DER DRITTE WEG

Linksextremismus



Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3..., 17, [18], 19  Weiter

04.02.2014

Linkspartei-Funktionär droht mit Mord auf Facebook

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Staatsanwaltschaft im rheinland-pfälzischen Zweibrücken ermittelt zurzeit gegen den Linkspartei-Funktionär Uwe Hirtz. Der Apparatschik von Die Linke, der Beisitzer im Stadtverband ist und als einer der Landessprecher der Schwulen-, Lesben- und Transsexuellen-Lobby-Vereinigung der Linken-Arbeitsgruppe „Queer“ öffentlich auftritt, soll in der Silvesternacht gleich mehrere bisher unbekannte Menschen mit dem Tod bedroht haben. Die eindeutigen Morddrohungen wurden den polizeilichen Ermittlungen zufolge über seinen privaten Facebook-Account abgesetzt. So schrieb der linke Lobbyist für geschlechtlich Andersartige, gerichtet an eine bisher noch unbekannte Person, er habe eine Kugel für sie reserviert und gehe lieber 20 Jahre ins Gefängnis, als daß sie weiterlebe. Die privaten wie politischen Konsequenzen einer solchen Handlung, so der Linkspartei-Funktionär weiter, seien ihm dabei egal. Auch in der über 3.900 Mitglieder zählenden Facebook-Gruppe „Zweibrücken“ drohte er anderen Personen unverhohlen mit ähnlichen Aussagen. Der mordphantasieträchtige Uwe ...

...weiter

03.02.2014

Erneuter Freispruch für Nationalisten wegen Notwehr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Januar 2014 stand skandalöserweise schon zum zweiten Male ein junger Nationalist in Freiburg vor Gericht, weil er sich einem gewaltkriminellen Übergriff von fünf vermummten Linksextremisten entzog. Anlaß war ein Vorfall zweieinhalb Jahre zuvor. Im Oktober 2011 wartete der badische Nationalist auf einem Parkplatz bei Freiburg als Weiterleitungsposten auf andere Kameraden, um ihnen den Treffpunkt eines Rechtsrock-Konzerts zu nennen. Doch nicht nur Gleichgesinnte erschienen dort, sondern auch ungebetene fünf linkskriminelle Elemente der örtlichen Antifa-Szene, die den Treffpunkt ausfindig machten und den Versuch starteten, den im Auto warteten Nationalisten tätlich anzugreifen. Die auf den nationalen Schleuser unvermittelt losstürmenden Linksextremisten waren zudem mit Pfefferspray, Schlagstöcken und Quarzhandschuhen bewaffnet. Der Angegriffene reagierte instinktiv und setzte sein Fahrzeug fluchtartig in Bewegung, um dem gewalttätigen Mob zu entkommen. Beim Wegfahren vor den linksextremen Angreifern sprang bei einer relativ geringen Geschwindigkeit von gut 30 km/h ein Antifaschist aber auf das rollende Kraftfahrzeug, um ...

...weiter

26.01.2014

Deutsche Fußball Liga segelt auf Antifa-Kurs

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kaum noch eine zivilgesellschaftliche Initiative oder Organisation, die in der Bundesrepublik nicht schon vom Anti-Nazi-Wahn der Gutmenschenmafia infiziert wurde. Bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) arbeitet man jetzt sogar mit der dubiosen linken Initiative EXIT eng zusammen, die teils sehr fragwürdige Personen in der Öffentlichkeit gerne als geläuterte vermeintliche „Aussteiger“ aus der nationalen Bewegung prostituiert. Thomas Schneider, Leiter der Faninitative beim DFL, bestätigte jüngst in Berlin die Zusammenarbeit mit der anrüchigen antinationalen Gutmenschenorganisation. Mit dem gemeinsamen Projekt soll zukünftig die "aktive Fanarbeit der Vereine" unterstützt werden, heißt es aufgesetzt weiter aus Kreisen der DFL. Gegen Linksextremismus in deutschen Fußballstadien will sich die DFL aber scheinbar weiterhin nicht engagieren. Auch der DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig gab sich während einer Rede beim Berliner Fankongresses ganz zeitgeistgemäß und offen linksextrem: "Sich klar gegen Rechts zu positionieren, ist ...

...weiter

19.01.2014

Fürth: Anschlag von Linksextremisten auf Rechtsanwalt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gewaltbereite Linksextremisten aus der Kleeblattstadt haben sich im Internet zu einem Farbanschlag am 08. Januar 2014 auf das Privathaus des Fürther Rechtsanwaltes Frank Miksch bekannt. Nach Polizeiangaben wurden durch die linken Chaoten mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln auf das auch mit Kindern bewohnte Anwesen in einem Fürther Vorort geworfen. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 1.500 Euro. Das Bekennerschreiben der Antifaschisten erschien dann kurz danach auf der linken Szene-Netzseite linksunten.indymedia, die in der Vergangenheit immer wieder von staatlicher Seite unbehelligt Bombenbauanleitungen und Selbstbezichtigungsschreiben der linksterroristischen Szene dokumentierte. Der Anschlag wurde damit begründet, daß der Rechtsanwalt Miksch auch nationalgesinnte Deutsche vor Gericht verteidigt. Ob die Polizei bei dem aktuellen Anschlag genauso wenig Ermittlungsinteresse an den Tag legt, wie in der Vergangenheit, ist mehr als wahrscheinlich. Immer wieder kam es zu Angriffen auf private Wohnhäuser und Kraftfahrzeuge von Menschen, die sich den kommunistischen Unterdrückungswahn Fürther Linksextremisten nicht beugen wollten. Den ...

...weiter

12.01.2014

Polizei beklagt Gewalt durch Linksextremisten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) beklagt in einer Pressemitteilung den gezielten Mißbrauch des Demonstrationsrechts durch gewaltkriminelle Linksextremisten. Angesichts der linksautonomen Krawalle und Bürgerkriegsszenen im Hamburger Schanzenviertel im Dezember 2013 (siehe: Linksextremer Gewaltexzess in Hamburg), zeigte sich auch der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow betroffen: “Ich bin erschüttert, mit welchem Hass politische Extremisten in Deutschland nach dem Leben meiner Kolleginnen und Kollegen trachten. Trügen sie keine kiloschwere Schutzkleidung, müssten wir mittlerweile bei solchen Einsätzen mit Toten rechnen. Was in Hamburg passiert ist, hat mit der Wahrnehmung des Rechts auf Demonstrationen nichts zu tun. Der Polizei vorzuwerfen, dass sie sich mit Einsatzmitteln gegen diese brutale Gewalt wehrt, ist zynisch. Wo sind die Stimmen aller politischer Verantwortlichen, die diese Gewalt ächten? - 120 zum Teil schwer verletzte Polizisten: so geht es nicht weiter!” Der GdP-Chef forderte zudem alle demokratischen Parteien dazu auf, sich stärker zur Polizei zu bekennen und Maßnahmen zum ...

...weiter

02.01.2014

Linksterrorismus: Bombenanschlag auf Polizei in Göttingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Bombenanschlag auf die Bundespolizei schlug in der linken Studentenstadt Göttingen Ende Dezember 2013 offensichtlich fehl. Polizeibeamte entdeckten den nicht detonierten aber grundsätzlich funktionstüchtigen Sprengsatz zufällig auf ihrem Standort-Gelände. Sonderermittler prüfen nun einen Zusammenhang mit dem Anschlag auf ein Göttinger Gerichtsgebäude Anfang des Monats. Der Sachschaden damals lag nach Informationen der Behörden im fünfstelligen Bereich. Am Tatort befand sich auch ein Bekennerschreiben der linksterroristischen „Revolutionären Aktionszellen“ (RAZ). Die Linksterroristen verübten von den Verfolgungsbehörden weitgehend ungestört bereits seit Dezember 2009 diverse Anschläge auf inländische Einrichtungen und Objekte. Auch der ehemalige Bundesinnenminister Friedrich erhielt bereits per Post eine RAZ-Kugel und die Mitteilung, die „nächste käme per Express“, was eindeutig eine Morddrohung darstellte. Kenner der linken Terrorszene sehen den gescheiterten Bombenanschlag auf die Bundespolizei in Verbindung mit dem Polizeieinsatz gegen ...

...weiter

24.12.2013

Linksextremer Gewaltexzess in Hamburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Hamburger Schanzenviertel kam es am Wochenende vor Weihnachten zu massiven Ausschreitungen gewaltkrimineller Linksextremisten. Als Anlaß der gut organisierten und geplanten Chaos-Stunden wurde die Räumung eines seit Jahren illegal besetzten Treffpunktes der linksautonomen Szene, der so genannten „Roten Flora“, vorgeschoben. Aber auch die Solidarität mit den illegalen schwarzarfrikanischen Lampedusa-Flüchtlingen in der Hansestadt durfte auf den Aufrufen der militanten Linken im Vorfeld nicht fehlen. Obwohl den Polizeibehörden die Planung des gewalttätigen Ablaufs des Wochenendes bestens bekannt war, verzichtete der Senat auf ein notwendiges Verbot. Mit verheerenden Folgen: Alleine 120 Polizeibeamte hatten Linksautonome durch Falschenwürfe, Böller und Übergriffe mit Brandsätzen verletzt. Dazu wurden noch willkürlich die Schaufensterscheiben von umliegenden Geschäften eingeworfen, Läden geplündert und geparkte Fahrzeuge von einfachen Bürgern wahllos durch den linken Mob angegriffen, angezündet und umgeworfen. Video: Demo eskaliert - Krawalle um Rote Flora in Hamburg Der ...

...weiter

15.12.2013

Linke Gewalt in Berlin weiter auf dem Vormarsch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Zahl linksextremistisch motivierter Straf- und Gewalttaten ist in der Bundeshauptstadt weiter auf dem Vormarsch. Bis zum November 2013 zählten die Ermittlungsbehörden ganze 898 kriminelle Delikte der Szene. Darunter sind Straftaten wie Körperverletzungen, Brandstiftungen, Sachbeschädigungen und eine wachsende Zahl von Angriffen auf Nationalisten und Polizisten zu verzeichnen. Alleine die Zahl der reinen linksextremen Gewaltkriminalität stieg von 201 im Vorjahreszeitraum nun rasant auf aktuell 243. Von den Gewalttaten linker Antifa-Schläger richteten sich dabei alleine 107 gegen nationalgesinnte Deutsche oder Personen, welche die staatlich subventionierten Krawallmacher der antideutschen Szene dafür hielten. Ein Polizeisprecher bestätigte gegenüber den Medien auch, daß viele Taten in diesem Jahr zudem auch im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen der Linksextremisten wegen des Flüchtlingsheims in Marzahn-Hellersdorf oder des rechtswidrigen Flüchtlingscamps in Kreuzberg verübt worden seien. Trotz der wachsenden Gewalt krimineller Antideutscher werden von Seiten des Systems nachwievor Millionen von Euro ...

...weiter

06.12.2013

Antifa-Überfall an Bochumer Uni endete mit Festnahmen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Denunziationskultur linksextremer Antifaschisten offenbart immer bedenklichere Züge. Insbesondere an Arbeitsplätzen von heimatverbunden Menschen versuchen linke Haßpropagandisten mit Flugzetteln und gewalttätigen Aktionen ihr krudes Weltbild nach außen zu kehren und dabei Andersdenkende in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und für deren Kündigung zu plädieren. Aber auch vor deutschen Bildungseinrichtungen macht das antideutsche Pack nicht halt. Erst im November 2013 erhielt die niedersächsische NPD-Kandidatin Christina Krieger an der Leibniz-Universität in Hannover von vermummten Gestalten aus der Antifa-Szene während einer dort stattfindenden Vorlesung ungebeten Besuch. Eine größere Gruppe Linksextremisten drang ungehindert in den Hörsaal ein und machte mit Hinweisschildern, Konfetti, Flugblättern und einem sinnfreien und holprig vorgebrachten Redebeitrag auf die volkstreue Aktivisten aufmerksam, die dort Politikwissenschaften studiert. Linke Haßpropaganda an der Uni in Hannover Die Eindringlinge trugen dabei Plakate mit der Aufschrift „Die ganze Uni hasst ...

...weiter

01.12.2013

Linksautonome greifen Sarrazin-Wohnhaus an

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Linksextremisten haben in der Nacht zum Sonntag, den 24. November 2013, einen Farbanschlag auf das Wohnhaus des Berliner Ex-Finanzsenators und SPD-Mitglied Thilo Sarrazin verübt. Sie beschmierten das private Gebäude großflächig mit rosa Farbe. In einem auf der linksterroristischen Netzseite indymedia veröffentlichten Bekennerschreiben begründeten sie den Anschlag mit Sarrazins Teilnahme an der am gleichen Wochenende stattgefundenen COMPACT‐Konferenz, die unter dem Motto „Für die Zukunft der Familie! Werden Europas Völker abgeschafft?“ in Leipzig stattfand. Laut Meinung der linksextremen Schmierfinken sei diese Veranstaltung „rassistisch, antifeministisch und homophob“. Der Vorsitzende der SPD in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, hat Sarrazin im Handelsblatt aufgrund der Konferenz-Teilnahme den Parteiaustritt nahegelegt. Sarrazin kündigte indes an, ein neues Buch über die Medienmafia in der Bundesrepublik herauszubringen. Der einwanderungskritische Sarrazin ist seit seinem Bestseller ...

...weiter
Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3..., 17, [18], 19  Weiter

26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px