DER DRITTE WEG

Stützpunkt Schwaben

Die Region Schwaben setzt sich aus einem Teil Baden-Württembergs und Bayerns (zwischen Schwarzwald, Bodensee, Allgäuer Alpen, Lech, Wörnitz, Hohenlohe und Heuchelberg) zusammen.

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23.06.2015

Asylproblematik in Sigmaringen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die baden-württembergische Kreisstadt Sigmaringen ist mit etwa 15.500 Einwohnern als Kleinstadt anzusehen. Alleine hier hat die Überfremdungsindustrie gleich drei Asylkaschemmen mit insgesamt weit über 400 Plätze für kulturfremde Ausländer geschaffen. Auch eine Notunterkunft war bis vor kurzem in Sigmaringen eingerichtet, welche für bis zu 350 Asylanten ausgerichtet war. Um die Bevölkerung über die Ursachen der Asylflut aufzuklären und gleichzeitig Lösungsvorschläge zu nennen, verteilten Mitglieder und Freunde vom "III. Weg" Hunderte Flugblätter der nationalrevolutionären Partei an Anwohner der Asylheime in der Stadt. Weit über 100 Asylanten im ehemaligen Fürstenhof Eine ehemalige Kaserne diente bis Ende April als Notunterkunft für bis zu 350 Asylanten. Obwohl diese bereits aufgelöst wurde, sind noch mehrere Hundert Asylbewerber in der Stadt untergebracht. Erst im Jahr 2014 wurde der "Fürstenhof" in der Zeppelinstraße 14 für weit über 100 Asylanten umfunktioniert und extra für diese Zwecke von der Stadt gekauft. Über ...

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19.06.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 24. bis 25. Prozesstag

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 24. Prozesstag – 07.05.2015 Der 24. Prozesstag begann mit der Zeugenvernehmung des Polizeibeamten E. der zu Vorfällen aus den Jahren 2012 und 2013 befragt wurde. Unter anderem ging es dabei um eine angemeldete Kundgebung im Januar 2012, als eine Gruppe nationalgesinnter Personen gegen den damaligen Neujahrsempfang der SED-Nachfolgerpartei "Die Linke" protestierte. Der Beamte E. war an besagtem Tag als einer von zwei Polizisten vor Ort und schilderte aus seiner Sicht den Verlauf. So gab er mitunter an, dass die Proteste in der Fußgängerzone von Göppingen komplett friedlich verliefen und dass beispielsweise die polizeiliche Weisung auf Benutzung eines ...

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17.06.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 21. bis 23. Prozesstag

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 21. Prozesstag – 27.04.2015 Am 21. Prozesstag war der Kriminalhauptkomissar Michael B. geladen, welcher seit 2000 in Göppingen beim Staatsschutz tätig ist. Nachdem er zunächst allgemein berichtete, wann ihm die "AN Göppingen" das erste Mal in seiner Zeit beim polizeilichen Staatsschutz begegneten (2010/2011, genau kann er es nicht mehr sagen), schilderte er wie die Gruppierung "AN Göppingen" in Erscheinung trat. Hier nannte er neben aufgehängten Transparenten und Aufklebern vor allem diverse angemeldete politische Versammlungen. Desweiteren berichtete er, dass sich aufgrund der zunehmenden Aktivitäten das Bündnis "Kreis ...

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07.06.2015

Ausforschungsversuche im Unterallgäu

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Dienstag, den 02. Juni 2015 gegen 11:15 Uhr, klingelten zwei Beamte der Kriminalpolizei Memmingen - Abteilung Staatsschutz - bei einer heimattreuen Familie im schwäbischen Landkreis Unterallgäu. Ihr Anliegen galt dem Mann des Hauses, welcher sich in unserer jungen nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ engagiert. Auf Nachfrage worum es geht, antwortete der politische Staatsschutzbeamte sinngemäß, dass er und seine Kollegin „bestimmte Leute abklappern“ müssen, um dort nachzufragen, ob jene Personen zum bevorstehenden G7-Gipfel fahren. Selbstverständlich wurde auf keinerlei Fragen eingegangen und das Gespräch ohne zu zögern durch das schließen der Türe beendet. Es handelte sich hierbei um eine Frau, ca. Ende 40 Jahre, kurze braune Haare, schlank, ca. 1,60m groß, bekleidet mit einem bräunliches Karohemd. Die männliche Person, ungefähr Mitte 50, kurze braune, leicht gelockte Haare, schlank, ca. 1,80m groß, trug eine blaue Jeans, dunkles Hemd und eine blaue Jacke. Welche Intention dahinter steckt bleibt fraglich, zumal maßgebliche linke Krawalltouristen aus ...

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23.05.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 17. bis 20. Prozesstag

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 17. Prozesstag – 16.04.2015 Es wurden erneut etliche mitgeschnittene Telefonate abgespielt, dabei handelte es sich um aufgezeichnete Gespräche von Anfang 2013, als das LKA Baden-Württemberg gegen mehrere Personen mit dem Vorwurf §129 StGB aufgrund angeblicher "Unsterblichen"-Aktionen ermittelte. Diese Ermittlungen wurden mittlerweile gegen sämtliche damals Beschuldigte eingestellt, fließen jetzt jedoch in die laufende Hauptverhandlung ein. Kurz gesagt: Die Repressionsbehörde nutzt offenbar das damalige Verfahren als Türöffner für das später eingeleitete Ermittlungsverfahren. 18. Prozesstag – ...

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20.05.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 15. und 16. Prozesstag

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 15. Prozesstag – 02.04.2015 Am 15. Prozesstag war der Polizeioberkomissar (POK) S. vom baden-württembergischen LKA als Zeuge geladen. Zunächst wurde, wie schon bei den zuvor vernommenen LKA-Beamten, die eingeschränkte Aussagegenehmigung verlesen. Im Anschluss daran schilderte der 29-jährige S. in groben Zügen die Entstehung des Ermittlungsverfahrens namens "Goethe", das zum laufenden §129-Prozess führte. Nach den Schilderungen des Beamten S. entsprang das EV "Goethe" dem seit Ende 2012 geführten Ermittlungsverfahren namens "Tower", das sich ebenfalls mit dem Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen fünf ...

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13.05.2015

Anti-Repressionsverteilung in Göppingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die letzten Prozesstage des „AN Göppingen“-Mammutprozess wurden unter anderem von Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt Schwaben besucht. Damit zeigten sie vor allem den beiden noch inhaftierten und standhaften Kameraden, dass sie nicht in Vergessenheit geraten sind. Gemeinsam mit parteifreien Aktivisten aus der Region verteilte man anschließend im Stadtbezirk Hohenstaufen zahlreiche Anti-Repressionsflugblätter der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“. Mit dieser Aktion machten die volkstreuen Kräfte auf die stetig steigenden Verbote und einhergehenden Repressalien gegen nationale Gruppierungen und Personen in der Bundesrepublik Deutschland aufmerksam. Hunderte Haushalte der Baden-Württembergischen Kreisstadt erhielten somit in den letzten Tagen die Infoschriften mit dem Titel „Stoppt die Repressionswut gegen Deutsche Nationalisten“. Auch einem Fernsehteam des SWR, welcher in der Vergangenheit durch Hetzberichte gegen die Angeklagten im Prozess der „Autonomen Nationalisten Göppingen“ glänzte, begegneten die Aktivisten. Selbstverständlich erhielten auch die ...

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12.05.2015

8. Mai 2015: Würdiges Gedenken am Bodensee

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 8. Mai 1945 wurden viele Deutschen auf bestialische Weise von ihrem Hab und Gut, ihrer Ehre oder ihrem Leben „befreit“. Grund genug für Deutsche, die auch im Jahr 2015 noch Deutsche sein wollen, in Radolfzell am Bodensee ein würdiges Gedenken abzuhalten, anstatt die alliierten Kriegsverbrecher und Besatzer unseres Vaterlandes zu feiern. So legten freie Nationalisten und Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ aus der Region am 1938 eingeweihten Ehrenmal Blumen und Kerzen für die Gefallenen unseres Volkes nieder, um anschließend still inne zu halten. Am nahen See wurde ebenfalls ein Gedenkkreuz und Blumen symbolisch niedergelegt, um Passanten darauf aufmerksam zu machen, dass der 8. Mai kein Tag zum feiern ist. Der Massenmord an uns Deutschen gegen und nach Ende des zweiten Weltkrieges war ein Versuch uns Deutschen den letzten Willen zu nehmen. Seit 70 Jahren kommt hierzu eine Masseneinwanderung hinzu, welches eine Fortführung dieser Kriegstreiberei gegen unser Volk ist. Hiermit will man uns nachhaltig unsere Identität rauben. Durch diese Verausländerung unserer Heimat fordert man auch weitere Opfer. Tausende ...

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11.05.2015

Wir gedenken der deutschen Nachkriegsopfer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Das war die größte Katastrophe der europäischen Geschichte. Katastrophen kann man nicht feiern.“ – Alfred Dregger Der 8. Mai 1945 war keineswegs ein „Tag der Befreiung“. Vielmehr war es der Startschuss für westlich-amerikanisches und sowjet-kommunistisches Unrecht, Willkür und Gewaltherrschaft. Die Nachkriegsjahre waren von Verbrechen an das deutsche Volk, mit den brutalsten Mitteln, geprägt. Für Millionen Angehörige unseres Volkes war dieses Datum nicht der Tag der Befreiung, sondern der Tag der Vertreibung, Vergewaltigung, der Besatzung, der Teilung und der unsäglichen Fremdherrschaft, die bis heute geistig und faktisch immer noch präsent ist. Damals wie heute terrorisieren die Büttel des Kapitals sämtliche freie Völker, welche sich nicht dem Kapitalismus fügen wollen. Gegen diesen Geist gilt es sich fortwährend zu erheben, bis Deutschland wieder in voller Souveränität erblühen kann. Zu diesem Weg gehört selbstverständlich auch der Anschluss der völkerrechtswidrig geraubten Gebiete, um anschließend über eine eigene Verfassung in freier Selbstbestimmung abzustimmen. „[...] Dennoch bin ich erschüttert, wie wenige von den über 40 Generälen, die ich in ...

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03.05.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 11. bis 14. Prozesstag

Lesezeit: etwa 14 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 11. Prozesstag – 19.03.2015 Am 11. Prozesstag war der beim LKA Baden-Württemberg tätige Kriminalhauptkomissar H. als Zeuge geladen. Zunächst wurde von der vorsitzenden Richterin die eingeschränkte Aussagegenehmigung verlesen, wonach beispielsweise zu Maßnahmen/Taktiken der verdeckten Ermittlung und dergleichen keine Angaben durch den LKA-Beamten H. gemacht werden dürfen. Zu Beginn schilderte er, was er mit dem Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs der "Bildung einer kriminellen Vereinigung" zu tun hatte. Demnach stieß er erst im Februar 2014 und somit laut seiner Aussage ca. eine Woche vor den Durchsuchungen und den vier Festnahmen zur ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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