DER DRITTE WEG

Stützpunkt Ostbayern

Mit Ostbayern werden die beiden bayerischen Regierungsbezirke Niederbayern (Regierungssitz: Landshut) und Oberpfalz (Regierungssitz: Regensburg) bezeichnet.

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25.12.2016

Weihnachtsfeier beim „III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Wenn die Sonne zunehmend verschwindet, die Heimaterde von Frost und Schnee bedeckt ist und der Tag immer mehr der Nacht weicht, dann werden auch wir besinnlicher und sehnen uns nach Geborgenheit, die wir vor allem in der Familie finden. Doch auch die Gemeinschaft unserer Bewegung gibt Halt und vermittelt uns ein Gefühl des Behütetsein, gegen die Dunkelheit welche über unserem Flecken Heimat liegt. Damit in dieser besinnlichen Vorweihnachtszeit alle gemeinsam noch mal Kraft in der Gemeinschaft tanken konnten, lud „Der III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern am Sonnabend, den 17. Dezember 2016 sämtliche Mitglieder, Förderer und Freunde unserer Partei aus der Region zu einer Weihnachts- und Julfeier ein. Einen mit Immergrün, Kerzen, Plätzchen, Julleuchter und Julbogen geschmückten Gastraum fanden die anreisenden Mitstreiter im Bayerischen Wald vor. Gerade richtig für die dortige Zusammenkunft, welche besinnlich einen Blick auf das zurückliegende Jahr warf und Energie für die Anstrengungen im nächsten liefern soll. So füllte sich die Örtlichkeit am frühen Abend mit rund 60 Gästen zum gemeinsamen ...

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16.12.2016

Vergesst nicht deutsches Leid! - Winterhilfe in Ostbayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Durch unsere gesamtheitliche Parteiausrichtung wollen wir nicht nur für unser Volk in die Parlamente, sondern uns in erster Linie täglich vorrangig für deutsche Interessen und unsere Landsleute einsetzen. Sicherlich hat die BRD einen weit höheren Lebensstandard als die meisten anderen Staaten. Doch hinter der Fassade erscheinen immer hässlichere Bilder wie Armut und Not auch bei uns Einzug zu halten. So leben über 300.000 Menschen in Deutschland auf der Straße und Kinder vieler Hartz-IV-Familien haben keine ausreichende Winterkleidung. Kinderarmut, Altersarmut und Obdachlosigkeit sind also Schattenseiten des vorherrschenden Raubtierkapitalismus, welche stetig dunkler werden. Darum initiierte „Der III. Weg“ auch die „Deutsche Winterhilfe“, in welcher unsere Mitstreiter ehrenamtlich Spenden für sozialschwache Landsleute sammeln und ausgeben. Sämtliche Stützpunkte unserer heimatverbundenen Bewegung mobilisierten für diese soziale Hilfsinitiative und waren bzw. sind zur Freude zahlreicher Bedürftiger ständig im Einsatz spenden abzuholen und weiter zu reichen. Anfang Dezember diesen Jahres fand ...

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30.11.2016

Wanderung am Kaitersberg mit Heldengedenken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wärmende Sonnenstrahlen waren in diesem November eher rar. Umso besser freuten sich junge Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern, als am Sonntag, den 20. November doch noch die Sonne durch die Wolken hervorkam und einer Wanderung bei guten Verhältnissen nichts im Wege stand. Über Stock und Stein ging es dann vom Kurort Bad Kötzting im oberpfälzischen Landkreis Cham hinauf zum Kaitersberg. An einem Ehrenmal mit Blick tief in den Bayerischen Wald wurden schließlich noch Kerzen angezündet und eine Gedenkminute zu Ehren der gefallenen Helden unseres Volkes abgehalten. Der Kaitersberg ist ein bis zu 1133 m hoher Bergkamm und setzt sich nach Osten hin bis zum Arber fort. Höchster Gipfel ist der Große Riedelstein auf dem auch das Waldschmidt-Denkmal zu finden ist, welches in Erinnerung an den bayerischen Heimatschriftsteller Maximilian Schmidt errichtet wurde. Weitere Gipfel sind der Kreuzfelsen (999 m), der Mittagstein (1034 m) bei dem auch eine urige Gaststätte zum Verweilen einlädt oder die bei Kletterern beliebten Rauchröhren (1030 m). Unterhalb des Kreuzfelsen befindet sich die berüchtigte ...

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16.11.2016

Heldengedenken am Volkstrauertag in Passau

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Vortag zum Volkstrauertag fanden sich gut 280 volkstreue Deutsche in der Märtyrerstadt Wunsiedel ein, um dort an die Heldentaten der Ahnen zu erinnern und diese in die Reihen der Kämpfer von heute zu rufen. Die Spitze des Fackelmarsches bildeten zwei getragene Ehrenkränze sowie ein Birkenkreuz mit Stahlhelm. Einer dieser durch die Märtyrerstadt getragenen Kränze wurde am Tag darauf im Rahmen der offiziellen städtischen Gedenkfeier am Passauer Soldatenfriedhof niedergelegt. Die „III. Weg“-Aktivisten besuchten anschließend noch das Grab von Friedhelm Busse sowie einem im Jahr 2015 verstorbenen Parteikameraden. Ein eisiger Wind wehte über die niederbayerische Dreiflüssestadt, an jenem kalten Novembersonntag, an welchem jährlich der Gefallenen der großen Kriege gedacht wird. Die Hinterlassenschaft der Vorväter hat unser Volk und somit jeden Einzelnen von uns von Grund auf geprägt. Es war den Aktivisten unserer jungen Partei also eine Ehre, an den Grabesstädten gefallener deutscher Soldaten eine Gabe niederzulegen und dankend an sie zu denken. Antifa-Aktivisten störten die ...

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14.11.2016

Drogenschwemme dank Asylkaserne in Landshut

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die ehemalige „Schochkaserne“ in der Landshuter Niedermayerstraße wird dank der liberalen Asylpolitik der etablierten Politversager als Herberge für kulturfremde Ausländer genutzt. Die hiesige Kriminalpolizei schlägt nun Alarm: denn entgegen der Behauptung von ausländerfreundlichen Gutmenschen, dass es sich bei den hierher strömenden Fremdländern keinesfalls um Kriminelle handelt, hat sich rund um die ehemalige Kaserne ein Drogenumschlagplatz entwickelt. Dort untergebrachte Asylanten scheinen sich mit dem Handel von verbotenen Substanzen ein Zubrot zu verdienen und sogar Minderjährige werden dort immer wieder mit Drogen versorgt, was der hiesige Kriminaldirektor Werner Mendler bestätigte. Diese Tatsache löste am Freitag, den 4. November sogar einen größeren SEK-Einsatz aus. Hierbei wurden Wohnungen durchsucht, illegale Drogen sogar im Kilogramm-Bereich sichergestellt und sieben Tatverdächtige – vorwiegend syrischer Herkunft – festgenommen. Ermittlungen wegen bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmittel laufen. Die Behörden wollen nun in der niederbayerischen ...

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13.11.2016

„Schweigen ist Gold!“ - Rechtsschulung in der Oberpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jeder politische Aktivist, der sich heimatverbunden für unser Volk einsetzt, hat wohl bereits die Staatsgewalt kennengelernt. Willkür und Repression trägt in der BRD oftmals eine Uniform. Davon betroffen sind vor allem auch immer wieder junge Deutsche, welche unerfahren auf die Tricks besonders eifriger Systembeamter hereinfallen und danach negative Auswirkungen erfahren. Auf Anfrage einer jungen Gruppe von parteifreien Nationalisten aus der Oberpfalz fand am 30. Oktober 2016 im Raum Cham ein Vortrag zum Thema: „Richtiger Umgang mit der Staatsgewalt“ statt, wo ein erfahrener Aktivist vom „III. Weg“ aus der Region den neuen Mitstreiter von seinen Erlebnissen erzählte. Die sehr lebhaft erzählten Anekdoten aus einer jahrelangen Erfahrung wurden selbstverständlich mit Hinweisen versehen, wie sich jeder Einzelne dagegen schützen kann. So befasste sich der Vortrag unter anderem mit den Bereichen Hausdurchsuchung und Verkehrskontrollen und lehrte über den allgemeinen Umgang mit Polizei und Justiz in der Bundesrepublik. Auch viele Fragen wurden in diesem Rahmen gestellt und beantwortet, damit jeder das Rüstzeug gegen ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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01.10.2016

Anti-Kinderschänder Kundgebung nach Skandalurteil in Landshut

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Wo leben wir hier eigentlich?“. Diese Frage haben sich wohl viele gestellt, als am Mittwoch, den 21. September 2016 am Landshuter Landgericht ein Urteil gefällt wurde, was wieder einmal belegt, dass perverse Triebtäter in der BRD mit Samthandschuhen angefasst werden. Was war geschehen: Die 43-jährige Bettina S. aus dem Landkreis Ebersberg betäubte über ein Jahr hinweg ihre damals 6-jährige Tochter mit Baldrian, damit sie ihr 46-jähriger Geliebter, Thomas K. aus dem Landkreis Erding mehrfach unter Anwesenheit der eigenen Mutter sexuell misshandeln konnte. Die abartigen Vergewaltigungen wurden dabei des Öfteren noch gefilmt. Diese bestialischen Geschehnisse liegen nun knapp 10 Jahre zurück. Der Fall kam nur vor Gericht, da Thomas K. Jahre später eine 13-jährige Schülerin in Landshut missbrauchte. Es folgte eine Hausdurchsuchung und erst dabei kamen die selbst angefertigten Missbrauchsfilme zum Vorschein. Thomas K., selbst dreifacher Vater, ist also ein Wiederholungstäter. Dadurch könnte man annehmen, dass dieser Päderast niemals wieder in den Genuss kommen sollte, weitere Taten zu begehen. ...

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14.09.2016

Gedenkaktionen für die Heimatvertriebenen in Ostbayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Wende den Blick Wanderer, ostwärts! Land siehst du, einst von deutschen Menschen gerodet und gestaltet. Es wandelt sein Antlitz, seit die Deutschen vertrieben.“ Dieser Sinnspruch einer Gedenktafel auf dem „Großen Arber“ im Bayerischen Wald ist wohl allen „III. Weg“-Aktivisten im Gedächtnis, als sie oben auf dem Gipfelplateau weit nach Böhmen blicken, wo einst Sudetendeutsche ihre Felder bebauten und Sippen gründeten. Es ist gerade so, wie wenn der Ostwind, der den Wanderern hier oben streichelnd durch die Haare weht, Geschichten einer vergangenen Zeit erzählt – einer Zeit, in der Deutschland nicht dort endete, wo heute eine vermeintliche Grenze verläuft. Der Gemeinschaftsausflug zum „Großen Arber“ war für Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern der Abschluss eines Aktionswochenendes unter dem Motto: „Verzicht ist Verrat!“ (siehe: Aktionswochenende „Deutschland ist größer als die BRD“). Im Zuge dieses gesamtparteilichen Aktionswochenendes wurden im ostbayerischen Raum zahlreiche Denkmäler ...

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03.09.2016

Grundlagenschulung vom "III. Weg" in Ostbayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die nationalrevolutionäre Partei "Der III. Weg" hegt keinesfalls nur den Anspruch eine weitere Wahlalternative in der BRD-Parteienlandschaft zu sein. Vielmehr versteht sie sich als ganzheitliche Bewegung, deren Parteipunkte sich nach einer völkischen und sozialistischen Weltanschauung richten. Aus diesem Grund sind die Worte national, revolutionär und sozialistisch nicht bloße Lippenbekenntnisse. Sie stellen ein idealistisches Selbstverständnis dar welches im politischen Kampf, im Kampf um die Gemeinschaft sowie im kulturellen Kampf seine Anwendung finden. In diesem Ringen um den Fortbestand des eigenen einzigartigen Volkes ist es unabdingbar, dass alle Aktivisten an demselben Strang ziehen. Während also andere Parteien in Richtungsstreits mit sich selbst zum Kämpfen haben, soll uns eine gemeinsame "Schau auf die Welt" im Einklang mit den Naturgesetzen verbinden, die das Fundament unseres politischen Wollens darstellt und unsere völkische Gemeinschaft in den Mittelpunkt unseres Handelns rückt. Aus demselben Guss geschmiedet können wir so schlagkräftig nach außen wirken. Diese Schmiedung fand nun beim ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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