DER DRITTE WEG

19.12.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Linksextremistische Alkoholexzesse in München

Mitte Dezember kam es in der bayerischen Landeshauptstadt München zu teil massiven Ausschreitungen bayerischer Linksextremisten.
Über 50 Personen hatten an über 30 Orten Wände, Fenster und Fahrzeuge beschädigt. Aktiv waren die Chaoten um den Tegernseer Platz, wo sie auf das Dach des Postgebäudes geklettert waren. Zuvor hatten sie bereits eine Trambahn der Linie 25 demoliert. Offenbar besuchten die Linksextremisten zuvor eine Veranstaltung im „Kafe Marat“. Dort fand laut eigenem Weltnetzauftritt eine „Queerkafe Jubiläums Party“ statt. Auf einen Vortrag soll eine „grandiose Tuntenshow mit viel Schungeligkeit, Glitzer und Schaumwein“ gefolgt haben.

Das „Kafe Marat“ ist ein linksextremistischer Szene-Treff der seit Jahren staatlich finanziert wird. Obwohl hier Kommunisten und Anarchisten ein und ausgehen und von hier mutmaßlich Anschläge wie erst vor kurzem auf die CSU-Landeszentrale verübt werden sieht man städtischerseits wohl keinen Handlungsbedarf. 2015 wurden in den Szene-Treff seitens der Stadt 42.600 Euro investiert und auch dieses Jahr darf man sich wohl über eine Finanzspritze durch den „Klassenfeind“ freuen.  Mehrere Anträge zur Beendigung der Finanzierung dieser Einrichtung wurden im Stadtrat abgeschmettert, insbesondere durch die Fraktionen der Grünen und der regierenden SPD. Laut den Grünen stellt der „linksalternative“ Treff an der Thalkirchner Straße ein elementar wichtiges Stück Münchner Kultur dar. Geflissentlich ignoriert werden die regelmäßigen Ausschreitungen in und um das Haus.

So auch am 10.12.2016. Offenbar scheint so mancher linken „Tunte“ der Schaumwein nicht bekommen zu sein. Nach der Veranstaltung feierte man offenbar in Münchens Straßen weiter und sorgte gegen 21:30 für Angst und Schrecken. Es wurden Graffitis versprüht, Häuser beschmiert, Aufkleber verklebt und lautstark Parolen gegröhlt. Das dreiste Vorgehen zeigt, wie wenig die Linksextremisten offenbar vom Staat beeindruckt sind. Im Anschluss wurden etwa 50 zwischen 15-20 Jährige linke Nachwuchskräfte  am Tegernseer Platz, am U-Bahnhof Silberhornstraße, sowie in der Ichostraße und im Grünzug der Tegernseer Landstraße/ Ecke Martin-Luther-Straße von der Polizei dingfest gemacht. Ob die leichte Festnahme auf Grund „tuntiger“ Kostümierung möglich war wurde nicht bekannt gegeben. Ermittelt wird nun auf Grund von Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unbekannt. Obwohl die linken Chaoten erneut bewiesen haben das sie ideologisch nicht Ernst zu nehmen sind und dem Staat als nützliche Idioten offenbar durchaus willkommen sind, richten sie doch einen enormen Schaden an.

Wir fordern daher nach wie vor die Abschaltung des linksextremen Portals „linksunten.indymedia“ das als Veröffentlichungsmedium diverser Straftaten genutzt wird.

Zudem fordern wir nicht nur ein sofortiges Ende der staatlichen Finanzierung des „Kafe Marat“, sondern auch eine Schließung dieses Schandfleckes in der Münchner Innenstadt.

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