DER DRITTE WEG

Linksextremismus



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02.01.2014

Linksterrorismus: Bombenanschlag auf Polizei in Göttingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Bombenanschlag auf die Bundespolizei schlug in der linken Studentenstadt Göttingen Ende Dezember 2013 offensichtlich fehl. Polizeibeamte entdeckten den nicht detonierten aber grundsätzlich funktionstüchtigen Sprengsatz zufällig auf ihrem Standort-Gelände. Sonderermittler prüfen nun einen Zusammenhang mit dem Anschlag auf ein Göttinger Gerichtsgebäude Anfang des Monats. Der Sachschaden damals lag nach Informationen der Behörden im fünfstelligen Bereich. Am Tatort befand sich auch ein Bekennerschreiben der linksterroristischen „Revolutionären Aktionszellen“ (RAZ). Die Linksterroristen verübten von den Verfolgungsbehörden weitgehend ungestört bereits seit Dezember 2009 diverse Anschläge auf inländische Einrichtungen und Objekte. Auch der ehemalige Bundesinnenminister Friedrich erhielt bereits per Post eine RAZ-Kugel und die Mitteilung, die „nächste käme per Express“, was eindeutig eine Morddrohung darstellte. Kenner der linken Terrorszene sehen den gescheiterten Bombenanschlag auf die Bundespolizei in Verbindung mit dem Polizeieinsatz gegen ...

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24.12.2013

Linksextremer Gewaltexzess in Hamburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Hamburger Schanzenviertel kam es am Wochenende vor Weihnachten zu massiven Ausschreitungen gewaltkrimineller Linksextremisten. Als Anlaß der gut organisierten und geplanten Chaos-Stunden wurde die Räumung eines seit Jahren illegal besetzten Treffpunktes der linksautonomen Szene, der so genannten „Roten Flora“, vorgeschoben. Aber auch die Solidarität mit den illegalen schwarzarfrikanischen Lampedusa-Flüchtlingen in der Hansestadt durfte auf den Aufrufen der militanten Linken im Vorfeld nicht fehlen. Obwohl den Polizeibehörden die Planung des gewalttätigen Ablaufs des Wochenendes bestens bekannt war, verzichtete der Senat auf ein notwendiges Verbot. Mit verheerenden Folgen: Alleine 120 Polizeibeamte hatten Linksautonome durch Falschenwürfe, Böller und Übergriffe mit Brandsätzen verletzt. Dazu wurden noch willkürlich die Schaufensterscheiben von umliegenden Geschäften eingeworfen, Läden geplündert und geparkte Fahrzeuge von einfachen Bürgern wahllos durch den linken Mob angegriffen, angezündet und umgeworfen. Video: Demo eskaliert - Krawalle um Rote Flora in Hamburg Der ...

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15.12.2013

Linke Gewalt in Berlin weiter auf dem Vormarsch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Zahl linksextremistisch motivierter Straf- und Gewalttaten ist in der Bundeshauptstadt weiter auf dem Vormarsch. Bis zum November 2013 zählten die Ermittlungsbehörden ganze 898 kriminelle Delikte der Szene. Darunter sind Straftaten wie Körperverletzungen, Brandstiftungen, Sachbeschädigungen und eine wachsende Zahl von Angriffen auf Nationalisten und Polizisten zu verzeichnen. Alleine die Zahl der reinen linksextremen Gewaltkriminalität stieg von 201 im Vorjahreszeitraum nun rasant auf aktuell 243. Von den Gewalttaten linker Antifa-Schläger richteten sich dabei alleine 107 gegen nationalgesinnte Deutsche oder Personen, welche die staatlich subventionierten Krawallmacher der antideutschen Szene dafür hielten. Ein Polizeisprecher bestätigte gegenüber den Medien auch, daß viele Taten in diesem Jahr zudem auch im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen der Linksextremisten wegen des Flüchtlingsheims in Marzahn-Hellersdorf oder des rechtswidrigen Flüchtlingscamps in Kreuzberg verübt worden seien. Trotz der wachsenden Gewalt krimineller Antideutscher werden von Seiten des Systems nachwievor Millionen von Euro ...

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06.12.2013

Antifa-Überfall an Bochumer Uni endete mit Festnahmen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Denunziationskultur linksextremer Antifaschisten offenbart immer bedenklichere Züge. Insbesondere an Arbeitsplätzen von heimatverbunden Menschen versuchen linke Haßpropagandisten mit Flugzetteln und gewalttätigen Aktionen ihr krudes Weltbild nach außen zu kehren und dabei Andersdenkende in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und für deren Kündigung zu plädieren. Aber auch vor deutschen Bildungseinrichtungen macht das antideutsche Pack nicht halt. Erst im November 2013 erhielt die niedersächsische NPD-Kandidatin Christina Krieger an der Leibniz-Universität in Hannover von vermummten Gestalten aus der Antifa-Szene während einer dort stattfindenden Vorlesung ungebeten Besuch. Eine größere Gruppe Linksextremisten drang ungehindert in den Hörsaal ein und machte mit Hinweisschildern, Konfetti, Flugblättern und einem sinnfreien und holprig vorgebrachten Redebeitrag auf die volkstreue Aktivisten aufmerksam, die dort Politikwissenschaften studiert. Linke Haßpropaganda an der Uni in Hannover Die Eindringlinge trugen dabei Plakate mit der Aufschrift „Die ganze Uni hasst ...

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01.12.2013

Linksautonome greifen Sarrazin-Wohnhaus an

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Linksextremisten haben in der Nacht zum Sonntag, den 24. November 2013, einen Farbanschlag auf das Wohnhaus des Berliner Ex-Finanzsenators und SPD-Mitglied Thilo Sarrazin verübt. Sie beschmierten das private Gebäude großflächig mit rosa Farbe. In einem auf der linksterroristischen Netzseite indymedia veröffentlichten Bekennerschreiben begründeten sie den Anschlag mit Sarrazins Teilnahme an der am gleichen Wochenende stattgefundenen COMPACT‐Konferenz, die unter dem Motto „Für die Zukunft der Familie! Werden Europas Völker abgeschafft?“ in Leipzig stattfand. Laut Meinung der linksextremen Schmierfinken sei diese Veranstaltung „rassistisch, antifeministisch und homophob“. Der Vorsitzende der SPD in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, hat Sarrazin im Handelsblatt aufgrund der Konferenz-Teilnahme den Parteiaustritt nahegelegt. Sarrazin kündigte indes an, ein neues Buch über die Medienmafia in der Bundesrepublik herauszubringen. Der einwanderungskritische Sarrazin ist seit seinem Bestseller ...

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29.11.2013

Brandenburg: Linkspartei-Abgeordneter auch Mitglied in der „Roten Hilfe“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die linksextremistische Gefangenenhilfsorganisation „Rote Hilfe“ sorgt wieder einmal für schlechte Stimmung in der politischen Klasse in der BRD. Anlaß ist die Mitgliedschaft des brandenburgerischen Linkspartei-Abgeordneten Norbert Müller in dem Verein, der inhaftierte Linksterroristen und Antifaschläger mit Geld und ideellen Botschaften unterstützt. Schon seit Jahren verbotsreif traut sich allerdings keine Bundesregierung gegen die linke Knasthilfe vorzugehen, obwohl die Gruppe in ihren Publikationen immer wieder ihre Mitglieder und linksextremistische Straftäter dazu aufgefordert, sich nicht von ihren Taten zu distanzieren oder sich bei den Opfern zu entschuldigen. Andernfalls, so droht die „Rote Hilfe“, werde man sie nicht mehr finanziell unterstützen. Die CDU in Brandenburg will nun Müllers Mitgliedschaft zum Thema im Landtagspräsidium machen. Die SED-Nachfolgepartei inform der Linken zeigt sich hingegen solidarisch mit ihrem volksfeindlichen Abgeordneten. Den offen verfassungsfeindlichen Verein seit Jahren nur in den jährlichen VS-Berichten zu führen langt schon lange nicht mehr, meinen ...

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19.11.2013

Linksterroristen bekennen sich zu den Morden an „Chrysi Avgi“-Mitgliedern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 1. November 2013 wurden bekanntlich zwei junge Mitglieder der griechischen NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) durch Linksterroristen auf offener Straße vor einem Büro der Hellenisten-Bewegung brutal erschoßen. Ein weiterer Aktivist liegt immer noch mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Polizei ermittelte bereits, daß die Tatwaffe der Linksterroristen schon bei den Mordanschlägen auf einen Journalisten und einen Polizeibeamten Verwendung fand. Zu den Morden bekannte sich damals die linksanarchistische Terrorgruppe “Sekte der Revolutionäre” (Sechta Epanastaton). Nun haben die Terroristen offensichtlich umfirmiert und nennen sich "Militante Revolutionäre Populäre Gruppen", wie aus dem jüngst aufgetauchten Bekennerschreiben eindeutig hervorgeht. Ein Callcenter bekam einen anonymen Anruf der linken Mörderbande, mit der Information, daß in einem Umschlag bei einem Kriegerdenkmal ein USB-Stick mit der entsprechenden Erklärung liegen solle. Bei dem im Athener Vorort Kesariani stehenden Kriegerdenkmal fand man dann tatsächlich auch den elektronischen Datenträger, der ...

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13.11.2013

Trotz Staats- und Linksterror gehen Hilfsaktionen in Griechenland weiter

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Solidarität wird im Nationalen Widerstand in Deutschland allzu gerne mit dem Mund betrieben, mit den Taten ist es allerdings bei vielen Besserbetuchten oft nicht zum Besten bestellt. Ganz anders in Griechenland. Blickt man an die Ägäis zu einer nationalen Parlamentspartei, die sich seit Monaten einer beispiellosen Repressions- und Mordwelle staatlicher und linksterroristischer Kräfte aufgrund ihres rasanten politischen Aufstieges gegenüber sieht, bekommt das Wort Solidarität jedoch wieder einen ganz adligen Ausdruck des Glanzes verliehen. Trotz staatlicher Verfolgungsmaßnahmen, Medienhetze und trotz der illegalen Verhaftung der Parteiführer der griechischen NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) zeigen sich die Aktivisten der hellenistischen Widerstandsbewegung ungebrochen. Auch nach der feigen Ermordung zweier junger Aktivisten der Goldenen Morgenröte am 1. November vor einem Parteibüro gehen der politische Betrieb und der Dienst am Volk - trotz der verständlich vorherrschenden Wut und tiefgefühlten Trauer - ungehindert weiter. Obwohl das eu-hörige Kleptokraten-Regime Griechenlands der Partei ...

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05.11.2013

Rache von Nationalisten in Griechenland befürchtet (+Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach der Ermordung zweier Mitglieder der griechischen NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) am 1. November 2013 haben die ersten Ermittlungen der Polizei eindeutige Spuren in die linksterroristische Szene des Landes ergeben. So soll auch eine bei der Ermordung benutzte Tatwaffe vom Kaliber 9 Millimeter schon bei den Morden an dem Journalisten Sokratis Giolias und einem Polizeibeamten Verwendung gefunden haben. Zu den Taten bekannte sich damals die linksanarchistische Terrorgruppe "Sekte der Revolutionäre" (Sechta Epanastaton). Ziel der militanten Linksextremisten ist nach Eigenbekunden der Aufbau einer "Stadtguerilla" und ein "Krieg gegen die Demokratie", nach dem Vorbild der „Roten Armeefraktion“ (RAF). Die Terroranarchos wollen Griechenland in ein Chaos stürzen und die Situation für einen gewaltsamen linkradikalen Umsturz nutzen. Die "Sekte der Revolutionäre" ist nur eine von zahlreichen linksterroristischen Banden in Griechenland, denen immer wieder Mordanschläge und Banküberfälle zur Last gelegt werden. Auch die Chrysi Avgi war in der Vergangenheit schon mehrfach von ...

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29.10.2013

Türkische Linken-Abgeordnete soll Polizisten beleidigt haben

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach Angaben der Bild-Zeitung soll die türkischstämmige Bundestagsabgeordnete der volksfeindlichen Linkspartei, Sevim Dagdelen, Polizisten als „Scheiß-Ossis“ beleidigt haben. Gegen die Parlamentarierin aus dem Ruhrpott wird aktuell laut dem Boulevardblatt von Seiten der Staatsanwaltschaft ermittelt. Der Anzeige liegt ein Polizeieinsatz anläßlich des Obama-Besuches im Sommer in Berlin zugrunde. Sächsische Beamte versagten dort scheinbar aus Sicherheitsgründen der Linkspartei-Funktionärin mit Migrationshintergrund den Weg über eine Absperrung. Danach – so der Vorwurf - kam es zu der Schimpftirade der Abgeordneten. Als „Scheiß-Ossis“ soll die in Duisburg geborene Osmanin die Polizisten bezeichnet haben, die zurück in den Osten verschwinden sollten. Türkischstämmige Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen Offensichtlich setze sie noch eins obendrauf. Die Polizisten wurden der Pressemeldung nach auch darauf aufmerksam gemacht, daß die Linkspartei-Funktionärin Teil der Exekutive sei, die Beamten dagegen aber nur ausführend tätig. Auf ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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