DER DRITTE WEG

Linksextremismus



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20.05.2014

Verharmlosung von Antifa-Gewalt in Deutschland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Um satte 40 Prozent sind im Bundesdurchschnitt im Jahr 2013 die Gewalt- und andere Straftaten linksextremer Antifaschisten in Deutschland angestiegen. Im grün-rot versifft regierten Baden-Württemberg hat sich die Zahl der antideutsch motivierten Delikte im gleichen Zeitraum sogar verdoppelt. Dass nun zig staatliche Programme folgen würden, um die linksextreme Gewalt im Lande einzudämmen, glauben nur die unerschütterlichen Optimisten und politischen Naivlinge in dem hiesigen volksfeindlichen System. Es wird vielmehr weiter Stimmung gegen nationale Zusammenhänge gemacht und linksradikale Gewalttäter von der bundesrepublikanischen Gutmenschen-Justiz verhätschelt und vertätschelt. So jüngst auch in Hessen, wo ein 50-jähriger Linksextremist sich wegen den erheblichen Vorwürfen des Landfriedensbruchs, Aufruf zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Vermummungsverbot vor Gericht zu verantworten hatte. Anläßlich einer ausländerkritischen Demonstration im Juli 2011, in unmittelbarer Nähe einer Asyl-Behausung im hessischen Gießen, beging der Antifaschist die ...

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19.05.2014

Griechenland: Linksterrorismus als Alltagsplage

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Während die pseudodemokratische eu-hörige Regierungs-Junta Griechenlands von der Verfolgung der legal arbeitenden nationalistischen Parlamentspartei der Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) kein Stückchen abweicht, treibt im Gegenzug der Linksterrorismus im Lande ungehindert weiter neue Blüten. So kann der Pleitestaat, der zwar gegen die nationale NS-Partei betont repressiv auftritt, inzwischen aber nicht einmal mehr seine Staatsbediensteten ausreichend schützen. Erst Anfang April 2014 wurde das Auto eines Gefängniswärters durch Linksterroristen in Egalo mit einer Granate angegriffen. Die im Land bombenden Attentäter verbergen sich dabei in ihren Bekennerschreiben immer wieder hinter wechselnden Aktionsnamen, wie man es auch aus der bundesdeutschen linksautonomen Antifa-Szene kennt. Linksterroristische „Nihilistische Gangs“ In Egalo firmierten die Terroristen selbstoffenbarend so als „NIHILISTISCHE GANGS DER RACHE“. Beobachter der hellenistischen Terrorszene sind sich aber sicher, dass die verschiedenen Gruppen und Zusammenhänge personell und infrastrukturell ...

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07.05.2014

Hausdurchsuchung bei linken Bombenbastlern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Haltet eure Wohnungen sauber“ empfiehlt aktuell die linksextreme Ortsgruppe der antideutschen Gefangenenhilfsorganisation „Rote Hilfe“ in Karlsruhe. Die Warnung in der vom Verfassungsschutz eher schlecht als recht beobachteten linken Terror-Szene hat auch einen aktuellen Grund. Anlaß ist eine Hausdurchsuchung bei einer antifaschistischen Wohngemeinschaft im Süden der badischen Residenzstadt Ende April 2014. Mindestens einem WG-Bewohner wird das „Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion“ am 12. Oktober 2013 anläßlich gewalttätiger linker Proteste gegen eine nationale Demonstration in Göppingen vorgeworfen. Konkret wird ein Karlsruher Linksextremist beschuldigt, einen bisher unbekannten Sprengkörper auf Polizeibeamte während der Antifa-Gegendemo in der schwäbischen Stadt geworfen zu haben. Durch die Explosion wurden insgesamt acht Polizisten verletzt. Die „Rote Hilfe“ befürchtet nun weitere Hausdurchsuchungen bei ihren linken Gesinnungsgenossen. Angesichts der Zahnlosigkeit der bundesdeutschen Behörden in Bezug auf ...

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05.05.2014

Deutschenhass: Berliner von Linksextremisten attackiert

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Bürgerbewegung Hellersdorf dokumentiert in sozialen Netzwerken nicht nur vorbildlich die Geschehnisse rund um das Asyl-Horrorhaus in dem nach der Gruppe benannten Berliner Ostbezirk, sondern erhält mittlerweile auch verschiedene Nachrichten über ausgesprochene Deutschfeindlichkeit, die sie u. a. auf Facebook öffentlich macht. Jüngst publizierte die Infoseite einen politisch motivierten und deutschfeindlichen Übergriff im Berliner Stadtteil Marzahn von Ende April 2014. Dort ist ein Bürger deutscher Herkunft, der keinerlei nationalen Organisation angehört, unvermittelt Opfer gewaltkrimineller antideutscher Gewalt geworden.“Auf dem Heimweg wurde der junge Deutsche, welcher aus Angst vor erneuten Attacken krimineller Linksextremisten unerkannt bleiben möchte, von hinten mit einer Flasche ohne Ankündigung auf dem Kopf geschlagen und niedergestreckt. Kurz zuvor vernahm er noch die Worte: "Ihr scheiß Deutschen, ihr scheiß Nazis, wir ficken alle Marzahner Nazis", welche klar das Weltbild der Angreifer definiert!“, schreibt die Hellersdorfer Initiative. Obiges Bild der ...

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04.05.2014

1.Mai Plauen: Ermittlungen gegen Linksextremisten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach den gewaltkriminellen Ausschreitungen von Antifaschisten am Rande der nationalrevolutionären 1. Mai-Demonstration im sächsischen Plauen kündigte die Polizei Ermittlungen gegen 393 Teilnehmer der illegalen Sitzblockade an. In der Regel werden jedoch solche Verfahren gutmenschlich eingestellt und damit den Rechtsbrechern ein staatlicher Persilschein zum Verstoß gegen das geltende Versammlungsgesetz ausgestellt. Zu den Blockaden in der Vogtland-Stadt hatte u. a. auch die Leipziger Stadträtin der volksfeindlichen Linkspartei, Juliane „Jule“ Nagel, öffentlich aufgerufen. Von Seiten der nationalen Veranstalter wurde bereits im Vorfeld gegen die antideutsche Linke-Funktionärin Strafantrag gestellt. Am Tag der nationalen Arbeit warfen aus der illegalen linken Blockade heraus immer wieder vermummte Linksautonome Flaschen und Steine auf die eingesetzten Polizeibeamten. Zuvor wurden von dem gleichen linken Dreckspack Dixi-Toiletten und Absperrgitter auf die Straße gezerrt und Mülltonnen von Anwohnern angezündet, um die nationalen Demonstranten am Weitermarschieren zu hindern. Die rechtswidrige Aktion der antideutschen ...

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30.04.2014

Wieder linkskriminelle Brandstifter in München

Lesezeit: etwa 1 Minute

In aller Regelmäßigkeit wird von Seiten des bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz nur sehr spärlich über die gewaltkriminellen Aktivitäten von Linksextremisten im vermeintlichen Freistaat berichtet. Jüngst bequemte man sich erst nach dem zweiten linksradikal motivierten Brandanschlag innerhalb von 14 Tagen auf ein Fahrzeug in München-Schwabing auch von den Attacken auf Fahrzeuge einer Immobilienfirma in München-Neuhausen zu berichten, die bereits Anfang April 2014 durchgeführt wurden. Bei den hinterhältigen Anschlägen auf die Autos nehmen die linkskriminellen Täter auch skrupellos die Gefährdung des Lebens der Anwohner in Kauf. So wurde beim Brandanschlag in München vom 3. April 2014 auch die Hausfassade durch die Feuerentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Die Bewohner blieben zwar allesamt unverletzt, letztendlich konnte hier aber nicht ausgeschlossen werden, dass sich ein Brand noch weiter ins Gebäudeinnere fressen würde und so am Ende auch Menschen bei der feigen Aktion ums Leben kommen. Die Ermordung unbescholtener Bürger gehört so nicht nur in Bayern zum ...

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29.04.2014

Linker Rapper denunziert Heino als „Nazi“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das deutsche Schlager-Urgestein Heino scheint einigen Typen in der so lukrativen Musikbranche wohl zu blond und damit „zu Deutsch“ zu sein. So sieht das scheinbar auch der eigentlich unbedeutende 37-jährige linkslastige Rapper, der unter dem Künstlernamen Jan Delay auftritt. Dieser bezeichnete jüngst den Kultsänger mit der dunklen Sonnenbrille, wohl aus Gründen der Missgunst gegenüber dessen großen Erfolgen, öffentlich als „Nazi“. In einem Interview mit der österreichischen Zeitung „Die Presse“ zog Delay gegen seinen erfolgreicheren Musiker-Kollegen Heino gehörig verbal vom Leder. „Alle sagten plötzlich: Ist doch lustig, ist doch Heino. Nee, das ist ein Nazi. Das vergessen die meisten Leute, wenn die Leute über Heino reden“, hetzte der gebürtige Hamburger wortwörtlich gegen das blonde 75-jährige Stimmenwunder. Möchte man heute in der deutschsprachigen Medienlandschaft einen unbeliebten Konkurrenten diskreditieren, so wird immer öfter die „Nazi-Keule“ ausgepackt. Ja, Heino hat auch schon einmal das ...

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20.03.2014

Linkspartei: Kopfnuß für die SPD – Kuschelkurs mit dem System

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem die SPD bereits kurz nach den Bundestagswahlen übereilt ankündigte, dass nun auch die Partei DIE LINKE zukünftig als Koalitionspartner auf Bundesebene entsprechende Akzeptanz bei den Sozis finden würde, sieht sich auch die Linkspartei offensichtlich immer stärker genötigt, den Sozialdemokraten politische Avancen zu machen. Vor einer zu schnellen Annäherung an die SPD warnte jedoch nun aber die rote Linkspartei-Ikone Sahra Wagenknecht und ausgerechnet der aus den eigenen Reihen schon mal als intrigant und anpasslerisch bezeichnete Genosse Dietmar Bartsch, in einem kürzlich erschienenen Strategiepapier. „Die Linke muss ein unverwechselbares Gesicht haben und behalten“, heißt es wörtlich in dem von den beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden herausgegebenen Pamphlet. Nach Eigenangaben befürchten die Linkspartei-Apparatschiks durch eine zu rasche Öffnung an die Partei Herbert Frahms den Verlust der eigenen „Glaubwürdigkeit“ ihrer Organisation und eine Mutation zum „inhaltslosen ...

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03.03.2014

„Schlechte Polizeiarbeit“ beschert Freispruch im Mannheimer Antifa-Prozess

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vor dem Mannheimer Amtsgericht mussten sich insgesamt drei Personen aus dem linken Spektrum verantworten, die im Zuge einer Demonstration von nationalen Kräften in Mannheim im August 2012 einen nationalgesinnten Mann sowie eine Frau niedergeschlagen haben sollen. Wurde erst kürzlich einer der Angeklagten zu einem Jahr auf Bewährung und 80 Stunden gemeinnützige Arbeit verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Andreas H. abseits bei einer Demonstration am Wasserturm mit zwei weiteren Personen unvermittelt auf einen Nationalisten losgegangen und ihn so lange geschlagen hat, bis dieser zu Boden ging. Immer wieder sollen dann die Drei auf ihr Opfer eingetreten haben, u.a. auch gegen den Kopf. Als seine Begleiterin ihm zu Hilfe eilte, soll einer der Drei auch ihr Fausthiebe verpasst haben. Im Anschluß hat laut Gericht Andreas H. unkontrolliert Pfefferspray versprüht. Der Prozess gegen die beiden anderen Angeklagte trennte der Richter vom Verfahren ab, da noch zwei weitere Polizeibeamte als Zeugen gehört werden mußten. Die beiden Angeklagten sollen sich an dem Angriff beteiligt haben und einer von ihnen sollte laut ...

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25.02.2014

Dumm, dümmer, Antifa: Linksextremisten outen falschen „Nazi“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Selten dämlich scheinen die linkskriminellen antideutschen Elemente im schwäbischen Landkreis Neu-Ulm geboren worden zu sein und haben offensichtlich bis heute nichts dazugelernt. Da wollten sie im üblichen und von der Polizei kaum verfolgten Stil der denunziatorischen Antifa-Szene einen vermeintlichen Nationalisten Mitte Februar 2014 outen und verteilten nach Angaben ihres veröffentlichten Bekennerschreiben dabei mehrere Hundert illegale Flyer in der Nachbarschaft und beim Arbeitgeber des vermeintlich nationalistischen Outing-Opfers. Der Betroffene soll laut den holprig vorgebrachten „Recherchen“ der Linksextremisten offenbar Bindeglied zu den „freien Kräften“ sein und zudem noch Internetseiten für einen angeblich nationalen Versand erstellt haben. Die in mangelhaftem Deutsch verfassten Outing-Pamphlete der Antifaschisten wurden auch dem Arbeitgeber durch die Denunzianten zugänglich gemacht. Ausgerechnet bei der Lebenshilfe im schwäbischen Senden, einer Organisation, die maßgeblich mit Behinderten arbeitet, sollte der angebliche „Nazi“ sein finanzielles Auskommen gefunden haben. Benjamin E., ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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