DER DRITTE WEG

10.01.2017

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wintermarsch im Rothaargebirge

Ende Dezember, genauer gesagt „zwischen den Jahren“, trafen sich wanderbegeisterte Mitglieder und Freunde von unserer Partei „Der III. Weg“ zu einem zweitägigen Marsch durchs Rothaargebirge am Rande des Sauerlands.
Gegen frühen Morgen trafen sich die Marschteilnehmer im kleinen Örtchen Züschen bei Winterberg. Nach einer kurzen Begrüßung wurde das Anmachholz, die Fackeln und der Proviant für die nächsten zwei Tage auf alle Teilnehmer aufgeteilt. Da man am ersten Tag noch eine Strecke von rund 22 km vor sich wusste und dabei mehrere Hundert Höhenmeter zu überwinden hatte, machte man sich schnell auf den Weg. Ein langer Anstieg ließ trotz der kalten Temperaturen den ein oder anderen Marschteilnehmer ins Schwitzen kommen, bevor man nach ca. 3 Stunden eine Mittagspause auf einem ehemaligen Femegerichtsplatz einlegte.

Die Femegerichte gab es nur in Westfalen. Germanische Tradition war ein Gericht unter freiem Himmel, beispielsweise an einem uralten Baum.

Nach dieser Verschnaufpause führte uns der Weg über Mollseifen, Neuastenberg zum höchsten Punkt unserer Wanderung dem „kahlen Asten“. Der Kahle Asten ist nach dem Langenberg (843,2 m) und Hegekopf (842,9 m) mit 841,9 m der dritthöchste Berg im Rothaargebirge. Auf dem „kahlen Asten“ liegen die Lenne- und Odebornquelle und eine Hochheide. Außerdem ist der Berg Standort einer Wetterwarte und des Astenturms mit angegliedertem Hotel-Restaurant.

Um noch vor Einbruch der Dunkelheit unser Zielgebiet im Wald bei Altastenberg zu erreichen, ging es schon nach kurzem Aufenthalt und „Futter fassen“ weiter. Vorbei am Skigebiet stiegen wir wieder vom „kahlen Asten“ ab und erreichten kurz vor Einbruch der Dunkelheit die geplante Hütte. In einem zur Hütte nahegelegenen Waldstück errichteten wir unser Nachtlager. Nachdem wir am Lagefeuer unsere mitgebrachten Bratwürste grillten und uns wärmten, führten wir anschließend noch eine kleine Abendfeier durch. Im Fackelschein hob einer der Redner noch einmal die enorme Gemeinschaft und gegenseitige Hilfsbereitschaft der Gruppe hervor und erläuterte allen Anwesenden das Drei-Säulen-Konzept – politischer Kampf, Kampf um die Gemeinschaft, kultureller Kampf – der nationalrevolutionären Partei. Ein zweiter Redner erläuterte im Anschluß den Unterschied einer Weltanschauung – wie die unsrige - zu einer Ideologie - wie dem Liberalismus oder Kommunismus. Das politische Wollen unserer Bewegung basiert auf Naturgesetzen und wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie auf Überlieferungen, Erfahrungen und Empfinden unseres Volkes.

Der restliche Abend verbrachte man noch am Feuer und es erklang das ein oder andere deutsche Liedgut. Das mitgebrachte Bier und Met schmeckte nach diesem anstrengenden Tag doppelt so gut.

Nach einer doch kühlen Nacht unter dem Gefrierpunkt fiel es nicht jedem Teilnehmer leicht, sich aus dem Schlafsack zu befreien und aufzustehen. Glücklicherweise war noch so viel Restglut vorhanden, daß schnell wieder ein Feuer entfacht werden konnte und man sich beim Frühstück aufwärmen konnte.

Am zweiten Tag der Winterwanderung mussten noch rund 12 km zurück gelegt werden, wobei diese doch ohne große Steigungen von statten gehen sollten. Auch das Wetter meinte es gut mit uns und bei strahlend schönem Sonnenschein durchwanderte man wunderschöne von Rauhreif weiß eingefärbte Fichtenwälder. Auch die leicht angeschlagenen Kameraden bissen auf die Zähne und vollendeten unseren Wintermarsch erfolgreich.

Zurück zum Ausgangsort ging die Reise per Bus über das sich in Holländerhand befindliche Winterberg.

Nach diesem gelungenen Wintermarsch durchs sauerländische Rothaargebirge war schnell allen Beteiligten klar, beim nächsten Marsch im Frühjahr wieder dabei sein zu wollen. 



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