DER DRITTE WEG

23.12.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Asylkritische Verteilung vor "Böhse Onkelz"-Konzert in München

Terroranschlag mit LKW in Berlin auf Weihnachtsmarkt

Am Montag, den 19.12. raste ein Terrorist in Berlin mit einem geklauten LKW aus Polen in eine Menschenmenge in einen Weihnachtsmarkt. Bilanz: 12 Tote und rund 50 Verletzte. Zuerst wurde ein 23-jähriger afghanischer Asylant aus Pakistan verhaftet. Dieser soll Anfang des Jahres 2016 nach Deutschland als Asylforderer gekommen sein und im Juni dieses Jahres Asyl zu gesprochen bekommen haben. Untergebracht war er in dem Asylheim im ehemaliger Flughafen Tempelhof in Berlin ( siehe: Berlin: Multikulti tötet! Ausländerterror kostet mindestens 12 Leben). Inzwischen hat sich der sogenannte "Islamische Staat" (IS) zum Anschlag bekannt.

Einen Tag nach der Tat sprach die Polizei plötzlich davon, dass sie den falschen Mann verhaftet habe. Einiges spreche wohl gegen seine Schuld. Am Abend wurde er dann auch wieder aus der Haft entlassen. Natürlich wird auch gleich wieder vor Populismus von Rechts gewarnt. Dass die volksfeindliche Asylpolitik der etablierten Politiker diesen Anschlag mit zu verantworten hat, soll damit wohl kaschiert werden. Schließlich wurde von den Überfremdungsfetischisten, welche sich Politiker nennen, willkürlich alles in unser Land gelockt, was nur irgendwie fremdartig war. Dies geschah ohne Kontrolle, während die deutschen Bürger mehr und mehr zu gläsernen Bürgern werden und auf Schritt und Tritt überwacht werden.

Große Zustimmung der asylkritischen Verteilung bei den "Onkelz"-Fans

Die Deutschrockband "Böhse Onkelz" war lange Zeit wohl die umstrittenste Band in der BRD. Die 1980 gegründete Band war in den 80er Jahre eine der bekanntesten Oi-Bands und machte insbesondere durch provokante Lieder gegen Türken, satirische Lieder gegen Kinderschänder oder heimattreue Gesänge von sich reden. Provokation ist ein gängiges Mittel in der Punk-, wie auch der Oi-Szene und dies beherschten die Onkelz damals wie auch heute noch. Heute wollen sie nichts mehr von ihrer Vergangenheit wissen und werden nicht müde, sich immer wieder von ihrer Vergangenheit zu distanzieren. Viele Fans der ersten Stunde fühlen sich dadurch von ihnen verraten.

Trotzdem lassen sich viele ihrer Fans nicht den Mund verbieten und es gibt wohl auch noch prozentual sehr viele Freidenker unter ihnen.
Aufgrund dieses Fanklientels und auch als Antwort auf den Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt verteilten Mitglieder vom Stützpunkt München/Oberbayern im Umfeld des Konzertes mehrere Hundert asylkritische Flugblätter an die Fans, welche auf dem Weg zum Konzert waren. Trotz deren Vorfreude auf das Konzert, kamen einige wieder zurück, um den Aktivisten ihre Zustimmung zu bekunden. Einige wollten sich auch einen Stapel Flugblätter mit nehmen, um diese auf dem Konzert zu verteilen. Heute feierten die Fans auf dem Konzert die "Böhsen Onkelz", morgen stehen sie vielleicht mit uns auf der Straße und kämpfen für ihre Heimat und die Zukunft unserer Kinder. Frei nach dem Motto:

Fürs Vaterland – Bereit!
Fürs Volk – Bereit!
Für die Heimat – Bereit!

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