DER DRITTE WEG

03.01.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Frankfurt am Main: Unbekannte verwüsten linkes Café

Unbekannte haben laut Medienberichten am 9. Dezember 2016 einen Angriff auf das Café der linksextremistischen Gruppe „Project Shelter“ in Frankfurt-Bornheim verübt. Die Täter haben laut Polizeibericht während des Angriffes eine Scheibe eingeschlagen und Bitumen im inneren verteilt. Weiterhin hinterließen die Täter ein Bekennerschreiben, aus dem die „rassistische“ Motivation der Täter hervorgehen soll, dies behaupten zumindest Vertreter von „Project Shelter“, bis zum jetzigen Zeitpunkt hat die Gruppe das Schreiben allerdings noch nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Bei „Project Shelter“ handelt es sich um eine linksextremistische Gruppierung, die sich nach eigenen Angaben für auf der Straße lebende Ausländer einsetzt. Laut Presse besteht die Gruppe aus etwa 50 Personen, viele davon sind selbst sogenannte „Flüchtlinge“.

Die Gruppe machte schon am Februar dieses Jahres auf sich aufmerksam, als sie ein leer stehendes Gebäude in Frankfurt-Sachsenhausen besetzte. Die Gruppe forderte schon länger ein Gebäude von der Stadt Frankfurt, welche sich allerdings nicht erpressen ließ. Da die haltlosen Forderungen der Gruppe nicht erfüllt wurden, setzte diese sich über jede Rechtsstaatlichkeit hinweg und besetzte das besagt Haus in Frankfurt-Sachsenhausen. Auch das Eintreffen der Polizei änderte zunächst nichts am illegalen Tun des roten Mobs, woraufhin die Beamten sich schließlich zum Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken genötigt sahen. Schon im Dezember des Vorjahres war es zu körperlichen Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen, als die Gruppe ein Gebäude im Frankfurter Nordend illegal besetzte.

Auch das Haus in Frankfurt-Bornheim, in dem die Gruppe ihr Café eingerichtet hatte, wurde von dieser vor einigen Monaten besetzt, jedoch konnten sie sich mit dem Eigentümer einigen, welcher ihnen die Nutzung des Gebäudes bis auf Weiteres gestattete. Dies ist natürlich das gute Recht des Eigentümers, jedoch sollte man bedenken, dass Einigungen dieser Art, Linke nur in ihrem Tun bestätigen. Jede Einigung ist nichts anderes als eine Kapitulation gegenüber Linksextremisten, welche sich in ihrer Meinung bestätigt sehen, über dem Gesetz zu stehen. Besonders fatal ist dies wenn solche Gruppen, wie im Fall „Project Shelter“, etliche Scheinasylanten beherbergen. Grade diese scheinen der Meinung zu sein, sie könnten sich in der BRD nehmen, was immer sie wollen. Politik und Polizei sind trotz aller Lippenbekenntnisse unwillig Linksextremisten und Asylanten von dieser Illusion zu befreien, daher ist es wenig verwunderlich, wenn ggf. Anwohner die Dinge selbst in die Hand nehmen.
 

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