DER DRITTE WEG

Stützpunkt Nürnberg/Fürth

Nürnberg ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaats Bayern. Mit derzeit 495.121 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Bayerns und bildet zusammen mit ihren Nachbarstädten Fürth, Erlangen und Schwabach ein Ballungsgebiet, in dem etwa 1,2 Millionen Menschen leben und welches sowohl das wirtschaftliche als auch das kulturelle Zentrum der Metropolregion Nürnberg mit 3,5 Millionen Einwohnern sowie Frankens ist.

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08.02.2017

Neues Asylheim in Fürth – Besuch bei Investor

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Als Reaktion auf die öffentliche Bekanntmachung einer Teilnutzungsänderung eines Gebäudes in der Kurgartenstraße 54 in Fürth, das künftig anstelle von Büroräumlichkeiten Platz für Asylbewerber bieten soll, haben nationale Aktivisten Flugblätter in der unmittelbaren Umgebung der zukünftigen Asylkaschemme verteilt. Der Investor des volksfeindlichen Bauvorhabens kommt aus dem Landkreis Fürth und bekam auch Besuch. Entgegen der derzeitigen Berichterstattung der großen Medien, in der die Asylkrise kaum noch thematisiert wird, hat sich die Lage kaum entspannt und es strömen nach wie vor tausende illegaler Einwanderer über die Grenzen, um hierzulande Asyl zu beantragen. Die Auswirkungen sind auch im fränkischen Fürth zu spüren. Durch den Familiennachzug wird sich die Lage noch weiter verschärfen (siehe: Asylflut: Familiennachzug bringt weitere Millionen nach Deutschland). Weitgehend unbemerkt entstehen auch hier immer wieder Asylheime und die Städte und Kommunen suchen händeringend Wohnungen für durch die BRD anerkannte Asylanten. So auch in Fürth. In der ...

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07.02.2017

Islamist stört christliche Trauerfeier im mittelfränkischen Schnaittach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein 33-jähriger Moslem hat am 1. Februar 2017 eine Trauerfeier der evangelischen Kirchengemeinde Schnaittach bei Nürnberg gestört. Der Ausländer stürmte die Kirche und schleuderte den Trauergästen islamistische Hasstriaden ins Gesicht. Die Angehörigen eines Verstorbenen und der evangelische Pfarrer hatten sich in der Kirche versammelt, um ihre Trauerfeier durchzuführen. Mitten in der Traueransprache platzte ein aus dem Westbalkan stammender Mann herein, stellte sich vor den Pfarrer und schrie ihn an: „Sie Ungläubiger. Ich habe hier etwas zu sagen, das alle hören müssen.“ Obwohl es fast zu einer Schlägerei kam, welche ein Mitarbeiter des Bestattungsunternehmens durch beherztes Eingreifen gerade nochverhindern konnte, begegnete der evangelische Pfarrer dem aggressiven Moslem mit Verständnis. Trotz Sätzen wie „Ich verfluche dich und deine Religion.“ wollte Pfarrer Römischer den Dialog mit dem anmaßenden Moslem suchen. Dies war freilich erfolglos, der Kulturbereicherer setzte seine Provokation mit dem lautstarken Zitieren arabischer Koranverse ...

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31.01.2017

Imia Gedenken 2017 in Athen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 28. Januar 2017 fand in Athen wieder das Gedenken an die drei im Imia-Konflikt gefallenen griechischen Offiziere statt. Wie in den Jahren zuvor waren Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ vor Ort, um an dem von der Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) organisierten Gedenkfeierlichkeiten teilzunehmen. Die deutsche Reisegruppe fiel aufgrund des erst spät bekannt gewordenen Termins für die Gedenkveranstaltung kleiner aus als in den Jahren zuvor, wurde aber dennoch mit großer Gastfreundschaft empfangen. Die würdevolle Veranstaltung in Athen war wieder ein äußert beeindruckendes Erlebnis. Seit 1996 organisiert die Chrysi Avgi die Veranstaltung, bei der drei gefallenen griechischen Offizieren gedacht wird. Der Abschuss eines griechischen Helikopters in den frühen Morgenstunden des letzten Januartages 1995 war der tragische Höhepunkt des Konflikts zwischen Griechenland und der Türkei um die beiden Felseninseln Imia. Die Inseln gehören zu der Gruppe der südlichen Sporaden. Diese wurden im Jahre 1923 von der Türkei im Friedensvertrag von Lausanne an Italien abgetreten. Nach der Niederlage der ...

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16.01.2017

Nürnberg: Spendenausgabe für Bedürftige endet mit Platzverweisen und Anzeigen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch im neuen Jahr sind die Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth in Sachen Winterhilfe unterwegs. Am 14. Januar 2017 fanden sich bei winterlichen Temperaturen wieder mehrere Heimattreue zusammen, um gesammelte Kleidung an bedürftige Deutsche auszugeben. In Nürnberg wurde die Spendenverteilung unter der Androhung der Festnahme von der Polizei beendet. Die ehrenamtlichen Helfer vom „III. Weg“ bekamen Platzverweise und Anzeigen. Der Polizeieinsatz am Vormittag des 14. Januar 2017 in der Nürnberger Köhnstraße vor der „Ökumenischen Wärmestube“ wirft ein ziemlich asoziales Licht auf die Ordnungshüter der Lebkuchenstadt. Ein paar Aktivisten fanden wie in den vergangenen Wochen in der Nähe der Wärmestube ein, um warme Kleidung an bedürftige Deutsche zu verteilen, dazu gab es noch heißen Tee. Die Betreuer der Wärmestube zeigten wieder einmal, wessen Geistes Kind sie sind und riefen die Polizei. Diese rückte mit zwei Streifenwägen und vier Beamten an. Bei Personen welche die Beamten willkürlich der Aktion zuordneten, wurden die Personalien ...

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12.01.2017

Verfahren wegen III. Weg Flugblättern im Knast – JVA Nürnberg knickt ein

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Viele heimattreue Aktivisten müssen aufgrund ihres politischen Engagements Haftstrafen über sich ergehen lassen, weswegen der Betreuung von Gefangenen eine besondere Bedeutung zukommt. Im Rahmen dieser werden natürlich auch immer wieder Flugblätter unserer Partei „Der III. Weg“ in die Gefängnisse geschickt. Oftmals werden diese aber – rechtswidrigerweise – den Gefangenen nicht ausgehändigt. Auch in der JVA-Nürnberg gab es einen solchen Fall. Der Absender klagte gegen den Beschluss der JVA, welche daraufhin ihren rechtswidrigen Beschluss aufhob. Der Beschwerde- und Klageweg sei in diesen Fällen auch jedem anderen empfohlen. Die Rechtslage ist im Fall der Zusendung einzelner Flugblätter recht eindeutig. Am 19. Februar 2016 wurden die Flugblätter dem Brief entnommen und zur Habe des Gefangenen gelegt. Die „Zur-Habe-Nahme“ bedeutet, dass der Gegenstand zur „Habe“ des Gefangenen in der Anstaltskammer gelegt wird. Der Gefangene hat hierauf keinen Zugriff und erhält den Gegenstand erst am Tag seiner Entlassung. Gegen den rechtswidrigen Bescheid der JVA-Nürnberg legte der ...

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07.01.2017

Nürnberg: Kristallnächte für Linksextremisten

Lesezeit: etwa 5 Minuten

In den letzten Tagen des Jahres 2016 gingen in der Lebkuchenstadt bei Linksextremisten einige Scheiben zu Bruch. Wie aus Polizeimeldungen und den wehleidigen Mitteilungen der Betroffenen zu erfahren war, wurden zwei Autos beschädigt und mehrere Scheiben beim Büro der Linkspartei eingeworfen. Das gesamte Jahr 2016 über kam es jedoch zu ca. 20 linksextremen Anschlägen, dabei wurden Fassaden beschmiert, politische Gegner körperlich angegriffen, Autos beschädigt und sogar ein Brandanschlag auf einen PKW durchgeführt. Wie die linksextreme „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) und das „Nürnberger Bündnis Nazistopp“ weinerlich beklagen, wurden bei dem fahrbaren Untersatz des VVN-BdA-Sprechers Georg Neubauer in der Nacht auf dem 28. Dezember 2016, alle Reifen zerstochen und die Scheiben eingeschlagen. Natürlich geht die Aktion laut Ansicht der verfassungsfeindlichen Organissation auf das Konto des „Packs“. Kurz zuvor kam es jedoch auch zu heftigen Streiterein zwischen der VVN-BdA und einem Teil der linksextremen Szene ...

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06.01.2017

Tierfutter statt Böller auch in Nürnberg und Fürth

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch in Nürnberg und Fürth fanden umfangreiche Verteilaktionen im Vorfeld des Jahreswechsels statt, zu einem Zeitpunkt, an dem der Verkauf von Silvesterfeuerwerk startet und wieder Millionen Bundesbürger ihr Geld in Pyrotechnik stecken, die wenig später in Schall und Rauch aufgehen. Mittels der Flugblätter sollten die Konsumenten zum Umdenken für eine sinnvollere Investition ihrer Gelder animiert werden. Unterstützt werden sollten dadurch vor allem ehrenamtliche Tierheime. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht herrenlose Tiere aufzunehmen, zu versorgen und nach Möglichkeit weiter zu vermitteln. Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit werden häufig Tiere abgegeben, die ohne große Überlegungen von ihren Besitzern angeschafft wurden und diese mit der Zeit überforderten. Insbesondere nach der Weihnachtszeit werden wieder viele Menschen die ihren tierischen „Weihnachtsgeschenke“ nicht gewachsen sind, diese in den Tierheimen abgeben oder noch schlimmer, einfach auf der Straße aussetzen. Eine Entwicklung, die viele Tierheime immer wieder an die Grenzen der Belastbarkeit bringt. Letzteren soll mit ...

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22.12.2016

Franken: VS-Agenten in Asyl-Infoversammlungen aktiv

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Laut Selbstdarstellung des „Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz“ ist der Zweck der Behörde derjenige, als „wichtiges Frühwarnsystem für Bestrebungen, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet sind“ zu fungieren. In Franken sind solche Bestrebungen scheinbar auch kritische Wortmeldungen in Asyl-Infoveranstaltungen. Zumindest gab der Bayerische Verfassungsschutz jüngst in einem Artikel der „Nürnberger Nachrichten“ (NN) zu, in Bürgerversammlungen zu Asylunterkünften Agenten einzuschleusen. Deren Aufgabe ist es, die bei diesen Versammlungen zahlreich auftretenden Asyl-Kritiker zu diffamieren. Dass die Behörde keinen guten Ruf genießt, ist nicht zuletzt der Verwicklung in die NSU-Morde, deren wahre Hintergründe bis heute nicht aufgedeckt wurden, geschuldet. Angeworbene Provokateure, die Involvierung in Verbrechen und der fragwürdige Umgang mit sensiblen Daten sind hier nur die Eisspitze der skandalträchtigen Geschichte des Verfassungsschutzes. Doch statt sich eines besseren belehrt nun auf ihre vermeintliche Kernkompetenz zu konzentrieren, ...

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20.12.2016

Nürnberg/Fürth: Winterhilfe mit Repression und Polizeibegleitung

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Auch in Nürnberg wurden während der Kampagnenwoche verstärkt Aktionen für die Deutsche Winterhilfe durchgeführt. Die Aktivisten stießen auf dankbare Abnehmer der Spenden, aber auch auf massive Anfeindungen von Mitarbeitern der Nürnberger Wärmestube. Es wurde den Bedürftigen mit Hausverbot gedroht, sollten diese Kleiderspenden annehmen, oder die Polizei verständigt. Diese versuchte dann – erfolglos – die Spendenaktion zu unterbinden. Mittels Flugblattverteilungen und über Mundpropaganda wurde im Vorfeld zu Kleider- und Sachspenden für deutsche Bedürftige aufgerufen. Flugzettel wurden unter anderem im Nürnberger Stadtteil Schniegling, in Veitsbronn im Landkreis Fürth und in Fürth-Vach verteilt. Innerhalb von kurzer Zeit kam eine ansehnliche Menge an Sachspenden zusammen. Nachdem die Kleidung sortiert war, ging es an den Adventswochenenden auf die Straße zu den dankbaren Abnehmern. Die Bekleidung wurde mit Freude angenommen und nach wenigen Einsätzen war eine erhebliche Menge nützlicher Kleidung an bedürfte Deutsche ausgegeben. Neben unzähligen Dankesworten, ...

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13.12.2016

Franken: Vorbestrafter äthiopischer Triebtäter vergewaltigt zwei Frauen – Ausländergewalt im November 2016

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Auch für den November haben die Aktivisten des „III. Weg“ Stützpunktes Nürnberg Fürth wieder auf der Grundlage von Polizeiberichten eine erschreckende Übersicht zusammengestellt. Besonders abstoßend dabei war die Vergewaltigung einer 67-Jährigen durch einen einschlägig vorbestraften 25-jährigen Äthiopier am 5. November 2016. Weil er bereits wegen Sexualdelikten verurteilt worden war, sollte der Ausländer abgeschoben werden. Das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ (Bamf) erkannte dem vorbestraften Mann jedoch skandalöserweise einen Schutzstatus zu, da in seinem Heimatland angeblich Gefahren für Leib und Leben drohen würden. Das wurde dem 67-jährigen Opfer, welches bei der brutalen Vergewaltigung schwer verletzt wurde und einer 40-jährigen, welche der Äthiopier Ende September 2016, kurz nach seiner Haftentlassung vergewaltigte, zum Verhängnis. Es ist wohl eher so, dass durch den Verbleib des äthiopischen Triebtäters den deutschen Frauen Gefahren für Leib und Leben entstehen. 30. November 2016: Das Nürnberger ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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