DER DRITTE WEG

Linksextremismus



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05.02.2017

Die Schande von Radolfzell nach Druck unserer Partei endlich beseitigt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ehrlose Lumpen haben Ende Januar ein Soldatendenkmal der Stadt Radolfzell am Bodensee geschändet. Um die mit Farbe beschmierte Heldengedenkstätte wollte sich jedoch so schnell keiner kümmern, was unsere Partei veranlasste, die Stadt selbst zu kontaktieren und Nachdruck damit zu verleihen, eine eigene Säuberungsaktion vor Ort durchzuführen, sollte der Schaden nicht rechtzeitig behoben werden. Die Bürgermeisterin reagierte prompt, war jedoch uneinsichtig und vertröstete mit Ausreden wie den „Minus-Temperaturen“ sowie dem „porösen Stein“. Der Eigeninitiative vom „III. Weg“ begegnete die Stadt mit einer Drohung. Sollten Aktivisten unserer Partei auf eigene Faust den Gedenkstein säubern, hätten sie mit einer Strafanzeige zu rechnen. Auf eine nochmalige schriftliche Aufforderung knickte wohl die Stadt nun ein und ließ das Ehrenmal professionell reinigen. Ob das Gerüst am Donnerstag, den 02. Februar vor dem Radolfzeller Soldatendenkmal ohne Druck unserer Partei dort gestanden wäre, damit Reinigungsfachkräfte die antideutschen Schmierereien beseitigen konnten, ...

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05.02.2017

Linker Gewalttäter an der TU-Dortmund

Lesezeit: etwa 1 Minute

Überfälle auf Nationalisten gehören hierzulande nicht erst seit gestern zum Alltag. Bereits seit Jahrzehnten greifen verblendete Antideutsche immer wieder nachts mit feigen Anschlägen den Besitz von volkstreuen Personen an, oder attackieren sie (meist in Überzahl und bewaffnet) direkt körperlich. So etwa auch im Juli 2010 in Dortmund. Damals wurden drei Nationalisten durch eine Gruppe von etwa zwanzig Linksextremen attackiert, welche zusätzlich noch Pfefferspray,Flaschen und Teleskopschlagstöcke einsetzten. Noch während sich die Nationalisten dem feigen Überfall erwehrten, traf die Polizei ein und konnte zwei der Kriminellen festnehmen. Damals mit dabei : Michael J., Student an der Technischen Universität in Dortmund. Nun wurde dank eines Berichts des Dortmund-Echos öffentlich, dass besagter Michael J. inzwischen als „Wissenschaftlicher Mitarbeiter“ an der TU arbeitet. Dort hält er unter anderem laut Vorlesungsverzeichnis jeden Mittwoch eine Übung zum Thema „Werkstoffe der Elektrotechnik“. Seinen Studenten dürfte nicht bekannt sein, dass J. nicht nur wegen des damaligen Angriffs ...

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30.01.2017

Der Links-Staat – Vorführung in München

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Immer wieder hört man Gerüchte über staatliche Finanzierungen linksextremer Gruppierungen. Immer wieder wundert man sich über die Narrenfreiheit, die sogenannte Antifaschisten genießen. Wer sich eingehender mit der Materie beschäftigt, wird feststellen: Alle Vermutungen täuschen nicht. Die Unterstützung diverser antideutscher Organisationen hat System! Diesem Thema widmet sich auch ausführlich das neue Buch mit gleichnamigem Film „Der Links-Staat – Die kommunalen Netzwerke“ der beim Kopp-Verlag erschienen ist. (wir berichteten: Staatlich alimentiert: neues Buch entlarvt Antifa und Parteien) In diesem Film wird eingänglich auf die Situation insbesondere in München aufmerksam gemacht, wo die antideutsche Allianz aus Staatsorganen, Parteien und linker Organisationen auch den Stützpunkt München/Oberbayern trifft. (s. hierzu: Polizei und Antifa: Anti-Rechts-Koalition in München) Somit lag es nahe, diesen Film im Kameradenkreis auszugsweise anzusehen und über den Inhalt zu diskutieren. Dies wurde Mitte Januar durchgeführt. Eingeleitet wird der Film mit dem gegenwärtigen ...

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26.01.2017

Kriegerdenkmal in Radolfzell am Bodensee geschändet

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Das Kriegerdenkmal am Luisenplatz ist den Stadtoberern in Radolfzell schon längere Zeit ein Dorn im Auge. So ist das 1938 errichtete Denkmal auf dem ehemaligen Horst-Wessel-Platz immer wieder Grund für heftige Debatten. Gerade weil es einigen Gutmenschen nicht passt, wurde immer wieder darüber diskutiert, dort keine Trauerfeiern mehr abzuhalten. Grund war die Inschrift am Sockel des Denkmals, welche lautete: „Die Stadt Radolfzell ihren im Weltkriege 1914-1918 gefallenen Helden“. Laut der Meinung einiger weniger sollte man nicht mehr der gefallenen Helden gedenken. So wurde die Inschrift auf Druck des damaligen Bürgermeister Hermann Albrecht entfernt und am 19. Juli 1958 wurde der Platz umgestaltet an die Radolfzeller Bürger übergeben. Nun gab es folgende Inschrift am Kriegerdenkmal: „Die Stadt Radolfzell ihren in den Weltkriegen 1914-1918 und 1939-1945 gefallenen Söhnen“. Im Jahre 2001 wurden transparente Stelen angebracht, welche mal wieder den eigenen Schuldkult hoch halten soll. Dort steht geschrieben: „Als dieses Denkmal 1938 aufgestellt wurde, waren die Planungen für den nächsten ...

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07.01.2017

Nürnberg: Kristallnächte für Linksextremisten

Lesezeit: etwa 5 Minuten

In den letzten Tagen des Jahres 2016 gingen in der Lebkuchenstadt bei Linksextremisten einige Scheiben zu Bruch. Wie aus Polizeimeldungen und den wehleidigen Mitteilungen der Betroffenen zu erfahren war, wurden zwei Autos beschädigt und mehrere Scheiben beim Büro der Linkspartei eingeworfen. Das gesamte Jahr 2016 über kam es jedoch zu ca. 20 linksextremen Anschlägen, dabei wurden Fassaden beschmiert, politische Gegner körperlich angegriffen, Autos beschädigt und sogar ein Brandanschlag auf einen PKW durchgeführt. Wie die linksextreme „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) und das „Nürnberger Bündnis Nazistopp“ weinerlich beklagen, wurden bei dem fahrbaren Untersatz des VVN-BdA-Sprechers Georg Neubauer in der Nacht auf dem 28. Dezember 2016, alle Reifen zerstochen und die Scheiben eingeschlagen. Natürlich geht die Aktion laut Ansicht der verfassungsfeindlichen Organissation auf das Konto des „Packs“. Kurz zuvor kam es jedoch auch zu heftigen Streiterein zwischen der VVN-BdA und einem Teil der linksextremen Szene ...

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05.01.2017

Asylkritische Aufklärungsarbeit in Hachenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine linkextreme Demonstration nahmen sich Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Westerwald/Taunus zum Anlass, um asylkritische Flugblätter in der Altstadt von Hachenburg und großflächig auf Parkplätzen zu verteilen. Etliche Infoschriften wurden innerhalb kürzester Zeit in Hachenburg verteilt, um auf die verheerenden Folgen der Asylpolitik der altbekannter etablierten Versagerparteien hinzuweisen. „Der III. Weg“ fordert in der Asyl- und Ausländerpolitik: Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann. Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer. Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden. Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren. Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen ...

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03.01.2017

Frankfurt am Main: Unbekannte verwüsten linkes Café

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unbekannte haben laut Medienberichten am 9. Dezember 2016 einen Angriff auf das Café der linksextremistischen Gruppe „Project Shelter“ in Frankfurt-Bornheim verübt. Die Täter haben laut Polizeibericht während des Angriffes eine Scheibe eingeschlagen und Bitumen im inneren verteilt. Weiterhin hinterließen die Täter ein Bekennerschreiben, aus dem die „rassistische“ Motivation der Täter hervorgehen soll, dies behaupten zumindest Vertreter von „Project Shelter“, bis zum jetzigen Zeitpunkt hat die Gruppe das Schreiben allerdings noch nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bei „Project Shelter“ handelt es sich um eine linksextremistische Gruppierung, die sich nach eigenen Angaben für auf der Straße lebende Ausländer einsetzt. Laut Presse besteht die Gruppe aus etwa 50 Personen, viele davon sind selbst sogenannte „Flüchtlinge“. Die Gruppe machte schon am Februar dieses Jahres auf sich aufmerksam, als sie ein leer stehendes Gebäude in Frankfurt-Sachsenhausen besetzte. Die Gruppe forderte schon länger ein Gebäude von der Stadt ...

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02.01.2017

Feiger Bombenanschlag auf italienische Nationalisten

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In Florenz kam es am 1. Januar zu einem Polizeieinsatz, welcher mit einem schwer verletzten Beamten endete. Bislang noch unbekannte Täter haben vor der zur italienischen, nationalistischen Organisation CasaPound gehörende Buchhandlung ll Bargllo in Florenz einen Sprengsatz gelegt. Das Paket fiel Polizisten am Sonntagmorgen auf, welche die Sprengstoffexperten der Polizei alarmierten. Als diese sich grade dem Paket näherten, explodierte die mit einem Zeitzünder ausgestattete Bombe. Ein Polizist wurde schwer verletzt und droht nun auf einem Auge zu erblinden. Auch wenn es noch kein Bekennerschreiben gibt, ist davon auszugehen, dass es sich erneut um einen feigen Anschlag von Linksextremen handelt. Es ist bereits der dritte Anschlag auf die Buchhandlung innerhalb eines Jahres. Wie auch in Deutschland nimmt der Terror von Linksextremen in ganz Europa zu. Angesichts einer immer größer werdenden Masse an Europäern, die die Politik der offenen Grenzen, Förderung von absurden sexuellen Minderheiten und der Zerstörung der Nationen und Kultur nicht mehr hinnehmen wollen, sehen die verzweifelten Extremisten nur noch in offenem Terror eine ...

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01.01.2017

Wagenknecht rechts abgebogen?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nicht erst seit den Wahlerfolgen von AfD und Donald Trump zeigt sich, dass die linken Stammwähler aus der Unterschicht und der Arbeiterschicht zunehmend rechts wählen. Vorgeblich „soziale“ Parteien wie die SPD verlieren an Zustimmung. Während bei der SPD scheinbar noch kein Umdenken stattfindet und man wohl weiterhin darauf baut, dass man als „Volkspartei“ ja ohnehin die Wählerschaft hinter sich hat, scheinen andere Panik zu kriegen. Insbesondere in der Linken gärt es. Die Partei ist vor allem in Mitteldeutschland nach wie vor stark verwurzelt, stellt in Thüringen sogar den Ministerpräsidenten. Kein Wunder, liegen die Wurzeln der Partei doch auch bei der DDR-Staatspartei SED. Viele ehemalige DDR-Bürger sind nie wirklich in der „Sozialen Marktwirtschaft“ angekommen. Sie erleben seit mehr als 25 Jahren einen kontinuierlichen Niedergang ihrer Heimat. Wenn es „blühende Landschaften“ gibt, dann nur, weil diese nun nahezu menschenleer sind. In mitteldeutschen Kleinstädten ist es ein gewohntes Bild, dass gerade einmal 30 Jahre alte Plattenbauten wieder eingestampft werden. Nachdem es ...

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23.12.2016

Antifa versagt in Plauen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Während sich die Gedanken der Vogtländer seit Wochen um die Weihnachtszeit, die Besinnlichkeit und die Familie drehen, mobilisierten die sogenannten „Antifaschistischen Gruppen des Vogtlandes“ zu einer Demonstration unter dem Motto: „Den III. Weg zerschlagen“. Am Sonnabend vor Weihnachten sollte diese Demonstration in Plauen schließlich stattfinden und durch eine behauptete „Homezone der Nazis“, den Stadtteil Haselbrunn, führen, welcher angeblich von „Nazis“ nur so beherrscht würde. So wurde versucht, mit „regelmäßigen Übergriffen“, einer „rechten Erlebniskultur“ und weiteren Spinnereien möglichst zahlreiche linke und linksextreme Kräfte nach Plauen zu trommeln. Selbst aus dem linksterroristischem Connewitzer Milieu kündigte sich Unterstützung an für die unterbesetzte Plauener Antifa-Clique. Letztendlich fanden keine 100, meist überregional angereiste Chaoten den Weg zum Bahnhof, um im Polizeikessel eine Runde durch Haselbrunn und Preißelpöhl zu drehen, angemeldet waren um die 250. Mit ihren gewaltverherrlichenden und ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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