DER DRITTE WEG

Stützpunkt Schwaben

Die Region Schwaben setzt sich aus einem Teil Baden-Württembergs und Bayerns (zwischen Schwarzwald, Bodensee, Allgäuer Alpen, Lech, Wörnitz, Hohenlohe und Heuchelberg) zusammen.

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24.06.2014

„III. Weg“-Sommersonnwendfeier in Schwaben

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 21. Juni 2014, fanden sich Aktivisten der jungen Partei „Der III. Weg“ und freie Aktivisten aus Schwaben zusammen, um das alte Fest der Sommersonnenwende gemeinsam zu begehen. Neben den Vorbereitungen für das abendliche Ritual blieb auch noch genügend Zeit für Geselligkeit. Auch das Sonnenbad und Badespaß sollte nicht zu kurz kommen. Nach dem gemeinsamen Grillen klärten zwei Kameraden die Anwesenden über den tiefen Sinn der Jahreskreisfeste für unsere Vorfahren auf und warum es in der heutigen Zeit wichtig ist, alte Traditionen aufrecht zu erhalten. Wenn am 21. Brachet (Juni) die Sonne ihren Höhepunkt erreicht hat und wir den längsten Tag des Jahres genießen dürfen, wollen wir nach alter Sitte die kurze Nacht mit einem hellen Feuer erleuchten. Erst nach Einbruch der Dunkelheit trat aus jeder Himmelsrichtung ein Kamerad an den Feuerstoß heran, um mit den Fackeln das Holz zu entzünden und gemeinsam das Lied „Flamme empor!“ zu singen. Die Feuersprüche schallten zusammen mit dem hellen Feuerschein in die Dunkelheit und das Kreisritual nahm seinen Lauf. In den ...

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24.05.2014

Schwaben: Soli-Liederabend und "III. Weg"-Stützpunktgründung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gut 60 Deutsche, die es auch noch sein wollen, folgten am Sonnabend, den 17. Mai 2014, der Einladung schwäbischer Aktivisten zu einem Solidaritätsliederabend für zwei noch immer in Untersuchungshaft sitzenden Göppinger Kameraden aus den Zusammenhängen der "Autonomen Nationalisten". Am 26. Februar 2014 wurden sie Opfer einer meinungsfeindlichen Hausdurchsuchungsaktion und schmoren bis heute, trotz teils schweren gesundheitlichen Problemen, in den Kerkern des hiesigen Systems. Der Krankheitszustand einer der einsitzenden Nationalisten verschlechterte sich nun sogar so rapide, dass er eiligst in ein Justizkrankenhaus eingeliefert werden mußte. Selbst behandelnde Ärzte halten ihn nicht mehr für haftfähig. Dies scheint die geifernden Verfolger jedoch wenig zu kratzen und in ihrem Haß auf alles Nationale halten sie den Haftbefehl weiter aufrecht. Gleichzeitig nutzte man die solidarische Zusammenkunft auch für eine erfreulichere Nachricht und gründete in Schwaben an diesem Tag auch einen neuen Stützpunkt der jungen nationalrevolutionären Partei "Der III. Weg". Der Stützpunkt umfaßt ...

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17.05.2014

Blut muß (nicht immer) fließen - Undercover unter geschäftstüchtigen Linken

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Montagabend, den 05. Mai 2014, besuchten einige Aktivisten vom „III. Weg“ die Vorführung des linken Hetzfilms "Blut muss fließen" mit dem Untertitel „Undercover unter Nazis“ im "Club Vaudeville" in Lindau am Bodensee. Man mischte sich unauffällig unter das Publikum und verfolgte die komplette Veranstaltung. Doch wirklich Neues wurde den nationalen Beobachtern nicht präsentiert. Heimliche Aufnahmen von subkulturellen Konzerten und politischen Veranstaltungen, zusammen gemixt mit einigen der für germanophobe Subjekte typischen Jammereien über eine angebliche "Blindheit auf dem rechten Auge" der Staatsorgane, waren offensichtlich die einzige Grundlage für das antinationale filmische Machwerk. In der anschließenden Diskussion mit dem Regisseur, Drehbuchautor und Kameramann Peter Ohlendorf brachten die zu diesem Zeitpunkt noch unerkannten nationalen Aktivisten einen Großteil der Fragen ein. Nachdem während der gesamten Veranstaltung eine angebliche Bedrohungssituation des heimlichen Filmers "Thomas Kuban" (siehe Bild) und Materialbeschaffers des Hetzstreifens ...

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25.03.2014

Wir vergessen nicht: Augsburger Bombennacht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 25. auf 26. Februar 1944 flogen amerikanische und englische Luftstreitkräfte den schwersten und verheerendsten Bombenangriff auf Augsburg. Rund 900 Menschen, darunter auch Frauen und Kinder, wurden dabei kaltblütig getötet. Weit über 80.000 Menschen wurden obdachlos und etwa 1.300 verletzte Augsburger wurden registriert. Bei dem alliierten Terrorangriff wurde gezielt die Augsburger Innenstadt zerstört und dabei lediglich Zivilisten ermordet. Gedenkt der Opfer von Augsburg Mittels Flugblättern klärte das Augsburger Bündnis, maßgeblich unterstützt von Aktivisten der noch jungen Partei „Der III. Weg“, die Augsburger über die Folgen der Bombennacht auf. Am Samstag, den 22. Februar 2014, verteilten die nationalgesinnten Deutschen die Aufklärungsschriften in einigen Wohngebieten der Fugger-Stadt und persönlich vor der City-Galerie. Wie vorheriges Jahr positionierten sich nationale Aktivisten auch einen Tag danach vor ausgewählten Gotteshäusern, um die Kirchgänger über die Opfer der Augsburger Bombennacht zu ...

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22.12.2013

Jahresabschlussfeier in Schwaben

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Etwa 50 Deutsche, die es noch sein wollen, folgten der Einladung schwäbischer Aktivisten zu ihrer Jahresabschlussfeier am Samstag, den 14. Dezember 2013. In einem mittelalterlichen Burggewölbe versammelte man sich um das politische Kampfjahr gemütlich ausklingen zu lassen. Für die Anwesenden gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit verschiedenen Vorträgen und einem thüringischen Liedermacher. Am Nachmittag folgte der erste Vortrag eines schwäbischen Aktivisten über die alte Lokalität und deren historische Bedeutung. Ebenso ging er auf die heutige Verwendung des Gewölbekellers und die darüber liegende Anlage ein. Im Anschluss folgte ein Jahresrückblick, welcher mit einer Präsentation vorgetragen wurde, um die Bilder der durchgeführten politischen Aktionen und kulturellen Feste den Aktivisten noch einmal vor Augen zu führen. Alle Anwesenden konnten so das aktionsreiche und turbulente Jahr 2013 gemeinsam Revue passieren lassen. „Was ist eigentlich eine Weltanschauung?“ war das Thema des interessanten dritten Vortrages. Inhalt war die Differenzierung der universalen ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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