DER DRITTE WEG

Parteigeschehen



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25.04.2017

Kreativ und Kämpferisch: Antikapitalistischer Aktionstag in Süddeutschland

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Kapitalismus zerschlagen! Für Familie, Heimat & Tradition!“ ist das Motto der diesjährigen 1. Mai Demonstration in Gera. Das „Nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai“ hat sich jedoch nicht nur die jährliche Veranstaltung am Arbeiterkampftag selbst auf die Fahne geschrieben. Viel mehr initiiert es jedes Jahr aufs Neue eine mit dem Motto übereinstimmende antikapitalistische Kampagne, die durch nationale Aktivisten weit über die Grenzen der Stadt getragen wird, wo die 1. Mai Demonstration als Kampagnenabschluss stattfindet. Teil dieser Mobilmachung und Botschaftsverbreitung ist der ebenfalls jährlich stattfindende Aktionstag in Süddeutschland durch den „III. Weg“. So fanden am 22. April 2017 wieder allerlei Aktionen und Versammlungen in Bayern und Baden-Württemberg statt, welche den weltfremden Ideologien von Kapitalismus und Kommunismus einen weltanschaulich gesunden deutschen Sozialismus entgegen stellten. Flugblattaktionen in Oberbayern – Kundgebung in Niederbayern Die ersten Flugblätter fanden um den Münchner Hauptbahnhof bereits in ...

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18.04.2017

"III. Weg"- Informationsstand und Kundgebung in Olpe

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 08.04.2017 konnten die Aktivisten vom "III. Weg"-Stützpunkt Sauerland-Süd ihre Aktivitäten im Kreis Olpe mit einem erneuten Infostand, samt anschließender Kundgebung, weiter ausbauen. Im Herzen der sauerländischen Stadt, unweit des Wochenmarktes, bezog man Stellung, um in das Gespräch mit den Olper Bürgern zu treten. Gleich zu Anfang wurde sehr deutlich, dass das Interesse an unserer nationalrevolutionären Partei erheblich gestiegen ist. Dieses gesteigerte Interesse lässt sich mit aller Wahrscheinlichkeit auf die stark polarisierende Postkartenaktion, in der wir die Ausreise aller Überfremdungsbefürworter forderten, sowie der unendlichen Geltungssucht des Postkartenempfängers Kai Bitzer, welcher in einem aussichtslosen Unterfangen seine Ausreise erklagen möchte, zurückführen. Angetrieben von der Neugier zog es immer wieder Passanten an den Stand unserer jungen Partei. In zahlreichen Gesprächen konnten unser politisches Wollen und die ganzheitliche Auslegung erläutert werden. Der "III. Weg" kämpft parteipolitisch für die Herstellung von ...

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14.04.2017

Aufruf zum antikapitalistischen Aktionstag in Süddeutschland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit Bestehen unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ unterstützen wir das „nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai“. Nicht nur das geballte Auftreten unserer Aktivisten auf der jährlichen Arbeiterkampfdemonstration des Bündnisses ist uns ein Anliegen, sondern vor allem auch die breitflächige Bekanntmachung der dazugehörigen antikapitalistischen Kampagne. Um die diesjährige Forderung „Kapitalismus zerschlagen – für Familie, Heimat, Tradition!“ auch in den Süden unseres Vaterlandes zu tragen, findet am 22. April 2017 ein Aktionstag des „III. Weg“-Gebietsverband Süd statt. Neben regionalen Verteilungen und Veranstaltungen findet wieder eine gemeinsame Abschlussdemonstration statt – diesmal in der mittelfränkischen Metropole Nürnberg. Am 1. Mai in Gera (Thüringen) sowie an unserem Aktionstag fordern wir: Die Schaffung eines Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischem Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus. Die Verstaatlichung sämtlicher Schlüsselindustrien, Betrieben der allgemeinen ...

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05.04.2017

Schulungs- und Funktionärstreffen in Mitteldeutschland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ führte Anfang April in Mitteldeutschland erneut ein Schulungs- und Funktionärstreffen durch, um einerseits alle Funktionsträger unserer Partei weltanschaulich und charakterlich zu schulen und andererseits in den Bereichen Organisation und öffentliches Auftreten professionelle Standards zu etablieren. Auch Sport und Gemeinschaftserlebnisse kamen an diesem Wochenende nicht zu kurz. Im Mittelpunkt der Schulung stand die Familie. Als wichtigstes Element im Volke gilt es sie mit allen Mitteln zu schützen und zu verteidigen, denn sie ist es, die unser wertvollstes Gut hervorbringt: Unsere Kinder! Jedoch sind es in der heutigen Zeit gerade sie, die entwurzelt und zu bindungslosen Arbeitssklaven erzogen werden sollen. Mit der zunehmend geförderten Krippenpolitik wurde hierfür der Grundstein gelegt, obwohl sich Bindungsforscher und Entwicklungspsychologen schon seit Jahren gegen eine zu frühe Fremdbetreuung und die schwerwiegenden psychischen Folgeschäden bei den Kindern äußern. In Kombination mit dem neuen Bildungsplan zur Frühsexualisierung unserer Kinder schon ...

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28.03.2017

Weitere Stützpunkte in Sachsen gegründet

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Freitag, den 24. März 2017 wurden im Parteibüro in Plauen unter großer Beteiligung der Stützpunkt Westsachsen, der das Gebiet Erzgebirge, sowie die Städte Zwickau, Chemnitz und deren Umland umfasst und der Stützpunkt Mittelsachsen, der die Städte Mittweida, Döbeln und Freiberg und deren Umland umfasst gegründet. Die Veranstaltung wurde vom vogtländischen Stützpunktleiter Rico Döhler eröffnet, der die zahlreich anwesenden Mitglieder und Interessenten begrüßte. Als erster Redner trat der stellv. Gebietsleiter „Mitte“, Tony Gentsch ans Mikrofon. In seiner Rede ging er auf die katastrophalen politischen Auswüchse im Vogtland ein. Immer mehr Beschlüsse der Stadt- und Kreisräte richten sich gegen das eigene Volk und reißen größere Löcher in den Geldbeutel, während im gleichen Atemzug, für die ganze Welt Millionen aus dem Fenster geschleudert werden. Daher wird es Zeit, dass eine Partei in den Parlamenten vertreten ist, die sich vorrangig für die Interessen der Bürger einsetzt. Unter großem Beifall, beendete Gentsch seine Rede mit ...

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19.03.2017

Matthias Fischer im Gespräch mit dem Szturm! Magazin (Teil 2)

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Szturm-Magazin: Oft spalten Grenzkonflikte die verschiedenen nationalen Bewegungen, was beispielsweise im Balkan sichtbar ist. Auch im Kontakt zwischen polnischen und ukrainischen Nationalisten müssen Grenzkonflikte noch geklärt werden. (Gewaltsame) Grenzänderungen könnten im heutigen Europa aber zu neuen Bruderkriegen zwischen den europäischen Völkern führen und wir Nationalisten haben zu lernen, in pan-europäischer Solidarität zusammen zu arbeiten. Was sind deine Ansichten dazu, speziell was die Gebiete betrifft, die Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg an Polen verlor? Matthias Fischer: In Punkt 10. unseres Parteiprogrammes fordern wir die friedliche Wiederherstellung Gesamtdeutschlands in seinen völkerrechtlichen Grenzen. Wir wissen natürlich, dass dies derzeit nicht möglich ist, aber wir können dieses Unrecht, das Millionen unserer Landsleute ihre Heimat verloren haben und eben auch Millionen ihr Leben ließen, nicht vergessen. Es wird an der einstigen polnischen und deutschen Regierung liegen, wenn sich ganz Europa politisch verändert hat, hier die richtigen Wege ...

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18.03.2017

Matthias Fischer im Gespräch mit dem Szturm! Magazin (Teil 1)

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Vor Kurzem erreichte uns eine Gesprächsanfrage des polnischen Szturm! Magazins. Bei Szturm! - http://szturm.com.pl/ - handelt es sich um eine seit einiger Zeit erscheinende, parteiunabhängige Theoriezeitschrift, die als reine Internet-Ausgaben inzwischen monatlich erscheint. Laut eigener Aussage hat das Magazin einige tausend regelmäßige Leser aus allen bestehenden nationalen Gruppen und Parteien in Polen. Die Ausrichtung ist national und sozialistisch und, entgegen vielen sonstigen polnischen nationalen Projekten, sehr europäisch und anti-chauvinistisch. Auch bei unserem östlichen Nachbarn verfolgt man aufmerksam die Entwicklung in Deutschland und wie in vielen anderen Ländern wächst das Interesse an unserer Bewegung. In der neusten Ausgabe findet sich darum neben Abhandlungen über Otto Strasser und einer Betrachtung der Wahl von Donald Trump auch ein Gespräch mit Matthias Fischer, unserem Leiter des Gebietsverbands Mitte, der Rede und Antwort steht. Wir veröffentlichen hiermit das Gespräch auf Deutsch… Szturm-Magazin: Kannst du dich vielleicht zum Beginn kurz vorstellen, wo du herkommst, was ...

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17.03.2017

Vogtland: Monatsveranstaltung vom „III. Weg“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auch im Februar kamen Mitglieder und Interessenten unserer Partei in Plauen zusammen. Diesmal standen Rico Döhler und Tony Gentsch als Redner auf dem Plan. Den Anfang machte der vogtländische Stützpunktleiter Döhler. In seiner Rede ging er auf die katastrophalen wirtschaftlichen Verhältnisse in der Region ein. Immer mehr Stellen fallen weg. Die die es schaffen, schnell wieder eine Anstellung zu finden, müssen meist immer längere Arbeitswege in Kauf nehmen. Auch die Anzahl der Montagearbeiter stieg in den letzten Jahren gewaltig. Hinzu kommt der geringere Verdienst im Vogtland. Im Durschnitt verdienen Vollzeitbeschäftigte 2.095 Euro brutto. Der Durchschnitt in Sachsen liegt um 10,9 Prozent, in Mitteldeutschland um 16,9 Prozent und bundesweit um 47,2 Prozent höher. Der Niedriglohnanteil im Vogtlandkreis beträgt erschreckende 48 Prozent. Zwischen 1996 und 2014 ist die Anzahl der Arbeitnehmer von 110.000 auf 92.000 gesunken. In dem neuen Deutschland unserer Vorstellung wollen wir auch die zunehmende Anonymisierung der Unternehmen brechen und den identitätsstiftenden Gemeinschaftssinn innerhalb der heimischen Betriebe ...

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10.03.2017

Monatsveranstaltung zum Thema "Historisches München"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Freitag, den 24. Februar 2017, fand in München eine Monatsveranstaltung unserer Partei "Der III. Weg" zum Thema "Historisches München" statt. Dem knapp dreistündigen Vortrag lauschten die anwesenden Mitglieder und Freunde unserer Partei gespannt und hörten dem referierenden, mit der Stadtgeschichte vertrauten Historiker aufmerksam zu. Der Vortrag begann mit einem 10-minütigen Film, der die gravierenden Schäden der Stadt München zeigte, die durch allierten Bombenterror angerichtet wurden. Das Video wurde im Zeitraum April/Mai 1945 aufgenommen, was wieder deutlich zeigte, wie gegen Kriegsende die zivile deutsche Bevölkerung gezielt bombardiert und ermordet wurde. Darauf aufbauend wurde das nicht länger existente München im Bild präsentiert. Gezeigt wurden unter vielen anderen Darstellungen aus der Münchner Innen- und Altstadt auch der historische Königsplatz, der Bürger- und Hofbräukeller sowie – zum Abschluß der Veranstaltung noch einige zeitgenössische Dokumente wie z.B. Lebensmittelkarten, wie sie bis ins Jahr 1948 in München zur Verwendung kamen. Als ...

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08.03.2017

Aufruf zum traditionellen Heldengedenktag

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Auch heuer werden wir zum Spätwinter/Frühling wieder den traditionellen Heldengedenktag begehen. Sämtliche Stützpunkte und Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei "Der III. Weg" sind aufgerufen, am Sonntag, den 12. März 2017 regionale Ehrenmale und Soldatengräber zu besuchen, um dort Kränze, Blumen und Kerzen niederzulegen. Im Fokus unseres Heldengedenkens soll nicht die Trauer stehen, sondern ein Bewusstmachen dessen, dass die heldenhaften Taten unserer Freiheitskämpfer unser Leben erst ermöglichten. Geschichte des Heldengedenktages Entgegen dem heutigen Brauch, der Gefallenen der Kriege am Volkstrauertag im Herbst zu gedenken, wurde im letzten Jahrhundert das Soldatengedenken im Spätwinter/Frühling ins Leben gerufen. Der Volkstrauertag wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen. Im Reichstag fand die erste Gedenkstunde schließlich 1922 statt und der erste reichsweite Gedenktag wurde am 1. März 1925 abgehalten. 1926 wurde schließlich entschieden, ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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