DER DRITTE WEG

09.01.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Morddrohungen zwingen SPD-Chef von Bocholt zum Rücktritt

Nachdem der bisherige SPD Vorsitzende in Bocholt, Thomas Purwin, mehrfach Morddrohungen erhalten hatte, die sich zuletzt auch gegen Lebensgefährtin und Tochter gerichtet waren, legte dieser sein Amt nieder.

Morddrohungen, insbesondere gegen Kinder, sind natürlich kein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Allerdings sollte man sich einmal Fragen, warum Menschen sich dazu genötigt sehen, auf solche Mittel zurückzugreifen. Dass ein Großteil der Menschen in der BRD jegliches Vertrauen in die Politik verloren hat, zeigt sich bei jeder Wahl am Prozentsatz der Nichtwähler. Auch im Gespräch mit Bürgern bekommt man all zu oft die totale Ablehnung alles Politischen zu spüren. Viele haben das Spiel schon durchschaut und erkannt, dass es keine Rolle mehr spielt, ob man SPD, CDU oder die Grünen wählt, da am Ende sowieso das gleiche dabei herauskommt. Die wenigsten glauben noch, dass eine wirkliche Veränderung auf politischem Weg zu erreichen ist.
Die Ablehnung und das Misstrauen gegen die Politik sind natürlich nicht über Nacht entstanden. Zahllose Protestschreiben, Petitionen, Bürgerinitiativen und Demonstrationen, welche auf taube Ohren stießen oder sogar den Inhaber des höchsten politischen Amtes dazu veranlassten, Mitglieder seines eigenen Volkes als „Pack“ zu beschimpfen, verbunden mit einer schulmeisterlichen Haltung der Herrschenden gegenüber dem Volk, haben diese bittere Erkenntnis in die Herzen der Deutschen getragen.

Die Verbitterung reicht sogar so weit, dass selbst Parteien wie die unsrige, welche die BRD zu überwinden versuchen, auf die gleiche Ablehnung treffen, da man meint auch, diese verfolge nur ihre eigenen Interessen. Weiterhin wird jegliche ernsthafte politische Opposition von Presse und Politik durch eine nie endende Propaganda unattraktiv gemacht.

So sehen sich immer mehr Menschen mit den Rücken zur Wand. Auf der einen Seite scheint ihnen jeglicher politischer Widerstand zwecklos, auf der anderen Seite, wollen oder können sie die zunehmende Überfremdung der Heimat nicht länger ertragen. In dieser Situation scheinen ihnen extreme Maßnahmen wie Morddrohungen o. Ä. der einzige Ausweg zu sein. Das rechtfertigt natürlich nicht solche Taten, allerdings muss man erkennen, dass ein solches Verhalten Teil der menschlichen Natur ist. Jedes Lebewesen wird, wenn man es in eine Ecke drängt, einen letzten verzweifelten Angriff starten. Wer einen verängstigen Hund keinen Weg zur Flucht lässt, darf sich nicht wundern, wenn er von diesem gebissen wird. Genau so dürfen sich Politiker nicht wundern, wenn die, denen sie unhaltbare Zustände zumuten, ohne dass diese etwas ändern könnten, am Ende zu Morddrohungen oder schlimmeren greifen.

Das Einzige mit dem sich solche Taten verhindern lassen ist das Ändern der Zustände, die Menschen dazu treiben diese Taten zu begehen. Doch daran haben die Herrschenden kein Interesse, sie haben schon oft genug bewiesen, dass sie lieber die Daumenschrauben weiter anziehen, als den rechtmäßigen Forderungen des Volkes nachzukommen.

Es ist also am deutschen Volk selbst, diese Zustände zu ändern, jedoch werden die verzweifelten Taten Einzelner nur wenig dazu beitragen. Zwar mag man, wie im Fall Thomas Purwin, diesen oder jenen Politiker dazu zu bringen sein Amt aufzugeben, an der Gesamtlage ändert diese aber wenig. Kleine Fische wie ihn gibt es zuhauf in den Systemparteien, verlässt einer seinen Posten stehen schon drei andere parat. Nur durch eine Änderung der gesamtpolitischen Lage werden sich die Verhältnisse zum besseren Wenden.

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