DER DRITTE WEG

Stützpunkt Schwaben

Die Region Schwaben setzt sich aus einem Teil Baden-Württembergs und Bayerns (zwischen Schwarzwald, Bodensee, Allgäuer Alpen, Lech, Wörnitz, Hohenlohe und Heuchelberg) zusammen.

Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3, 4, [5], 6, 7  Weiter

05.07.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 26. und 27. Prozesstag

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 26. Prozesstag – 18.05.2015 Am 26. Prozesstag waren sechs Zeugen geladen. Bis auf die erste geladene Zeugin, die sich kurzfristig telefonisch krank meldete, handelte es sich ausschließlich um Polizeibeamte aus dem Streifendienst im Raum Göppingen. Diese sollten zu diversen Einzelvorfällen befragt werden, welche sie polizeilich erfassten und hierzu teils Strafanzeigen schrieben. So handelte es sich bei den Vorfällen, zu denen sie vernommen wurden, um gesprühte Schriftzüge – sowohl mit als auch ohne vermeintlichen Bezug zur Gruppierung der Autonomen Nationalisten in Göppingen. Im Gesamten konnten sämtliche Polizeibeamte lediglich schildern, ...

...weiter

24.06.2015

Schwäbische Sommersonnwendfeier

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zur Sommersonnenwende 2015 fanden sich Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt Schwaben und freie Kameraden aus verschiedenen schwäbischen Regionen zusammen, um das alte Fest der Sommersonnenwende vereint zu begehen. Nach den gemeinsamen Vorbereitungen für das abendliche Ritual, klärten zwei Kameraden die Anwesenden über den tiefen Sinn der Jahreskreisfeste auf, und erklärten, warum es in der heutigen Zeit wichtig denn je ist, alte Traditionen aufrecht zu erhalten. Anschließend blieb noch genügend Zeit für die kameradschaftliche Geselligkeit, bis sich die Sonne verabschiedete. Wenn zur Sommersonnenwende die Sonne ihren Höhepunkt erreicht hat und wir den längsten Tag des Jahres genießen dürfen, wollen wir nach alter Sitte die kurze Nacht mit einem hellen Feuer erleuchten. Erst nach Einbruch der Dunkelheit trat aus jeder Himmelsrichtung ein Kamerad an den Feuerstoß heran, um mit den Fackeln den Holzstoß zu entzünden. Die Feuersprüche schallten zusammen mit dem hellen Feuerschein in die Dunkelheit und das Kreisritual nahm seinen Lauf. In den lodernden Flammen des Sonnwendfeuers ...

...weiter

23.06.2015

Asylproblematik in Sigmaringen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die baden-württembergische Kreisstadt Sigmaringen ist mit etwa 15.500 Einwohnern als Kleinstadt anzusehen. Alleine hier hat die Überfremdungsindustrie gleich drei Asylkaschemmen mit insgesamt weit über 400 Plätze für kulturfremde Ausländer geschaffen. Auch eine Notunterkunft war bis vor kurzem in Sigmaringen eingerichtet, welche für bis zu 350 Asylanten ausgerichtet war. Um die Bevölkerung über die Ursachen der Asylflut aufzuklären und gleichzeitig Lösungsvorschläge zu nennen, verteilten Mitglieder und Freunde vom "III. Weg" Hunderte Flugblätter der nationalrevolutionären Partei an Anwohner der Asylheime in der Stadt. Weit über 100 Asylanten im ehemaligen Fürstenhof Eine ehemalige Kaserne diente bis Ende April als Notunterkunft für bis zu 350 Asylanten. Obwohl diese bereits aufgelöst wurde, sind noch mehrere Hundert Asylbewerber in der Stadt untergebracht. Erst im Jahr 2014 wurde der "Fürstenhof" in der Zeppelinstraße 14 für weit über 100 Asylanten umfunktioniert und extra für diese Zwecke von der Stadt gekauft. Über ...

...weiter

19.06.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 24. bis 25. Prozesstag

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 24. Prozesstag – 07.05.2015 Der 24. Prozesstag begann mit der Zeugenvernehmung des Polizeibeamten E. der zu Vorfällen aus den Jahren 2012 und 2013 befragt wurde. Unter anderem ging es dabei um eine angemeldete Kundgebung im Januar 2012, als eine Gruppe nationalgesinnter Personen gegen den damaligen Neujahrsempfang der SED-Nachfolgerpartei "Die Linke" protestierte. Der Beamte E. war an besagtem Tag als einer von zwei Polizisten vor Ort und schilderte aus seiner Sicht den Verlauf. So gab er mitunter an, dass die Proteste in der Fußgängerzone von Göppingen komplett friedlich verliefen und dass beispielsweise die polizeiliche Weisung auf Benutzung eines ...

...weiter

17.06.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 21. bis 23. Prozesstag

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 21. Prozesstag – 27.04.2015 Am 21. Prozesstag war der Kriminalhauptkomissar Michael B. geladen, welcher seit 2000 in Göppingen beim Staatsschutz tätig ist. Nachdem er zunächst allgemein berichtete, wann ihm die "AN Göppingen" das erste Mal in seiner Zeit beim polizeilichen Staatsschutz begegneten (2010/2011, genau kann er es nicht mehr sagen), schilderte er wie die Gruppierung "AN Göppingen" in Erscheinung trat. Hier nannte er neben aufgehängten Transparenten und Aufklebern vor allem diverse angemeldete politische Versammlungen. Desweiteren berichtete er, dass sich aufgrund der zunehmenden Aktivitäten das Bündnis "Kreis ...

...weiter

07.06.2015

Ausforschungsversuche im Unterallgäu

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Dienstag, den 02. Juni 2015 gegen 11:15 Uhr, klingelten zwei Beamte der Kriminalpolizei Memmingen - Abteilung Staatsschutz - bei einer heimattreuen Familie im schwäbischen Landkreis Unterallgäu. Ihr Anliegen galt dem Mann des Hauses, welcher sich in unserer jungen nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ engagiert. Auf Nachfrage worum es geht, antwortete der politische Staatsschutzbeamte sinngemäß, dass er und seine Kollegin „bestimmte Leute abklappern“ müssen, um dort nachzufragen, ob jene Personen zum bevorstehenden G7-Gipfel fahren. Selbstverständlich wurde auf keinerlei Fragen eingegangen und das Gespräch ohne zu zögern durch das schließen der Türe beendet. Es handelte sich hierbei um eine Frau, ca. Ende 40 Jahre, kurze braune Haare, schlank, ca. 1,60m groß, bekleidet mit einem bräunliches Karohemd. Die männliche Person, ungefähr Mitte 50, kurze braune, leicht gelockte Haare, schlank, ca. 1,80m groß, trug eine blaue Jeans, dunkles Hemd und eine blaue Jacke. Welche Intention dahinter steckt bleibt fraglich, zumal maßgebliche linke Krawalltouristen aus ...

...weiter

23.05.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 17. bis 20. Prozesstag

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 17. Prozesstag – 16.04.2015 Es wurden erneut etliche mitgeschnittene Telefonate abgespielt, dabei handelte es sich um aufgezeichnete Gespräche von Anfang 2013, als das LKA Baden-Württemberg gegen mehrere Personen mit dem Vorwurf §129 StGB aufgrund angeblicher "Unsterblichen"-Aktionen ermittelte. Diese Ermittlungen wurden mittlerweile gegen sämtliche damals Beschuldigte eingestellt, fließen jetzt jedoch in die laufende Hauptverhandlung ein. Kurz gesagt: Die Repressionsbehörde nutzt offenbar das damalige Verfahren als Türöffner für das später eingeleitete Ermittlungsverfahren. 18. Prozesstag – ...

...weiter

20.05.2015

"AN Göppingen"-Prozess: 15. und 16. Prozesstag

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Im Folgenden berichten wir über die Verhandlungstage im "AN Göppingen"-Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht (wir berichteten). Gegen vier Angeklagte wird aufgrund des Tatvorwurfs der "mitgliedschaftlichen Beteiligung in einer kriminellen Vereinigung in einem besonders schweren Fall" u.a. ein politischer Schauprozess geführt. Noch immer schmoren zwei der Angeklagten seit dem 26. Februar 2014 in den Kerkern des hiesigen Systems. 15. Prozesstag – 02.04.2015 Am 15. Prozesstag war der Polizeioberkomissar (POK) S. vom baden-württembergischen LKA als Zeuge geladen. Zunächst wurde, wie schon bei den zuvor vernommenen LKA-Beamten, die eingeschränkte Aussagegenehmigung verlesen. Im Anschluss daran schilderte der 29-jährige S. in groben Zügen die Entstehung des Ermittlungsverfahrens namens "Goethe", das zum laufenden §129-Prozess führte. Nach den Schilderungen des Beamten S. entsprang das EV "Goethe" dem seit Ende 2012 geführten Ermittlungsverfahren namens "Tower", das sich ebenfalls mit dem Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen fünf ...

...weiter

13.05.2015

Anti-Repressionsverteilung in Göppingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die letzten Prozesstage des „AN Göppingen“-Mammutprozess wurden unter anderem von Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt Schwaben besucht. Damit zeigten sie vor allem den beiden noch inhaftierten und standhaften Kameraden, dass sie nicht in Vergessenheit geraten sind. Gemeinsam mit parteifreien Aktivisten aus der Region verteilte man anschließend im Stadtbezirk Hohenstaufen zahlreiche Anti-Repressionsflugblätter der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“. Mit dieser Aktion machten die volkstreuen Kräfte auf die stetig steigenden Verbote und einhergehenden Repressalien gegen nationale Gruppierungen und Personen in der Bundesrepublik Deutschland aufmerksam. Hunderte Haushalte der Baden-Württembergischen Kreisstadt erhielten somit in den letzten Tagen die Infoschriften mit dem Titel „Stoppt die Repressionswut gegen Deutsche Nationalisten“. Auch einem Fernsehteam des SWR, welcher in der Vergangenheit durch Hetzberichte gegen die Angeklagten im Prozess der „Autonomen Nationalisten Göppingen“ glänzte, begegneten die Aktivisten. Selbstverständlich erhielten auch die ...

...weiter

12.05.2015

8. Mai 2015: Würdiges Gedenken am Bodensee

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 8. Mai 1945 wurden viele Deutschen auf bestialische Weise von ihrem Hab und Gut, ihrer Ehre oder ihrem Leben „befreit“. Grund genug für Deutsche, die auch im Jahr 2015 noch Deutsche sein wollen, in Radolfzell am Bodensee ein würdiges Gedenken abzuhalten, anstatt die alliierten Kriegsverbrecher und Besatzer unseres Vaterlandes zu feiern. So legten freie Nationalisten und Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ aus der Region am 1938 eingeweihten Ehrenmal Blumen und Kerzen für die Gefallenen unseres Volkes nieder, um anschließend still inne zu halten. Am nahen See wurde ebenfalls ein Gedenkkreuz und Blumen symbolisch niedergelegt, um Passanten darauf aufmerksam zu machen, dass der 8. Mai kein Tag zum feiern ist. Der Massenmord an uns Deutschen gegen und nach Ende des zweiten Weltkrieges war ein Versuch uns Deutschen den letzten Willen zu nehmen. Seit 70 Jahren kommt hierzu eine Masseneinwanderung hinzu, welches eine Fortführung dieser Kriegstreiberei gegen unser Volk ist. Hiermit will man uns nachhaltig unsere Identität rauben. Durch diese Verausländerung unserer Heimat fordert man auch weitere Opfer. Tausende ...

...weiter
Gehe zu SeiteZurück  1, 2, 3, 4, [5], 6, 7  Weiter

26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

Europäische Aktion

Kontaktanschrift

DER DRITTE WEG
Work Postfach 1122
67085 Bad Dürkheim

06329 - 992 265
06329 - 992 266

www.der-dritte-weg.info

 
2013 - 2017 © DER DRITTE WEG - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px