusammengetragen, sortiert und schließlich auch zu den Bedürftigen gebracht. Tafelbesucher erfreuten sich sichtlich, als vor den Türen der sozialen Einrichtungen Aktivisten mit dem Werbeschild der „Deutschen Winterhilfe“ auftraten und wärmende Kleider sowie Spielzeug für Kinder kostenlos zur Verfügung stellten. Strahlende und glückliche Augen waren der Dank für die selbstlosen Mitstreiter unserer Partei, welche Antrieb gaben, die Hilfsaktion weiter voranzutreiben.

Tausende Flugblätter mobilisierten auch in Ostbayern für die „Deutsche Winterhilfe“

Viechtacher Pfarrer hält wohl nicht viel von Nächstenliebe

Während sich die Beschenkten über die Hilfe freuten, ist Werner Konrad, Pfarrer der Bayerwald-Stadt Viechtach scheinbar alles andere als glücklich über so viel Nächstenliebe. Gegenüber regionalen Zeitungsblättern äußerte er, dass er weitere soziale Aktionen vom „III. Weg“ in Zukunft verhindern werde, indem er sie umgehend des Geländes verweist. Anstoß der Wut ist für ihn, dass die Spenden ausdrücklich an bedürftige Deutsche ausgegeben werden. Ob er sich bei ähnlichen Aktionen wo ausnahmslos Asylanten unterstützt werden auch so echauffiert hätte, lässt der Geistliche hierbei jedoch offen. „Der III. Weg“ wird sich von dem hitzigen Kirchenmann jedoch nicht verbieten lassen, weiterhin die ärmsten unserer Landsleute unter die Arme zu greifen.

Unter anderem vor der Viechtacher Tafel wurden Spenden an bedürftige Deutsche abgegeben.

Infostand der „Deutschen Winterhilfe“ in Deggendorf

Auch ein Infostand mit szenischer Darstellung wurde in der Donaustadt Deggendorf abgehalten. Zwei Stunden lang konnte dort in Ruhe für die Hilfsaktion geworben werden. Dutzende Gespräche fanden statt, in welchen Bürger ihre Solidarität mit der „Deutschen Winterhilfe“ äußerten und weitere Sachspenden zusagten. Auch kleinere Geldspenden wurden hierbei abgegeben, die selbstverständlich ausschließlich für die „Deutsche Winterhilfe“ verwendet werden.

Infostand in Deggendorf: Daumen Hoch für die „Deutsche Winterhilfe“

Der Ausbau unserer Hilfsinitiative geht selbstverständlich weiter und wir werden dafür Sorge tragen, dass jeder Deutsche einmal genau weiß, wer auf seiner Seite steht und wer nicht!

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