DER DRITTE WEG

Stützpunkt Nürnberg/Fürth

Nürnberg ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaats Bayern. Mit derzeit 495.121 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Bayerns und bildet zusammen mit ihren Nachbarstädten Fürth, Erlangen und Schwabach ein Ballungsgebiet, in dem etwa 1,2 Millionen Menschen leben und welches sowohl das wirtschaftliche als auch das kulturelle Zentrum der Metropolregion Nürnberg mit 3,5 Millionen Einwohnern sowie Frankens ist.

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16.01.2017

Nürnberg: Spendenausgabe für Bedürftige endet mit Platzverweisen und Anzeigen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch im neuen Jahr sind die Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth in Sachen Winterhilfe unterwegs. Am 14. Januar 2017 fanden sich bei winterlichen Temperaturen wieder mehrere Heimattreue zusammen, um gesammelte Kleidung an bedürftige Deutsche auszugeben. In Nürnberg wurde die Spendenverteilung unter der Androhung der Festnahme von der Polizei beendet. Die ehrenamtlichen Helfer vom „III. Weg“ bekamen Platzverweise und Anzeigen. Der Polizeieinsatz am Vormittag des 14. Januar 2017 in der Nürnberger Köhnstraße vor der „Ökumenischen Wärmestube“ wirft ein ziemlich asoziales Licht auf die Ordnungshüter der Lebkuchenstadt. Ein paar Aktivisten fanden wie in den vergangenen Wochen in der Nähe der Wärmestube ein, um warme Kleidung an bedürftige Deutsche zu verteilen, dazu gab es noch heißen Tee. Die Betreuer der Wärmestube zeigten wieder einmal, wessen Geistes Kind sie sind und riefen die Polizei. Diese rückte mit zwei Streifenwägen und vier Beamten an. Bei Personen welche die Beamten willkürlich der Aktion zuordneten, wurden die Personalien ...

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12.01.2017

Verfahren wegen III. Weg Flugblättern im Knast – JVA Nürnberg knickt ein

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Viele heimattreue Aktivisten müssen aufgrund ihres politischen Engagements Haftstrafen über sich ergehen lassen, weswegen der Betreuung von Gefangenen eine besondere Bedeutung zukommt. Im Rahmen dieser werden natürlich auch immer wieder Flugblätter unserer Partei „Der III. Weg“ in die Gefängnisse geschickt. Oftmals werden diese aber – rechtswidrigerweise – den Gefangenen nicht ausgehändigt. Auch in der JVA-Nürnberg gab es einen solchen Fall. Der Absender klagte gegen den Beschluss der JVA, welche daraufhin ihren rechtswidrigen Beschluss aufhob. Der Beschwerde- und Klageweg sei in diesen Fällen auch jedem anderen empfohlen. Die Rechtslage ist im Fall der Zusendung einzelner Flugblätter recht eindeutig. Am 19. Februar 2016 wurden die Flugblätter dem Brief entnommen und zur Habe des Gefangenen gelegt. Die „Zur-Habe-Nahme“ bedeutet, dass der Gegenstand zur „Habe“ des Gefangenen in der Anstaltskammer gelegt wird. Der Gefangene hat hierauf keinen Zugriff und erhält den Gegenstand erst am Tag seiner Entlassung. Gegen den rechtswidrigen Bescheid der JVA-Nürnberg legte der ...

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07.01.2017

Nürnberg: Kristallnächte für Linksextremisten

Lesezeit: etwa 5 Minuten

In den letzten Tagen des Jahres 2016 gingen in der Lebkuchenstadt bei Linksextremisten einige Scheiben zu Bruch. Wie aus Polizeimeldungen und den wehleidigen Mitteilungen der Betroffenen zu erfahren war, wurden zwei Autos beschädigt und mehrere Scheiben beim Büro der Linkspartei eingeworfen. Das gesamte Jahr 2016 über kam es jedoch zu ca. 20 linksextremen Anschlägen, dabei wurden Fassaden beschmiert, politische Gegner körperlich angegriffen, Autos beschädigt und sogar ein Brandanschlag auf einen PKW durchgeführt. Wie die linksextreme „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) und das „Nürnberger Bündnis Nazistopp“ weinerlich beklagen, wurden bei dem fahrbaren Untersatz des VVN-BdA-Sprechers Georg Neubauer in der Nacht auf dem 28. Dezember 2016, alle Reifen zerstochen und die Scheiben eingeschlagen. Natürlich geht die Aktion laut Ansicht der verfassungsfeindlichen Organissation auf das Konto des „Packs“. Kurz zuvor kam es jedoch auch zu heftigen Streiterein zwischen der VVN-BdA und einem Teil der linksextremen Szene ...

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06.01.2017

Tierfutter statt Böller auch in Nürnberg und Fürth

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch in Nürnberg und Fürth fanden umfangreiche Verteilaktionen im Vorfeld des Jahreswechsels statt, zu einem Zeitpunkt, an dem der Verkauf von Silvesterfeuerwerk startet und wieder Millionen Bundesbürger ihr Geld in Pyrotechnik stecken, die wenig später in Schall und Rauch aufgehen. Mittels der Flugblätter sollten die Konsumenten zum Umdenken für eine sinnvollere Investition ihrer Gelder animiert werden. Unterstützt werden sollten dadurch vor allem ehrenamtliche Tierheime. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht herrenlose Tiere aufzunehmen, zu versorgen und nach Möglichkeit weiter zu vermitteln. Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit werden häufig Tiere abgegeben, die ohne große Überlegungen von ihren Besitzern angeschafft wurden und diese mit der Zeit überforderten. Insbesondere nach der Weihnachtszeit werden wieder viele Menschen die ihren tierischen „Weihnachtsgeschenke“ nicht gewachsen sind, diese in den Tierheimen abgeben oder noch schlimmer, einfach auf der Straße aussetzen. Eine Entwicklung, die viele Tierheime immer wieder an die Grenzen der Belastbarkeit bringt. Letzteren soll mit ...

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22.12.2016

Franken: VS-Agenten in Asyl-Infoversammlungen aktiv

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Laut Selbstdarstellung des „Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz“ ist der Zweck der Behörde derjenige, als „wichtiges Frühwarnsystem für Bestrebungen, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet sind“ zu fungieren. In Franken sind solche Bestrebungen scheinbar auch kritische Wortmeldungen in Asyl-Infoveranstaltungen. Zumindest gab der Bayerische Verfassungsschutz jüngst in einem Artikel der „Nürnberger Nachrichten“ (NN) zu, in Bürgerversammlungen zu Asylunterkünften Agenten einzuschleusen. Deren Aufgabe ist es, die bei diesen Versammlungen zahlreich auftretenden Asyl-Kritiker zu diffamieren. Dass die Behörde keinen guten Ruf genießt, ist nicht zuletzt der Verwicklung in die NSU-Morde, deren wahre Hintergründe bis heute nicht aufgedeckt wurden, geschuldet. Angeworbene Provokateure, die Involvierung in Verbrechen und der fragwürdige Umgang mit sensiblen Daten sind hier nur die Eisspitze der skandalträchtigen Geschichte des Verfassungsschutzes. Doch statt sich eines besseren belehrt nun auf ihre vermeintliche Kernkompetenz zu konzentrieren, ...

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20.12.2016

Nürnberg/Fürth: Winterhilfe mit Repression und Polizeibegleitung

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Auch in Nürnberg wurden während der Kampagnenwoche verstärkt Aktionen für die Deutsche Winterhilfe durchgeführt. Die Aktivisten stießen auf dankbare Abnehmer der Spenden, aber auch auf massive Anfeindungen von Mitarbeitern der Nürnberger Wärmestube. Es wurde den Bedürftigen mit Hausverbot gedroht, sollten diese Kleiderspenden annehmen, oder die Polizei verständigt. Diese versuchte dann – erfolglos – die Spendenaktion zu unterbinden. Mittels Flugblattverteilungen und über Mundpropaganda wurde im Vorfeld zu Kleider- und Sachspenden für deutsche Bedürftige aufgerufen. Flugzettel wurden unter anderem im Nürnberger Stadtteil Schniegling, in Veitsbronn im Landkreis Fürth und in Fürth-Vach verteilt. Innerhalb von kurzer Zeit kam eine ansehnliche Menge an Sachspenden zusammen. Nachdem die Kleidung sortiert war, ging es an den Adventswochenenden auf die Straße zu den dankbaren Abnehmern. Die Bekleidung wurde mit Freude angenommen und nach wenigen Einsätzen war eine erhebliche Menge nützlicher Kleidung an bedürfte Deutsche ausgegeben. Neben unzähligen Dankesworten, ...

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13.12.2016

Franken: Vorbestrafter äthiopischer Triebtäter vergewaltigt zwei Frauen – Ausländergewalt im November 2016

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Auch für den November haben die Aktivisten des „III. Weg“ Stützpunktes Nürnberg Fürth wieder auf der Grundlage von Polizeiberichten eine erschreckende Übersicht zusammengestellt. Besonders abstoßend dabei war die Vergewaltigung einer 67-Jährigen durch einen einschlägig vorbestraften 25-jährigen Äthiopier am 5. November 2016. Weil er bereits wegen Sexualdelikten verurteilt worden war, sollte der Ausländer abgeschoben werden. Das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ (Bamf) erkannte dem vorbestraften Mann jedoch skandalöserweise einen Schutzstatus zu, da in seinem Heimatland angeblich Gefahren für Leib und Leben drohen würden. Das wurde dem 67-jährigen Opfer, welches bei der brutalen Vergewaltigung schwer verletzt wurde und einer 40-jährigen, welche der Äthiopier Ende September 2016, kurz nach seiner Haftentlassung vergewaltigte, zum Verhängnis. Es ist wohl eher so, dass durch den Verbleib des äthiopischen Triebtäters den deutschen Frauen Gefahren für Leib und Leben entstehen. 30. November 2016: Das Nürnberger ...

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10.12.2016

Nürnberg: Probleme mit drogensüchtigen Asylanten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Königstorpassage am Nürnberger Hauptbahnhof ist ein berüchtigter Problembereich, trifft sich hier doch die Drogenszene und sonstiges kriminelles Klientel. Nicht unerheblich bei dieser asozialen Mischpoke ist der Anteil an Einwanderern und Asylbewerbern. Anstatt dem Problem Herr zu werden, indem Recht und Ordnung durchgesetzt, Straftaten geahndet und der Drogenkonsum sowie -handel mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterbunden werden, zieht die Kommunalpolitik mal wieder die Samthandschuhe an. Die kriminellen Ausländer werden nicht konsequent strafrechtlich verfolgt, verurteilt und nötigenfalls ausgewiesen, nein, durch den Einsatz von arabisch sprechenden Streetworkern will man das Problem in den Griff bekommen. Wie aussichtslos dieses Vorhaben zumeist ist, mussten jüngst sogar die einwanderungsfreundlichen Federknechte der „Fürther Nachrichten“ (FN) im Rahmen eines Artikels offenbaren. Dort kam Herwig Emmert vom AWO Kreisverband Nürnberg zu Wort, der offen gestand, dass in der Vergangenheit mehrere Flüchtlinge sich nicht helfen lassen wollten. Drogenutensilien wie Heroin-Spritzen liegen offen in den ...

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03.12.2016

Flugblattverteilung in Veitsbronn (Lkr. Fürth)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Mittwoch, den 23. November 2016, machten sich mehrere Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ auf, um im in der kleinen Gemeinde Veitsbronn zahlreiche Infoschriften mit dem Thema „Asylflut stoppen!“ zu verteilen. In der heutigen Zeit, in der gleichgeschaltete Medien immer nur einseitig über die Asylkatastrophe berichten, ist es wichtig den Bürger direkt auf die gescheiterte Asylpolitik hinzuweisen. In der knapp 7.000 Seelen-Gemeinde eröffnete bereits im September 2015 ein Außenlager der „Zentralen Aufnahme Einrichtung“ (ZAE) Zirndorf. Das Heim befindet sich mitten in einem Wohngebiet, unweit eines Kindergartens entfernt. Wir berichteten (siehe: Seniorenheim wird zur Asylkaschemme) bereits über dieses volksfeindliche Unterfangen. Immer wieder beschweren sich die unmittelbaren Anwohner über die Asylanten. Nicht nur die Ruhestörungen durch die bis in die späten Abendstunden auf den Bänken vor dem ehemaligen Altenheim herumlungernden Asylanten zerrt an den Nerven der Nachbarn. Vor allem Frauen berichten von einem bedrohlichen Klima. Auch im örtlichen Freibad gab es schon Konflikte mit ...

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24.11.2016

Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Oktober

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Auch für den Oktober haben die Aktivisten des „III. Weg“ Stützpunktes Nürnberg Fürth wieder auf der Grundlage von Polizeiberichten und Hinweisen aus der Bevölkerung, welche sorgfältig geprüft wurden, eine erschreckende Übersicht zusammengestellt. 28. Oktober 2016: In der Nürnberger Königstorpassage, den berüchtigten Drogenumschlagplatz in der Lebkuchenstadt, werden vier Personen Opfer eines Raubes. Etwa 10 Personen mit südländischem Aussehen fordern unter dem Vorhalt eines Messers Bargeld. Es kommt zu einem kurzen Gerangel, nach dem die feigen ausländischen Täter schließlich die Flucht ergreifen. Immer wieder fallen in der Passage am Nürnberger Hauptbahnhof vor allem ausländische Drogensüchtige durch Gewalttaten auf. 27. Oktober 2016: Zwei Osteuropäer greifen einen Paketzusteller im Nürnberger Stadtteil Sündersbühl an. Das ausländische Duo versucht die Pakete, in welchen sich hochwertige Mobiltelefone befinden, zu rauben. Der Paketbote wehrt sich jedoch und wird daraufhin von den Ausländern in das Gesicht ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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