DER DRITTE WEG

21.04.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Plauen: Umweltschutz ist Heimatschutz vs. Gutmenschen

Am 8. April 2017 fand in der vogtländischen Hauptstadt der "1. Lauf für Plauen - Wege aufeinander zu" statt, der von Lehrern organisiert wurde und für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage stehen sollte. Wo eine tolerante Politik der offenen Grenzen hinführt, dürfen deutsche Bürger täglich durch sogenannte "Einzelfälle" am eigenen Leib spüren. Auf die Mehrheit im Land und ihre tatsächlichen Bedürfnisse nehmen etablierte Kreise schon lange keine Rücksicht mehr und wie es um die Zivilcourage in Plauen bestellt ist, offenbart ein Blick ins Stadtbild. Wo man hinschaut liegt Müll und Unrat herum und keinen scheint es zu interessieren.

Während also Läufer durch verdreckte Straßen von Plauen für die immer selbigen "politisch korrekten" Floskeln rannten, setzten unsere Mitglieder der Partei "Der III. Weg" ein sinnvolles Zeichen gegen die Vermüllung der Stadt Plauen und sammelten in der Innenstadt, sowie Haselbrunn Unrat ein und verteilten an die interessierte Bürgerschaft Stoffbeutel und Flugblätter, um der Flut an Plastiktüten und Abfall entgegen zu wirken. Der ganzen Welt helfen wollen und die eigene Stadt verwahrlosen lassen, nicht mit uns.

Die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ fordert zum Schutz von Natur und Mensch:

Gesunde Ernährung für alle Deutschen

Eine ökologisch verträgliche Landwirtschaft ist der beste Umwelt- und Menschenschutz. Genmanipulierte und menschenschädliche Erzeugnisse sind mit qualitativ hochwertigen Produkten aus heimischen Landen zu ersetzen. Klasse statt Masse, Reduzierung des Fleischverzehrs und verstärkter Anbau im eigenen Garten sind wesentliche Eckpfeiler einer gesunden und ganzheitlichen Ernährung.

Tier- und Artenschutz stärken

Zum Schutz der Natur gehört auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Tierquälerei, wie das Halten von Wildtieren in Zirkusbetrieben, Massentierhaltung oder das Schächten von Tieren, lehnen wir strikt ab und ist unter Strafe zu stellen. Tierliebe muß zu einer menschlichen Selbstverständlichkeit werden.

Verstädterung stoppen

Die zunehmende Verstädterung einerseits wie auch die Entvölkerung ganzer Landstriche andererseits, muss gestoppt werden. Arbeitsplätze müssen dort geschaffen werden, wo auch die Menschen leben. Großstädte mit über 100.000 Einwohnern sind menschen- und familiengerecht zurück- und umzubauen.

Umweltbewußte Energie- und Verkehrspolitik

Natürliche Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne, Erdwärme, oder Biogas sind verstärkt, aber im Einklang mit unserer Kulturlandschaft, zu nutzen. Die Erforschung, Weiterentwicklung und Förderung alternativer Energien zur Sicherstellung der nachatomaren Energieversorgung Deutschlands muss finanziell gesichert und gesetzlich verankert werden. Hierbei müssen verstärkt Ressourcen schonende und energieeinsparende Produkte in allen Lebensbereichen eingeführt und für Bürger wie Industrie gesetzlich bindend werden. Eine umweltbewußte Verkehrspolitik hat dafür Sorge zu tragen, dass möglichst wenig Eingriffe in die Natur erfolgen und die Belastung der Umwelt und des Menschen durch die Reduzierung des Verkehrsaufkommens, speziell im Straßenverkehr, verringert wird.

Umweltschutz ist Heimatschutz und Heimatschutz ist Nationalismus!

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