DER DRITTE WEG

Stützpunkt Schwaben

Die Region Schwaben setzt sich aus einem Teil Baden-Württembergs und Bayerns (zwischen Schwarzwald, Bodensee, Allgäuer Alpen, Lech, Wörnitz, Hohenlohe und Heuchelberg) zusammen.

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04.01.2015

Nationale Hilfsaktion: „Futter statt Böller!“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In der Woche zwischen dem Julfest und Jahreswechsel übergaben Mitglieder der „III. Weg“-Stützpunkte Schwaben und Hermannsland gemeinsam mit hessischen parteifreien Aktivisten Futter- und Geldspenden an verschiedene Tierheime im Raum Göppingen, Esslingen und im Bundesland Hessen sowie an ein Wildtiergehege nahe dem ostwestfälischen Bielefeld. Um den Tieren in den oft finanziell klammen Heimen etwas zu helfen, enthielten die Spenden Hunde- und Katzenfutter, Nahrung für Kleintiere, aber auch Decken und Einstreu für die dort untergebrachten verschiedenen tierischen Bewohner. Jedes Jahr aufs Neue ereignet sich ein trauriges Spektakel, wenn die Menschen im Kaufrausch durch die Straßen rennen und sich durch die Einkaufsmeilen kämpfen, als würde ihr Leben davon abhängen. Die Werbepresse peitscht die Konsumenten noch mit ihren widerlichen Slogans wie „Weihnachten wird unter dem Baum entschieden“ auf. Zu Tagen der Besinnung kommt es nach diesem Konsumterror dann tatsächlich kaum noch. Geschweige denn, dass man an die Tiere hierzulande denkt, die nicht selten von vielen Menschen mißbraucht ...

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17.12.2014

Weihnachtsaktion in Schwabmünchen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schon vor Jahren wurde Weihnachten kommerzialisiert und die Amerikanisierung des Festes wird insbesondere in dem Werbe- und Kaufrausch deutlich. Konsum steht im Vordergrund und Geschenke sind heute für viele der einzige Sinn des Festes. Das traditionelle Weihnachtsfest und der eigentliche Hintergrund dieser Feierlichkeit gerieten inzwischen weitgehend in Vergessenheit. Feiernd in den Untergang verschwindet Jahr um Jahr ein Stück mehr von unserer deutschen Eigenart, von Feierlichkeiten und Traditionen über Werte und Tugendenden bis hin zur gesamten Identität unseres Volkes. Kapitalistische Heuschrecken fördern und fordern zudem den „Geiz-ist-geil“-Wahn des Normalbürgers, damit ihre Ladenkassen klingeln. Aus diesem Grund führten am Sonntag, den 14. Dezember 2012, Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Schwaben eine unkonventionelle Agitprop-Aktion durch und besuchten, verkleidet als Weihnachtsmänner, den Weihnachtsmarkt Hoigarten auf dem Schrannenplatz im schwäbischen Schwabmünchen. Dort verteilte der „nationale Weihnachtsmann“ etwa 200 Präsente an die Bürger, welche durchgehend ...

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03.12.2014

Antifa-Überfall im Landkreis Esslingen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Donnerstag den 27. November 2014 wüteten mehrere Antifa-Aktivisten im Raum Esslingen und verklebten inflationär ihre Plakate und Aufkleber im öffentlichen Raum. Nationale Aktivisten entfernten daraufhin umgehend die antideutsche Hetzpropaganda und machten sich im Anschluss wieder auf dem Heimweg. Plötzlich stürmten rund 20 militante und bewaffnete Linksextremisten auf das Auto der beiden Aktivisten zu und versuchten die Insassen aus dem Auto zu ziehen. Es gelang den beiden Angegriffenen auch anfänglich aus dem Hinterhalt zu entkommen, jedoch wurden sie ein paar Straßen weiter erneut von dem gewalttätigen Mob attackiert und ihr Fahrzeug durch die massiven Steinwürfe stark beschädigt. Die feige Attacke fand im fließenden Straßenverkehr statt, was neben der erheblichen Gesundheitsgefährdung der Autoinsassen auch eine unkalkulierbare Verletzungsgefahr für umstehende Passanten beinhaltete. Beide Kameraden konnten jedoch aus dieser brenzligen Situation entkommen und blieben glücklicherweise unverletzt. Hier das beschädigte Auto der angegriffenen Nationalisten. Gut zu erkennen sind die Beulen im ...

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22.11.2014

Heldengedenken in Schwaben

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir Toten sind nicht tot: ich gehe mit, unsichtbar bin ich nur, unhörbar ist der Tritt. Dem heutigen Zeitgeist entspricht es, die eigenen gefallenen Helden der letzten großen Kriege öffentlich als Unmenschen und Verbrecher zu stigmatisieren. Um dieser verachtenswerten Denkart entgegenzuwirken, führten auch dieses Jahr wieder Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Schwaben anlässlich des Volkstrauertages am Sonntag, den 16. November 2014, ein Gedenken zu Ehren der Toten durch Krieg und Vertreibung an verschiedenen Kriegerdenkmälern in der Region durch. In jenem Einen, der unbekannt fiel, Mann des Volkes, laßt euch beschwören alle! Ihn hat der Lebenden Liebe verewigt im Stein. Größer nun und ohne den Makel des Daseins liegt er gebettet. Sein steinerner Helm - eurer Ehre Hut. Sein steinern Gesicht - eurer Pflichten Adel. Sein Mantel aus Stein - eurer Vergänglichkeit Schutz. Laßt um sein Marmorlager euch unsre Kränze gefallen! Ihr Duft des Leids umdüfte die heilige Erde, drinnen ihr ruht. Laßt euch die Flamme gefallen, es flammt unser Herz darin. ...

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03.09.2014

Anti-Repressionskundgebung in Göppingen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ende August 2014 rief die nationalrevolutionäre Partei vom „III. Weg“ im Verbund mit parteifreien nationalen Kräften zu einem bundesweiten Aktionswochenende unter dem Motto „Stoppt die Repressionswut gegen deutsche Nationalisten“ auf. Diese an mehreren Tagen durchgeführten Aktionen richteten sich maßgeblich gegen die in den letzten Wochen, Monaten und Jahren stetig steigenden Verbote von nationalen Gruppierungen in der Bundesrepublik. Zu Infozwecken wurde ein eigens dafür entworfenes Anti-Repressionsflugblatt veröffentlicht und themenbezogene Aufkleber von der Partei zur Verfügung gestellt. Der Stützpunkt Schwaben führte am Samstag, den 30. August 2014, in Göppingen eine themenbezogene Kundgebung durch, die von rund 40 Parteimitgliedern und Kameraden aus dem parteifreien Spektrum unterstützt wurde. In Deggendorf wurde zeitgleich eine gleichgelagerte Versammlung gegen die staatliche Verfolgungswut gegenüber deutschen Nationalisten veranstaltet. Neben schwäbischen Aktivisten folgten auch Mitstreiter aus München, Franken, Hessen und vom Bodensee der Einladung zur Kundgebung ...

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22.08.2014

Neues Asyl-Heim: Bürgerbetrug in Singen

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der 45.000-Einwohner-Stadt Singen (Hohentwiel) in Baden-Württemberg kochen die Gemüter vieler Bewohner zurzeit hoch. Grund ist ein weiteres Asylantenheim, das in der Romeiasstraße 5 bis 17 Platz für weitere 100 Asylanten bieten soll. Zur letzten Wahl hatten Vertreter aller etablierten Parteien noch versprochen die Gebäude, die viele Anwohner schon jetzt als Schandfleck der Stadt wahrnehmen, abreißen zu lassen. Die örtliche Baugenossenschaft hatte den Bewohnern vor kurzem dann tatsächlich auch die Mietverträge gekündigt mit der Begründung, daß die Häuser dem Abriß verfallen werden und man sie neu aufbauen will (Siehe auch: Bericht Südkurier). Die ehemaligen Anwohner, die nun den kulturfremden Asylanten weichen mußten fühlen sich nun von der Stadt und der Baugenossenschaft gehörig über den Tisch gezogen. Von einem Abriß ist jetzt plötzlich keine Rede mehr. Vielmehr werden gut 100 Asylanten in den nun von den Vormietern verlassenen Wohnungen einziehen. Zudem befürchten die Asylkritiker Konflikte mit den ausländischen Neuankömmlingen, wie es diese ...

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24.06.2014

„III. Weg“-Sommersonnwendfeier in Schwaben

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 21. Juni 2014, fanden sich Aktivisten der jungen Partei „Der III. Weg“ und freie Aktivisten aus Schwaben zusammen, um das alte Fest der Sommersonnenwende gemeinsam zu begehen. Neben den Vorbereitungen für das abendliche Ritual blieb auch noch genügend Zeit für Geselligkeit. Auch das Sonnenbad und Badespaß sollte nicht zu kurz kommen. Nach dem gemeinsamen Grillen klärten zwei Kameraden die Anwesenden über den tiefen Sinn der Jahreskreisfeste für unsere Vorfahren auf und warum es in der heutigen Zeit wichtig ist, alte Traditionen aufrecht zu erhalten. Wenn am 21. Brachet (Juni) die Sonne ihren Höhepunkt erreicht hat und wir den längsten Tag des Jahres genießen dürfen, wollen wir nach alter Sitte die kurze Nacht mit einem hellen Feuer erleuchten. Erst nach Einbruch der Dunkelheit trat aus jeder Himmelsrichtung ein Kamerad an den Feuerstoß heran, um mit den Fackeln das Holz zu entzünden und gemeinsam das Lied „Flamme empor!“ zu singen. Die Feuersprüche schallten zusammen mit dem hellen Feuerschein in die Dunkelheit und das Kreisritual nahm seinen Lauf. In den ...

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24.05.2014

Schwaben: Soli-Liederabend und "III. Weg"-Stützpunktgründung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gut 60 Deutsche, die es auch noch sein wollen, folgten am Sonnabend, den 17. Mai 2014, der Einladung schwäbischer Aktivisten zu einem Solidaritätsliederabend für zwei noch immer in Untersuchungshaft sitzenden Göppinger Kameraden aus den Zusammenhängen der "Autonomen Nationalisten". Am 26. Februar 2014 wurden sie Opfer einer meinungsfeindlichen Hausdurchsuchungsaktion und schmoren bis heute, trotz teils schweren gesundheitlichen Problemen, in den Kerkern des hiesigen Systems. Der Krankheitszustand einer der einsitzenden Nationalisten verschlechterte sich nun sogar so rapide, dass er eiligst in ein Justizkrankenhaus eingeliefert werden mußte. Selbst behandelnde Ärzte halten ihn nicht mehr für haftfähig. Dies scheint die geifernden Verfolger jedoch wenig zu kratzen und in ihrem Haß auf alles Nationale halten sie den Haftbefehl weiter aufrecht. Gleichzeitig nutzte man die solidarische Zusammenkunft auch für eine erfreulichere Nachricht und gründete in Schwaben an diesem Tag auch einen neuen Stützpunkt der jungen nationalrevolutionären Partei "Der III. Weg". Der Stützpunkt umfaßt ...

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17.05.2014

Blut muß (nicht immer) fließen - Undercover unter geschäftstüchtigen Linken

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Montagabend, den 05. Mai 2014, besuchten einige Aktivisten vom „III. Weg“ die Vorführung des linken Hetzfilms "Blut muss fließen" mit dem Untertitel „Undercover unter Nazis“ im "Club Vaudeville" in Lindau am Bodensee. Man mischte sich unauffällig unter das Publikum und verfolgte die komplette Veranstaltung. Doch wirklich Neues wurde den nationalen Beobachtern nicht präsentiert. Heimliche Aufnahmen von subkulturellen Konzerten und politischen Veranstaltungen, zusammen gemixt mit einigen der für germanophobe Subjekte typischen Jammereien über eine angebliche "Blindheit auf dem rechten Auge" der Staatsorgane, waren offensichtlich die einzige Grundlage für das antinationale filmische Machwerk. In der anschließenden Diskussion mit dem Regisseur, Drehbuchautor und Kameramann Peter Ohlendorf brachten die zu diesem Zeitpunkt noch unerkannten nationalen Aktivisten einen Großteil der Fragen ein. Nachdem während der gesamten Veranstaltung eine angebliche Bedrohungssituation des heimlichen Filmers "Thomas Kuban" (siehe Bild) und Materialbeschaffers des Hetzstreifens ...

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25.03.2014

Wir vergessen nicht: Augsburger Bombennacht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 25. auf 26. Februar 1944 flogen amerikanische und englische Luftstreitkräfte den schwersten und verheerendsten Bombenangriff auf Augsburg. Rund 900 Menschen, darunter auch Frauen und Kinder, wurden dabei kaltblütig getötet. Weit über 80.000 Menschen wurden obdachlos und etwa 1.300 verletzte Augsburger wurden registriert. Bei dem alliierten Terrorangriff wurde gezielt die Augsburger Innenstadt zerstört und dabei lediglich Zivilisten ermordet. Gedenkt der Opfer von Augsburg Mittels Flugblättern klärte das Augsburger Bündnis, maßgeblich unterstützt von Aktivisten der noch jungen Partei „Der III. Weg“, die Augsburger über die Folgen der Bombennacht auf. Am Samstag, den 22. Februar 2014, verteilten die nationalgesinnten Deutschen die Aufklärungsschriften in einigen Wohngebieten der Fugger-Stadt und persönlich vor der City-Galerie. Wie vorheriges Jahr positionierten sich nationale Aktivisten auch einen Tag danach vor ausgewählten Gotteshäusern, um die Kirchgänger über die Opfer der Augsburger Bombennacht zu ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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