DER DRITTE WEG

Linksextremismus



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24.02.2014

Erste Verurteilung im Mannheimer Antifa-Prozess

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vor dem Mannheimer Amtsgericht mussten sich drei Personen aus dem linken Spektrum verantworten, die im Zuge einer Demonstration von nationalen Kräften in Mannheim im August 2012 einen nationalgesinnten Mann sowie eine Frau niedergeschlagen haben sollen. Nun wurde der Angeklagte Andreas H. Zu einem Jahr auf Bewährung und 80 Stunden gemeinnützige Arbeit verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Andreas H. abseits bei einer Demonstration am Wasserturm mit zwei weiteren Personen unvermittelt auf einen Nationalisten losgegangen und ihn so lange geschlagen hat, bis dieser zu Boden ging. Immer wieder sollen dann die Drei auf ihr Opfer eingetreten haben, u.a. auch gegen den Kopf. Als seine Begleiterin ihm zu Hilfe eilte, soll einer der Drei auch ihr Fausthiebe verpasst haben. Im Anschluß hat laut Gericht Andreas H. Unkontrolliert Pfefferspray versprüht. Andreas H. verweigerte während der Verhandlung sämtliche Angaben zu seiner Person sowie jegliche Aussagen. Das Gericht kam "eindeutig" zur Erkenntnis, daß der Angeklagte das 48-jährige Opfer angegriffen habe. Der Richter Hamm hielt in seiner ...

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20.02.2014

Griechen-Junta untätig gegen linken Terror und Arbeitslosigkeit

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die Polizeibehörden der eu-hörigen griechischen Junta an der Ägäis konzentrieren sich in ihren Tätigkeiten weiter gegen die legalen Bestrebungen der Volksbewegung der Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) vorzugehen, während aktuell die Jugendarbeitslosigkeit mit über 60 Prozent wohl immer noch die höchste in Europa darstellt. Auch einer der gefährlichsten Linksterroristen des Landes kam nun einfach von einem neuntägigen Gefängnisurlaub nicht mehr zurück, so als wäre es das Normalste der Welt. Christodoulos Xiros, führender Kopf der linksextremen Terrorbande „17. November“ und zu sechsmal lebenslänglich verurteilt, tauchte nach einem Freigang problemlos unter und führte damit nicht nur die Behörden in ihrer laschen Umgangsweise mit Linksterroristen vor, sondern meldete sich kurz danach gleich in einer Terror-Botschaft per Video über alle Kanäle, wo er neue Anschläge in Griechenland ankündigte. Der „17. November“ ist in seiner politischen Ausrichtung und brutalen Skrupellosigkeit mit der deutschen Roten Armee Fraktion (RAF) vergleichbar, die in der ...

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16.02.2014

Antifa-Prozess in Mannheim

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vor dem Mannheimer Amtsgericht müssen sich ab dieser Woche drei Personen aus dem linken Spektrum verantworten, die im Zuge einer Demonstration von nationalen Kräften in Mannheim im August 2012 einen nationalgesinnten Mann sowie eine Frau niedergeschlagen haben sollen. Abseits der Demonstration am Wasserturm sollen laut Anklage die drei Antifas unvermittelt auf den Mann losgegangen und ihn so lange geschlagen haben, bis dieser zu Boden ging. Immer wieder sollen dann die Drei auf ihr Opfer eingetreten haben, u.a. auch gegen den Kopf. Als seine Begleiterin ihm zu Hilfe eilte, soll einer der Drei auch ihr Fausthiebe verpasst haben. Im Anschluß soll einer der Täter unkontrolliert ein Pfefferspray versprüht haben, verliest Staatsanwältin Katja Schremb in der Anklage. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten gefährliche Körperverletzung und im Fall der nationalen Aktivistin, die in dem Prozess als Nebenklägerin auftritt, gehe die Staatsanwaltschaft nur von einfacher Körperverletzung aus. Nach dem Übergriff konnte die Polizei mehrere Linksautonome festnehmen, darunter auch die drei Angeklagten. Ursprünglich hätte der ...

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08.02.2014

Linker Krawall auf Anti-Homo-Demo

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die jüngst beendete Online-Petition gegen die naturwidrige „Regenbogenideologie“ der rot-grün versifften Homo-Mafia, die auch vom „III. Weg“ und zahlreichen anderen Nationalisten unterstützt wurde, zeigte mit 192.000 Unterschriften bundesweit deutlich, daß sich eine ganze Menge Menschen hierzulande inzwischen mit der zunehmenden Verschwulung des Schulunterrichts und der ganzen BRD-Gesellschaft nicht mehr einverstanden erklären wollen. Um den Forderungen gegen die wachsende Sexualisierungspraxis in den Klassenzimmern nochmals mehr Nachdruck zu verleihen veranstaltete die parteiunabhängige Initiative "Besorgte Eltern Baden-Württemberg" in Stuttgart Anfang Februar 2014 eine öffentliche Demonstration, der nach Angaben der Veranstalter bis zu 1.000 besorgte Eltern und andere entschiedene Gegner des naturwidrigen „Bildungsplan 2015“ folgten. Die wohl wenig demonstrationserfahrenen und bürgerlichen Versammlungsteilnehmer sahen sich während ihrer Veranstaltung ständig enormen Einschnitten der Demonstrationsfreiheit durch aggressive Regenborgenaktivisten und ...

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06.02.2014

Taunus: Anschlag von Linksextremisten auf Rechtsanwalt

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Nacht vom 20. auf den 21. Januar 2014 verübten Linksextremisten einen feigen Farbanschlag auf die Kanzlei des Anwalts Dirk Waldschmidt. Der in nationalen Kreisen bekannte und geschätzte Anwalt Dirk Waldschmidt wurde zum wiederholten Male Opfer linker Gewalt. In den Jahren zuvor wurden wiederholt Anschläge auf seine Kanzlei und Wohnhaus verübt. Dabei kam es einmal sogar zu einem Brandanschlag auf das „Carport“ des hessischen Anwaltes, bei dem glücklicherweise das Feuer nicht auf das angrenzende Wohnhaus übersprang. Selbstverständlich wurde in jedem Fall seitens des Geschädigten Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Die Polizei war wie so oft bei linksextremer Gewalt nicht in der Lage, die Täter zu ermitteln. So sicherlich auch wieder im aktuellen Fall. Durch Linksextremisten beschädigt Fassade Nur wenige Stunden nach der Tat bekannte sich auf der linksextremen Netzplattform „Linksunten Indymedia“ sogenannte Antifaschisten zur Tat und verwiesen in ihrem Bekennerschreiben, daß Rechtsanwalt Waldschmidt beständig als Anwalt nationalgesinnter Deutscher in Erscheinung ...

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04.02.2014

Linkspartei-Funktionär droht mit Mord auf Facebook

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Staatsanwaltschaft im rheinland-pfälzischen Zweibrücken ermittelt zurzeit gegen den Linkspartei-Funktionär Uwe Hirtz. Der Apparatschik von Die Linke, der Beisitzer im Stadtverband ist und als einer der Landessprecher der Schwulen-, Lesben- und Transsexuellen-Lobby-Vereinigung der Linken-Arbeitsgruppe „Queer“ öffentlich auftritt, soll in der Silvesternacht gleich mehrere bisher unbekannte Menschen mit dem Tod bedroht haben. Die eindeutigen Morddrohungen wurden den polizeilichen Ermittlungen zufolge über seinen privaten Facebook-Account abgesetzt. So schrieb der linke Lobbyist für geschlechtlich Andersartige, gerichtet an eine bisher noch unbekannte Person, er habe eine Kugel für sie reserviert und gehe lieber 20 Jahre ins Gefängnis, als daß sie weiterlebe. Die privaten wie politischen Konsequenzen einer solchen Handlung, so der Linkspartei-Funktionär weiter, seien ihm dabei egal. Auch in der über 3.900 Mitglieder zählenden Facebook-Gruppe „Zweibrücken“ drohte er anderen Personen unverhohlen mit ähnlichen Aussagen. Der mordphantasieträchtige Uwe ...

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03.02.2014

Erneuter Freispruch für Nationalisten wegen Notwehr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Januar 2014 stand skandalöserweise schon zum zweiten Male ein junger Nationalist in Freiburg vor Gericht, weil er sich einem gewaltkriminellen Übergriff von fünf vermummten Linksextremisten entzog. Anlaß war ein Vorfall zweieinhalb Jahre zuvor. Im Oktober 2011 wartete der badische Nationalist auf einem Parkplatz bei Freiburg als Weiterleitungsposten auf andere Kameraden, um ihnen den Treffpunkt eines Rechtsrock-Konzerts zu nennen. Doch nicht nur Gleichgesinnte erschienen dort, sondern auch ungebetene fünf linkskriminelle Elemente der örtlichen Antifa-Szene, die den Treffpunkt ausfindig machten und den Versuch starteten, den im Auto warteten Nationalisten tätlich anzugreifen. Die auf den nationalen Schleuser unvermittelt losstürmenden Linksextremisten waren zudem mit Pfefferspray, Schlagstöcken und Quarzhandschuhen bewaffnet. Der Angegriffene reagierte instinktiv und setzte sein Fahrzeug fluchtartig in Bewegung, um dem gewalttätigen Mob zu entkommen. Beim Wegfahren vor den linksextremen Angreifern sprang bei einer relativ geringen Geschwindigkeit von gut 30 km/h ein Antifaschist aber auf das rollende Kraftfahrzeug, um ...

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26.01.2014

Deutsche Fußball Liga segelt auf Antifa-Kurs

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kaum noch eine zivilgesellschaftliche Initiative oder Organisation, die in der Bundesrepublik nicht schon vom Anti-Nazi-Wahn der Gutmenschenmafia infiziert wurde. Bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) arbeitet man jetzt sogar mit der dubiosen linken Initiative EXIT eng zusammen, die teils sehr fragwürdige Personen in der Öffentlichkeit gerne als geläuterte vermeintliche „Aussteiger“ aus der nationalen Bewegung prostituiert. Thomas Schneider, Leiter der Faninitative beim DFL, bestätigte jüngst in Berlin die Zusammenarbeit mit der anrüchigen antinationalen Gutmenschenorganisation. Mit dem gemeinsamen Projekt soll zukünftig die "aktive Fanarbeit der Vereine" unterstützt werden, heißt es aufgesetzt weiter aus Kreisen der DFL. Gegen Linksextremismus in deutschen Fußballstadien will sich die DFL aber scheinbar weiterhin nicht engagieren. Auch der DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig gab sich während einer Rede beim Berliner Fankongresses ganz zeitgeistgemäß und offen linksextrem: "Sich klar gegen Rechts zu positionieren, ist ...

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19.01.2014

Fürth: Anschlag von Linksextremisten auf Rechtsanwalt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gewaltbereite Linksextremisten aus der Kleeblattstadt haben sich im Internet zu einem Farbanschlag am 08. Januar 2014 auf das Privathaus des Fürther Rechtsanwaltes Frank Miksch bekannt. Nach Polizeiangaben wurden durch die linken Chaoten mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln auf das auch mit Kindern bewohnte Anwesen in einem Fürther Vorort geworfen. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 1.500 Euro. Das Bekennerschreiben der Antifaschisten erschien dann kurz danach auf der linken Szene-Netzseite linksunten.indymedia, die in der Vergangenheit immer wieder von staatlicher Seite unbehelligt Bombenbauanleitungen und Selbstbezichtigungsschreiben der linksterroristischen Szene dokumentierte. Der Anschlag wurde damit begründet, daß der Rechtsanwalt Miksch auch nationalgesinnte Deutsche vor Gericht verteidigt. Ob die Polizei bei dem aktuellen Anschlag genauso wenig Ermittlungsinteresse an den Tag legt, wie in der Vergangenheit, ist mehr als wahrscheinlich. Immer wieder kam es zu Angriffen auf private Wohnhäuser und Kraftfahrzeuge von Menschen, die sich den kommunistischen Unterdrückungswahn Fürther Linksextremisten nicht beugen wollten. Den ...

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12.01.2014

Polizei beklagt Gewalt durch Linksextremisten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) beklagt in einer Pressemitteilung den gezielten Mißbrauch des Demonstrationsrechts durch gewaltkriminelle Linksextremisten. Angesichts der linksautonomen Krawalle und Bürgerkriegsszenen im Hamburger Schanzenviertel im Dezember 2013 (siehe: Linksextremer Gewaltexzess in Hamburg), zeigte sich auch der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow betroffen: “Ich bin erschüttert, mit welchem Hass politische Extremisten in Deutschland nach dem Leben meiner Kolleginnen und Kollegen trachten. Trügen sie keine kiloschwere Schutzkleidung, müssten wir mittlerweile bei solchen Einsätzen mit Toten rechnen. Was in Hamburg passiert ist, hat mit der Wahrnehmung des Rechts auf Demonstrationen nichts zu tun. Der Polizei vorzuwerfen, dass sie sich mit Einsatzmitteln gegen diese brutale Gewalt wehrt, ist zynisch. Wo sind die Stimmen aller politischer Verantwortlichen, die diese Gewalt ächten? - 120 zum Teil schwer verletzte Polizisten: so geht es nicht weiter!” Der GdP-Chef forderte zudem alle demokratischen Parteien dazu auf, sich stärker zur Polizei zu bekennen und Maßnahmen zum ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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