DER DRITTE WEG

Linksextremismus



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20.03.2014

Linkspartei: Kopfnuß für die SPD – Kuschelkurs mit dem System

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem die SPD bereits kurz nach den Bundestagswahlen übereilt ankündigte, dass nun auch die Partei DIE LINKE zukünftig als Koalitionspartner auf Bundesebene entsprechende Akzeptanz bei den Sozis finden würde, sieht sich auch die Linkspartei offensichtlich immer stärker genötigt, den Sozialdemokraten politische Avancen zu machen. Vor einer zu schnellen Annäherung an die SPD warnte jedoch nun aber die rote Linkspartei-Ikone Sahra Wagenknecht und ausgerechnet der aus den eigenen Reihen schon mal als intrigant und anpasslerisch bezeichnete Genosse Dietmar Bartsch, in einem kürzlich erschienenen Strategiepapier. „Die Linke muss ein unverwechselbares Gesicht haben und behalten“, heißt es wörtlich in dem von den beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden herausgegebenen Pamphlet. Nach Eigenangaben befürchten die Linkspartei-Apparatschiks durch eine zu rasche Öffnung an die Partei Herbert Frahms den Verlust der eigenen „Glaubwürdigkeit“ ihrer Organisation und eine Mutation zum „inhaltslosen ...

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03.03.2014

„Schlechte Polizeiarbeit“ beschert Freispruch im Mannheimer Antifa-Prozess

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vor dem Mannheimer Amtsgericht mussten sich insgesamt drei Personen aus dem linken Spektrum verantworten, die im Zuge einer Demonstration von nationalen Kräften in Mannheim im August 2012 einen nationalgesinnten Mann sowie eine Frau niedergeschlagen haben sollen. Wurde erst kürzlich einer der Angeklagten zu einem Jahr auf Bewährung und 80 Stunden gemeinnützige Arbeit verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Andreas H. abseits bei einer Demonstration am Wasserturm mit zwei weiteren Personen unvermittelt auf einen Nationalisten losgegangen und ihn so lange geschlagen hat, bis dieser zu Boden ging. Immer wieder sollen dann die Drei auf ihr Opfer eingetreten haben, u.a. auch gegen den Kopf. Als seine Begleiterin ihm zu Hilfe eilte, soll einer der Drei auch ihr Fausthiebe verpasst haben. Im Anschluß hat laut Gericht Andreas H. unkontrolliert Pfefferspray versprüht. Der Prozess gegen die beiden anderen Angeklagte trennte der Richter vom Verfahren ab, da noch zwei weitere Polizeibeamte als Zeugen gehört werden mußten. Die beiden Angeklagten sollen sich an dem Angriff beteiligt haben und einer von ihnen sollte laut ...

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25.02.2014

Dumm, dümmer, Antifa: Linksextremisten outen falschen „Nazi“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Selten dämlich scheinen die linkskriminellen antideutschen Elemente im schwäbischen Landkreis Neu-Ulm geboren worden zu sein und haben offensichtlich bis heute nichts dazugelernt. Da wollten sie im üblichen und von der Polizei kaum verfolgten Stil der denunziatorischen Antifa-Szene einen vermeintlichen Nationalisten Mitte Februar 2014 outen und verteilten nach Angaben ihres veröffentlichten Bekennerschreiben dabei mehrere Hundert illegale Flyer in der Nachbarschaft und beim Arbeitgeber des vermeintlich nationalistischen Outing-Opfers. Der Betroffene soll laut den holprig vorgebrachten „Recherchen“ der Linksextremisten offenbar Bindeglied zu den „freien Kräften“ sein und zudem noch Internetseiten für einen angeblich nationalen Versand erstellt haben. Die in mangelhaftem Deutsch verfassten Outing-Pamphlete der Antifaschisten wurden auch dem Arbeitgeber durch die Denunzianten zugänglich gemacht. Ausgerechnet bei der Lebenshilfe im schwäbischen Senden, einer Organisation, die maßgeblich mit Behinderten arbeitet, sollte der angebliche „Nazi“ sein finanzielles Auskommen gefunden haben. Benjamin E., ...

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24.02.2014

Erste Verurteilung im Mannheimer Antifa-Prozess

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vor dem Mannheimer Amtsgericht mussten sich drei Personen aus dem linken Spektrum verantworten, die im Zuge einer Demonstration von nationalen Kräften in Mannheim im August 2012 einen nationalgesinnten Mann sowie eine Frau niedergeschlagen haben sollen. Nun wurde der Angeklagte Andreas H. Zu einem Jahr auf Bewährung und 80 Stunden gemeinnützige Arbeit verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Andreas H. abseits bei einer Demonstration am Wasserturm mit zwei weiteren Personen unvermittelt auf einen Nationalisten losgegangen und ihn so lange geschlagen hat, bis dieser zu Boden ging. Immer wieder sollen dann die Drei auf ihr Opfer eingetreten haben, u.a. auch gegen den Kopf. Als seine Begleiterin ihm zu Hilfe eilte, soll einer der Drei auch ihr Fausthiebe verpasst haben. Im Anschluß hat laut Gericht Andreas H. Unkontrolliert Pfefferspray versprüht. Andreas H. verweigerte während der Verhandlung sämtliche Angaben zu seiner Person sowie jegliche Aussagen. Das Gericht kam "eindeutig" zur Erkenntnis, daß der Angeklagte das 48-jährige Opfer angegriffen habe. Der Richter Hamm hielt in seiner ...

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20.02.2014

Griechen-Junta untätig gegen linken Terror und Arbeitslosigkeit

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die Polizeibehörden der eu-hörigen griechischen Junta an der Ägäis konzentrieren sich in ihren Tätigkeiten weiter gegen die legalen Bestrebungen der Volksbewegung der Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) vorzugehen, während aktuell die Jugendarbeitslosigkeit mit über 60 Prozent wohl immer noch die höchste in Europa darstellt. Auch einer der gefährlichsten Linksterroristen des Landes kam nun einfach von einem neuntägigen Gefängnisurlaub nicht mehr zurück, so als wäre es das Normalste der Welt. Christodoulos Xiros, führender Kopf der linksextremen Terrorbande „17. November“ und zu sechsmal lebenslänglich verurteilt, tauchte nach einem Freigang problemlos unter und führte damit nicht nur die Behörden in ihrer laschen Umgangsweise mit Linksterroristen vor, sondern meldete sich kurz danach gleich in einer Terror-Botschaft per Video über alle Kanäle, wo er neue Anschläge in Griechenland ankündigte. Der „17. November“ ist in seiner politischen Ausrichtung und brutalen Skrupellosigkeit mit der deutschen Roten Armee Fraktion (RAF) vergleichbar, die in der ...

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16.02.2014

Antifa-Prozess in Mannheim

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vor dem Mannheimer Amtsgericht müssen sich ab dieser Woche drei Personen aus dem linken Spektrum verantworten, die im Zuge einer Demonstration von nationalen Kräften in Mannheim im August 2012 einen nationalgesinnten Mann sowie eine Frau niedergeschlagen haben sollen. Abseits der Demonstration am Wasserturm sollen laut Anklage die drei Antifas unvermittelt auf den Mann losgegangen und ihn so lange geschlagen haben, bis dieser zu Boden ging. Immer wieder sollen dann die Drei auf ihr Opfer eingetreten haben, u.a. auch gegen den Kopf. Als seine Begleiterin ihm zu Hilfe eilte, soll einer der Drei auch ihr Fausthiebe verpasst haben. Im Anschluß soll einer der Täter unkontrolliert ein Pfefferspray versprüht haben, verliest Staatsanwältin Katja Schremb in der Anklage. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten gefährliche Körperverletzung und im Fall der nationalen Aktivistin, die in dem Prozess als Nebenklägerin auftritt, gehe die Staatsanwaltschaft nur von einfacher Körperverletzung aus. Nach dem Übergriff konnte die Polizei mehrere Linksautonome festnehmen, darunter auch die drei Angeklagten. Ursprünglich hätte der ...

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08.02.2014

Linker Krawall auf Anti-Homo-Demo

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die jüngst beendete Online-Petition gegen die naturwidrige „Regenbogenideologie“ der rot-grün versifften Homo-Mafia, die auch vom „III. Weg“ und zahlreichen anderen Nationalisten unterstützt wurde, zeigte mit 192.000 Unterschriften bundesweit deutlich, daß sich eine ganze Menge Menschen hierzulande inzwischen mit der zunehmenden Verschwulung des Schulunterrichts und der ganzen BRD-Gesellschaft nicht mehr einverstanden erklären wollen. Um den Forderungen gegen die wachsende Sexualisierungspraxis in den Klassenzimmern nochmals mehr Nachdruck zu verleihen veranstaltete die parteiunabhängige Initiative "Besorgte Eltern Baden-Württemberg" in Stuttgart Anfang Februar 2014 eine öffentliche Demonstration, der nach Angaben der Veranstalter bis zu 1.000 besorgte Eltern und andere entschiedene Gegner des naturwidrigen „Bildungsplan 2015“ folgten. Die wohl wenig demonstrationserfahrenen und bürgerlichen Versammlungsteilnehmer sahen sich während ihrer Veranstaltung ständig enormen Einschnitten der Demonstrationsfreiheit durch aggressive Regenborgenaktivisten und ...

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06.02.2014

Taunus: Anschlag von Linksextremisten auf Rechtsanwalt

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Nacht vom 20. auf den 21. Januar 2014 verübten Linksextremisten einen feigen Farbanschlag auf die Kanzlei des Anwalts Dirk Waldschmidt. Der in nationalen Kreisen bekannte und geschätzte Anwalt Dirk Waldschmidt wurde zum wiederholten Male Opfer linker Gewalt. In den Jahren zuvor wurden wiederholt Anschläge auf seine Kanzlei und Wohnhaus verübt. Dabei kam es einmal sogar zu einem Brandanschlag auf das „Carport“ des hessischen Anwaltes, bei dem glücklicherweise das Feuer nicht auf das angrenzende Wohnhaus übersprang. Selbstverständlich wurde in jedem Fall seitens des Geschädigten Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Die Polizei war wie so oft bei linksextremer Gewalt nicht in der Lage, die Täter zu ermitteln. So sicherlich auch wieder im aktuellen Fall. Durch Linksextremisten beschädigt Fassade Nur wenige Stunden nach der Tat bekannte sich auf der linksextremen Netzplattform „Linksunten Indymedia“ sogenannte Antifaschisten zur Tat und verwiesen in ihrem Bekennerschreiben, daß Rechtsanwalt Waldschmidt beständig als Anwalt nationalgesinnter Deutscher in Erscheinung ...

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04.02.2014

Linkspartei-Funktionär droht mit Mord auf Facebook

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Staatsanwaltschaft im rheinland-pfälzischen Zweibrücken ermittelt zurzeit gegen den Linkspartei-Funktionär Uwe Hirtz. Der Apparatschik von Die Linke, der Beisitzer im Stadtverband ist und als einer der Landessprecher der Schwulen-, Lesben- und Transsexuellen-Lobby-Vereinigung der Linken-Arbeitsgruppe „Queer“ öffentlich auftritt, soll in der Silvesternacht gleich mehrere bisher unbekannte Menschen mit dem Tod bedroht haben. Die eindeutigen Morddrohungen wurden den polizeilichen Ermittlungen zufolge über seinen privaten Facebook-Account abgesetzt. So schrieb der linke Lobbyist für geschlechtlich Andersartige, gerichtet an eine bisher noch unbekannte Person, er habe eine Kugel für sie reserviert und gehe lieber 20 Jahre ins Gefängnis, als daß sie weiterlebe. Die privaten wie politischen Konsequenzen einer solchen Handlung, so der Linkspartei-Funktionär weiter, seien ihm dabei egal. Auch in der über 3.900 Mitglieder zählenden Facebook-Gruppe „Zweibrücken“ drohte er anderen Personen unverhohlen mit ähnlichen Aussagen. Der mordphantasieträchtige Uwe ...

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03.02.2014

Erneuter Freispruch für Nationalisten wegen Notwehr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Januar 2014 stand skandalöserweise schon zum zweiten Male ein junger Nationalist in Freiburg vor Gericht, weil er sich einem gewaltkriminellen Übergriff von fünf vermummten Linksextremisten entzog. Anlaß war ein Vorfall zweieinhalb Jahre zuvor. Im Oktober 2011 wartete der badische Nationalist auf einem Parkplatz bei Freiburg als Weiterleitungsposten auf andere Kameraden, um ihnen den Treffpunkt eines Rechtsrock-Konzerts zu nennen. Doch nicht nur Gleichgesinnte erschienen dort, sondern auch ungebetene fünf linkskriminelle Elemente der örtlichen Antifa-Szene, die den Treffpunkt ausfindig machten und den Versuch starteten, den im Auto warteten Nationalisten tätlich anzugreifen. Die auf den nationalen Schleuser unvermittelt losstürmenden Linksextremisten waren zudem mit Pfefferspray, Schlagstöcken und Quarzhandschuhen bewaffnet. Der Angegriffene reagierte instinktiv und setzte sein Fahrzeug fluchtartig in Bewegung, um dem gewalttätigen Mob zu entkommen. Beim Wegfahren vor den linksextremen Angreifern sprang bei einer relativ geringen Geschwindigkeit von gut 30 km/h ein Antifaschist aber auf das rollende Kraftfahrzeug, um ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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