DER DRITTE WEG

Linksextremismus



Gehe zu Seite[1], 2, 3... 17, 18, 19  Weiter

11.03.2017

Die Geister, die sie riefen: Erneut sexueller Übergriff im „Conne Island“ in Leipzig

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gut fünf Monate nachdem bekannt geworden war, dass sich im bekannten linksalternativen Leipzig-Connewitzer Szeneclub „Conne Island“ sexuelle Übergriffe von Asylbewerbern auf weibliche Gäste und anschließend gewaltsame Auseinandersetzungen mit dem Sicherheitspersonal ereigneten, hat es laut einem Bericht von Tag24.de erneut einen Vorfall mit den Lieblingshätschelkindern der linken Szene gegeben. Ein Libyer soll demnach einen weiblichen Gast mehrmals sexuell bedrängt und unsittlich berührt haben. Das daraufhin auf den Plan gerufene Sicherheitspersonal hat den enthemmten Asylanten anschließend der Lokalität verwiesen, der es sich dennoch nicht nehmen ließ, vor der Tür Gäste des Lokals mit Steinen und Flaschen zu bewerfen. Erst nachdem die in linken Kreisen besonders verhasste Polizei gerufen worden ist, wurde der ausländische Störenfried von den Beamten dingfest gemacht. Wie es um die Dankbarkeit von Linksextremen gegenüber der von ihnen zur Hilfe gerufenen Polizei bestellt ist, mussten die Uniformierten erfahren, nachdem sie nochmals zum Tatort zurückkehrten, um die Jacke des festgenommen ...

...weiter

11.03.2017

Hochmut kommt vor dem Fall - keine Solidarität mit Deniz Yücel

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bildquelle: Screenshot von https://www.taz.de Kein Land kommt ohne Helden und Märtyrer aus. An der Art der jeweiligen Heldengestalten erkennt man den Charakter des herrschenden Systems. Die BRD hat aktuell einen neuen Helden für sich entdeckt – Deniz Yücel, ehemals Redakteur der linken taz, schließlich ins Lager der USA-Versteher in Form der WELT gewechselt und seit seiner Inhaftierung in der Türkei in seiner Funktion als Auslandskorrespondent zum Verteidiger der Meinungsfreiheit mutiert. Das entbehrt nicht einer gewissen Tragikomik. Volksverhetzung und Propaganda für eine terroristische Vereinigung lautet der Vorwurf der türkischen Behörden. Volksverhetzung, das ist das Zauberwort, mit dem man vor allem in Deutschland seitens der herrschenden Oligarchie gerne jede politisch inkorrekte Meinungsäußerung zum Verbrechen erklären will. Meinungsverbrechen im Musterland der Demokratie, die allerdings nur Deutsche begehen können, denn die Deutschen selbst dürfen ungestraft verhetzt werden (Siehe Deutsche dürfen „Köterrasse“ genannt werden (+Video)), zumindest solange sie im Land noch die Bevölkerungsmehrheit darstellen. ...

...weiter

10.03.2017

Münchner Antifa glänzt mal wieder mit dämlichem Vandalismus

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wie schon des öfteren berichtet, ist die Münchner Antifa nicht gerade die hellste, wenn es um diverse Sachbeschädigungen geht. So auch jüngst im Umfeld einer Kundgebung von Pegida. Zudem wurden die zwei selbsternannten Künstler Wolfram P. Kastner und Hans Peter Berndl zu einer Geldstrafe verurteilt, welche unverständlicherweise zur Bewährung ausgesetzt wurde. Hakenkreuz vermutlich von Antifafotografen gesprüht Am Montag, den 6. März fand die wöchentliche Veranstaltung von Pegida in München statt. Dieses mal wurde die Kundgebung am Münchner Stachus durchgeführt. Auch einige Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ waren anwesend und beobachteten das Geschehen zuerst etwas abseits. Nach ca. 15 Minuten wurde die lokale Chaotentruppe der Münchner Antifa auf die Aktivisten aufmerksam und gingen mit ca. 10 Mann vermummt und mit Transparent auf die Beobachter los. Es wurde versucht, die Parteikameraden zu überrennen, was an der Entschlossenheit der nationalen Aktivisten scheiterte. Als sich die Polizei dazwischen stellte, griffen die autonomen Chaoten die Polizei an, was dann auch ...

...weiter

28.02.2017

Buttersäurenanschläge im Vogtland und in Württemberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der vergangenen Woche wurden von bislang unbekannten Tätern, vermutlich aus der linksextremen Szene, in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar mehrere Buttersäureanschläge verübt. So wurden im Vogtland zwei Autos sowie eine Wohnung heimattreuer Aktivisten und in Württemberg das Zuhause einer fünfköpfigen Familie attackiert und mit Buttersäure teilweise unbewohnbar gemacht. Dass die Täter, die im Schutze der Nacht ihre feigen Taten u.a. gegen das Zuhause einer Familie mit drei kleinen Kindern verübten, aus dem linkskriminellen Milieu stammen, davon ist in allen Fällen auszugehen. Zu den Anschlägen wurden im Nachgang auf einer linksextremen kriminellen Netzseite Bekennerschreiben veröffentlicht (siehe: https://linksunten.indymedia.org/de/node/204960 und https://linksunten.indymedia.org/de/node/205126). Alle Betroffenen der Anschläge sind seit geraumer Zeit in unserer Partei aktiv und setzen sich mit ganzer Kraft für die Zukunft unseres Landes und den Erhalt unserer Heimat ein. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Anschläge setzte eine enorme Solidaritätswelle ein. Spenden aus allen Teilen ...

...weiter

26.02.2017

FDJ pur: 70 Jahre „Junge Welt“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Screenshot von www.jungewelt.de Bis heute ist die „Junge Welt“ die einzige nennenswerte marxistische Zeitung in Deutschland. Sie berichtet auch positiv über die früheren „Ostblock“-Länder und insbesondere über die DDR. Der Inhalt entspricht jeder anderen sozialistischen Zeitung, also z.B. dem „Neuen Deutschland“. Und der Erfolg verwundert nicht, wenn man weiß, daß die „Junge Welt“ seit 1947 die offizielle FDJ-Zeitung war, also die Jugendorganisation der DDR vertrat. Jetzt wird sie 70 Jahre alt. In der DDR erreichte die „Junge Welt“ (JW) eine große Verbreitung, in den siebziger Jahren wurde sie zur meistgelesenen Tageszeitung. Gestartet hatte sie als Wochenblatt und war gedacht als Fortsetzung des „Trommlers“ für die Kleinen bis 14 Jahren. Wer die JW las, zählte als echter „FDJler“. Wie die Jusos bei der SPD stand die FDJ gegenüber der SED für einen offeneren und moderneren Kurs. „Abweichungen“ wurden jedoch nicht geduldet. Die Gründe für den Riesenerfolg des bieder aussehenden Blattes sind eher praktischer Natur. Erstens kostete die Zeitung nur 15 ...

...weiter

25.02.2017

Hetzveranstaltung gegen den „III. Weg“ in Viechtach

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es sind schon komische Gestalten, die am Wegesrand bei nationalen Demonstrationen zu sehen sind. Nicht die Gegendemonstranten sind hier gemeint – obwohl die Beschreibung auch darauf passend ist - sondern vermeintliche Journalisten, die mit ihren Kameras volkstreue Aktivisten ständig begleiten. Dass sich damit Geld verdienen lässt, ist im „Gegen Rechts“-Staat selbstverständlich. Einer der Nutznießer dieses lukrativen Geschäftszweiges ist der selbst ernannte „Rechtsextremismus-Experte“ Jan Nowak. Seine gesammelten Fotos und Informationen trägt der umtriebige Schnüffler dann in Vorträgen Interessierten vor – oftmals auch linksextremen Antifastrukturen, welche bekanntlich vor keinem illegalen Mittel zurückschrecken, um gegen Andersdenkende vorzugehen. Auch speziell über „Neonazismus in Ostbayern“ hat er ein Referat ausgearbeitet, was er mittels Beamer anschaulich vorträgt. Mit diesem Hetzvortrag, wo er nationale Aktivisten mit Bildern und Namen brandmarkt, besuchte Nowak am Mittwoch, den 22. Februar 2017 die Bayerwald-Stadt Viechtach. Als Herberge für die teils vermummten ...

...weiter

05.02.2017

Die Schande von Radolfzell nach Druck unserer Partei endlich beseitigt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ehrlose Lumpen haben Ende Januar ein Soldatendenkmal der Stadt Radolfzell am Bodensee geschändet. Um die mit Farbe beschmierte Heldengedenkstätte wollte sich jedoch so schnell keiner kümmern, was unsere Partei veranlasste, die Stadt selbst zu kontaktieren und Nachdruck damit zu verleihen, eine eigene Säuberungsaktion vor Ort durchzuführen, sollte der Schaden nicht rechtzeitig behoben werden. Die Bürgermeisterin reagierte prompt, war jedoch uneinsichtig und vertröstete mit Ausreden wie den „Minus-Temperaturen“ sowie dem „porösen Stein“. Der Eigeninitiative vom „III. Weg“ begegnete die Stadt mit einer Drohung. Sollten Aktivisten unserer Partei auf eigene Faust den Gedenkstein säubern, hätten sie mit einer Strafanzeige zu rechnen. Auf eine nochmalige schriftliche Aufforderung knickte wohl die Stadt nun ein und ließ das Ehrenmal professionell reinigen. Ob das Gerüst am Donnerstag, den 02. Februar vor dem Radolfzeller Soldatendenkmal ohne Druck unserer Partei dort gestanden wäre, damit Reinigungsfachkräfte die antideutschen Schmierereien beseitigen konnten, ...

...weiter

05.02.2017

Linker Gewalttäter an der TU-Dortmund

Lesezeit: etwa 1 Minute

Überfälle auf Nationalisten gehören hierzulande nicht erst seit gestern zum Alltag. Bereits seit Jahrzehnten greifen verblendete Antideutsche immer wieder nachts mit feigen Anschlägen den Besitz von volkstreuen Personen an, oder attackieren sie (meist in Überzahl und bewaffnet) direkt körperlich. So etwa auch im Juli 2010 in Dortmund. Damals wurden drei Nationalisten durch eine Gruppe von etwa zwanzig Linksextremen attackiert, welche zusätzlich noch Pfefferspray,Flaschen und Teleskopschlagstöcke einsetzten. Noch während sich die Nationalisten dem feigen Überfall erwehrten, traf die Polizei ein und konnte zwei der Kriminellen festnehmen. Damals mit dabei : Michael J., Student an der Technischen Universität in Dortmund. Nun wurde dank eines Berichts des Dortmund-Echos öffentlich, dass besagter Michael J. inzwischen als „Wissenschaftlicher Mitarbeiter“ an der TU arbeitet. Dort hält er unter anderem laut Vorlesungsverzeichnis jeden Mittwoch eine Übung zum Thema „Werkstoffe der Elektrotechnik“. Seinen Studenten dürfte nicht bekannt sein, dass J. nicht nur wegen des damaligen Angriffs ...

...weiter

30.01.2017

Der Links-Staat – Vorführung in München

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Immer wieder hört man Gerüchte über staatliche Finanzierungen linksextremer Gruppierungen. Immer wieder wundert man sich über die Narrenfreiheit, die sogenannte Antifaschisten genießen. Wer sich eingehender mit der Materie beschäftigt, wird feststellen: Alle Vermutungen täuschen nicht. Die Unterstützung diverser antideutscher Organisationen hat System! Diesem Thema widmet sich auch ausführlich das neue Buch mit gleichnamigem Film „Der Links-Staat – Die kommunalen Netzwerke“ der beim Kopp-Verlag erschienen ist. (wir berichteten: Staatlich alimentiert: neues Buch entlarvt Antifa und Parteien) In diesem Film wird eingänglich auf die Situation insbesondere in München aufmerksam gemacht, wo die antideutsche Allianz aus Staatsorganen, Parteien und linker Organisationen auch den Stützpunkt München/Oberbayern trifft. (s. hierzu: Polizei und Antifa: Anti-Rechts-Koalition in München) Somit lag es nahe, diesen Film im Kameradenkreis auszugsweise anzusehen und über den Inhalt zu diskutieren. Dies wurde Mitte Januar durchgeführt. Eingeleitet wird der Film mit dem gegenwärtigen ...

...weiter

26.01.2017

Kriegerdenkmal in Radolfzell am Bodensee geschändet

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Das Kriegerdenkmal am Luisenplatz ist den Stadtoberern in Radolfzell schon längere Zeit ein Dorn im Auge. So ist das 1938 errichtete Denkmal auf dem ehemaligen Horst-Wessel-Platz immer wieder Grund für heftige Debatten. Gerade weil es einigen Gutmenschen nicht passt, wurde immer wieder darüber diskutiert, dort keine Trauerfeiern mehr abzuhalten. Grund war die Inschrift am Sockel des Denkmals, welche lautete: „Die Stadt Radolfzell ihren im Weltkriege 1914-1918 gefallenen Helden“. Laut der Meinung einiger weniger sollte man nicht mehr der gefallenen Helden gedenken. So wurde die Inschrift auf Druck des damaligen Bürgermeister Hermann Albrecht entfernt und am 19. Juli 1958 wurde der Platz umgestaltet an die Radolfzeller Bürger übergeben. Nun gab es folgende Inschrift am Kriegerdenkmal: „Die Stadt Radolfzell ihren in den Weltkriegen 1914-1918 und 1939-1945 gefallenen Söhnen“. Im Jahre 2001 wurden transparente Stelen angebracht, welche mal wieder den eigenen Schuldkult hoch halten soll. Dort steht geschrieben: „Als dieses Denkmal 1938 aufgestellt wurde, waren die Planungen für den nächsten ...

...weiter
Gehe zu Seite[1], 2, 3... 17, 18, 19  Weiter

26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px