DER DRITTE WEG

Linksextremismus



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25.07.2016

Nürnberg: Bewährungsstrafe für linksextremen Frauenschläger

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 10. Juli 2015 griffen Linksextremisten im Nürnberger Stadtteil Gostenhof nach einer Demonstration ein älteres Ehepaar an. Der 26-jährige Nürnberger Linksextremist Max K. schlug damals, nach Ansicht des Amtsgericht Nürnberg, der Ehefrau mit der Faust in das Gesicht. Am 14. Juli 2016 wurde das vorbestrafte Mitglied der verfassungsfeindlichen „organisierten autonomie“ (OA) zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das Verfahren gegen einen mutmaßlichen Mittäter wurde abgetrennt. Im Anschluss an die von der OA organisierte Kundgebung auf dem Jamnitzer Platz im vergangenen Jahr war es zu einem brutalen Übergriff auf ein älteres Ehepaar gekommen (die genauen Hintergründe und Eindrücke des Opfers werden in diesem Artikel wiedergegeben: Nürnberg: Linksextremisten verprügeln Ehepaar). Das Anwesen des damals 49-jahre alten Opfers war und ist den Linksextremisten ein Dorn im Auge. Für die verblendeten Autonomen steht das renovierte Haus als Zeichen für die sogenannte „Gentrifizierung“ des sozial schwachen Stadtteils Gostenhof. Die Tatsache, dass der alteingesessene Gostenhofer ...

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14.07.2016

Berlin: Verzogene Wohlstandskinder drohen mit Chaos

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Besetztes Haus „Rigaer Straße 94“ in Berlin-Friedrichshain Seit zwei Wochen nun schon zieht sich in Berlin eine Welle von Brandanschlägen, zerbrochenen Scheiben und Sprühereien hin. Grund ist die Räumung des „autonomen Freiraums“ in der Rigaer Straße 94, eines der letzten besetzten Häuser bei dem der Berliner Senat noch beide Augen vor der Gesetzeslage zugedrückt hat. Nun hat der Langmut der Politiker aber ein Ende gefunden, statt Linksautonomer und Drogenabhängigen sollen nun Asylanten einziehen. Eine Demonstration von Linksextremisten am Freitag letzter Woche endete mit 123 verletzten Polizeibeamten. Die linke Szene mobilisiert seit Wochen auf ihrer wichtigen linkskriminellen Netzseite linksunten.indymedia zum „Tag X“, der für die Räumung der Rigaer Straße 10 Millionen Euro Sachschaden verspricht. Das der Sachschaden von völlig unbeteiligten Privatpersonen, deren Autos angezündet und deren Scheiben eingeworfen werden, den Senat gar nicht betrifft, scheinen manche Pseudorevolutionäre dabei vergessen zu haben. Dass ausgerechnet die „Refugees Welcome“- Schreier der Rigaer Straße nun für Asylanten aus ihrem Mief ...

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12.07.2016

Köln: Linksextremist mit Rohrbombe festgenommen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vor wenigen Tagen stoppte die Kölner Polizei einen Linksextremisten mit einer funktionsfähigen Rohrbombe. Es wurde Haftbefehl erlassen. Vor wenigen Tagen stoppte die Kölner Polizei einen Linksextremisten mit einer funktionsfähigen Rohrbombe. Es wurde Haftbefehl erlassen. Ein 27-jährige Dortmunder Linksextremist war einer Polizeistreife durch seine T-Hemd-Aufschrift „FCK CPS" (was soviel wie „Scheiß Bullen“ bedeutet) aufgefallen. Die Polizisten kontrollierten den Mann und entdeckten dabei im mitgeführten Rucksack eine Rohrbombe sowie kleine Mengen an Drogen. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Ermittler laut eigener Aussage Beweise, dass der Mann die Bombe selbst gebaut hatte. „Im Fall einer Explosion hätte für Menschen im unmittelbaren Umfeld erhebliche Gefahr bestanden", teilte die Polizei in einer Presseerklärung mit. „Der III. Weg“ fordert die konsequente Verfolgung von linken Straftätern, die Streichung der Finanzmittel im sogenannten „Kampf gegen Rechts“ und die Durchsetzung der Gesetze gegen Linksextremisten. ...

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10.07.2016

Nürnberg: Linksextremer Anschlag auf privaten Hundesportverein

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auf dem linksterroristischen Szeneportal „linksunten.indymedia“ veröffentlichten am 6. Juli 2016 Nürnberger Autonome ein Bekennerschreiben. Demnach wollen sie in der vorausgegangenen Nacht ein „Trainingsareal für Polizei- und Schutzhunde in Nürnberg verwüstet“ haben. Stolz verkünden die Täter „Es wurden mehrere Scheiben zerstört und Farbe innen und außen verteilt.“ Bei dem Anschlagsobjekt handelt es sich jedoch nicht um eine Einrichtung der Polizei, sondern um einen eingetragenen privaten Verein. Die fränkischen Linksextremisten welche sich in dem Bekennerschreiben „Leeraum besetzen“ nennen, haben den Anschlag aus „Solidarität“ zu ihren Genossen aus der Rigaer Straße 94 in Berlin begangen. In dem dortigen Häuserkomplex welcher von Linksextremisten teilweise besetzt und angemietet ist, werden derzeit unter Polizeischutz einige Wohnungen für Asylanten eingerichtet. Dagegen richtet sich der Zorn der linkskriminellen Szene. Seit Wochen kommt es vermehrt zu Anschlägen mit Sach- und Personenschäden vor allem in Berlin selbst, ...

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17.06.2016

Polizei und Antifa: Anti-Rechts-Koalition in München

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ein bekanntes Mantra antideutsch gesinnter Kräfte lautet: Der Staat sei „auf dem rechten Auge blind“. Dass diese Phrase unzutreffend ist, belegt einmal mehr ein Vorfall in München. Wie bereits berichtet kam es am 05.06.2016 zu einem Angriff auf ein Auto einer jungen Münchnerin in der Westendstraße. Der Lack wurde dabei zerkratzt, die Reifen platt gestochen, die Frontscheibe mit einer Bierflasche eingeschlagen und ein großes Anarchie-Zeichen im Lack hinterlassen (siehe Dumm, Dümmer, Münchner Antifa!). Offensichtlich wurde das Auto vermeintlichen Anhängern unserer Partei zugerechnet, da es zufällig vor einem Haus stand, welches die Kameraden betraten. Da das Haus sich in einem Viertel befindet, das Linksextremisten gerne unter ihrer totalen Kontrolle wüssten, scheint dieser Anschlag ein spontaner Jähzorn-Anfall gewesen zu sein. Der Anschlag wurde dann medial stolz u.a. auf dem linksextremen Hass-Portal linksunten.indymedia und den Facebook-Blogs „München Nazifrei“ sowie „Demofotographie München“ verbreitet. So ließ eine Reaktion natürlich nicht lange auf sich warten ...

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13.06.2016

„Antifa Westerwald“ blamiert sich bis auf das Mark

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zu einer Antifa-Demonstration in Bad Marienberg unter dem Motto „Der Westerwald gehört uns“ erschienen nur wenige dutzend Teilnehmer. Vornehmlich aus Gebieten außerhalb des Westerwalds. Für Donnerstag, den 2. Juni hatte der trostlose Haufen um die sogenannte „Antifa Westerwald“ ihr Bestmögliches gegeben, um alle verfügbaren Kräfte auf die Straße zu bringen. Unter dem Motto „Der Westerwald gehört uns“ lud ein breites linksextremes Bündnis, bestehend aus den „Jusos Westerwald“, „Die Linke Westerwald“, „Die Grünen Westerwald“, die Gewerkschaft "ver.di“ und unzählige Antifa-Gruppen zur groß angekündigten Demo nach Bad Marienberg ein. Von Koblenz über Siegen, Gießen und Limburg, Eifel und Neuwied wurden sämtliche antifaschistischen Gruppierungen eingeladen, in der Hoffnung man würde sich nicht blamieren. Letzteres trat trotz bestmöglicher Mobilisierung seitens der Überfremdungsfetischisten über die Landkreisgrenzen hinaus ohne jeglichen Zweifel ein. Nicht einmal 30 Personen fanden sich bei ...

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11.06.2016

Dumm, Dümmer, Münchner Antifa!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zu Beginn des Jahres wurde auf dem linkskriminellen Antifaportal „linksunten.indymedia“ zu einem bundesweiten „Städte-Messen“ aufgerufen. Hierbei geht es darum, wer in diesem Jahr den meisten Schaden anrichtet und schließlich zum „Randale-Meister“ gekrönt wird. So sammelt beispielsweise die Antifa Berlin einige „Punkte“ dafür, dass sie einer Polizeibeamtin Brandwunden am Unterarm zufügten. Die Antifa Potsdam kann etwa durch einen massiven Angriff auf einen - mit politischen Gegnern gefüllten - Bus in dieser terroristischen Meisterschaft zugewinnen. Die selbst ernannten Antifaschisten aus der bayerischen Landeshauptstadt München scheinen hingegen eher das Schlusslicht dieser Tabelle darzustellen. Trotz staatlicher Subvention zeigen sich die Linkschaoten in München eher unkreativ und stümperhaft. Sie haben zwar mit den staatlich geförderten Treffpunkten, wie etwa dem „Kafe Marat“, der Immobilie „Ligsalz8“ oder der hiesigen Zentrale der DKP zahlreiche „Freiräume“ in denen sie Aktionen planen und vorbereiten können, ...

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10.06.2016

Neues Deutschland: Aufruf zur Gewalt gegen „Nazis“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ausgerechnet „In Bewegung“ heißt ein Blog, der traditionell linken Tageszeitung „Neues Deutschland“ (ND). Hier sollen sich Menschen äußern, die zur Veränderung der Gesellschaft beitragen wollen, im humanen Sinne, versteht sich. Horst Schöppner hat eine Debatte losgetreten: Wer darf Gewalt anwenden und gegen wen? Schöppner gehört nicht zu den „Sentimentalen“ und „Heuchlern“, wie er es nennt, die Gewalt grundsätzlich ablehnen. Genosse Schöppner hat erkannt, daß es trotz Friedensgesäusel immer wieder Kriege gibt, und auch im Inneren beruht jeder Staat auf der Gewalt seiner Exekutive. Sehr richtig. Gewalt ist immer schon da, es fragt sich nur, welche man für sinnvoll hält, und gegen welche man sich wendet. Auch da hat der ND-Autor eine ganz klare Auffassung: Gewalt gegen Nazis ist gerechtfertigt, ja notwendig, auch wenn sie nicht von den Staatsorganen ausgeht, sondern von irgendwelchen selbsternannten Antifas, die hier mal ein Nazi-Auto abfackeln und dort einen Demonstrationsteilnehmer zusammenschlagen. Denn anders, so wird behauptet, kommt man „den ...

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04.06.2016

Detmold: Stadtverwaltung akzeptiert Antifa-Symbol an der Alten Pauline

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Trotz umfangreicher Sanierungsarbeiten lässt die Stadt Detmold ein Antifa-Symbol an einer Hauswand der „Alten Pauline“ bestehen. Hierüber ist nun ein Streit im Detmolder Stadtparlament entfacht. Obwohl die Denkmalgeschütze „Alte Pauline“, welche vom „Autonomen Kultur- und Kommunikationszentrum“ (KID) genutzt wird, in den letzten Wochen auf Kosten des Steuerzahlers umfangreich saniert und sogar das Gebäude neu gestrichen wurde, ließ die Stadtverwaltung ein 30 Jahre altes Antifa-Zeichen unberührt. Schön säuberlich wurde um das weit sichtbare Symbol der „Antifaschistischen Aktion“ herum gepinselt. Und dies nicht aus Unwissenheit, sondern gerade aufgrund seiner politischen und kulturhistorischen Bedeutung wolle die Stadt das Symbol erhalten. Denn es gebe schließlich keinerlei Bedenken wegen einer möglichen Verfassungswidrigkeit des Zeichens. Außerdem bringe das militante Antifa-Symbol vielmehr eine Gegnerschaft zum Faschismus zum Ausdruck. Die Detmolder Freien Wähler (FW) wollen nun das umstrittene Symbol schnellstmöglich beseitigt wissen. Der Fraktionsvorsitzende ...

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31.05.2016

Nürnberg: Linksextreme Anschlagserie geht weiter

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die seit Februar andauernde Serie nächtlicher Anschläge von Linksextremisten auf Gastwirtschaften in Nürnberg geht unvermindert weiter. In der Nacht vom 24. auf den 25. Mai 2016 attackierten Antifa-Anhänger erneut die Meistersingerhalle. Ebenso sollte eine Gaststätte im Nürnberger Stadtteil Schweinau angegriffen werden. Auf der linksterroristischen Internetseite „linksunten.indymdia“, veröffentlichten die Täter Bekennerschreiben zu den erneuten Anschlägen. Im Falle der Meistersingerhalle muss eine Veranstaltung, welche die „Alternative für Deutschland“ (AfD) dort vor Kurzem abhielt, als Begründung herhalten. Insgesamt acht Fensterscheiben warfen die kriminellen Antifas ein und verunreinigten die Fassade der Halle zudem mit mehreren Farbbeuteln. Der Sachschaden wird laut Polizeimeldung auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Bereits im März war die Meistersingerhalle Ziel eines nächtlichen Anschlags linker Täter (siehe: Erneut linksextreme Anschläge in Nürnberg). Ebenfalls auf „linksunten.indymedia“ wurde ein Bekennerschreiben über den zweiten ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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