DER DRITTE WEG

Stützpunkt Westerwald/Taunus

Der Westerwald liegt südwestlich des Dreiländerecks von Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Landkreis Altenkirchen (Westerwald), Lahn-Dill-Kreis, Landkreis Limburg-Weilburg, Landkreis Neuwied, Rhein-Lahn-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Westerwaldkreis und im Kreis Siegen-Wittgenstein. Der Taunus schließt im Süd-Osten direkt an den Westerwald an. Der Taunus ist ein in Hessen und Rheinland-Pfalz liegendes Mittelgebirge mit dem Großen Feldberg (879 m ü. NHN) als höchste Erhebung.

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25.04.2017

Ostara-Marsch am Edersee

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ging es letztes Jahr über die Osterfeiertage noch zum großen Feldberg im Taunus, hatten sich diesmal Aktivisten und Freunde unserer Partei den Edersee mit dem angrenzenden Kellerwald als Ziel für ihren zweitägigen Marsch ausgesucht. Früh Morgens traf man sich in Hemfurth-Edersee am vereinbarten Treffpunkt. Nach einer kurzen Begrüßung wurde der Proviant auf die Rücksäche verteilt und noch mal kurz der Streckenverlauf und die Übernachtungsoptionen besprochen. Und schon ging es los. Als erstes mussten einige Höhenmeter bewältigt werden, so daß der Trupp über den Urwaldpfad das Hochspeicherbecken oberhalb des Edersees erreichen konnte. Dort machte man kurz Frühstück und zog dann quer durch den Kellerwald mit seinen wunderschönen Buchenwäldern. Der Kellerwald verfügt über eines der größten unzerteilten Buchenwaldgebiete Deutschlands und über 30 Prozent der Bäume sind älter als 140 Jahre. Gegen frühen Abend erreichte unsere Wandergruppe den Lagerplatz mitten in der Natur. Bis dahin waren rund 20 km auf wunderschönen Pfaden und Waldwegen ...

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05.04.2017

Schulungs- und Funktionärstreffen in Mitteldeutschland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ führte Anfang April in Mitteldeutschland erneut ein Schulungs- und Funktionärstreffen durch, um einerseits alle Funktionsträger unserer Partei weltanschaulich und charakterlich zu schulen und andererseits in den Bereichen Organisation und öffentliches Auftreten professionelle Standards zu etablieren. Auch Sport und Gemeinschaftserlebnisse kamen an diesem Wochenende nicht zu kurz. Im Mittelpunkt der Schulung stand die Familie. Als wichtigstes Element im Volke gilt es sie mit allen Mitteln zu schützen und zu verteidigen, denn sie ist es, die unser wertvollstes Gut hervorbringt: Unsere Kinder! Jedoch sind es in der heutigen Zeit gerade sie, die entwurzelt und zu bindungslosen Arbeitssklaven erzogen werden sollen. Mit der zunehmend geförderten Krippenpolitik wurde hierfür der Grundstein gelegt, obwohl sich Bindungsforscher und Entwicklungspsychologen schon seit Jahren gegen eine zu frühe Fremdbetreuung und die schwerwiegenden psychischen Folgeschäden bei den Kindern äußern. In Kombination mit dem neuen Bildungsplan zur Frühsexualisierung unserer Kinder schon ...

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17.03.2017

Traditionelles Heldengedenken im Gebietsverband „West“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonntag, den 12. März 2017 besuchten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei regionale gelegene Ehrenmale und Soldatengräber, um dort Kränze, Blumen und Kerzen niederzulegen. Der Heldengedenktag am oder um den 16. März steht maßgeblich unter dem Eindruck der Heldenverehrung und ist demnach kein normales Totengedenken. Heldengedenken heißt für uns heute zwar in die Vergangenheit zu schauen, danke zu sagen an jene, die ihren Leib und ihr Leben für den Weiterbestand unseres Volkes heldenhaft einzusetzen bereit waren, aber Heldengedenken heißt vor allem auch, die Opferkraft unserer Ahnen in das Hier der Jetztzeit zu transformieren. Ihre Saat sei unsere Ernte und auch wir müssen säen, damit unsere Nachfahren ernten können. Die Gründe für eine Abkehr des jetzigen Volkstrauertages im November zu einem Heldengedenken im März überwiegen im Hinblick auf unsere Geschichte und deutsch-germanische Weltanschauung. Nicht nur die allgemeine Wehrpflicht wurde Mitte März 1935 eingeführt, sondern wurde am 10. März 1813 auch das Eiserne Kreuz (EK) in drei Klassen durch den ...

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15.03.2017

Muslimischer Terror auf dem Rasen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Screenshot von https://de-de.facebook.com/wgb85/ ...und wie der Islam den europäischen- sowie den regionalen Sport unterwandert. Die Auswirkungen der europäischen Überfremdungspolitik und der anhaltende Zuzug von Menschen, vornehmlich aus muslimischen Kulturkreisen, manifestieren sich unausweichlich in allen Facetten des deutschen Alltags. Bei genauerer Betrachtung dieser sogenannten Politik der Weltoffenheit und Toleranz stellt sich jedoch schnell heraus, dass es sich um eine Einbahnstraße handelt, welche offensichtlich direkt in eine Sackgasse mündet. Abgelenkt von der Konsum- und Spaßgesellschaft und diversen Fernsehsendungen auf dem geistigen Niveau einer knienden Ameise, stört sich der einheimische Bürger nicht einmal darüber, dass z.B. Vereinswappen von weltbekannten europäischen Fußballklubs wie Real Madrid abgeändert werden, damit sich muslimische Fans nicht an den christlich anmutenden Kreuzen stören, oder wie bei einem britischen Klub an Burgen auf dem Emblem, aber im gleichen Atemzug die Anzahl der rein muslimischen Fußballklubs in Europa rasant anwächst, welche zum Teil selbst Symbole aus ihrer islamisch geprägten Heimat als ...

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07.03.2017

Informationsstand in Hachenburg

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auch nachdem die Baugenehmigung für die DITIB-Moschee in Hachenburg erteilt wurde, führten Aktivisten unserer Partei einen Informationsstand in der Hachenburger Fußgängerzone durch. Hierbei kam es zu Störungsversuchen von Linksautonomen. Mehrmals demonstrierten Vertreter unserer Partei „Der III. Weg“ schon in Hachenburg gegen die Moschee-Baupläne der türkisch-islamischen DITIB-Gemeinde. Auf einer Bürgerversammlung Ende Februar wurden die anwesenden Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt – denn schließlich wurde dem Bauantrag seitens der Behörden schon zugestimmt. Die Fragerunde wurde an dem Abend auch kurzerhand abgebrochen, nachdem es immer mehr kritische Töne aus dem Publikum gab. Aus Sicht unserer Partei ist der Bau einer Moschee – ganz gleich von welcher Organisation – nur ein sichtbares Zeichen der uferlosen Überfremdung unserer Heimat mit art- und kulturfremden Ausländern. Eine Moschee muss man in diesem Zusammenhang als ein Symbol der Machtausstrahlung verstehen. Wie hat es der türkische Präsident Erdogan schon 1998 treffend gesagt: "Die Moscheen ...

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21.02.2017

Hachenburg: Ditib-Moschee darf gebaut werden

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Alibi-Bürgerversammlung setzt Bürger und Anwohner vor vollendete Tatsachen. Mitsprache oder kritische Fragen unerwünscht. Die türkisch-islamische Gemeinde Ditib hat bekommen was sie wollte. Dem Bauantrag zur Moschee in Hachenburg – die Stadt spricht lieber von einem Kulturzentrum – stimmt das Bauamt zu. Rund 250 Anwohner und Interessierte kamen letzten Donnerstag nach Hachenburg, um sich auf einer von der Stadt organisierten Bürgerversammlung über die Baupläne zu informieren bzw. dagegen zu halten. Nachdem vor wenigen Monaten bekannt wurde, daß die unter Spionageverdacht stehende türkisch-islamische Ditib-Gemeinde den Bau einer Moschee in Hachenburg im Westerwald plant, organisierte die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ mehrmals Protestveranstaltungen in Hachenburg. Diese Veranstaltungen sorgten für großes mediales Aufsehen und erfuhren hinter vorgehaltener Hand auch große Zustimmung bei der heimischen Bevölkerung. Viele Bürger trauten sich aber nicht, auf den angekurbelten Protest aufzuspringen. Von der angeblichen Alternative für Deutschland war außer ...

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17.02.2017

Verteilaktionen: „Ein Licht für Dresden“

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Mobiveranstaltung für „Ein Licht für Dresden“ vom Stützpunkt Mainfranken Mitglieder und Interessenten des Stützpunktes Mainfranken trafen sich zu einer gemeinsamen Mobilisierungsveranstaltung zu unserem volkstreuen Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“, welcher am 18. Februar in Würzburg stattfindet. Die Schwerpunkte der Veranstaltung waren die detaillierte Aufarbeitung des schrecklichen Bombenholocausts von Dresden und Würzburg. Hier stand neben den historischen Fakten aber vor allem die Nachvollziehbarkeit der menschlichen Schicksale im Vordergrund. Der Bombenholocaust von Dresden Zuerst einmal wurde den Teilnehmern noch einmal in Erinnerung gerufen, dass die alliierten Luftmörder nicht nur Dresden mit einem Terrorbombardement vernichteten, sondern beinahe jede größere deutsche Stadt. Gegen Ende des Krieges wurden dabei vermehrt vorrangig nicht militärische Ziele angegriffen, sondern die alliierte Führung hatte darauf abgezielt Deutschland zu zerstören und Deutsche bestalisch zu ermorden, gemäß der Parole des Kriegsverbrechers ...

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05.02.2017

Gelebte Gemeinschaft: Arbeitseinsatz im Westerwald

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Zeiten von Turbokapitalismus und Ellenbogengesellschaft leiden insbesondere deutsche Familien unter den krankhaften Auswüchsen des modernen Liberalismus. Während der propagierte Individualismus den Einzelnen entwurzelt und gleichzeitig mit Drogen, sexueller Entartung und grenzenlosem Konsum befriedigt, bekommen Familien und Kinder zunehmend den Stempel der Überflüssigkeit aufgedrückt. In diesem rücksichtslosen System aus Konkurrenzkampf und Profitmaximierung wird jegliche natürliche Gemeinschaftsform, wie Familie und Volk, zu zerstören versucht. Dabei sind es gerade kinderreiche, deutsche Familien, die als kleinste Keimzelle des Volkes, über den Fortbestand unserer Art entscheiden. Aus diesem Grund sollten genau solche besonderer Förderung und Fürsorge der Gemeinschaft erhalten. Diese Leitmaxime war und ist für jeden verantwortungsvollen Menschen zu allen Zeiten und in jeder Hemisphäre eine Selbstverständlichkeit gewesen. Um den eigenen Anforderung gerecht zu werden und unsere Weltanschauung in die Tat umzusetzen, machten sich Ende Januar Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Rheinhessen, ...

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10.01.2017

Wintermarsch im Rothaargebirge

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ende Dezember, genauer gesagt „zwischen den Jahren“, trafen sich wanderbegeisterte Mitglieder und Freunde von unserer Partei „Der III. Weg“ zu einem zweitägigen Marsch durchs Rothaargebirge am Rande des Sauerlands. Gegen frühen Morgen trafen sich die Marschteilnehmer im kleinen Örtchen Züschen bei Winterberg. Nach einer kurzen Begrüßung wurde das Anmachholz, die Fackeln und der Proviant für die nächsten zwei Tage auf alle Teilnehmer aufgeteilt. Da man am ersten Tag noch eine Strecke von rund 22 km vor sich wusste und dabei mehrere Hundert Höhenmeter zu überwinden hatte, machte man sich schnell auf den Weg. Ein langer Anstieg ließ trotz der kalten Temperaturen den ein oder anderen Marschteilnehmer ins Schwitzen kommen, bevor man nach ca. 3 Stunden eine Mittagspause auf einem ehemaligen Femegerichtsplatz einlegte. Nach dieser Verschnaufpause führte uns der Weg über Mollseifen, Neuastenberg zum höchsten Punkt unserer Wanderung dem „kahlen Asten“. Der Kahle Asten ist nach dem Langenberg (843,2 m) und Hegekopf (842,9 m) mit 841,9 m der dritthöchste Berg im ...

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05.01.2017

Asylkritische Aufklärungsarbeit in Hachenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine linkextreme Demonstration nahmen sich Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Westerwald/Taunus zum Anlass, um asylkritische Flugblätter in der Altstadt von Hachenburg und großflächig auf Parkplätzen zu verteilen. Etliche Infoschriften wurden innerhalb kürzester Zeit in Hachenburg verteilt, um auf die verheerenden Folgen der Asylpolitik der altbekannter etablierten Versagerparteien hinzuweisen. „Der III. Weg“ fordert in der Asyl- und Ausländerpolitik: Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann. Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer. Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden. Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren. Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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