DER DRITTE WEG

Linksextremismus



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07.01.2017

Nürnberg: Kristallnächte für Linksextremisten

Lesezeit: etwa 5 Minuten

In den letzten Tagen des Jahres 2016 gingen in der Lebkuchenstadt bei Linksextremisten einige Scheiben zu Bruch. Wie aus Polizeimeldungen und den wehleidigen Mitteilungen der Betroffenen zu erfahren war, wurden zwei Autos beschädigt und mehrere Scheiben beim Büro der Linkspartei eingeworfen. Das gesamte Jahr 2016 über kam es jedoch zu ca. 20 linksextremen Anschlägen, dabei wurden Fassaden beschmiert, politische Gegner körperlich angegriffen, Autos beschädigt und sogar ein Brandanschlag auf einen PKW durchgeführt. Wie die linksextreme „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) und das „Nürnberger Bündnis Nazistopp“ weinerlich beklagen, wurden bei dem fahrbaren Untersatz des VVN-BdA-Sprechers Georg Neubauer in der Nacht auf dem 28. Dezember 2016, alle Reifen zerstochen und die Scheiben eingeschlagen. Natürlich geht die Aktion laut Ansicht der verfassungsfeindlichen Organissation auf das Konto des „Packs“. Kurz zuvor kam es jedoch auch zu heftigen Streiterein zwischen der VVN-BdA und einem Teil der linksextremen Szene ...

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05.01.2017

Asylkritische Aufklärungsarbeit in Hachenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine linkextreme Demonstration nahmen sich Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Westerwald/Taunus zum Anlass, um asylkritische Flugblätter in der Altstadt von Hachenburg und großflächig auf Parkplätzen zu verteilen. Etliche Infoschriften wurden innerhalb kürzester Zeit in Hachenburg verteilt, um auf die verheerenden Folgen der Asylpolitik der altbekannter etablierten Versagerparteien hinzuweisen. „Der III. Weg“ fordert in der Asyl- und Ausländerpolitik: Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann. Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer. Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden. Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren. Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen ...

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03.01.2017

Frankfurt am Main: Unbekannte verwüsten linkes Café

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unbekannte haben laut Medienberichten am 9. Dezember 2016 einen Angriff auf das Café der linksextremistischen Gruppe „Project Shelter“ in Frankfurt-Bornheim verübt. Die Täter haben laut Polizeibericht während des Angriffes eine Scheibe eingeschlagen und Bitumen im inneren verteilt. Weiterhin hinterließen die Täter ein Bekennerschreiben, aus dem die „rassistische“ Motivation der Täter hervorgehen soll, dies behaupten zumindest Vertreter von „Project Shelter“, bis zum jetzigen Zeitpunkt hat die Gruppe das Schreiben allerdings noch nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bei „Project Shelter“ handelt es sich um eine linksextremistische Gruppierung, die sich nach eigenen Angaben für auf der Straße lebende Ausländer einsetzt. Laut Presse besteht die Gruppe aus etwa 50 Personen, viele davon sind selbst sogenannte „Flüchtlinge“. Die Gruppe machte schon am Februar dieses Jahres auf sich aufmerksam, als sie ein leer stehendes Gebäude in Frankfurt-Sachsenhausen besetzte. Die Gruppe forderte schon länger ein Gebäude von der Stadt ...

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02.01.2017

Feiger Bombenanschlag auf italienische Nationalisten

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In Florenz kam es am 1. Januar zu einem Polizeieinsatz, welcher mit einem schwer verletzten Beamten endete. Bislang noch unbekannte Täter haben vor der zur italienischen, nationalistischen Organisation CasaPound gehörende Buchhandlung ll Bargllo in Florenz einen Sprengsatz gelegt. Das Paket fiel Polizisten am Sonntagmorgen auf, welche die Sprengstoffexperten der Polizei alarmierten. Als diese sich grade dem Paket näherten, explodierte die mit einem Zeitzünder ausgestattete Bombe. Ein Polizist wurde schwer verletzt und droht nun auf einem Auge zu erblinden. Auch wenn es noch kein Bekennerschreiben gibt, ist davon auszugehen, dass es sich erneut um einen feigen Anschlag von Linksextremen handelt. Es ist bereits der dritte Anschlag auf die Buchhandlung innerhalb eines Jahres. Wie auch in Deutschland nimmt der Terror von Linksextremen in ganz Europa zu. Angesichts einer immer größer werdenden Masse an Europäern, die die Politik der offenen Grenzen, Förderung von absurden sexuellen Minderheiten und der Zerstörung der Nationen und Kultur nicht mehr hinnehmen wollen, sehen die verzweifelten Extremisten nur noch in offenem Terror eine ...

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01.01.2017

Wagenknecht rechts abgebogen?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nicht erst seit den Wahlerfolgen von AfD und Donald Trump zeigt sich, dass die linken Stammwähler aus der Unterschicht und der Arbeiterschicht zunehmend rechts wählen. Vorgeblich „soziale“ Parteien wie die SPD verlieren an Zustimmung. Während bei der SPD scheinbar noch kein Umdenken stattfindet und man wohl weiterhin darauf baut, dass man als „Volkspartei“ ja ohnehin die Wählerschaft hinter sich hat, scheinen andere Panik zu kriegen. Insbesondere in der Linken gärt es. Die Partei ist vor allem in Mitteldeutschland nach wie vor stark verwurzelt, stellt in Thüringen sogar den Ministerpräsidenten. Kein Wunder, liegen die Wurzeln der Partei doch auch bei der DDR-Staatspartei SED. Viele ehemalige DDR-Bürger sind nie wirklich in der „Sozialen Marktwirtschaft“ angekommen. Sie erleben seit mehr als 25 Jahren einen kontinuierlichen Niedergang ihrer Heimat. Wenn es „blühende Landschaften“ gibt, dann nur, weil diese nun nahezu menschenleer sind. In mitteldeutschen Kleinstädten ist es ein gewohntes Bild, dass gerade einmal 30 Jahre alte Plattenbauten wieder eingestampft werden. Nachdem es ...

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23.12.2016

Antifa versagt in Plauen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Während sich die Gedanken der Vogtländer seit Wochen um die Weihnachtszeit, die Besinnlichkeit und die Familie drehen, mobilisierten die sogenannten „Antifaschistischen Gruppen des Vogtlandes“ zu einer Demonstration unter dem Motto: „Den III. Weg zerschlagen“. Am Sonnabend vor Weihnachten sollte diese Demonstration in Plauen schließlich stattfinden und durch eine behauptete „Homezone der Nazis“, den Stadtteil Haselbrunn, führen, welcher angeblich von „Nazis“ nur so beherrscht würde. So wurde versucht, mit „regelmäßigen Übergriffen“, einer „rechten Erlebniskultur“ und weiteren Spinnereien möglichst zahlreiche linke und linksextreme Kräfte nach Plauen zu trommeln. Selbst aus dem linksterroristischem Connewitzer Milieu kündigte sich Unterstützung an für die unterbesetzte Plauener Antifa-Clique. Letztendlich fanden keine 100, meist überregional angereiste Chaoten den Weg zum Bahnhof, um im Polizeikessel eine Runde durch Haselbrunn und Preißelpöhl zu drehen, angemeldet waren um die 250. Mit ihren gewaltverherrlichenden und ...

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19.12.2016

Linksextremistische Alkoholexzesse in München

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mitte Dezember kam es in der bayerischen Landeshauptstadt München zu teil massiven Ausschreitungen bayerischer Linksextremisten. Über 50 Personen hatten an über 30 Orten Wände, Fenster und Fahrzeuge beschädigt. Aktiv waren die Chaoten um den Tegernseer Platz, wo sie auf das Dach des Postgebäudes geklettert waren. Zuvor hatten sie bereits eine Trambahn der Linie 25 demoliert. Offenbar besuchten die Linksextremisten zuvor eine Veranstaltung im „Kafe Marat“. Dort fand laut eigenem Weltnetzauftritt eine „Queerkafe Jubiläums Party“ statt. Auf einen Vortrag soll eine „grandiose Tuntenshow mit viel Schungeligkeit, Glitzer und Schaumwein“ gefolgt haben. Das „Kafe Marat“ ist ein linksextremistischer Szene-Treff der seit Jahren staatlich finanziert wird. Obwohl hier Kommunisten und Anarchisten ein und ausgehen und von hier mutmaßlich Anschläge wie erst vor kurzem auf die CSU-Landeszentrale verübt werden sieht man städtischerseits wohl keinen Handlungsbedarf. 2015 wurden in den Szene-Treff seitens der Stadt 42.600 Euro investiert und auch dieses Jahr darf man sich wohl über ...

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06.12.2016

Besuch der Ausstellung „Tatort Rheinland-Pfalz“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 15.11.2016 eröffnete in der beschaulichen Kleinstadt Nieder-Olm in Rheinhessen eine Ausstellung zum Thema „Tatort Rheinland-Pfalz – Aktuelle Formen des Rechtsradikalismus“. Diese wurde im Vorhinein durch den Bürgermeister D. Kuhl (SPD) im Nachrichtenblatt der Verbandsgemeinde auf der Titelseite präsentiert und im Rathausfoyer ausgestellt. Grund genug für die Aktivisten des „Stützpunkt Rheinhessen“, sich die Ausstellung vor Ort genauer anzusehen. Die so groß angepriesene Ausstellung bestand lediglich aus ungefähr zwei Dutzend Ausstellungswänden, die im Empfangssaal an der Wand angebracht waren. Inhaltlich schlägt sich jeder Sachkundige die Hände buchstäblich über dem Kopf zusammen. So wird direkt zu Beginn behauptet, dass Sexismus eine gemeinsame Grundeinstellung der extrem Rechten sei und Geschichtsrevisionismus einer Geschichtsfälschung gleich käme. Neben allerhand weiteren geistlichen Tieffliegern der Ausstellung, gelang man irgendwann zu dem Punkt „Gegenmaßnahmen“. Hier soll einem jeden Besucher aufgezeigt werden, wie man sich gegen ...

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24.11.2016

Staatlich alimentiert: neues Buch entlarvt Antifa und Parteien

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bildquelle: https://www.kopp-verlag.de/ Gibt es etwas, das wir über die Antifa noch nicht wissen? Wenn es unbekannte Hintergründe und Fakten gibt, so stehen sie sicherlich in dem neuen Buch „Linksstaat“. Der Kopp-Verlag enthüllt hier „die perfiden Methoden der Antifa und ihrer Helfershelfer“. Besonderes Gewicht wird auf die Verknüpfung von Antifa-Strukturen und Staatsmacht gelegt, weshalb statt vom Rechtstaat hier nur vom „Linksstaat“ die Rede ist. Den Einband des Buches ziert das Emblem von Hammer und Sichel, um deutlich zu machen, daß es sich bei der Antifa um Kommunisten handelt. Aber ist das richtig? Weltanschaulich geschult sind die meisten doch längst nicht mehr und gehen nur in ihrem Haß „gegen rechts“ auf. Das Buch von Christian Jung und Torsten Groß will den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. Bei ihnen erfährt man, wie die staatliche Unterstützung linksradikaler Organisationen in der Praxis funktioniert. Die Autoren informieren über die kaum bekannten Querverbindungen, die zwischen dem Linksextremismus und Führungskräften aus Politik und Verwaltung, ...

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23.11.2016

Göppingen: Farbattacken auf Wohnhäuser von Linken

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Nacht vom 17. auf den 18. November kam es zu Farbanschlägen auf die Wohnhäuser zweier bekannter Linker in Göppingen, wie man dies der lokalen Presse entnehmen konnte. Mit schwarzer Teerfarbe wurden offenbar die Fassaden umgestaltet, so klagen die Betroffenen Thomas Edtmaier (Kreisvorsitzender der Linkspartei in Göppingen) und Andreas Scheffel (Fotograf für die linksgerichteten „Beobachternews“). Über dieses Gejammer jedoch kann man sich durchaus wundern, blickt man etwas genauer auf die beiden Akteure des linkspolitischen Lagers. So ist der 51-jährige Linke-Kreisvorsitzende Thomas Edtmaier hinlänglich bekannt dafür, dass er auch gerne mal verbal austeilt und gegen heimattreue Deutsche tief in die Kiste des primitiven Vokabulars greift. Auch seine Rolle bei einem Vorfall im Zuge einer Veranstaltung des sogenannten Bündnis „Kreis Göppingen nazifrei“ am 2. März 2013 ist bis dato noch unklar. Selbst die jetzige Vorsitzende des Bündnisses schilderte im Rahmen einer Gerichtsverhandlung, dass Edtmaier aggressiv auftrat und in ihren Augen gar zu Schlagbewegungen gegen ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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