DER DRITTE WEG

Stützpunkt Schwaben

Die Region Schwaben setzt sich aus einem Teil Baden-Württembergs und Bayerns (zwischen Schwarzwald, Bodensee, Allgäuer Alpen, Lech, Wörnitz, Hohenlohe und Heuchelberg) zusammen.

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03.08.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 35. und 36. Prozesstag

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 35. Prozesstag – 29.06.2015 Der 35. Prozesstag begann mit der Vernehmung von Polizeibeamten der Polizeireviere Göppingen und Uhingen die zu Vorfällen vom Mai 2013 und Februar 2014 Angaben machten. Bei beiden Vernehmungen ging es um Aufkleber. Einmal am 09.05.2013 am sogenannten "Haus der Jugend" in Göppingen und zum anderen an mehreren Straßenlaternen in Uhingen im Februar 2014. Der Polizeibeamte des Reviers Göppingen sagte auf konkrete Nachfrage durch die Verteidigung, dass ihm nicht bekannt sei, dass es innerhalb der Bevölkerung Göppingens eine Beunruhigung aufgrund der Aktivitäten der "AN Göppingen" gab. Bei beiden ...

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01.08.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 33. und 34. Prozesstag

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 33. Prozesstag – 22.06.2015 Der 33. Prozesstag begann mit der Zeugenvernehmung des IG-Metall Gewerkschaftssekretärs und Vorstandsmitglied des Vereins "Kreis Göppingen nazifrei", Manuel Schäfer. Der Zeuge wurde zum Vorfall am 02.03.2013 befragt, als es bei der Veranstaltung "Roter Teppich für Toleranz" auf dem Göppinger Marktplatz zu einer Begegnung kam, die die Presse und die Linkspartei später völlig unreflektiert als "Angriff", ja sogar als "Überfall am hellichten Tag" darstellten. Bereits die bisher dazu vernommenen Polizeibeamten, als auch die sonstigen Zeugen, konnten dies nicht so stützen. Auch die ...

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09.07.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 31. bis 32. Prozesstag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 31. Prozesstag – 01.06.2015 Der 31. Prozesstag befasste sich, wie schon der letzte Prozesstag mit einer Auseinandersetzung vom 1. Februar 2014, als in Göppingen eine Gruppe Punker mit nationalen Deutschen aneinander geraten war. Zwar wird dieser Vorfall keinem der vier Angeklagten selbst zur Last gelegt, jedoch versuchte gerade die Staatsanwaltschaft Stuttgart krampfhaft aus diesem Vorfall eine sogenannte "Vereinigungstat" zu konstruieren. Man stützte sich hierbei vor allem auf ein angebliches "Kommando" das an diesem Tag die Gruppe der Nationalisten zum geschlossenen Abzug rief. Keiner der geladenen Zeugen konnte jedoch einen derartigen Ruf oder ein ...

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07.07.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 28. bis 30. Prozesstag

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 28. Prozesstag – 26.05.2015 Am 28. Prozesstag ging es vorrangig um den Tag des 2. März 2013 als in Göppingen das Bündnis "Kreis Göppingen nazifrei" eine Veranstaltung unter dem grotesken Motto "Roter Teppich für Toleranz" abhielt. Hierbei kam es zu einem Vorfall zwischen Teilnehmern der Bündnis-Kundgebung und nationalen Passanten. Hierzu sagten mehrere Polizeibeamte aus, die an jenem Tag auf dem Marktplatz in Göppingen im Einsatz waren, um präventiv vor Ort zu sein, "da man um die rechte Szene in Göppingen weiß", so einer der Polizeibeamten in seiner Aussage. Laut Schilderungen der Beamten erschien ...

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05.07.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 26. und 27. Prozesstag

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 26. Prozesstag – 18.05.2015 Am 26. Prozesstag waren sechs Zeugen geladen. Bis auf die erste geladene Zeugin, die sich kurzfristig telefonisch krank meldete, handelte es sich ausschließlich um Polizeibeamte aus dem Streifendienst im Raum Göppingen. Diese sollten zu diversen Einzelvorfällen befragt werden, welche sie polizeilich erfassten und hierzu teils Strafanzeigen schrieben. So handelte es sich bei den Vorfällen, zu denen sie vernommen wurden, um gesprühte Schriftzüge – sowohl mit als auch ohne vermeintlichen Bezug zur Gruppierung der Autonomen Nationalisten in Göppingen. Im Gesamten konnten sämtliche Polizeibeamte lediglich schildern, ...

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24.06.2015

Schwäbische Sommersonnwendfeier

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zur Sommersonnenwende 2015 fanden sich Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt Schwaben und freie Kameraden aus verschiedenen schwäbischen Regionen zusammen, um das alte Fest der Sommersonnenwende vereint zu begehen. Nach den gemeinsamen Vorbereitungen für das abendliche Ritual, klärten zwei Kameraden die Anwesenden über den tiefen Sinn der Jahreskreisfeste auf, und erklärten, warum es in der heutigen Zeit wichtig denn je ist, alte Traditionen aufrecht zu erhalten. Anschließend blieb noch genügend Zeit für die kameradschaftliche Geselligkeit, bis sich die Sonne verabschiedete. Wenn zur Sommersonnenwende die Sonne ihren Höhepunkt erreicht hat und wir den längsten Tag des Jahres genießen dürfen, wollen wir nach alter Sitte die kurze Nacht mit einem hellen Feuer erleuchten. Erst nach Einbruch der Dunkelheit trat aus jeder Himmelsrichtung ein Kamerad an den Feuerstoß heran, um mit den Fackeln den Holzstoß zu entzünden. Die Feuersprüche schallten zusammen mit dem hellen Feuerschein in die Dunkelheit und das Kreisritual nahm seinen Lauf. In den lodernden Flammen des Sonnwendfeuers ...

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23.06.2015

Asylproblematik in Sigmaringen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die baden-württembergische Kreisstadt Sigmaringen ist mit etwa 15.500 Einwohnern als Kleinstadt anzusehen. Alleine hier hat die Überfremdungsindustrie gleich drei Asylkaschemmen mit insgesamt weit über 400 Plätze für kulturfremde Ausländer geschaffen. Auch eine Notunterkunft war bis vor kurzem in Sigmaringen eingerichtet, welche für bis zu 350 Asylanten ausgerichtet war. Um die Bevölkerung über die Ursachen der Asylflut aufzuklären und gleichzeitig Lösungsvorschläge zu nennen, verteilten Mitglieder und Freunde vom "III. Weg" Hunderte Flugblätter der nationalrevolutionären Partei an Anwohner der Asylheime in der Stadt. Weit über 100 Asylanten im ehemaligen Fürstenhof Eine ehemalige Kaserne diente bis Ende April als Notunterkunft für bis zu 350 Asylanten. Obwohl diese bereits aufgelöst wurde, sind noch mehrere Hundert Asylbewerber in der Stadt untergebracht. Erst im Jahr 2014 wurde der "Fürstenhof" in der Zeppelinstraße 14 für weit über 100 Asylanten umfunktioniert und extra für diese Zwecke von der Stadt gekauft. Über ...

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19.06.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 24. bis 25. Prozesstag

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 24. Prozesstag – 07.05.2015 Der 24. Prozesstag begann mit der Zeugenvernehmung des Polizeibeamten E. der zu Vorfällen aus den Jahren 2012 und 2013 befragt wurde. Unter anderem ging es dabei um eine angemeldete Kundgebung im Januar 2012, als eine Gruppe nationalgesinnter Personen gegen den damaligen Neujahrsempfang der SED-Nachfolgerpartei "Die Linke" protestierte. Der Beamte E. war an besagtem Tag als einer von zwei Polizisten vor Ort und schilderte aus seiner Sicht den Verlauf. So gab er mitunter an, dass die Proteste in der Fußgängerzone von Göppingen komplett friedlich verliefen und dass beispielsweise die polizeiliche Weisung auf Benutzung eines ...

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17.06.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 21. bis 23. Prozesstag

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 21. Prozesstag – 27.04.2015 Am 21. Prozesstag war der Kriminalhauptkomissar Michael B. geladen, welcher seit 2000 in Göppingen beim Staatsschutz tätig ist. Nachdem er zunächst allgemein berichtete, wann ihm die "AN Göppingen" das erste Mal in seiner Zeit beim polizeilichen Staatsschutz begegneten (2010/2011, genau kann er es nicht mehr sagen), schilderte er wie die Gruppierung "AN Göppingen" in Erscheinung trat. Hier nannte er neben aufgehängten Transparenten und Aufklebern vor allem diverse angemeldete politische Versammlungen. Desweiteren berichtete er, dass sich aufgrund der zunehmenden Aktivitäten das Bündnis "Kreis ...

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07.06.2015

Ausforschungsversuche im Unterallgäu

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Dienstag, den 02. Juni 2015 gegen 11:15 Uhr, klingelten zwei Beamte der Kriminalpolizei Memmingen - Abteilung Staatsschutz - bei einer heimattreuen Familie im schwäbischen Landkreis Unterallgäu. Ihr Anliegen galt dem Mann des Hauses, welcher sich in unserer jungen nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ engagiert. Auf Nachfrage worum es geht, antwortete der politische Staatsschutzbeamte sinngemäß, dass er und seine Kollegin „bestimmte Leute abklappern“ müssen, um dort nachzufragen, ob jene Personen zum bevorstehenden G7-Gipfel fahren. Selbstverständlich wurde auf keinerlei Fragen eingegangen und das Gespräch ohne zu zögern durch das schließen der Türe beendet. Es handelte sich hierbei um eine Frau, ca. Ende 40 Jahre, kurze braune Haare, schlank, ca. 1,60m groß, bekleidet mit einem bräunliches Karohemd. Die männliche Person, ungefähr Mitte 50, kurze braune, leicht gelockte Haare, schlank, ca. 1,80m groß, trug eine blaue Jeans, dunkles Hemd und eine blaue Jacke. Welche Intention dahinter steckt bleibt fraglich, zumal maßgebliche linke Krawalltouristen aus ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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