DER DRITTE WEG

Linksextremismus



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17.06.2016

Polizei und Antifa: Anti-Rechts-Koalition in München

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ein bekanntes Mantra antideutsch gesinnter Kräfte lautet: Der Staat sei „auf dem rechten Auge blind“. Dass diese Phrase unzutreffend ist, belegt einmal mehr ein Vorfall in München. Wie bereits berichtet kam es am 05.06.2016 zu einem Angriff auf ein Auto einer jungen Münchnerin in der Westendstraße. Der Lack wurde dabei zerkratzt, die Reifen platt gestochen, die Frontscheibe mit einer Bierflasche eingeschlagen und ein großes Anarchie-Zeichen im Lack hinterlassen (siehe Dumm, Dümmer, Münchner Antifa!). Offensichtlich wurde das Auto vermeintlichen Anhängern unserer Partei zugerechnet, da es zufällig vor einem Haus stand, welches die Kameraden betraten. Da das Haus sich in einem Viertel befindet, das Linksextremisten gerne unter ihrer totalen Kontrolle wüssten, scheint dieser Anschlag ein spontaner Jähzorn-Anfall gewesen zu sein. Der Anschlag wurde dann medial stolz u.a. auf dem linksextremen Hass-Portal linksunten.indymedia und den Facebook-Blogs „München Nazifrei“ sowie „Demofotographie München“ verbreitet. So ließ eine Reaktion natürlich nicht lange auf sich warten ...

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13.06.2016

„Antifa Westerwald“ blamiert sich bis auf das Mark

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zu einer Antifa-Demonstration in Bad Marienberg unter dem Motto „Der Westerwald gehört uns“ erschienen nur wenige dutzend Teilnehmer. Vornehmlich aus Gebieten außerhalb des Westerwalds. Für Donnerstag, den 2. Juni hatte der trostlose Haufen um die sogenannte „Antifa Westerwald“ ihr Bestmögliches gegeben, um alle verfügbaren Kräfte auf die Straße zu bringen. Unter dem Motto „Der Westerwald gehört uns“ lud ein breites linksextremes Bündnis, bestehend aus den „Jusos Westerwald“, „Die Linke Westerwald“, „Die Grünen Westerwald“, die Gewerkschaft "ver.di“ und unzählige Antifa-Gruppen zur groß angekündigten Demo nach Bad Marienberg ein. Von Koblenz über Siegen, Gießen und Limburg, Eifel und Neuwied wurden sämtliche antifaschistischen Gruppierungen eingeladen, in der Hoffnung man würde sich nicht blamieren. Letzteres trat trotz bestmöglicher Mobilisierung seitens der Überfremdungsfetischisten über die Landkreisgrenzen hinaus ohne jeglichen Zweifel ein. Nicht einmal 30 Personen fanden sich bei ...

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11.06.2016

Dumm, Dümmer, Münchner Antifa!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zu Beginn des Jahres wurde auf dem linkskriminellen Antifaportal „linksunten.indymedia“ zu einem bundesweiten „Städte-Messen“ aufgerufen. Hierbei geht es darum, wer in diesem Jahr den meisten Schaden anrichtet und schließlich zum „Randale-Meister“ gekrönt wird. So sammelt beispielsweise die Antifa Berlin einige „Punkte“ dafür, dass sie einer Polizeibeamtin Brandwunden am Unterarm zufügten. Die Antifa Potsdam kann etwa durch einen massiven Angriff auf einen - mit politischen Gegnern gefüllten - Bus in dieser terroristischen Meisterschaft zugewinnen. Die selbst ernannten Antifaschisten aus der bayerischen Landeshauptstadt München scheinen hingegen eher das Schlusslicht dieser Tabelle darzustellen. Trotz staatlicher Subvention zeigen sich die Linkschaoten in München eher unkreativ und stümperhaft. Sie haben zwar mit den staatlich geförderten Treffpunkten, wie etwa dem „Kafe Marat“, der Immobilie „Ligsalz8“ oder der hiesigen Zentrale der DKP zahlreiche „Freiräume“ in denen sie Aktionen planen und vorbereiten können, ...

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10.06.2016

Neues Deutschland: Aufruf zur Gewalt gegen „Nazis“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ausgerechnet „In Bewegung“ heißt ein Blog, der traditionell linken Tageszeitung „Neues Deutschland“ (ND). Hier sollen sich Menschen äußern, die zur Veränderung der Gesellschaft beitragen wollen, im humanen Sinne, versteht sich. Horst Schöppner hat eine Debatte losgetreten: Wer darf Gewalt anwenden und gegen wen? Schöppner gehört nicht zu den „Sentimentalen“ und „Heuchlern“, wie er es nennt, die Gewalt grundsätzlich ablehnen. Genosse Schöppner hat erkannt, daß es trotz Friedensgesäusel immer wieder Kriege gibt, und auch im Inneren beruht jeder Staat auf der Gewalt seiner Exekutive. Sehr richtig. Gewalt ist immer schon da, es fragt sich nur, welche man für sinnvoll hält, und gegen welche man sich wendet. Auch da hat der ND-Autor eine ganz klare Auffassung: Gewalt gegen Nazis ist gerechtfertigt, ja notwendig, auch wenn sie nicht von den Staatsorganen ausgeht, sondern von irgendwelchen selbsternannten Antifas, die hier mal ein Nazi-Auto abfackeln und dort einen Demonstrationsteilnehmer zusammenschlagen. Denn anders, so wird behauptet, kommt man „den ...

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04.06.2016

Detmold: Stadtverwaltung akzeptiert Antifa-Symbol an der Alten Pauline

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Trotz umfangreicher Sanierungsarbeiten lässt die Stadt Detmold ein Antifa-Symbol an einer Hauswand der „Alten Pauline“ bestehen. Hierüber ist nun ein Streit im Detmolder Stadtparlament entfacht. Obwohl die Denkmalgeschütze „Alte Pauline“, welche vom „Autonomen Kultur- und Kommunikationszentrum“ (KID) genutzt wird, in den letzten Wochen auf Kosten des Steuerzahlers umfangreich saniert und sogar das Gebäude neu gestrichen wurde, ließ die Stadtverwaltung ein 30 Jahre altes Antifa-Zeichen unberührt. Schön säuberlich wurde um das weit sichtbare Symbol der „Antifaschistischen Aktion“ herum gepinselt. Und dies nicht aus Unwissenheit, sondern gerade aufgrund seiner politischen und kulturhistorischen Bedeutung wolle die Stadt das Symbol erhalten. Denn es gebe schließlich keinerlei Bedenken wegen einer möglichen Verfassungswidrigkeit des Zeichens. Außerdem bringe das militante Antifa-Symbol vielmehr eine Gegnerschaft zum Faschismus zum Ausdruck. Die Detmolder Freien Wähler (FW) wollen nun das umstrittene Symbol schnellstmöglich beseitigt wissen. Der Fraktionsvorsitzende ...

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31.05.2016

Nürnberg: Linksextreme Anschlagserie geht weiter

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die seit Februar andauernde Serie nächtlicher Anschläge von Linksextremisten auf Gastwirtschaften in Nürnberg geht unvermindert weiter. In der Nacht vom 24. auf den 25. Mai 2016 attackierten Antifa-Anhänger erneut die Meistersingerhalle. Ebenso sollte eine Gaststätte im Nürnberger Stadtteil Schweinau angegriffen werden. Auf der linksterroristischen Internetseite „linksunten.indymdia“, veröffentlichten die Täter Bekennerschreiben zu den erneuten Anschlägen. Im Falle der Meistersingerhalle muss eine Veranstaltung, welche die „Alternative für Deutschland“ (AfD) dort vor Kurzem abhielt, als Begründung herhalten. Insgesamt acht Fensterscheiben warfen die kriminellen Antifas ein und verunreinigten die Fassade der Halle zudem mit mehreren Farbbeuteln. Der Sachschaden wird laut Polizeimeldung auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Bereits im März war die Meistersingerhalle Ziel eines nächtlichen Anschlags linker Täter (siehe: Erneut linksextreme Anschläge in Nürnberg). Ebenfalls auf „linksunten.indymedia“ wurde ein Bekennerschreiben über den zweiten ...

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15.05.2016

Fürth: Bewährungsstrafe nach Antifa-Überfall

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Nach Ansicht des Fürther Amtsgerichts hat der 25-jährige Fürther Linksextremist Benjamin „Ben“ H. (Bild) am 18. April 2015 mehrere heimattreue Aktivisten angegriffen und erheblich verletzt. Aus einem Mob von vermummten Gegendemonstranten drosch er mit einer schweren Gürtelschnalle auf die Köpfe seiner Gegner ein. Zuvor lauerte die etwa 25-köpfige Angreifergruppe den ca. 15 nationalen Kundgebungsteilnehmern auf. Vor Gericht kam der überführte Schläger mit einer, gemessen an den Verletzungen seiner Opfer, milden Bewährungsstrafe von nur 18 Monaten davon. Zur Vorgeschichte: Am 18. April 2015 meldete das „Nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai“ in der Kleeblattstadt eine Kundgebung unter dem Motto „Arbeit-Zukunft-Heimat – Kapitalismus zerschlagen!“ an. Begünstigt durch die in Fürth gängige Praxis sofort alle Stadträte über Versammlungsanmeldungen von nationalen Kräften zu informieren, gelangten sämtliche Daten auch umgehend an das linksextreme „Fürther Bündnis gegen Rechts“ und dessen Anhang von der militanten Antifa. Die ...

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09.05.2016

Verleumdung: Nürnberger Linken-Stadtrat verurteilt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Nürnberger Stadtrat der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ Titus Schüller (Bild) fällt oft durch verbale Übertreibungen auf. Gerade politische Gegner und die Polizei versucht der behinderte Kommunalpolitiker zu diffamieren und an den Pranger zu stellen. Nun hat ihn diese Angewohnheit eine Geldstrafe von 1500 Euro eingebracht. Grund für die Verurteilung am 2. Mai 2016 war ein Polizeieinsatz am 26. Juli 2015. Damals brachen vier Linksextremisten in ein zeitweilig leerstehendes Haus im Nürnberger Norden ein und besetzten es öffentlichkeitswirksam. Die Zugänge in das Haus wurden von den Besetzern verbarrikadiert. Vor dem Gebäude versammelten sich gut zwei Dutzend Unterstützer aus der linksradikalen Szene – darunter auch Schüller. Die Polizei rückte nach mehreren Stunden an und machte, als die Aufforderungen das Gebäude zu verlassen linkerseits mit weiteren Provokationen beantwortet wurden, dem illegalen Spuk schnell ein Ende. Mehrere Beamte des Sondereinsatzkommandos (SEK) verschafften sich Zugang zu dem illegal besetzten Gebäude und nahmen die vier Linksextremisten im Alter von 18 bis 24 ...

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02.05.2016

Nürnberg: Nach Antifa-Überfall – Einstellungen und Sozialstunden

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ende Januar 2015 stürmten mehrere Linksextremisten eine Veranstaltung der „Alternative für Deutschland“ (AfD) welche in der Lederer Kulturbrauerei in Nürnberg stattfand. Etwa 30 – teilweise vermummte – Antifa-Aktivisten überrumpelten die alten Herren der vermeintlichen Alternativpartei, pöbelten herum und verteilten auch einige Faustschläge. Durch die – für die Angreifer überraschende – Anwesenheit eines Kamerateams des Bayerischen Rundfunks, endete der Überfall wohl nicht im Krankenhaus für die AfDler. Bedrohungen und Schläge Nach Augenzeugenberichten begab sich zuerst eine Gruppe von dunkel gekleideten, nicht vermummten Linksextremisten in das Lokal und fragte, wo die Veranstaltung der AfD stattfindet. Nachdem die unbedarften Angestellten des Lokals Auskunft über den genauen Raum der AfD-Veranstaltung gaben, stürmte ein zweiter Trupp Antideutscher mit Sturmhauben und Vermummungs-Tüchern in die gut besuchte Gaststätte. Schließlich drangen die Linksextremisten in den Raum der Rechtspopulisten-Versammlung ein. Nach Angaben von Augenzeugen kam ...

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14.04.2016

Erneut linksextreme Anschläge in Nürnberg

Lesezeit: etwa 5 Minuten

In der Nacht vom 30. März auf den 31. März 2016 kam es in der Frankenmetropole erneut zu drei linksextremen Anschlägen. Getroffen hat es Versammlungsstätten der „Alternative für Deutschland“ (AfD). Die Nürnberger Polizei veröffentlichte bislang keine Pressemitteilung und versucht stattdessen die nächtlichen Attacken herunterzuspielen. Die systemkonforme AfD ist auch in Franken ein erklärtes Angriffsziel für die militante Antifa-Szene. Bereits in der Vergangenheit kam es zu Angriffen und Anschlägen auf Treffpunkte. Die Infostände der vermeintlichen Alternative ziehen ebenso jedes Mal eine Horde linken Pöbels an. Die Polizei sieht sich – wohl auch aufgrund des devoten Verhaltens der meisten AfD´ler - nicht bemüßigt, für Recht und Ordnung zu sorgen. So wurde am 19. März 2016 in der Goldschlägerstadt Schwabach ein AfD-Infostand massiv gestört. Unter Führung der Funktionärin der verfassungsfeindlichen VVN/BdA, Christel Hausladen-Sambale, mauerte ein Mob aus verblendeten Gutmenschen und bekannten Linksextremisten den Stand der vermeintlichen ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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