DER DRITTE WEG

23.12.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nationale Streife durch Bamberger Osten

Seit September letzten Jahres besteht die Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) in Bamberg. Von Beginn an stark umstritten und nun in den letzten Wochen wieder verstärkt im Stadtgespräch. Denn bisher fasst die Einrichtung für Asylforderer aus sicheren wie unsicheren Herkunftsländern 1.430 Plätze. Doch nun will die bayerische Staatsregierung die Kapazität der Anlage erweitern, sodass fortan nun 3.400 Asylanten untergebracht werden können. Wie regionale wie überregionale Medien berichteten, wächst der Widerstand in den anliegenden Wohngebieten gegen das Vorhaben von Sozialministerin Emilia Müller (CSU). So wandte sich Markus Müller aus dem betroffenen Bamberger Osten an die Ministerin, die Pläne zu überdenken.

Wachsende Kriminalität im Umfeld der AEO

Hintergrund des Schreibens von Markus Müller ist die rasant ansteigende Kriminalität im Umfeld der Aufnahmeeinrichtung. So gibt Müller an, dass der soziale Friede im Viertel um das Asylantenheim stark gefährdet sei, aufgrund der steigenden Unsicherheit der Anwohner. Weiterhin fügte Müller dem Schreiben an die CSU-Ministerin eine 100 Straftaten der letzten sechs Wochen umfassende Liste hinzu, als Beleg dafür, wie sehr sich das Leben für die Betroffenen der Pläne der bayerischen Staatsministerin verändert habe.

Asylkritische Flugblattverteilung in Bamberg

Seit Wochen verteilen Aktivisten kontinuierlich im gesamten Bamberger Stadtgebiet, speziell aber auch im Umfeld der Aufnahmeeinrichtung Flugblätter mit asylkritischem Inhalt. Den neuesten Entwicklungen der Staatsregierung als Anlass genommen, wurden erneut mehrere Hundert der „Asylflut stoppen!“-Flugblätter rund um die AEO verteilt, um die Anwohner des betroffenen Viertels über die Forderungen unserer Partei zu informieren. Forderungen nach einem sofortigen Stopp der bisherigen Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, nach einer zügigeren Bearbeitung der Asylverfahren und ebenso der raschen Abschiebung von abgelehnten, wie auch straffällig gewordenen Asylanten. Auch die Sicherung der deutschen Außengrenzen ist ein zentraler Punkt unseres Maßnahmenpakets, um die Ordnung im Land und die Sicherheit für Betroffene wiederherzustellen.

Nationale Streife rund um das AOE

Doch mit allen Verteilungs- und Aufklärungskampagnen alleine ist den betroffenen Deutschen in den Kriminalitätsschwerpunkten dieser Republik nicht geholfen, wenn nicht auch praktische Arbeit für eigene Landsleute geleistet wird. In nahezu rechtsfreien Räumen, in denen das Versagen des Staates und seiner desaströsten Sicherheitspolitik augenscheinlich wird, ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen, dass es immer noch Deutsche gibt, die sich nicht mit Worten und Durchhalteparolen zufriedengeben, sondern gewillt sind, Deutschen ein Sicherheitsgefühl zurück zu geben. Darum wurden in den Abendstunden nach den Verteilungen rund um die Aufnahmeeinrichtung Oberfranken kleine Gruppen gebildet, die durch die anliegenden Viertel Streife liefen. Auch wenn es offensichtlich ist, dass dies im Angesicht der ausufernden Kriminalität nur ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen sein mag, so muss es doch als Fanal dazu dienen, Deutschen Hoffnungen zurück zu geben. Von der Politik im Stich gelassen, von uns aber nicht vergessen.
Wer sich der „Nationalen Streife“ in Bamberg anschließen möchte, wer in Zukunft dazu beitragen möchte, weiter gegen den Asylwahnsinn anzugehen, der möge sich unter der ePost-Adresse der-dritte-weg(a)info.de melden.

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