DER DRITTE WEG

Stützpunkt Westerwald/Taunus

Der Westerwald liegt südwestlich des Dreiländerecks von Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Landkreis Altenkirchen (Westerwald), Lahn-Dill-Kreis, Landkreis Limburg-Weilburg, Landkreis Neuwied, Rhein-Lahn-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Westerwaldkreis und im Kreis Siegen-Wittgenstein. Der Taunus schließt im Süd-Osten direkt an den Westerwald an. Der Taunus ist ein in Hessen und Rheinland-Pfalz liegendes Mittelgebirge mit dem Großen Feldberg (879 m ü. NHN) als höchste Erhebung.

Gehe zu Seite[1], 2, 3... 9, 10, 11  Weiter

21.02.2017

Hachenburg: Ditib-Moschee darf gebaut werden

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Alibi-Bürgerversammlung setzt Bürger und Anwohner vor vollendete Tatsachen. Mitsprache oder kritische Fragen unerwünscht. Die türkisch-islamische Gemeinde Ditib hat bekommen was sie wollte. Dem Bauantrag zur Moschee in Hachenburg – die Stadt spricht lieber von einem Kulturzentrum – stimmt das Bauamt zu. Rund 250 Anwohner und Interessierte kamen letzten Donnerstag nach Hachenburg, um sich auf einer von der Stadt organisierten Bürgerversammlung über die Baupläne zu informieren bzw. dagegen zu halten. Nachdem vor wenigen Monaten bekannt wurde, daß die unter Spionageverdacht stehende türkisch-islamische Ditib-Gemeinde den Bau einer Moschee in Hachenburg im Westerwald plant, organisierte die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ mehrmals Protestveranstaltungen in Hachenburg. Diese Veranstaltungen sorgten für großes mediales Aufsehen und erfuhren hinter vorgehaltener Hand auch große Zustimmung bei der heimischen Bevölkerung. Viele Bürger trauten sich aber nicht, auf den angekurbelten Protest aufzuspringen. Von der angeblichen Alternative für Deutschland war außer ...

...weiter

17.02.2017

Verteilaktionen: „Ein Licht für Dresden“

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Mobiveranstaltung für „Ein Licht für Dresden“ vom Stützpunkt Mainfranken Mitglieder und Interessenten des Stützpunktes Mainfranken trafen sich zu einer gemeinsamen Mobilisierungsveranstaltung zu unserem volkstreuen Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“, welcher am 18. Februar in Würzburg stattfindet. Die Schwerpunkte der Veranstaltung waren die detaillierte Aufarbeitung des schrecklichen Bombenholocausts von Dresden und Würzburg. Hier stand neben den historischen Fakten aber vor allem die Nachvollziehbarkeit der menschlichen Schicksale im Vordergrund. Der Bombenholocaust von Dresden Zuerst einmal wurde den Teilnehmern noch einmal in Erinnerung gerufen, dass die alliierten Luftmörder nicht nur Dresden mit einem Terrorbombardement vernichteten, sondern beinahe jede größere deutsche Stadt. Gegen Ende des Krieges wurden dabei vermehrt vorrangig nicht militärische Ziele angegriffen, sondern die alliierte Führung hatte darauf abgezielt Deutschland zu zerstören und Deutsche bestalisch zu ermorden, gemäß der Parole des Kriegsverbrechers ...

...weiter

05.02.2017

Gelebte Gemeinschaft: Arbeitseinsatz im Westerwald

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Zeiten von Turbokapitalismus und Ellenbogengesellschaft leiden insbesondere deutsche Familien unter den krankhaften Auswüchsen des modernen Liberalismus. Während der propagierte Individualismus den Einzelnen entwurzelt und gleichzeitig mit Drogen, sexueller Entartung und grenzenlosem Konsum befriedigt, bekommen Familien und Kinder zunehmend den Stempel der Überflüssigkeit aufgedrückt. In diesem rücksichtslosen System aus Konkurrenzkampf und Profitmaximierung wird jegliche natürliche Gemeinschaftsform, wie Familie und Volk, zu zerstören versucht. Dabei sind es gerade kinderreiche, deutsche Familien, die als kleinste Keimzelle des Volkes, über den Fortbestand unserer Art entscheiden. Aus diesem Grund sollten genau solche besonderer Förderung und Fürsorge der Gemeinschaft erhalten. Diese Leitmaxime war und ist für jeden verantwortungsvollen Menschen zu allen Zeiten und in jeder Hemisphäre eine Selbstverständlichkeit gewesen. Um den eigenen Anforderung gerecht zu werden und unsere Weltanschauung in die Tat umzusetzen, machten sich Ende Januar Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Rheinhessen, ...

...weiter

10.01.2017

Wintermarsch im Rothaargebirge

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ende Dezember, genauer gesagt „zwischen den Jahren“, trafen sich wanderbegeisterte Mitglieder und Freunde von unserer Partei „Der III. Weg“ zu einem zweitägigen Marsch durchs Rothaargebirge am Rande des Sauerlands. Gegen frühen Morgen trafen sich die Marschteilnehmer im kleinen Örtchen Züschen bei Winterberg. Nach einer kurzen Begrüßung wurde das Anmachholz, die Fackeln und der Proviant für die nächsten zwei Tage auf alle Teilnehmer aufgeteilt. Da man am ersten Tag noch eine Strecke von rund 22 km vor sich wusste und dabei mehrere Hundert Höhenmeter zu überwinden hatte, machte man sich schnell auf den Weg. Ein langer Anstieg ließ trotz der kalten Temperaturen den ein oder anderen Marschteilnehmer ins Schwitzen kommen, bevor man nach ca. 3 Stunden eine Mittagspause auf einem ehemaligen Femegerichtsplatz einlegte. Nach dieser Verschnaufpause führte uns der Weg über Mollseifen, Neuastenberg zum höchsten Punkt unserer Wanderung dem „kahlen Asten“. Der Kahle Asten ist nach dem Langenberg (843,2 m) und Hegekopf (842,9 m) mit 841,9 m der dritthöchste Berg im ...

...weiter

05.01.2017

Asylkritische Aufklärungsarbeit in Hachenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine linkextreme Demonstration nahmen sich Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Westerwald/Taunus zum Anlass, um asylkritische Flugblätter in der Altstadt von Hachenburg und großflächig auf Parkplätzen zu verteilen. Etliche Infoschriften wurden innerhalb kürzester Zeit in Hachenburg verteilt, um auf die verheerenden Folgen der Asylpolitik der altbekannter etablierten Versagerparteien hinzuweisen. „Der III. Weg“ fordert in der Asyl- und Ausländerpolitik: Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann. Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer. Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden. Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren. Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen ...

...weiter

28.12.2016

Erneuter Protest gegen den Moscheebau in Hachenburg

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am Mittwoch, den 14. Dezember gingen zum dritten Mal volkstreue Deutsche gegen den geplanten Moscheebau in Hachenburg auf die Straße. Nachdem die Adventsgrüße an die Hachenburger Stadträte für großes Aufsehen sorgte, versuchten Versammlungsbehörde und Polizeikräfte den nationalen Protest zu behindern, teilweise sogar zu kriminalisieren. Auch die Gutmenschenmafia, bestehend aus Antifa und Antideutschen, war wieder angetreten, um ihre Solidarität zu türkischen Islamisten zur Schau zu tragen. Gewohnt begann der Abend mit einer Auftaktkundgebung auf den alten Markt. Dort sprachen vor rund 150 Zuhörern und Gegendemonstranten die „III. Weg“-Aktivisten Julian Bender und Mario Mathes. Beide verdeutlichten in ihren Reden die zunehmende Überfremdung unserer Heimat – insbesondere durch die sichtbare Islamisierung vieler Städte. Anschließend ging es per Lautsprecherfahrt einmal quer durch die Innenstadt, auf welcher viele Bürger per Durchsage über unser Anliegen und Ziele informiert werden konnten. Gegenüber der Neumarkts kam es nochmal zu einer Kundgebung, auf welcher den ...

...weiter

14.12.2016

Adventsgrüße an Westerwälder Stadträte

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im Fernsehen nicht zu übersehen, im Rundfunk kaum zu überhören und in der Presse nicht zu überlesen - Die neuerliche Postkartenaktion von Aktivisten des "III.Weg"- Stützpunkt Westerwald/Taunus sorgt medial für großes Aufsehen. Der Focus, NTV, Sat1, SWR, der "Wiesbadener Kurier", die "Rhein-Zeitung" und unzählige andere Schmierblätter berichteten (Verweise dazu siehe unten). Die bekannten Gutschein-Postkarten wurden an den kompletten Hachenburger Stadtrat versandt, welcher sich nicht ansatzweise gegen einen Moscheebau der Erdogan-nahen "Ditib"- Gemeinde positioniert oder ausspricht und somit als Teil der volksfeindlichen Überfremdungsmaschinerie der BRD anzusehen ist, welche die Islamisierung und den Volkstod Tag für Tag weiter vorantreibt! "Widerlich" sei die Aktion der "Schwesterpartei der Hitlerpartei NSDAP", so kommentierte Verbandsgemeinde-Bürgermeister Peter Klöckner (SPD) die vorweihnachtlichen Grüße gegenüber des NR-Kurier, welche in Form von Postkarten in 22 Briefkästen in Hachenburg zu finden waren. (Siehe: ...

...weiter

27.11.2016

Keine Moschee in Hachenburg – Die Zweite

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zum zweiten Mal ging die Gruppe „Hui Wäller“ gegen den geplanten Bau einer Moschee in Hachenburg im Westerwald auf die Straße. Rund 35 Aktivisten versammelten sich am 17. November auf den „Alte Markt“ und zogen anschließend durch die Hachenburger Innenstadt. Schon vor wenigen Tagen verteilten nationalrevolutionäre Aktivisten vom „III. Weg“ Flugblätter gegen den Moscheebau rund um den Katharinenmarkt. (Siehe Verteilaktion im Westerwald: Überfremdung stoppen – Nein zur Moschee in Hachenburg) Die türkisch-islamische Ditib-Gemeinde Hachenburg hat in der Adolph-Kolping-Straße im Stadtteil Altstadt den Bau eines eigenen Gebetshause, auch Moschee genannt, eingereicht. Für die als getarnte Sozial- und Kulturzentrum Moschee wurde der Bauantrag bei der Kreisverwaltung eingereicht. Nachbarn des Grundstücks haben nun einen Beschwerde- und Mahnbrief an die zuständige Kreisverwaltung geschickt, indem sie Bestandsschutz für ihre Grundstücke und Häuser einfordern. Eine Baugenehmigung soll aus Sicht der Anwohner außerdem erst nach dem Abschluß eines von der ...

...weiter

26.11.2016

"III. Weg"- Gebietsverband "West" gegründet!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am Sonnabend, den 19.11.2016 setzte sich der unverminderte Strukturausbau unserer nationalrevolutionären Partei fort. Der neu gegründete Gebietsverband "West" reiht sich nun an dritter Stelle neben "Mitte" und "Süd" ein. Dieser umfasst die Stützpunkte Hermannsland, Sauerland – Süd, Westerwald/Taunus, Rheinhessen und die Pfalz. Der Gründungstag spiegelte deutlich die ganzheitliche Ausrichtung unserer Bewegung wieder. Neben dem politischen Aspekt der eigentlichen Gebietsverbandgründung, wurde auch Kultur, Brauchtum und die Gemeinschaft groß geschrieben. Schon morgens trafen sich Vertreter der einzelnen Stützpunkte, samt Familien, in Koblenz, um einen Gemeinschaftsausflug ans Deutsche Eck und die Festung Ehrenbreitstein zu unternehmen. Gleich zu Beginn erlebeten die Kleinsten in unserer Mitte sicherlich Ihren Höhepunkt in Form von einer Seilbahnfahrt über die Mündung von Mosel und Rhein. Angekommen am Deutschen Eck konnten alle Anwesenden die vom zweiten Weltkrieg zerstörte und wieder restaurierte monumentale Reiterstatue des ersten Deutschen Kaisers Wilhelm I. betrachten. ...

...weiter

10.11.2016

Verteilaktion im Westerwald: Überfremdung stoppen – Nein zur Moschee in Hachenburg

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 5. November 2016 nutzten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei die Gelegenheit auf und um den großen Katharinenmarkt in Hachenburg, welcher der größte eintägige Markt in Rheinland-Pfalz ist, durch Infoschriften über die Baupläne der Ditib-Gemeinde im Stadteil Altstadt zu informieren. Nachdem bereits am 20. Oktober eine Demonstration der Initiative "Hui Wäller – Familie.Heimat.Tradition" gegen die geplante Moschee stattfand, zeigten viele Bürger großes Interesse an dem Erhalt der aufklärenden Flugblätter, sowie an ungestörten Gesprächen mit den Aktivisten. Sobald der mahnende Zeigefinger der selbst ernannten Aposteln in Form von etablierten Parteien und Überfremdungsfetischisten aller Art fehlt, trauen sich Bürger ihre Meinung im Gespräch offen kundzutun. Diese Meinung ist bestimmt von Sorgen und richtet sich ganz klar gegen die anhaltende Überfremdung unserer geliebten Heimat. Innerhalb kürzester Zeit wurden hunderte Flugblätter auf dem Markt und an die angrenzenden Haushalte verteilt. Zu guter Letzt wurde ein Stand der örtlichen CDU ...

...weiter
Gehe zu Seite[1], 2, 3... 9, 10, 11  Weiter

26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px