DER DRITTE WEG

30.12.2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Grub nichts Neues

Wir berichteten bereits mehrmals über die Gruber „Krawallasylanten“ die zuerst in Poing und dann in Pliening untergebracht waren, bevor sie letztendlich in Grub landeten.

Die Geschichte begann im Dezember 2015, als fast 300 Asylanten in der Turnhalle der Poinger Dominik-Brunner-Realschule untergebracht wurden. In der Nacht vom 21. auf  22. Februar 2016 kam es hier zu schweren Massenschlägereien zwischen Asylantengruppen.

Daraufhin wurden einige Asylanten in das benachbarte Pliening verlegt. Kurze Zeit später kam es auch hier zu erheblichen Ausschreitungen. Bekannt geworden ist unter anderem ein Fall im August, bei dem sich Syrer und Afrikaner gegenseitig mit Eisenstangen attackierten. Am 4. Oktober wurde der Sicherheitsdienst des Heimes angegangen, der sich nur unter Mithilfe der Polizei vor Schlimmerem schützen konnte. Am 31. Oktober ging dann die Traglufthalle in Pliening durch ein, mutmaßlich von Bewohnern, entfachtes Feuer in Flammen auf.

Die Überreste der abgebrannten Traglufthalle in Pliening

Daraufhin wurden die Asylanten in ihre nun dritte Unterkunft, nach Grub, verlegt. Auch hier kam es nur eine halbe Woche nach der Verlegung zu einer Massenschlägerei zwischen Negern und Arabern.

Nun - etwas über 2 Monate nach dem Einzug - dringt der nächste Vorfall an die Öffentlichkeit durch.

Ein 18-jähriger Asylant hatte erhebliche Mengen an Alkohol konsumiert und wurde daraufhin aggressiv. Er randalierte in der Traglufthalle und schüchterte Mitbewohner ein. Daher musste die Polizei gerufen werden. Die Beamten mussten dem alkoholisierten Asylforderer Handschellen anlegen, da er sich nicht widerstandslos festnehmen ließ.

Auch nach der Fesselung steckte der hochaggressive Ausländer noch voller Energie, trat er um sich und verletzte eine Beamtin an der Hand. Auf der Fahrt zur Dienststelle schlug er mit dem Kopf gegen Tür und Vordersitz. Während ja generell kleine Stöße auf den Hinterkopf das Denkvermögen steigern sollen, scheint diese Selbsttherapie beim Asylanten keine Wirkung erzielt zu haben. Nach wie vor blieb er aggressiv gegenüber seinen Mitmenschen, so dass er in das Bezirksklinikum eingewiesen wurde.
Ob der kriminelle Ausländer nun Konsequenzen zu befürchten hat, wurde nicht bekannt.

Siehe auch:
Zweckentfremdete Turnhallen in Poing sorgen für Ärger
Region München: Immer wieder Ärger mit „Poinger“ Krawallasylanten
Nach Brand: Poinger Krawallasylanten ziehen weiter nach Grub

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