DER DRITTE WEG

Stützpunkt Westerwald/Taunus

Der Westerwald liegt südwestlich des Dreiländerecks von Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Landkreis Altenkirchen (Westerwald), Lahn-Dill-Kreis, Landkreis Limburg-Weilburg, Landkreis Neuwied, Rhein-Lahn-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Westerwaldkreis und im Kreis Siegen-Wittgenstein. Der Taunus schließt im Süd-Osten direkt an den Westerwald an. Der Taunus ist ein in Hessen und Rheinland-Pfalz liegendes Mittelgebirge mit dem Großen Feldberg (879 m ü. NHN) als höchste Erhebung.

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10.01.2017

Wintermarsch im Rothaargebirge

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ende Dezember, genauer gesagt „zwischen den Jahren“, trafen sich wanderbegeisterte Mitglieder und Freunde von unserer Partei „Der III. Weg“ zu einem zweitägigen Marsch durchs Rothaargebirge am Rande des Sauerlands. Gegen frühen Morgen trafen sich die Marschteilnehmer im kleinen Örtchen Züschen bei Winterberg. Nach einer kurzen Begrüßung wurde das Anmachholz, die Fackeln und der Proviant für die nächsten zwei Tage auf alle Teilnehmer aufgeteilt. Da man am ersten Tag noch eine Strecke von rund 22 km vor sich wusste und dabei mehrere Hundert Höhenmeter zu überwinden hatte, machte man sich schnell auf den Weg. Ein langer Anstieg ließ trotz der kalten Temperaturen den ein oder anderen Marschteilnehmer ins Schwitzen kommen, bevor man nach ca. 3 Stunden eine Mittagspause auf einem ehemaligen Femegerichtsplatz einlegte. Nach dieser Verschnaufpause führte uns der Weg über Mollseifen, Neuastenberg zum höchsten Punkt unserer Wanderung dem „kahlen Asten“. Der Kahle Asten ist nach dem Langenberg (843,2 m) und Hegekopf (842,9 m) mit 841,9 m der dritthöchste Berg im ...

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05.01.2017

Asylkritische Aufklärungsarbeit in Hachenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine linkextreme Demonstration nahmen sich Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Westerwald/Taunus zum Anlass, um asylkritische Flugblätter in der Altstadt von Hachenburg und großflächig auf Parkplätzen zu verteilen. Etliche Infoschriften wurden innerhalb kürzester Zeit in Hachenburg verteilt, um auf die verheerenden Folgen der Asylpolitik der altbekannter etablierten Versagerparteien hinzuweisen. „Der III. Weg“ fordert in der Asyl- und Ausländerpolitik: Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann. Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer. Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden. Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren. Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen ...

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28.12.2016

Erneuter Protest gegen den Moscheebau in Hachenburg

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am Mittwoch, den 14. Dezember gingen zum dritten Mal volkstreue Deutsche gegen den geplanten Moscheebau in Hachenburg auf die Straße. Nachdem die Adventsgrüße an die Hachenburger Stadträte für großes Aufsehen sorgte, versuchten Versammlungsbehörde und Polizeikräfte den nationalen Protest zu behindern, teilweise sogar zu kriminalisieren. Auch die Gutmenschenmafia, bestehend aus Antifa und Antideutschen, war wieder angetreten, um ihre Solidarität zu türkischen Islamisten zur Schau zu tragen. Gewohnt begann der Abend mit einer Auftaktkundgebung auf den alten Markt. Dort sprachen vor rund 150 Zuhörern und Gegendemonstranten die „III. Weg“-Aktivisten Julian Bender und Mario Mathes. Beide verdeutlichten in ihren Reden die zunehmende Überfremdung unserer Heimat – insbesondere durch die sichtbare Islamisierung vieler Städte. Anschließend ging es per Lautsprecherfahrt einmal quer durch die Innenstadt, auf welcher viele Bürger per Durchsage über unser Anliegen und Ziele informiert werden konnten. Gegenüber der Neumarkts kam es nochmal zu einer Kundgebung, auf welcher den ...

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14.12.2016

Adventsgrüße an Westerwälder Stadträte

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im Fernsehen nicht zu übersehen, im Rundfunk kaum zu überhören und in der Presse nicht zu überlesen - Die neuerliche Postkartenaktion von Aktivisten des "III.Weg"- Stützpunkt Westerwald/Taunus sorgt medial für großes Aufsehen. Der Focus, NTV, Sat1, SWR, der "Wiesbadener Kurier", die "Rhein-Zeitung" und unzählige andere Schmierblätter berichteten (Verweise dazu siehe unten). Die bekannten Gutschein-Postkarten wurden an den kompletten Hachenburger Stadtrat versandt, welcher sich nicht ansatzweise gegen einen Moscheebau der Erdogan-nahen "Ditib"- Gemeinde positioniert oder ausspricht und somit als Teil der volksfeindlichen Überfremdungsmaschinerie der BRD anzusehen ist, welche die Islamisierung und den Volkstod Tag für Tag weiter vorantreibt! "Widerlich" sei die Aktion der "Schwesterpartei der Hitlerpartei NSDAP", so kommentierte Verbandsgemeinde-Bürgermeister Peter Klöckner (SPD) die vorweihnachtlichen Grüße gegenüber des NR-Kurier, welche in Form von Postkarten in 22 Briefkästen in Hachenburg zu finden waren. (Siehe: ...

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27.11.2016

Keine Moschee in Hachenburg – Die Zweite

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zum zweiten Mal ging die Gruppe „Hui Wäller“ gegen den geplanten Bau einer Moschee in Hachenburg im Westerwald auf die Straße. Rund 35 Aktivisten versammelten sich am 17. November auf den „Alte Markt“ und zogen anschließend durch die Hachenburger Innenstadt. Schon vor wenigen Tagen verteilten nationalrevolutionäre Aktivisten vom „III. Weg“ Flugblätter gegen den Moscheebau rund um den Katharinenmarkt. (Siehe Verteilaktion im Westerwald: Überfremdung stoppen – Nein zur Moschee in Hachenburg) Die türkisch-islamische Ditib-Gemeinde Hachenburg hat in der Adolph-Kolping-Straße im Stadtteil Altstadt den Bau eines eigenen Gebetshause, auch Moschee genannt, eingereicht. Für die als getarnte Sozial- und Kulturzentrum Moschee wurde der Bauantrag bei der Kreisverwaltung eingereicht. Nachbarn des Grundstücks haben nun einen Beschwerde- und Mahnbrief an die zuständige Kreisverwaltung geschickt, indem sie Bestandsschutz für ihre Grundstücke und Häuser einfordern. Eine Baugenehmigung soll aus Sicht der Anwohner außerdem erst nach dem Abschluß eines von der ...

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26.11.2016

"III. Weg"- Gebietsverband "West" gegründet!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am Sonnabend, den 19.11.2016 setzte sich der unverminderte Strukturausbau unserer nationalrevolutionären Partei fort. Der neu gegründete Gebietsverband "West" reiht sich nun an dritter Stelle neben "Mitte" und "Süd" ein. Dieser umfasst die Stützpunkte Hermannsland, Sauerland – Süd, Westerwald/Taunus, Rheinhessen und die Pfalz. Der Gründungstag spiegelte deutlich die ganzheitliche Ausrichtung unserer Bewegung wieder. Neben dem politischen Aspekt der eigentlichen Gebietsverbandgründung, wurde auch Kultur, Brauchtum und die Gemeinschaft groß geschrieben. Schon morgens trafen sich Vertreter der einzelnen Stützpunkte, samt Familien, in Koblenz, um einen Gemeinschaftsausflug ans Deutsche Eck und die Festung Ehrenbreitstein zu unternehmen. Gleich zu Beginn erlebeten die Kleinsten in unserer Mitte sicherlich Ihren Höhepunkt in Form von einer Seilbahnfahrt über die Mündung von Mosel und Rhein. Angekommen am Deutschen Eck konnten alle Anwesenden die vom zweiten Weltkrieg zerstörte und wieder restaurierte monumentale Reiterstatue des ersten Deutschen Kaisers Wilhelm I. betrachten. ...

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10.11.2016

Verteilaktion im Westerwald: Überfremdung stoppen – Nein zur Moschee in Hachenburg

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 5. November 2016 nutzten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei die Gelegenheit auf und um den großen Katharinenmarkt in Hachenburg, welcher der größte eintägige Markt in Rheinland-Pfalz ist, durch Infoschriften über die Baupläne der Ditib-Gemeinde im Stadteil Altstadt zu informieren. Nachdem bereits am 20. Oktober eine Demonstration der Initiative "Hui Wäller – Familie.Heimat.Tradition" gegen die geplante Moschee stattfand, zeigten viele Bürger großes Interesse an dem Erhalt der aufklärenden Flugblätter, sowie an ungestörten Gesprächen mit den Aktivisten. Sobald der mahnende Zeigefinger der selbst ernannten Aposteln in Form von etablierten Parteien und Überfremdungsfetischisten aller Art fehlt, trauen sich Bürger ihre Meinung im Gespräch offen kundzutun. Diese Meinung ist bestimmt von Sorgen und richtet sich ganz klar gegen die anhaltende Überfremdung unserer geliebten Heimat. Innerhalb kürzester Zeit wurden hunderte Flugblätter auf dem Markt und an die angrenzenden Haushalte verteilt. Zu guter Letzt wurde ein Stand der örtlichen CDU ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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24.10.2016

Asylkritische Verteilaktion in Waldhausen (Hessen)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Trotz der Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung in Weilburg befindet sich immer noch eine Großzahl an Asylanten bzw. solche, die behaupten „Flüchtlinge“ zu sein, in Weilburg. So auch im Weilburger Ortsteil Waldhausen – genauer gesagt in der Merenberger Straße. Dort sind mitten im Ort in einer ehemaligen Gastwirtschaft einige Dutzend Art- und Kulturfremde auf Kosten des deutschen Steuerzahlers einquartiert worden. Seit dem diese Personen dort unterbracht sind, hat sich das Bild vom Waldhausen schlagartig geändert – und das nicht im positiven Sinne. Um auf die Asylflut, ihre Folgen, aber vorallem wie man mit dieser politisch umgehen sollte, aufmerksam zu machen, verteilten „III. Weg“-Aktivisten im Umkreis des Asylantenheims Dutzende asylkritische Flugzettel. Auch an diesem Tag fiel wieder einmal die laute fremdartige Musik, welche aus dem Asylantenheim erklang, auf. Manch ein Anwohner wird sicherlich von weit aus schlimmeren Fällen und Belästigungen berichten können. Was bedeutet es eigentlich ein Asylantenheim mitten im Ort für die heimische Bevölkerung? Erhöhte ...

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22.10.2016

Überfremdung stoppen: Protestmarsch gegen den Moscheebau in Hachenburg

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Am Donnerstag, den 20. Oktober versammelten sich rund 50 heimattreue Deutsche zu einer Kundgebung mit anschließendem Protestmarsch der Gruppe „Hui Wäller – Familie. Heimat. Tradition“ in Hachenburg, um erstmalig öffentlich gegen die geplante Ditib-Moschee im Hachenburger Stadtteil Altstadt zu demonstrieren. Die türkisch-islamische Gemeinde Hachenburg plant im Stadtteil Altstadt den Bau eines eigenen Gebetshause, auch Moschee genannt. Abgesehen davon, dass Moscheen das deutlichste Zeichen der stattfindenden islamischen Überfremdung darstellen, kommt erschwerend die Mitgliedschaft in der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V. kurz Ditib hinzu. Wer ist Ditib? Bei der Ditib handelt es sich um einen bundesweiten Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. Der Vorsitzende der Ditib ist in Personalunion auch türkischer Botschaftsrat für religiöse und soziale Angelegenheiten, was die Nähe zum türkischen Staat verdeutlicht. Dieser verfügt ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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