DER DRITTE WEG

Linksextremismus



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30.01.2017

Der Links-Staat – Vorführung in München

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Immer wieder hört man Gerüchte über staatliche Finanzierungen linksextremer Gruppierungen. Immer wieder wundert man sich über die Narrenfreiheit, die sogenannte Antifaschisten genießen. Wer sich eingehender mit der Materie beschäftigt, wird feststellen: Alle Vermutungen täuschen nicht. Die Unterstützung diverser antideutscher Organisationen hat System! Diesem Thema widmet sich auch ausführlich das neue Buch mit gleichnamigem Film „Der Links-Staat – Die kommunalen Netzwerke“ der beim Kopp-Verlag erschienen ist. (wir berichteten: Staatlich alimentiert: neues Buch entlarvt Antifa und Parteien) In diesem Film wird eingänglich auf die Situation insbesondere in München aufmerksam gemacht, wo die antideutsche Allianz aus Staatsorganen, Parteien und linker Organisationen auch den Stützpunkt München/Oberbayern trifft. (s. hierzu: Polizei und Antifa: Anti-Rechts-Koalition in München) Somit lag es nahe, diesen Film im Kameradenkreis auszugsweise anzusehen und über den Inhalt zu diskutieren. Dies wurde Mitte Januar durchgeführt. Eingeleitet wird der Film mit dem gegenwärtigen ...

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26.01.2017

Kriegerdenkmal in Radolfzell am Bodensee geschändet

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Das Kriegerdenkmal am Luisenplatz ist den Stadtoberern in Radolfzell schon längere Zeit ein Dorn im Auge. So ist das 1938 errichtete Denkmal auf dem ehemaligen Horst-Wessel-Platz immer wieder Grund für heftige Debatten. Gerade weil es einigen Gutmenschen nicht passt, wurde immer wieder darüber diskutiert, dort keine Trauerfeiern mehr abzuhalten. Grund war die Inschrift am Sockel des Denkmals, welche lautete: „Die Stadt Radolfzell ihren im Weltkriege 1914-1918 gefallenen Helden“. Laut der Meinung einiger weniger sollte man nicht mehr der gefallenen Helden gedenken. So wurde die Inschrift auf Druck des damaligen Bürgermeister Hermann Albrecht entfernt und am 19. Juli 1958 wurde der Platz umgestaltet an die Radolfzeller Bürger übergeben. Nun gab es folgende Inschrift am Kriegerdenkmal: „Die Stadt Radolfzell ihren in den Weltkriegen 1914-1918 und 1939-1945 gefallenen Söhnen“. Im Jahre 2001 wurden transparente Stelen angebracht, welche mal wieder den eigenen Schuldkult hoch halten soll. Dort steht geschrieben: „Als dieses Denkmal 1938 aufgestellt wurde, waren die Planungen für den nächsten ...

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07.01.2017

Nürnberg: Kristallnächte für Linksextremisten

Lesezeit: etwa 5 Minuten

In den letzten Tagen des Jahres 2016 gingen in der Lebkuchenstadt bei Linksextremisten einige Scheiben zu Bruch. Wie aus Polizeimeldungen und den wehleidigen Mitteilungen der Betroffenen zu erfahren war, wurden zwei Autos beschädigt und mehrere Scheiben beim Büro der Linkspartei eingeworfen. Das gesamte Jahr 2016 über kam es jedoch zu ca. 20 linksextremen Anschlägen, dabei wurden Fassaden beschmiert, politische Gegner körperlich angegriffen, Autos beschädigt und sogar ein Brandanschlag auf einen PKW durchgeführt. Wie die linksextreme „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) und das „Nürnberger Bündnis Nazistopp“ weinerlich beklagen, wurden bei dem fahrbaren Untersatz des VVN-BdA-Sprechers Georg Neubauer in der Nacht auf dem 28. Dezember 2016, alle Reifen zerstochen und die Scheiben eingeschlagen. Natürlich geht die Aktion laut Ansicht der verfassungsfeindlichen Organissation auf das Konto des „Packs“. Kurz zuvor kam es jedoch auch zu heftigen Streiterein zwischen der VVN-BdA und einem Teil der linksextremen Szene ...

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05.01.2017

Asylkritische Aufklärungsarbeit in Hachenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine linkextreme Demonstration nahmen sich Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Westerwald/Taunus zum Anlass, um asylkritische Flugblätter in der Altstadt von Hachenburg und großflächig auf Parkplätzen zu verteilen. Etliche Infoschriften wurden innerhalb kürzester Zeit in Hachenburg verteilt, um auf die verheerenden Folgen der Asylpolitik der altbekannter etablierten Versagerparteien hinzuweisen. „Der III. Weg“ fordert in der Asyl- und Ausländerpolitik: Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann. Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer. Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden. Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren. Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen ...

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03.01.2017

Frankfurt am Main: Unbekannte verwüsten linkes Café

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unbekannte haben laut Medienberichten am 9. Dezember 2016 einen Angriff auf das Café der linksextremistischen Gruppe „Project Shelter“ in Frankfurt-Bornheim verübt. Die Täter haben laut Polizeibericht während des Angriffes eine Scheibe eingeschlagen und Bitumen im inneren verteilt. Weiterhin hinterließen die Täter ein Bekennerschreiben, aus dem die „rassistische“ Motivation der Täter hervorgehen soll, dies behaupten zumindest Vertreter von „Project Shelter“, bis zum jetzigen Zeitpunkt hat die Gruppe das Schreiben allerdings noch nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bei „Project Shelter“ handelt es sich um eine linksextremistische Gruppierung, die sich nach eigenen Angaben für auf der Straße lebende Ausländer einsetzt. Laut Presse besteht die Gruppe aus etwa 50 Personen, viele davon sind selbst sogenannte „Flüchtlinge“. Die Gruppe machte schon am Februar dieses Jahres auf sich aufmerksam, als sie ein leer stehendes Gebäude in Frankfurt-Sachsenhausen besetzte. Die Gruppe forderte schon länger ein Gebäude von der Stadt ...

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02.01.2017

Feiger Bombenanschlag auf italienische Nationalisten

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In Florenz kam es am 1. Januar zu einem Polizeieinsatz, welcher mit einem schwer verletzten Beamten endete. Bislang noch unbekannte Täter haben vor der zur italienischen, nationalistischen Organisation CasaPound gehörende Buchhandlung ll Bargllo in Florenz einen Sprengsatz gelegt. Das Paket fiel Polizisten am Sonntagmorgen auf, welche die Sprengstoffexperten der Polizei alarmierten. Als diese sich grade dem Paket näherten, explodierte die mit einem Zeitzünder ausgestattete Bombe. Ein Polizist wurde schwer verletzt und droht nun auf einem Auge zu erblinden. Auch wenn es noch kein Bekennerschreiben gibt, ist davon auszugehen, dass es sich erneut um einen feigen Anschlag von Linksextremen handelt. Es ist bereits der dritte Anschlag auf die Buchhandlung innerhalb eines Jahres. Wie auch in Deutschland nimmt der Terror von Linksextremen in ganz Europa zu. Angesichts einer immer größer werdenden Masse an Europäern, die die Politik der offenen Grenzen, Förderung von absurden sexuellen Minderheiten und der Zerstörung der Nationen und Kultur nicht mehr hinnehmen wollen, sehen die verzweifelten Extremisten nur noch in offenem Terror eine ...

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01.01.2017

Wagenknecht rechts abgebogen?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nicht erst seit den Wahlerfolgen von AfD und Donald Trump zeigt sich, dass die linken Stammwähler aus der Unterschicht und der Arbeiterschicht zunehmend rechts wählen. Vorgeblich „soziale“ Parteien wie die SPD verlieren an Zustimmung. Während bei der SPD scheinbar noch kein Umdenken stattfindet und man wohl weiterhin darauf baut, dass man als „Volkspartei“ ja ohnehin die Wählerschaft hinter sich hat, scheinen andere Panik zu kriegen. Insbesondere in der Linken gärt es. Die Partei ist vor allem in Mitteldeutschland nach wie vor stark verwurzelt, stellt in Thüringen sogar den Ministerpräsidenten. Kein Wunder, liegen die Wurzeln der Partei doch auch bei der DDR-Staatspartei SED. Viele ehemalige DDR-Bürger sind nie wirklich in der „Sozialen Marktwirtschaft“ angekommen. Sie erleben seit mehr als 25 Jahren einen kontinuierlichen Niedergang ihrer Heimat. Wenn es „blühende Landschaften“ gibt, dann nur, weil diese nun nahezu menschenleer sind. In mitteldeutschen Kleinstädten ist es ein gewohntes Bild, dass gerade einmal 30 Jahre alte Plattenbauten wieder eingestampft werden. Nachdem es ...

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23.12.2016

Antifa versagt in Plauen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Während sich die Gedanken der Vogtländer seit Wochen um die Weihnachtszeit, die Besinnlichkeit und die Familie drehen, mobilisierten die sogenannten „Antifaschistischen Gruppen des Vogtlandes“ zu einer Demonstration unter dem Motto: „Den III. Weg zerschlagen“. Am Sonnabend vor Weihnachten sollte diese Demonstration in Plauen schließlich stattfinden und durch eine behauptete „Homezone der Nazis“, den Stadtteil Haselbrunn, führen, welcher angeblich von „Nazis“ nur so beherrscht würde. So wurde versucht, mit „regelmäßigen Übergriffen“, einer „rechten Erlebniskultur“ und weiteren Spinnereien möglichst zahlreiche linke und linksextreme Kräfte nach Plauen zu trommeln. Selbst aus dem linksterroristischem Connewitzer Milieu kündigte sich Unterstützung an für die unterbesetzte Plauener Antifa-Clique. Letztendlich fanden keine 100, meist überregional angereiste Chaoten den Weg zum Bahnhof, um im Polizeikessel eine Runde durch Haselbrunn und Preißelpöhl zu drehen, angemeldet waren um die 250. Mit ihren gewaltverherrlichenden und ...

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19.12.2016

Linksextremistische Alkoholexzesse in München

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mitte Dezember kam es in der bayerischen Landeshauptstadt München zu teil massiven Ausschreitungen bayerischer Linksextremisten. Über 50 Personen hatten an über 30 Orten Wände, Fenster und Fahrzeuge beschädigt. Aktiv waren die Chaoten um den Tegernseer Platz, wo sie auf das Dach des Postgebäudes geklettert waren. Zuvor hatten sie bereits eine Trambahn der Linie 25 demoliert. Offenbar besuchten die Linksextremisten zuvor eine Veranstaltung im „Kafe Marat“. Dort fand laut eigenem Weltnetzauftritt eine „Queerkafe Jubiläums Party“ statt. Auf einen Vortrag soll eine „grandiose Tuntenshow mit viel Schungeligkeit, Glitzer und Schaumwein“ gefolgt haben. Das „Kafe Marat“ ist ein linksextremistischer Szene-Treff der seit Jahren staatlich finanziert wird. Obwohl hier Kommunisten und Anarchisten ein und ausgehen und von hier mutmaßlich Anschläge wie erst vor kurzem auf die CSU-Landeszentrale verübt werden sieht man städtischerseits wohl keinen Handlungsbedarf. 2015 wurden in den Szene-Treff seitens der Stadt 42.600 Euro investiert und auch dieses Jahr darf man sich wohl über ...

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06.12.2016

Besuch der Ausstellung „Tatort Rheinland-Pfalz“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 15.11.2016 eröffnete in der beschaulichen Kleinstadt Nieder-Olm in Rheinhessen eine Ausstellung zum Thema „Tatort Rheinland-Pfalz – Aktuelle Formen des Rechtsradikalismus“. Diese wurde im Vorhinein durch den Bürgermeister D. Kuhl (SPD) im Nachrichtenblatt der Verbandsgemeinde auf der Titelseite präsentiert und im Rathausfoyer ausgestellt. Grund genug für die Aktivisten des „Stützpunkt Rheinhessen“, sich die Ausstellung vor Ort genauer anzusehen. Die so groß angepriesene Ausstellung bestand lediglich aus ungefähr zwei Dutzend Ausstellungswänden, die im Empfangssaal an der Wand angebracht waren. Inhaltlich schlägt sich jeder Sachkundige die Hände buchstäblich über dem Kopf zusammen. So wird direkt zu Beginn behauptet, dass Sexismus eine gemeinsame Grundeinstellung der extrem Rechten sei und Geschichtsrevisionismus einer Geschichtsfälschung gleich käme. Neben allerhand weiteren geistlichen Tieffliegern der Ausstellung, gelang man irgendwann zu dem Punkt „Gegenmaßnahmen“. Hier soll einem jeden Besucher aufgezeigt werden, wie man sich gegen ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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