DER DRITTE WEG

Stützpunkt Schwaben

Die Region Schwaben setzt sich aus einem Teil Baden-Württembergs und Bayerns (zwischen Schwarzwald, Bodensee, Allgäuer Alpen, Lech, Wörnitz, Hohenlohe und Heuchelberg) zusammen.

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29.03.2016

Kirche investiert in Asylheime

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Fuggerstadt Augsburg ist kein Ende der immer stärker anwachsenden Asylflut in Sicht. Die Stadt sucht weiterhin fieberhaft nach Möglichkeiten vermeintliche Flüchtlinge unterzubringen und kauft oder mietet jedes mögliche Objekt. Nun will auch noch das Bistum Augsburg mitmischen und investiert insgesamt 1,4 Millionen Euro in neue Asylheime. 600.000 Euro für Flüchtlingswohnungen im Spickel Das Bistum Augsburg will, aufgrund der „drängenden Lage bei der Unterbringung von Asylsuchenden und Flüchtlingen“, zunächst zwei Projekte finanzieren. So spendiert die Kirche 24 Wohnungen in der Frischstraße im Spickel, in welchen bis zu 90 volksfremde Invasoren einquartiert werden sollen. Es handelt sich hierbei um momentan leer stehende Häuser des Ulrichwerks, welche eigentlich abgerissen und durch Geschosswohnungen ersetzt werden sollten. Da jedoch die Flut fremder Menschen, welche tagtäglich die Grenzen Europas überrennen, nicht abebbt, wurden diese Pläne nun bis auf Weiteres verschoben. Da der Stadt offenbar das nötige Kleingeld fehlt, springt nun die Kirche ein und ...

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25.03.2016

Asylbewerber entdecken in Schwaben das Drogengeschäft

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Im beschaulichen Schwaben, genauer gesagt in Ulm und in Augsburg, konnten in den vergangenen Wochen die Folgen der massenhaften Überfremdung unserer Heimat wieder einmal deutlich erkannt werden. Da den artfremden Invasoren in einigen schwäbischen Asylbewerberheimen die Leistungen, welche sie tagtäglich abgreifen, offenbar nicht ausreichten, überlegten sie sich, wie man möglichst schnell zu möglichst viel Geld kommt und entdeckten kurzerhand das Drogengeschäft für sich. „Afrikanische Asylbewerber haben in Ulm teilweise den Markt übernommen.“ In Ulm wurden bereits im Frühjahr und im Herbst 2015 bei einer Durchsuchung in einem Asylbewerberheim über 2 Kilogramm Marihuana und mehrere Tausend Euro Bargeld sichergestellt. Zudem wurden 15 junge Asylforderer festgenommen. Allem Anschein nach hat diese Gruppe artfremder Einwanderer Drogen im großen Stil an deutsche Jugendliche verkauft. Vorzugsweise wurden die Geschäfte im Kabelgraben abgewickelt, welcher sich so zu einem regelrechten Treffpunkt für Käufer und Verkäufer entwickelte. Dass die ausländischen ...

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24.03.2016

Traditionelles Heldengedenken in Schwaben

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aus Liebe zur Heimat, im Herzen das Hoffen, so sanken Sie hin. Sie gaben ihr höchstes in Treue und Pflicht vergesst Sie nicht. In Zeiten, in welchen uns unsere Identität, als Deutsche, als Europäer, Tag für Tag immer weiter entgleitet - in Zeiten, in denen das Eigene verteufelt, das Fremde jedoch verehrt wird - in Zeiten, in denen die meisten schon nicht mehr wissen, wer sie selbst sind - ist bei einem jedem ziemlich schnell der Punkt erreicht, an dem die Kraftreserven vollends aufgebraucht sind. Allein die geistige Abwehrhaltung gegenüber des modernen Zeitgeistes zehrt enorm an den Kräften. In Zeiten wie diesen ist es wichtig, zu wissen, wer wir sind. Wir wagen den Blick in die Vergangenheit, blicken zurück auf das, was uns einst schuf. Männer, voller Mut und Tapferkeit, welche mit Schwert und Hammer unsere Heimat schufen. Frauen, die voller Stolz und Anmut die tapferen Geschlechter Deutschlands gebaren. Wir sind ihre Nachkommen. Die Schreie unserer stolzer Ahnen sind es, welche uns befehlen zu kämpfen, gleichgültig, ob nun mit einer Vielzahl an Verbündeten oder allein auf verlorenem Posten. ...

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13.02.2016

Die Asylflut in Landsberg und Kaufering

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Vor der massenhaften Überfremdung und dem nicht enden wollenden Strom von Fremdländern in unsere Heimat, bleibt auch die Stadt Landsberg am Lech und die Nachbargemeinde Kaufering nicht verschont. In beiden Ortschaften ist in den letzten Monaten die Zahl der aufgenommenen Asylbewerber drastisch nach oben geschnellt und wird auch in Zukunft noch weiter ansteigen. Grund genug, die Situation vor Ort einmal genauer zu betrachten. Bereits seit 2011 ist der Großteil der Asylbewerber in Kaufering in der Schlesierstraße angesiedelt. Nun muss die für Asylanten genutzte Sozialwohnungsanlage allerdings abgerissen werden, angeblich aus „statischen Gründen“, wie die Gemeinde mitteilte. Kaufering: Tennishalle wird zur Asylantenheim umfunktioniert Wo nun die 70 Bewohner hinkommen, schien zunächst noch unklar. Lediglich zwei mögliche Standorte für die Errichtung einer Containerwohnanlage wurden benannt. Galt im Juni 2015 die Unterbringung der Asylbewerber in Containern als sicher, so sah es nur wenige Monate später schon ganz anders aus. Es wurde nämlich bekannt, dass das Landratsamt Überlegungen ...

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26.01.2016

Anquatschversuch des Verfassungsschutzes in Schwaben

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sonntag Morgen. Frühstück mit Frau und Kind, Besuch der Verwandten, Kaffee und Kuchen am Nachmittag und am Abend im Nachbarort noch ein wenig Sport. So weit, so gut. Doch nachdem ich das Auto wieder in der Garage geparkt habe und mich in Richtung Hauseingang mache, stellt sich mir plötzlich jemand in den Weg und fängt an mich persönlich anzusprechen. Der Männliche, etwa 40-45-jährige, stellt sich als Mitarbeiter des bayerischen Verfassungsschutzes vor. „Was wollen die denn jetzt von mir?“, war mein Gedanke. „Wir wissen ganz genau über sie Bescheid. Was sie in den letzten Monaten so gemacht haben, mit wem sie in letzter Zeit Kontakt haben...“, äußerte der Schlapphut. Während der Agent ohne Punkt und Komma mir etwas vorbabbelt, erinnere ich mich an den Vortrag, welcher vor ein paar Wochen erst von einem Mitstreiter gehalten wurde. Wie war das? Ach ja – genau. Während der Beamte mit den braunen lockigen Haaren immer noch weiter über irgendwelche angeblichen Kenntnisse schwafelt, schaue ich ihm unbeeindruckt in die Visage und gehe gelassen weiter Richtung Tür. ...

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20.01.2016

Neue Häuser für Asylanten statt Warmwasser für Obdachlose?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vor etwa einer Woche ereilte Mitglieder vom „III. Weg“-Stützpunk Schwaben die Meldung, dass in einer Obdachlosenunterkunft in Lindenberg (Allgäu) das warme Wasser abgedreht wurde. Auch wenn man bereits viel Erfahrung mit asozialen Begebenheiten in der BRD erfahren musste, klang diese Meldung, gerade bei den derzeitigen Temperaturen, schon recht abenteuerlich. So hoffte man doch, dass es sich hierbei um eine Falschmeldung handelt. Nach einigen Anrufen verschwand jedoch diese Hoffnung und es offenbarte sich einmal mehr die hässliche Fratze des kapitalistischen BRD-Alltags. So bestätigte sich, dass in der Lindenberger Obdachlosenunterkunft das Wasser nicht wie bisher mit 60 °C, sondern nur noch mit 30 °C aus dem Hahn fließt. Gerade einmal in 400 Meter Entfernung zeigt sich, wofür die volksfeindliche Politik heutiger Tage genügend Geld zur Verfügung stellt. Dort wurden nagelneue Holzhäuser für zahlreiche kulturfremde Ausländer erschaffen, die seit geraumer Zeit in Massen Asyl suchend nach Deutschland strömen. Dort läuft das Wasser selbstverständlich wie gewohnt durch die Leitungen, freilich ...

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13.01.2016

Asylanten in Bad Wörishofen spurlos verschwunden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem am 16. September 2015 die Stadt Bad Wörishofen einen Informationsabend zum Thema „Flucht und Asyl“ veranstaltete oder besser gesagt eine Asyl-Propaganda-Show inszenierte (siehe: Asyl-Propaganda-Show in Bad Wörishofen), kamen nun am Donnerstag, den 07. Januar 2016, die ersten Asylbewerber in die neu entstandene Erstaufnahmeeinrichtung. Damit den Allgäuern jedoch nicht schlagartig die Auswirkungen der Erstaufnahmeeinrichtung bewusst werden, kamen zunächst erst einmal 47 kulturfremde „Bereicherer“. In der Hoffnung die Einheimischen würden sich an die artfremden Einwanderer nach und nach gewöhnen, sollen so ganz schleichend die insgesamt 350 Invasoren herangekarrt werden, sofern es bei dieser Zahl überhaupt bleibt. 16 Asylbewerber spurlos verschwunden Doch die Strategie der Regierung von Schwaben geht wohl nicht so ganz auf. Denn schon nach dem ersten Wochenende, in dem zur Erstaufnahmeeinrichtung umfunktionierten Möbelhaus, waren von den 47 Fremdländern, die am Donnerstag dort registriert wurden, nur noch 31 anwesend. Die Restlichen, meist junge Männer, hatten wohl keine ...

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19.12.2015

Der „nationale Weihnachtsmann“ in Kaufering

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Blick in die Fußgängerzonen zu dieser Jahreszeit reicht schon aus, um festzustellen, dass Weihnachten schon lange nicht mehr das ist, was es einmal war. Besinnlichkeit des einstigen Familienfestes wich dem Kaufrausch und der aggressiven Werbestrategie amerikanischer Unternehmen. Überflutet von Werbung und Angeboten wird in hektischer Manier ein Kaufhaus nach dem anderen erstürmt. Die Traditionen und die eigentlichen Hintergründen dieses Festes sind unter einem Berg von Prospekten begraben. Daher machte sich ein „nationaler Weihnachtsmann“, der gerade auch wegen der Amerikanisierung des Festes im typischen „Coca-Cola-Gewand“ gekleidet war, auf den Weg nach Kaufering, um hier zahlreiche kleine Pakete an Besucher des örtlichen Adventsmarkts zu verschenken. Die vorher von „III. Weg“-Aktivisten vorbereiteten Päckchen, wurden durchweg dankend angenommen. Während sich vor allem Kinder an allerlei selbst gebackenem erfreuten, konnten die Eltern in aller Ruhe die daran befestigten Flugblätter begutachten, in welchen auf die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes aufmerksam gemacht wurde. Nachdem ...

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09.12.2015

Winterwanderung im Voralpenland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Wind weht eisig übers Gesicht. Große Schneeflocken fallen rasch vom Himmel. Die Kälte durchdringt die Glieder. Schnell wird aufgebrochen. Hinein in den Wald. Hier, zwischen himmelhohen Tannen ist der Wind kaum noch spürbar, die Kälte nicht mehr so durchdringend wie auf dem offenen Feld. Scheinbar endlos erscheint die Landschaft, welche sich zwischen den Stämmen der Bäume erblicken lässt. Endloser Schnee, endlose Baumreihen, endlose Natur. Richtet man den Blick nach oben, geben einem die hohen Wipfel das Gefühl ganz klein zu sein und doch wirkt diese immense Szenerie nicht bedrohlich, sondern vertraut und bekannt. Fast schon andächtig schweift der Blick durch die verschneite, starre Winterlandschaft. Hinter den Baumkronen, nur sehr schwer zu erkennen, zeichnet sich eine leichte Silhouette ab. Noch ist sie verschwommen und trüb, doch je schneller wir ihr uns nähern, umso deutlicher und klarer wird sie. Schließlich gibt eine Lichtung den Blick frei und man erfasst eine stolze Burg, welche erhaben über der ganzen Landschaft thront. Umso näher wir herankommen, umso immenser wirkt die Ruine, und als wir ...

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05.12.2015

Augsburg: „Asylanten gefährden innere Sicherheit“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Kaum zu glauben, aber diese Worte kommen aus dem Mund eines CSU-Mannes. Genauer gesagt aus dem Mund des Augsburger Landrats Martin Sailer. Dieser stellte unlängst das fest, was unsere Partei „Der III. Weg“ schon bei ihrer Gründung festgestellt hat. Das lässt sich in Augsburg auch nur schwer leugnen, da erst neulich in einer Asylkaschemme im Stadtteil Spickel ein Fall von offener Tuberkulose bekannt wurde. So wurden auch deutsche Grundschulkinder, welche in der Schule Kontakt zu Asylanten hatten, massiv gefährdet. Auch eine versuchte Vergewaltigung im nahe gelegenen Donauwörth durch einen kulturfremden Ausländer (siehe: Versuchte Vergewaltigung durch Ausländer in Donauwörth) ist ein Symbol der unhaltbaren Zustände in unserer Heimat. Doch der Reihe nach. Vor zwei Monaten wandte sich der Landrat an die Öffentlichkeit und beklagte sich darüber, dass er von seinen Kollegen und Parteigenossen in Berlin im Stich gelassen werde. Zudem stellte Sailer fest, dass schon jetzt alle freiwilligen Helfer im Landkreis Augsburg an ihrer Belastungsgrenze angekommen wären. Nachdem dieser hilflose „Appell“ jedoch ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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