DER DRITTE WEG

Linksextremismus



Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3..., 16, [17], 18  Weiter

26.01.2014

Deutsche Fußball Liga segelt auf Antifa-Kurs

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kaum noch eine zivilgesellschaftliche Initiative oder Organisation, die in der Bundesrepublik nicht schon vom Anti-Nazi-Wahn der Gutmenschenmafia infiziert wurde. Bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) arbeitet man jetzt sogar mit der dubiosen linken Initiative EXIT eng zusammen, die teils sehr fragwürdige Personen in der Öffentlichkeit gerne als geläuterte vermeintliche „Aussteiger“ aus der nationalen Bewegung prostituiert. Thomas Schneider, Leiter der Faninitative beim DFL, bestätigte jüngst in Berlin die Zusammenarbeit mit der anrüchigen antinationalen Gutmenschenorganisation. Mit dem gemeinsamen Projekt soll zukünftig die "aktive Fanarbeit der Vereine" unterstützt werden, heißt es aufgesetzt weiter aus Kreisen der DFL. Gegen Linksextremismus in deutschen Fußballstadien will sich die DFL aber scheinbar weiterhin nicht engagieren. Auch der DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig gab sich während einer Rede beim Berliner Fankongresses ganz zeitgeistgemäß und offen linksextrem: "Sich klar gegen Rechts zu positionieren, ist ...

...weiter

19.01.2014

Fürth: Anschlag von Linksextremisten auf Rechtsanwalt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gewaltbereite Linksextremisten aus der Kleeblattstadt haben sich im Internet zu einem Farbanschlag am 08. Januar 2014 auf das Privathaus des Fürther Rechtsanwaltes Frank Miksch bekannt. Nach Polizeiangaben wurden durch die linken Chaoten mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln auf das auch mit Kindern bewohnte Anwesen in einem Fürther Vorort geworfen. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 1.500 Euro. Das Bekennerschreiben der Antifaschisten erschien dann kurz danach auf der linken Szene-Netzseite linksunten.indymedia, die in der Vergangenheit immer wieder von staatlicher Seite unbehelligt Bombenbauanleitungen und Selbstbezichtigungsschreiben der linksterroristischen Szene dokumentierte. Der Anschlag wurde damit begründet, daß der Rechtsanwalt Miksch auch nationalgesinnte Deutsche vor Gericht verteidigt. Ob die Polizei bei dem aktuellen Anschlag genauso wenig Ermittlungsinteresse an den Tag legt, wie in der Vergangenheit, ist mehr als wahrscheinlich. Immer wieder kam es zu Angriffen auf private Wohnhäuser und Kraftfahrzeuge von Menschen, die sich den kommunistischen Unterdrückungswahn Fürther Linksextremisten nicht beugen wollten. Den ...

...weiter

12.01.2014

Polizei beklagt Gewalt durch Linksextremisten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) beklagt in einer Pressemitteilung den gezielten Mißbrauch des Demonstrationsrechts durch gewaltkriminelle Linksextremisten. Angesichts der linksautonomen Krawalle und Bürgerkriegsszenen im Hamburger Schanzenviertel im Dezember 2013 (siehe: Linksextremer Gewaltexzess in Hamburg), zeigte sich auch der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow betroffen: “Ich bin erschüttert, mit welchem Hass politische Extremisten in Deutschland nach dem Leben meiner Kolleginnen und Kollegen trachten. Trügen sie keine kiloschwere Schutzkleidung, müssten wir mittlerweile bei solchen Einsätzen mit Toten rechnen. Was in Hamburg passiert ist, hat mit der Wahrnehmung des Rechts auf Demonstrationen nichts zu tun. Der Polizei vorzuwerfen, dass sie sich mit Einsatzmitteln gegen diese brutale Gewalt wehrt, ist zynisch. Wo sind die Stimmen aller politischer Verantwortlichen, die diese Gewalt ächten? - 120 zum Teil schwer verletzte Polizisten: so geht es nicht weiter!” Der GdP-Chef forderte zudem alle demokratischen Parteien dazu auf, sich stärker zur Polizei zu bekennen und Maßnahmen zum ...

...weiter

02.01.2014

Linksterrorismus: Bombenanschlag auf Polizei in Göttingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Bombenanschlag auf die Bundespolizei schlug in der linken Studentenstadt Göttingen Ende Dezember 2013 offensichtlich fehl. Polizeibeamte entdeckten den nicht detonierten aber grundsätzlich funktionstüchtigen Sprengsatz zufällig auf ihrem Standort-Gelände. Sonderermittler prüfen nun einen Zusammenhang mit dem Anschlag auf ein Göttinger Gerichtsgebäude Anfang des Monats. Der Sachschaden damals lag nach Informationen der Behörden im fünfstelligen Bereich. Am Tatort befand sich auch ein Bekennerschreiben der linksterroristischen „Revolutionären Aktionszellen“ (RAZ). Die Linksterroristen verübten von den Verfolgungsbehörden weitgehend ungestört bereits seit Dezember 2009 diverse Anschläge auf inländische Einrichtungen und Objekte. Auch der ehemalige Bundesinnenminister Friedrich erhielt bereits per Post eine RAZ-Kugel und die Mitteilung, die „nächste käme per Express“, was eindeutig eine Morddrohung darstellte. Kenner der linken Terrorszene sehen den gescheiterten Bombenanschlag auf die Bundespolizei in Verbindung mit dem Polizeieinsatz gegen ...

...weiter

24.12.2013

Linksextremer Gewaltexzess in Hamburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Hamburger Schanzenviertel kam es am Wochenende vor Weihnachten zu massiven Ausschreitungen gewaltkrimineller Linksextremisten. Als Anlaß der gut organisierten und geplanten Chaos-Stunden wurde die Räumung eines seit Jahren illegal besetzten Treffpunktes der linksautonomen Szene, der so genannten „Roten Flora“, vorgeschoben. Aber auch die Solidarität mit den illegalen schwarzarfrikanischen Lampedusa-Flüchtlingen in der Hansestadt durfte auf den Aufrufen der militanten Linken im Vorfeld nicht fehlen. Obwohl den Polizeibehörden die Planung des gewalttätigen Ablaufs des Wochenendes bestens bekannt war, verzichtete der Senat auf ein notwendiges Verbot. Mit verheerenden Folgen: Alleine 120 Polizeibeamte hatten Linksautonome durch Falschenwürfe, Böller und Übergriffe mit Brandsätzen verletzt. Dazu wurden noch willkürlich die Schaufensterscheiben von umliegenden Geschäften eingeworfen, Läden geplündert und geparkte Fahrzeuge von einfachen Bürgern wahllos durch den linken Mob angegriffen, angezündet und umgeworfen. Video: Demo eskaliert - Krawalle um Rote Flora in Hamburg Der ...

...weiter

15.12.2013

Linke Gewalt in Berlin weiter auf dem Vormarsch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Zahl linksextremistisch motivierter Straf- und Gewalttaten ist in der Bundeshauptstadt weiter auf dem Vormarsch. Bis zum November 2013 zählten die Ermittlungsbehörden ganze 898 kriminelle Delikte der Szene. Darunter sind Straftaten wie Körperverletzungen, Brandstiftungen, Sachbeschädigungen und eine wachsende Zahl von Angriffen auf Nationalisten und Polizisten zu verzeichnen. Alleine die Zahl der reinen linksextremen Gewaltkriminalität stieg von 201 im Vorjahreszeitraum nun rasant auf aktuell 243. Von den Gewalttaten linker Antifa-Schläger richteten sich dabei alleine 107 gegen nationalgesinnte Deutsche oder Personen, welche die staatlich subventionierten Krawallmacher der antideutschen Szene dafür hielten. Ein Polizeisprecher bestätigte gegenüber den Medien auch, daß viele Taten in diesem Jahr zudem auch im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen der Linksextremisten wegen des Flüchtlingsheims in Marzahn-Hellersdorf oder des rechtswidrigen Flüchtlingscamps in Kreuzberg verübt worden seien. Trotz der wachsenden Gewalt krimineller Antideutscher werden von Seiten des Systems nachwievor Millionen von Euro ...

...weiter

06.12.2013

Antifa-Überfall an Bochumer Uni endete mit Festnahmen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Denunziationskultur linksextremer Antifaschisten offenbart immer bedenklichere Züge. Insbesondere an Arbeitsplätzen von heimatverbunden Menschen versuchen linke Haßpropagandisten mit Flugzetteln und gewalttätigen Aktionen ihr krudes Weltbild nach außen zu kehren und dabei Andersdenkende in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und für deren Kündigung zu plädieren. Aber auch vor deutschen Bildungseinrichtungen macht das antideutsche Pack nicht halt. Erst im November 2013 erhielt die niedersächsische NPD-Kandidatin Christina Krieger an der Leibniz-Universität in Hannover von vermummten Gestalten aus der Antifa-Szene während einer dort stattfindenden Vorlesung ungebeten Besuch. Eine größere Gruppe Linksextremisten drang ungehindert in den Hörsaal ein und machte mit Hinweisschildern, Konfetti, Flugblättern und einem sinnfreien und holprig vorgebrachten Redebeitrag auf die volkstreue Aktivisten aufmerksam, die dort Politikwissenschaften studiert. Linke Haßpropaganda an der Uni in Hannover Die Eindringlinge trugen dabei Plakate mit der Aufschrift „Die ganze Uni hasst ...

...weiter

01.12.2013

Linksautonome greifen Sarrazin-Wohnhaus an

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Linksextremisten haben in der Nacht zum Sonntag, den 24. November 2013, einen Farbanschlag auf das Wohnhaus des Berliner Ex-Finanzsenators und SPD-Mitglied Thilo Sarrazin verübt. Sie beschmierten das private Gebäude großflächig mit rosa Farbe. In einem auf der linksterroristischen Netzseite indymedia veröffentlichten Bekennerschreiben begründeten sie den Anschlag mit Sarrazins Teilnahme an der am gleichen Wochenende stattgefundenen COMPACT‐Konferenz, die unter dem Motto „Für die Zukunft der Familie! Werden Europas Völker abgeschafft?“ in Leipzig stattfand. Laut Meinung der linksextremen Schmierfinken sei diese Veranstaltung „rassistisch, antifeministisch und homophob“. Der Vorsitzende der SPD in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, hat Sarrazin im Handelsblatt aufgrund der Konferenz-Teilnahme den Parteiaustritt nahegelegt. Sarrazin kündigte indes an, ein neues Buch über die Medienmafia in der Bundesrepublik herauszubringen. Der einwanderungskritische Sarrazin ist seit seinem Bestseller ...

...weiter

29.11.2013

Brandenburg: Linkspartei-Abgeordneter auch Mitglied in der „Roten Hilfe“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die linksextremistische Gefangenenhilfsorganisation „Rote Hilfe“ sorgt wieder einmal für schlechte Stimmung in der politischen Klasse in der BRD. Anlaß ist die Mitgliedschaft des brandenburgerischen Linkspartei-Abgeordneten Norbert Müller in dem Verein, der inhaftierte Linksterroristen und Antifaschläger mit Geld und ideellen Botschaften unterstützt. Schon seit Jahren verbotsreif traut sich allerdings keine Bundesregierung gegen die linke Knasthilfe vorzugehen, obwohl die Gruppe in ihren Publikationen immer wieder ihre Mitglieder und linksextremistische Straftäter dazu aufgefordert, sich nicht von ihren Taten zu distanzieren oder sich bei den Opfern zu entschuldigen. Andernfalls, so droht die „Rote Hilfe“, werde man sie nicht mehr finanziell unterstützen. Die CDU in Brandenburg will nun Müllers Mitgliedschaft zum Thema im Landtagspräsidium machen. Die SED-Nachfolgepartei inform der Linken zeigt sich hingegen solidarisch mit ihrem volksfeindlichen Abgeordneten. Den offen verfassungsfeindlichen Verein seit Jahren nur in den jährlichen VS-Berichten zu führen langt schon lange nicht mehr, meinen ...

...weiter

19.11.2013

Linksterroristen bekennen sich zu den Morden an „Chrysi Avgi“-Mitgliedern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 1. November 2013 wurden bekanntlich zwei junge Mitglieder der griechischen NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) durch Linksterroristen auf offener Straße vor einem Büro der Hellenisten-Bewegung brutal erschoßen. Ein weiterer Aktivist liegt immer noch mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Polizei ermittelte bereits, daß die Tatwaffe der Linksterroristen schon bei den Mordanschlägen auf einen Journalisten und einen Polizeibeamten Verwendung fand. Zu den Morden bekannte sich damals die linksanarchistische Terrorgruppe “Sekte der Revolutionäre” (Sechta Epanastaton). Nun haben die Terroristen offensichtlich umfirmiert und nennen sich "Militante Revolutionäre Populäre Gruppen", wie aus dem jüngst aufgetauchten Bekennerschreiben eindeutig hervorgeht. Ein Callcenter bekam einen anonymen Anruf der linken Mörderbande, mit der Information, daß in einem Umschlag bei einem Kriegerdenkmal ein USB-Stick mit der entsprechenden Erklärung liegen solle. Bei dem im Athener Vorort Kesariani stehenden Kriegerdenkmal fand man dann tatsächlich auch den elektronischen Datenträger, der ...

...weiter
Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3..., 16, [17], 18  Weiter

06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px