DER DRITTE WEG

Stützpunkt Nürnberg/Fürth

Nürnberg ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaats Bayern. Mit derzeit 495.121 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Bayerns und bildet zusammen mit ihren Nachbarstädten Fürth, Erlangen und Schwabach ein Ballungsgebiet, in dem etwa 1,2 Millionen Menschen leben und welches sowohl das wirtschaftliche als auch das kulturelle Zentrum der Metropolregion Nürnberg mit 3,5 Millionen Einwohnern sowie Frankens ist.

Gehe zu Seite[1], 2, 3... 18, 19, 20  Weiter

18.03.2017

Nürnberg: Enormer Anstieg an Tuberkulose durch Asylflut

Lesezeit: etwa 1 Minute

Archivfoto – nächtliche Ankunft von Asylanten in Nürnberg im September 2015 Der enorme Anstieg der Tuberkulosefälle (kurz Tbc oder Tb, früher Schwindsucht) in Nürnberg ist vor allem auf die Asylkrise zurückzuführen. Bis zum Jahr 2012 waren die Fälle noch rückläufig. Nach den Tiefstand stieg die Anzahl der Fälle bis zum Jahr 2016 aber um 83 Prozent gewaltig an. Vor allem Einwanderer schleppen die Krankheit ein. Der Migrantenanteil bei den Erkrankten liegt zwischen 76 und 84 Prozent. In Nürnberg stellen derzeit Äthiopier mit 30 Prozent davon den Hauptteil. Dies liegt darin begründet, dass der Lebkuchenstadt besonders viele Asylforderer aus diesem afrikanischen Land aufs Auge gedrückt wurden. Aufgrund der unzureichenden medizinischen Versorgung in den Herkunftsländern ist für Gesundheitsamtschef Fred-Jürgen Beier der hohe Ausländeranteil bei den Erkrankten nicht überraschend. Tuberkulose ist eine durch Bakterien verursachte Infektionskrankheit, die hauptsächlich über den Luftweg übertragen wird. Für eine Ansteckung genügt das Einatmen von nur wenigen Mikrotröpfchen (2–5 µm Durchmesser), die jeweils nur 1–3 Erreger ...

...weiter

17.03.2017

Vergewaltigender Asylbetrüger aus Tunesien verurteilt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Landgericht Bamberg hat am 15. März 2017 einen vorbestraften Tunesier wegen Vergewaltigung einer Schülerin und sexueller Belästigung zweier weiterer Frauen zu einer Haftstrafe von neun Jahren verurteilt. Zuvor hatte er versucht, sich unter Angabe einer falschen Identität Sozialleistungen mit Hilfe eines Asylstatus zu erschleichen. Wie den Medien zu entnehmen war, hatte der aus Afrika stammende 26-jährige Triebtäter zunächst eine 16-jährige Schülerin in dem schwäbischen Ort St. Afra bei Mering am 12. September 2015 brutal vergewaltigt. Der vorsitzende Richter am Landgericht Bamberg Manfred Schmidt nannte es „das Horrorbeispiel einer Vergewaltigung“. Einen Tag vor der brutalen Tat konnte der ausländische Sextäter glücklicherweise noch aufgehalten werden. Im fränkischem Schwabach führte die beherzte Gegenwehr des 20-jährigen Opfers dazu, dass der Tunesier in die Flucht geschlagen wurde. Auch eine weitere versuchte Vergewaltigung des kriminellen Nordafrikaners konnte vereitelt werden. Im fränkischen Kersbach im Landkreis Forchheim wurde ein 17-jähriges Mädel durch ...

...weiter

16.03.2017

Traditionelles Heldengedenken im Gebietsverband „Süd“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der grobe Winter ist überstanden und langsam erfüllt die erstarkende Sonne die Erde wieder mit blühendem Leben. Auch die ersten Zugvögel kehren zurück und die Herzen der Menschen werden mit ersten Frühlingsgefühlen erfüllt. In dieser Zeit sehen wir einmal mehr, dass das Leben ein niemals endender Kreislauf ist. Das Werden überschattet - wie jedes Jahr - das Vergehen. In dieser hoffnungsvollen Zeit wollen volkstreue Deutsche auch ihrer Helden gedenken, ohne deren Vergehen es ein Werden unserer Generation niemals gegeben hätte. Nur durch den selbstlosen Einsatz und den Opfermut starker Idealisten kann ein Volk im Ringen um seine Existenz bestehen. So ist der Sinn eines Heldengedenktages nicht mit einem tristen Novembergrau zu vereinbaren, viel mehr aber mit dem nahenden Frühling, wo wir Jungen den Auftrag der Vorderen annehmen und dankbar auf ihr Leben und Wirken zurückblicken. Im angelehnten Bewusstsein an ein Zitat von Rudolf John Gorsleben: „Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß nicht, wo er steht, weiß weniger, wohin er geht“, betrachten wir unseren Kampf nicht als isoliert, sondern ...

...weiter

05.03.2017

Schon wieder Strafanzeigen gegen Weißenburger Linken-Stadtrat

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Kaum 3 Jahre ist es her, dass der türkischstämmige Kommunist Erkan Dinar (siehe Bild) für Schlagzeilen sorgte, als er auf der Kirchweih randalierte und unter Alkoholeinfluss Polizisten angegriffen hatte. Nun war es wieder soweit und Dinar, der für die Partei „Die Linke“ im Stadtrat sitzt, hat offenbar erneut besoffen Weißenburger Bürgerinnen und Bürger verbal wie auch körperlich attackiert. Um auf den erneuten aggressiven Anfall des kommunistischen Prügel-Stadtrats aufmerksam zu machen, verteilten Aktivisten des „III. Weg“ Stützpunktes Nürnberg-Fürth in den letzten Tagen im gesamten Stadtgebiet Weißenburgs Flugblätter. Der Text der Infoschrift wird hier noch einmal mit weiteren Ergänzungen wiedergegeben. Der vorbestrafte Erkan Dinar kann durchaus als Kopf der lokalen linksextremen Szene betrachtet werden. So laufen bei ihm nicht nur organisatorisch oftmals die Fäden zusammen, sondern er ist auch einer der umtriebigsten Aktivisten im Landkreis. Seit jeher haben nationale Kräfte aus der Region auf seine Verstrickungen ins linksextreme Milieu, aber auch auf seine ...

...weiter

23.02.2017

Nürnberg: Iranischer Asylant schlägt Polizisten krankenhausreif

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 19. Februar 2017 griff in der berüchtigten Königstorpassage am Nürnberger Hauptbahnhof gegen 22 Uhr ein Asylant einen Polizeibeamten an und verletzte diesen nicht unerheblich. Immer wieder kommt es an dieser Örtlichkeit zu Straftaten durch herumlungernde Ausländer und Drogensüchtige. Die Stadt Nürnberg und die Polizei bekommen – auch wegen der bundesdeutschen Kuscheljustiz Ausländern gegenüber - das Problem nicht in den Griff. Der aktuelle Fall begann für die Polizeibeamten zunächst - wie mittlerweile schon zur traurigen Routine geworden - mit einem Notruf, weil sich ein Ausländer in der Passage auszog und dort lautstark randalierte. Als die Beamten eintrafen flüchtete der 28-jährige Asylant aus dem Iran zunächst. Nach kurzer Verfolgungsjagd konnte er jedoch festgenommen werden. Dabei wehrte sich der Einwanderer heftig und schlug mehrfach auf einen Polizeibeamten ein. Erst mit Hilfe eines Kollegen gelang es ihm, den aggressiven Ausländer zu fesseln. Asylant weiter auf freien Fuß – Herkunft von der Presse wieder mal verschwiegen Während der angegriffene ...

...weiter

22.02.2017

Fürth: Polizeirazzia in Asylheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Polizei rückte mal wieder mit einem Großaufgebot in einer Zirndorfer Asylbehausung an. Am 9 Februar 2017 durchsuchten die Beamten der Bereitschaftspolizei mit Hilfe des „Unterstützungskommandos“ (USK) die Asylkaschemme in dem ehemaligen Praktiker Baumarkt in der Rudolf-Diesel-Straße. Die Polizei hatte eigenen Angaben zufolge Hinweise auf „fortwährend begangene Eigentums- und Betäubungsmitteldelikte“. Der ehemalige Baumarkt wird als Gemeinschaftsunterkunft der „Zentralen Aufnahmeeinrichtung“ (ZAE) in Zirndorf genutzt. Bei der dreistündigen Polizeiaktion konnten 147 Asylanten überprüft werden. In zwei Fällen wurden Drogen aufgefunden und auch auf Diebesgut stießen die Beamten. Als unmittelbare Folge wurden Strafverfahren gegen fünf Asylanten eingeleitet. Zu vier weiteren angetroffenen Ausländern lagen sogenannte „Fahndungsnotierungen“ vor. Nach der Identitätsfeststellung wurden diese jedoch wieder entlassen. Ob noch weitere Ermittlungen folgen, wird die Auswertung der sichergestellten Beweismittel ergeben. Die relativ dünne Ausbeute ...

...weiter

21.02.2017

60 Kilometer Gedenkmarsch in Budapest

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Von Sonnabend den 11. Februar 2017 bis Sonntag fand in Budapest zum elften Mal in Folge der körperlich anspruchsvolle Gedenkmarsch über 60 Kilometer statt. Mit von der Partie waren wie in den beiden Jahren zuvor auch wieder mehrere Aktivisten vom „III. Weg“. Erfreulicherweise begaben sich in diesem Jahr neben den „alten Marschierern“ des Stützpunkts Nürnberg-Fürth auch mehrere Mitglieder aus dem Stützpunkt Württemberg und Rheinhessen auf die Strecke. Der Marsch findet jährlich zum Gedenken an die heldenhaften Leistungen ungarischer und deutscher Soldaten im Februar 1945 statt. Die Schlacht um Budapest war mit insgesamt 102 Kampftagen die längste europäische Städteschlacht des Zweiten Weltkrieges. Etwa 127.000 Soldaten der Achsenmächte bestehend aus Deutschen und Ungarn, sowie Freiwilligen anderer Länder, standen zu Beginn der Schlacht im Oktober 1944 über einer halben Million sowjetischer Soldaten gegenüber. In den Reihen der Sowjets kämpften auch viele Rumänen, welche im August 1944 Verrat an ihren Deutschen Waffenbrüdern begingen und auf die Seite der ...

...weiter

08.02.2017

Neues Asylheim in Fürth – Besuch bei Investor

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Als Reaktion auf die öffentliche Bekanntmachung einer Teilnutzungsänderung eines Gebäudes in der Kurgartenstraße 54 in Fürth, das künftig anstelle von Büroräumlichkeiten Platz für Asylbewerber bieten soll, haben nationale Aktivisten Flugblätter in der unmittelbaren Umgebung der zukünftigen Asylkaschemme verteilt. Der Investor des volksfeindlichen Bauvorhabens kommt aus dem Landkreis Fürth und bekam auch Besuch. Entgegen der derzeitigen Berichterstattung der großen Medien, in der die Asylkrise kaum noch thematisiert wird, hat sich die Lage kaum entspannt und es strömen nach wie vor tausende illegaler Einwanderer über die Grenzen, um hierzulande Asyl zu beantragen. Die Auswirkungen sind auch im fränkischen Fürth zu spüren. Durch den Familiennachzug wird sich die Lage noch weiter verschärfen (siehe: Asylflut: Familiennachzug bringt weitere Millionen nach Deutschland). Weitgehend unbemerkt entstehen auch hier immer wieder Asylheime und die Städte und Kommunen suchen händeringend Wohnungen für durch die BRD anerkannte Asylanten. So auch in Fürth. In der ...

...weiter

07.02.2017

Islamist stört christliche Trauerfeier im mittelfränkischen Schnaittach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein 33-jähriger Moslem hat am 1. Februar 2017 eine Trauerfeier der evangelischen Kirchengemeinde Schnaittach bei Nürnberg gestört. Der Ausländer stürmte die Kirche und schleuderte den Trauergästen islamistische Hasstriaden ins Gesicht. Die Angehörigen eines Verstorbenen und der evangelische Pfarrer hatten sich in der Kirche versammelt, um ihre Trauerfeier durchzuführen. Mitten in der Traueransprache platzte ein aus dem Westbalkan stammender Mann herein, stellte sich vor den Pfarrer und schrie ihn an: „Sie Ungläubiger. Ich habe hier etwas zu sagen, das alle hören müssen.“ Obwohl es fast zu einer Schlägerei kam, welche ein Mitarbeiter des Bestattungsunternehmens durch beherztes Eingreifen gerade nochverhindern konnte, begegnete der evangelische Pfarrer dem aggressiven Moslem mit Verständnis. Trotz Sätzen wie „Ich verfluche dich und deine Religion.“ wollte Pfarrer Römischer den Dialog mit dem anmaßenden Moslem suchen. Dies war freilich erfolglos, der Kulturbereicherer setzte seine Provokation mit dem lautstarken Zitieren arabischer Koranverse ...

...weiter

31.01.2017

Imia Gedenken 2017 in Athen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 28. Januar 2017 fand in Athen wieder das Gedenken an die drei im Imia-Konflikt gefallenen griechischen Offiziere statt. Wie in den Jahren zuvor waren Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ vor Ort, um an dem von der Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) organisierten Gedenkfeierlichkeiten teilzunehmen. Die deutsche Reisegruppe fiel aufgrund des erst spät bekannt gewordenen Termins für die Gedenkveranstaltung kleiner aus als in den Jahren zuvor, wurde aber dennoch mit großer Gastfreundschaft empfangen. Die würdevolle Veranstaltung in Athen war wieder ein äußert beeindruckendes Erlebnis. Seit 1996 organisiert die Chrysi Avgi die Veranstaltung, bei der drei gefallenen griechischen Offizieren gedacht wird. Der Abschuss eines griechischen Helikopters in den frühen Morgenstunden des letzten Januartages 1995 war der tragische Höhepunkt des Konflikts zwischen Griechenland und der Türkei um die beiden Felseninseln Imia. Die Inseln gehören zu der Gruppe der südlichen Sporaden. Diese wurden im Jahre 1923 von der Türkei im Friedensvertrag von Lausanne an Italien abgetreten. Nach der Niederlage der ...

...weiter
Gehe zu Seite[1], 2, 3... 18, 19, 20  Weiter

26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px