DER DRITTE WEG

Linksextremismus



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24.11.2016

Staatlich alimentiert: neues Buch entlarvt Antifa und Parteien

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bildquelle: https://www.kopp-verlag.de/ Gibt es etwas, das wir über die Antifa noch nicht wissen? Wenn es unbekannte Hintergründe und Fakten gibt, so stehen sie sicherlich in dem neuen Buch „Linksstaat“. Der Kopp-Verlag enthüllt hier „die perfiden Methoden der Antifa und ihrer Helfershelfer“. Besonderes Gewicht wird auf die Verknüpfung von Antifa-Strukturen und Staatsmacht gelegt, weshalb statt vom Rechtstaat hier nur vom „Linksstaat“ die Rede ist. Den Einband des Buches ziert das Emblem von Hammer und Sichel, um deutlich zu machen, daß es sich bei der Antifa um Kommunisten handelt. Aber ist das richtig? Weltanschaulich geschult sind die meisten doch längst nicht mehr und gehen nur in ihrem Haß „gegen rechts“ auf. Das Buch von Christian Jung und Torsten Groß will den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. Bei ihnen erfährt man, wie die staatliche Unterstützung linksradikaler Organisationen in der Praxis funktioniert. Die Autoren informieren über die kaum bekannten Querverbindungen, die zwischen dem Linksextremismus und Führungskräften aus Politik und Verwaltung, ...

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23.11.2016

Göppingen: Farbattacken auf Wohnhäuser von Linken

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Nacht vom 17. auf den 18. November kam es zu Farbanschlägen auf die Wohnhäuser zweier bekannter Linker in Göppingen, wie man dies der lokalen Presse entnehmen konnte. Mit schwarzer Teerfarbe wurden offenbar die Fassaden umgestaltet, so klagen die Betroffenen Thomas Edtmaier (Kreisvorsitzender der Linkspartei in Göppingen) und Andreas Scheffel (Fotograf für die linksgerichteten „Beobachternews“). Über dieses Gejammer jedoch kann man sich durchaus wundern, blickt man etwas genauer auf die beiden Akteure des linkspolitischen Lagers. So ist der 51-jährige Linke-Kreisvorsitzende Thomas Edtmaier hinlänglich bekannt dafür, dass er auch gerne mal verbal austeilt und gegen heimattreue Deutsche tief in die Kiste des primitiven Vokabulars greift. Auch seine Rolle bei einem Vorfall im Zuge einer Veranstaltung des sogenannten Bündnis „Kreis Göppingen nazifrei“ am 2. März 2013 ist bis dato noch unklar. Selbst die jetzige Vorsitzende des Bündnisses schilderte im Rahmen einer Gerichtsverhandlung, dass Edtmaier aggressiv auftrat und in ihren Augen gar zu Schlagbewegungen gegen ...

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15.11.2016

Antifa-Terror in Leipzig und Bonn (+Video)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Wochenende kam es wieder einmal zu linksradikalen Angriffen auf Wohnobjekte nationalgesinnter Deutscher. Die Übergriffe weisen aber eine neue Qualität auf. Zeitgleich zum brisanten Leipziger Stadtderby zwischen BSG Chemie und LOK verschafften sich Linksautonome gewaltsam Zugriff zur Wohnung von Istvan R. und verwüsteten diese. Sie zerstörten neben der Inneneinrichtung auch die Sanitäranlagen und verschütteten Bitum in diversen Zimmern. Anschließend tauchten im Internet ein Bekennerschreiben und ein Video von der Tat auf. Die etwa 15 Personen starke Gruppe von Linksextremisten gaben sich gegenüber der Nachbarschaft als SEK-Einsatz aus und sollen laut Nachbarn mitt Schreckschußpistolen und Macheten bewaffnet gewesen sein. In Bonn versuchten ebenfalls am Wochenende Linksautonome mehrmals das Haus der „Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks“ gewaltsam zu stürmen. Dieser Angriffsversuch konnte per Kamera aufgenommen werden. Vier Tatverdächtige wurden nach dem Angriff vorübergehend festgenommen. In einer offiziellen Pressemitteilung äußert sich die heimatverbundene Burschenschaft ...

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08.11.2016

Linksextremer Brandanschlag in Nürnberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

In den frühen Morgenstunden des 24. Oktober 2016 brannte im Neumühlweg in Nürnberg-Gerbersdorf ein Auto aus. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Das Fahrzeug gehörte einem „III. Weg“-Aktivisten und war auch in linken Kreisen bekannt, weshalb eine linksextreme Motivation naheliegt. Die Polizei, die offenbar den Brandanschlag verschweigen möchte, äußert sich gegenüber Journalisten nur zögernd und auch nur auf Nachfrage. Selbst der Polizeipressesprecher bemüht sich den offensichtlich politischen Hintergrund des Anschlags zu leugnen: „Konkrete Hinweise auf eine politische Motivation liegen nicht vor.“ heißt es in der Antwort. Eine alternative Erklärung, warum gerade der Audi des bekannten "III. Weg"-Aktivisten sonst einem Brandanschlag zum Opfer gefallen sein soll, liefern die Beamten natürlich nicht. Der offiziellen Version des Polizeipressesprechers widerspricht ebenfalls die Tatsache, dass auch Beamte des Staatsschutzkommissariates (zuständig für „politisch motivierte Kriminalität“) offenbar in die Ermittlungen eingebunden ...

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03.11.2016

Linke Kriminelle schänden Soldatendenkmal

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mal wieder hat sich der pathologische Selbsthass linker Volksfeinde in Straftaten geäußert. In der Nacht zu Montag wurde ein Ehrenmal für gefallene deutsche Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkriegs in Bonn geschändet. Die Täter beschmierten die Gedenktafeln, auf der die Namen der Gefallenen stehen, mit roter Farbe. Ein Bekennerschreiben und Fotos wurden auf der linkskriminellen Internetseite linksunten.indymedia.org veröffentlicht. Solche Taten gibt es immer wieder von Antideutschen, welche die deutschen Soldaten als „Vernichtungstruppen“ beleidigen und Kriegsverbrechern und Massenmördern anderer Staaten, wie Arthur Harris oder Josef Stalin, huldigen. „Die Verschönerungsaktion soll auf den Irrtum von Täter-Gedenken und Geschichtsrevisionismus hinweisen und dazu beitragen, den deutschen Opfermythos zu dekonstruieren“, heißt es in dem Bekennerschreiben. Man kündigt bereits jetzt weitere Straftaten rund um den Volkstrauertag an. Der aktuelle Bekennerbrief endet mit der bekannten Parole:„Nie wieder Deutschland“. In solchen Taten zeigt sich die ganze moralische ...

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25.09.2016

„Pöbel und Proleten“: Linke verachten die Unterschicht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Screenshot von http://www.sack.de Nun ist es wissenschaftlich festgestellt: „Junge Linke haben den Bezug zur Unterschicht verloren.“ Der Politologe Wolfgang Merkel von der Berliner Humboldt-Universität sieht bei linken Studenten ein „Desinteresse an verteilungspolitischen Fragen“. Über Löhne und Arbeitslosigkeit darf man höchstens reden, „wenn man vorher drei Minuten ein Bekenntnis abgelegt hat, daß man kein Rechter, nicht xenophob und auf für offene Grenzen ist“. Flüchtlinge und Moslems werden stets gegen die Interessen der deutschen Mehrheit ausgespielt, wobei auch eine Religionskritik bei Linken kaum mehr stattfindet. Stattdessen treten sie für Veganismus ein und wüten gegen die „perverse Unterschicht, die beim Discounter ein halbes Kilogramm Hackfleisch für zwei Euro kauft“. „Die Klassengesellschaft“, so Professor Merkel, „ist nicht Thema des jungen intellektuellen Diskurses.“ Mit anderen Worten: für die „Hipster“ ist es selbstverständlich, daß man genug Geld für Bio-Fleisch hat. Über den linken ...

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20.08.2016

Nürnberg: Antifa-Anschlag auf rumänische Gaststätte

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In der Nacht auf den 15. August 2016 kam es in Nürnberg erneut zu einem linksextremen Anschlag. Wieder hat es ein Lokal getroffen, in welches die „Alternative für Deutschland“ AfD zuvor öffentlich zu einer Veranstaltung geladen hat. Der Sachschaden durch die großflächige Bitumenschmiererei dürfte sich auf ca. 5000,- Euro belaufen. Am 1. Juli 2016 lud der Nürnberger Ableger der vermeintlichen Alternativpartei in die Gasträume des TV Glaishammer zu einem Vortrag mit Jürgen Elsässer, zum Thema „Grenzen dicht – Für ein Europa der Vaterländer“. Seit Monaten wird in der Frankenmetropole jede Lokalität, in welcher die AfD sich traf und Veranstaltungen abhielt, von Linksextremisten attackiert. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis es auch die Sportgaststätte des TV Glaishammer traf. In der Nacht auf den 15. August 2016 war es dann soweit. Laut einem Bekennerschreiben, welches auf der linksterroristischen Internetseite „linksunten.indymedia“ veröffentlicht wurde, begingen die Täter den Anschlag mit einem manipulierten Feuerlöscher der mit Bitumen ...

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06.08.2016

Frankfurt: Dumm, dümmer, Antifa

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit einem Angriff auf das griechische Konsulat in Frankfurt machten sich hessische Antifas öffentlich lächerlich. Ein Schreibfehler in einer gesprühten Parole sorgte für große Erheiterung. "Stop killing reffugees" (Schreibfehler im Original, "Hört auf, Flüchtlinge zu töten") konnte man nach einem nächtlichen Angriff von rund 40 Linksextremisten auf der Fassade des griechischen Konsulats in Frankfurt Bockenheim lesen. Während der nächtlichen Guerillaaktion gegen die englische Sprache wurden auch Feuerwerkskörper eingesetzt. "Stop Killing Refugees" müsste es ja eigentlich heißen, aber Frankfurter Antifaschisten zogen es vor, entweder einen Legastheniker ans Werk zu lassen oder vielleicht war es auch einfach ein Sproß des Frankfurter Bildungssystems, welches im Zuge der Verausländerung ganzer Klassen nicht gerade mit hohen Leistungen aufzuwarten weiß. Wie auch immer: hessische Linksextremisten haben sich mit dieser Aktion landesweit blamiert und sich dank ihrer Unfähigkeit auch in den eigenen Reihen nicht gerade beliebter gemacht. Erst im April war ...

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25.07.2016

Nürnberg: Bewährungsstrafe für linksextremen Frauenschläger

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 10. Juli 2015 griffen Linksextremisten im Nürnberger Stadtteil Gostenhof nach einer Demonstration ein älteres Ehepaar an. Der 26-jährige Nürnberger Linksextremist Max K. schlug damals, nach Ansicht des Amtsgericht Nürnberg, der Ehefrau mit der Faust in das Gesicht. Am 14. Juli 2016 wurde das vorbestrafte Mitglied der verfassungsfeindlichen „organisierten autonomie“ (OA) zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das Verfahren gegen einen mutmaßlichen Mittäter wurde abgetrennt. Im Anschluss an die von der OA organisierte Kundgebung auf dem Jamnitzer Platz im vergangenen Jahr war es zu einem brutalen Übergriff auf ein älteres Ehepaar gekommen (die genauen Hintergründe und Eindrücke des Opfers werden in diesem Artikel wiedergegeben: Nürnberg: Linksextremisten verprügeln Ehepaar). Das Anwesen des damals 49-jahre alten Opfers war und ist den Linksextremisten ein Dorn im Auge. Für die verblendeten Autonomen steht das renovierte Haus als Zeichen für die sogenannte „Gentrifizierung“ des sozial schwachen Stadtteils Gostenhof. Die Tatsache, dass der alteingesessene Gostenhofer ...

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14.07.2016

Berlin: Verzogene Wohlstandskinder drohen mit Chaos

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Besetztes Haus „Rigaer Straße 94“ in Berlin-Friedrichshain Seit zwei Wochen nun schon zieht sich in Berlin eine Welle von Brandanschlägen, zerbrochenen Scheiben und Sprühereien hin. Grund ist die Räumung des „autonomen Freiraums“ in der Rigaer Straße 94, eines der letzten besetzten Häuser bei dem der Berliner Senat noch beide Augen vor der Gesetzeslage zugedrückt hat. Nun hat der Langmut der Politiker aber ein Ende gefunden, statt Linksautonomer und Drogenabhängigen sollen nun Asylanten einziehen. Eine Demonstration von Linksextremisten am Freitag letzter Woche endete mit 123 verletzten Polizeibeamten. Die linke Szene mobilisiert seit Wochen auf ihrer wichtigen linkskriminellen Netzseite linksunten.indymedia zum „Tag X“, der für die Räumung der Rigaer Straße 10 Millionen Euro Sachschaden verspricht. Das der Sachschaden von völlig unbeteiligten Privatpersonen, deren Autos angezündet und deren Scheiben eingeworfen werden, den Senat gar nicht betrifft, scheinen manche Pseudorevolutionäre dabei vergessen zu haben. Dass ausgerechnet die „Refugees Welcome“- Schreier der Rigaer Straße nun für Asylanten aus ihrem Mief ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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