DER DRITTE WEG

02.01.2017

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Feiger Bombenanschlag auf italienische Nationalisten

In Florenz kam es am 1. Januar zu einem Polizeieinsatz, welcher mit einem schwer verletzten Beamten endete. Bislang noch unbekannte Täter haben vor der zur italienischen, nationalistischen Organisation CasaPound gehörende Buchhandlung ll Bargllo in Florenz einen Sprengsatz gelegt. Das Paket fiel Polizisten am Sonntagmorgen auf, welche die Sprengstoffexperten der Polizei alarmierten. Als diese sich grade dem Paket näherten, explodierte die mit einem Zeitzünder ausgestattete Bombe. Ein Polizist wurde schwer verletzt und droht nun auf einem Auge zu erblinden. Auch wenn es noch kein Bekennerschreiben gibt, ist davon auszugehen, dass es sich erneut um einen feigen Anschlag von Linksextremen handelt. Es ist bereits der dritte Anschlag auf die Buchhandlung innerhalb eines Jahres.

Wie auch in Deutschland nimmt der Terror von Linksextremen in ganz Europa zu. Angesichts einer immer größer werdenden Masse an Europäern, die die Politik der offenen Grenzen, Förderung von absurden sexuellen Minderheiten und der Zerstörung der Nationen und Kultur nicht mehr hinnehmen wollen, sehen die verzweifelten Extremisten nur noch in offenem Terror eine Möglichkeit, ein Erwachen der europäischen Nationen zu verhindern. Überall zeigen sie dabei auch ihre charakterliche Verkommenheit, wenn sie zu feigen, nächtlichen Angriffen auf Privateigentum oder zu Überfällen in möglichst großer Überzahl auf möglichst wehrlose Personen greifen. Ob die italienischen Behörden konsequent gegen die Täter, die den Tod völlig unbeteiligter Personen in Kauf genommen haben, vorgehen, oder ob sie wie in Deutschland völlige Narrenfreiheit besitzen, wird sich zeigen. Wir veröffentlichen hier die übersetzte Stellungnahme von CasaPound:

Rom, 1. Januar – „Maximale Solidarität mit dem Sprengstofftechniker, der in der Nacht durch die Explosion eines Sprengsatzes schwere Verletzungen davontrug, der vor der Buchhandlung Il Bargello in Florenz deponiert wurde, deren einziges „Vergehen“ es ist, zu CasaPound zu gehören.“ Das betont der Vorsitzende von CasaPound Italia, Gianluca Iannone, in einer Pressemitteilung, in der er auf die Geschehnisse eingeht, die sich diese Nacht, gegen 05:30 Uhr, in der Via Leonardo da Vinci im historischen Stadtzentrum der toskanischen Hauptstadt, zugetragen haben. Dort hatte die Polizei eine Bombe mit Zeitzünder gefunden, die vor den Rollläden der nonkonformen Buchhandlung platziert worden war. Während der Entschärfung explodierte der Sprengsatz und verletzte einen Beamten, dem nun der vollständige Sehkraftverlust im rechten Auge droht, schwer.

„Es handelt sich nun schon um den dritten Anschlag auf die Buchhandlung innerhalb nur eines Jahres, betont Iannone – Ein Anschlag, der unübersehbar politisch motiviert ist, wie es auch die Ermittler bestätigen. Der Anschlag macht erneut deutlich, auf welcher Seite Verstand und Recht stehen, wer willens ist, Politik mit offenem Visier zu gestalten und wer bereit ist, sich offen und aufrichtig der Auseinandersetzung zu stellen. Er macht deutlich, auf welcher Seite die Stumpfsinnigkeit und die Verblendung jener stehen, die nicht mehr in der Lage sind eigene Ideen und Gedanken zu formulieren und deswegen dazu gezwungen sind, auf tätliche Übergriffe, auf Angriffe auf unsere Einrichtungen und auf Sprengstoffanschläge zurückzugreifen.“


Mit unserem Dank an jene, die auch unter großem persönlichen Einsatz versucht haben den Anschlag zu verhindern, verknüpfen wir die deutliche Forderung nach entschiedenem staatlichen Handeln. Jeder hat das Recht, sich politisch und kulturell zu betätigen, ohne damit rechnen zu müssen, mit Bomben angegriffen zu werden. Der Staat muss dieses Recht mit aller Entschiedenheit gegen jene durchsetzen, die es mit ihren Bomben außer Kraft gesetzt wissen wollen.

 

Auch wenn wir eine andere Sicht der Dinge auf Südtirol haben als die meisten italienischen Nationalisten, bleibt dennoch festzuhalten, dass die italienischen Linksextremisten nicht nur mindestens genauso der Ansicht sind, dass Südtirol zu Italien gehört, sondern es auch noch gemäß ihrer angestrebten multikulturellen Gesellschaft mit kulturell und ethnisch fremden Ausländern fluten wollen. Während die italienischen Nationalisten wenigstens das deutsche Volk als solches anerkennen, wollen letztere jegliche ethnische Homogenität zerstören. Ohne ein deutsches Volk gibt es aber auch kein deutsches Südtirol. Darum heißt es, ob Deutschland oder Italien, auch weiterhin konsequent: Antifa-Banden zerschlagen!



 

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