DER DRITTE WEG

Parteigeschehen



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27.02.2017

„Ein Licht für Dresden“: Rede von Matthias Bauerfeind in Würzburg

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Dresden, Hamburg,Würzburg. Diese Städte tragen eine dunkleGemeinsamkeit. Sie sind Synonym für nahezu jede deutsche Stadt, die im 2. Weltkrieg durch Terrorbomber der Alliierten überfallen wurde. Man könnte eine schier endlose Liste an Städten aufführen, die dieses Schicksal ereilte. Die Alliierten verfolgten mit diesen Angriffen nur ein Ziel. Es sollten so viele deutsche Menschenleben, und so viele deutsche Kulturgüter als irgend möglich zerstört werden. Wie viele deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise, diesem menschenverachtenden Kriegsverbrechen zum Opfer gefallen sind, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Vom 12. bis 14 Februar 1945 wurde die Flüchtlingsstadt Dresden von britischen und amerikanischen Terrorbombern überfallen. Den Sinn des Angriffs stellte der britische Premier Winston Churchill wie folgt dar: „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können“. Mit eben ...

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23.02.2017

„Ein Licht für Dresden“: Rede von Julian Bender(Gebietsleiter West) in Würzburg

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Mord verjährt nicht! Der Bombenholocaust von Dresden steht als Synonym für den alliierten Vernichtungswahn gegen das deutsche Volk. In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden über 250.000 ahnungslose, wehr- und hilflose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt, verschmort bzw. verglüht. 7.500 Tonnen Bomben, davon über 700.000 Brandbomben verwandelten Dresden in eine Flammenhölle. Der Zeitpunkt des britisch/amerikanischen Angriffs, als sich über eine halbe Millionen Heimatvertriebene aus Schlesien in der mitteldeutschen Kulturstadt befanden, war in Anbetracht der Aussage des britischen Premier Winston Churchill kein Zufall. Den barbarischen Sinn des Angriffs auf Dresden stellte Churchill in abscheulichster Weise dar, er sagte: "Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können…” In diesem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten also planmäßig unzählige zivile Menschenleben ...

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20.02.2017

Zentraler Gedenkmarsch für alle Bombenopfer in Würzburg

Lesezeit: etwa 7 Minuten

"Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern. Der Austragungsort des diesjährigen zentralen Gedenktages unserer Partei war nicht zufällig gewählt. Auch die ungeschützte Lazarettstadt Würzburg wurde im März 1945 nahezu ausgelöscht. Mit einer Vernichtungsrate von 95% in der Innenstadt ist Würzburg die wohl am stärksten zerstörte deutsche Stadt des Zweiten Weltkrieges. So entschloss sich "Der III. Weg" dieses Jahr das Licht aus jener einst ...

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20.02.2017

Dresden und unsere Forderung nach einem zentralen Gedenktag!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit sich unsere Partei im Jahr 2013 gegründet hat, ist eine unserer Forderungen ein zentraler Gedenktag für die zerstörten deutschen Städte des alliierten Bombenterrors einzuführen. Aus diesem Grund begeht unsere Partei "Der III. Weg" jährlich in einer der einst völlig zerstörten Städte Deutschlands ein Gedenken, um von dort ein Licht nach Dresden zu senden. Dresden ist die Stadt, die wie keine andere in Europa sinnbildhaft dafür steht, was man heute Demokratisierung nennt. Ein Volk wurde sozusagen in den Frieden gebombt. Städte wie Karlsbad, Plauen, Worms oder Würzburg und viele andere wurden ebenfalls fast komplett ausgelöscht. Nachdem die offizielle, jährlich stattfindende Gedenkveranstaltung in Dresden überparteilich ist, kommen wir dem Anspruch unserer Mitglieder ebenfalls ehrenhaft zu gedenken mit einer eigenen Veranstaltung nach. Mit der Durchführung eigener Veranstaltungen leisten wir aber auch unseren Beitrag, die visuelle Wahrnehmung nationaler Versammlungen im Allgemeinen zu verbessern. Die Außenwirkung "nationaler" Demonstrationen in den letzten Jahren ...

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11.02.2017

Parteivorstellung im Raum Fulda

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 4. Februar 2017 trafen sich in der Umgebung der osthessischen Stadt Fulda ca. 30 Interessenten und Mitglieder zu einer Parteivorstellung. Hierbei führte der Leiter des Gebietsverbandes West, Julian Bender, durch unser Parteiprogramm und stellte den Interessenten den Aufbau unserer Partei vor. 10 Punkte für Deutschland Wenn man die 30 Teilnehmer zu einem Thema befragt hätte, würde man mindestens ebenso viele verschiedene Meinungen erhalten. Für uns ist es wichtig, dass unsere Mitglieder und Interessenten ihre Gemeinsamkeiten entdecken und nicht die Dinge, die sie trennen. Deshalb ist unser Parteiprogramm kurz gehalten und nur die grundlegenden Punkte stehen im Vordergrund. In diesen Punkten besteht Konsens, denn auf diesen Punkten baut das neue Deutschland auf. Deshalb führte der Gebietsleiter durch unser Parteiprogramm: 1. Schaffung eines Deutschen Sozialismus 2. Raumgebundene Volkswirtschaft 3. Deutsche Kinder braucht das Land 4. Heimat bewahren 5. Stärkung der Bürger- und Freiheitsrechte 6. Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen 7. Umweltschutz ist Heimatschutz 8. Kein deutsches Blut ...

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10.02.2017

„Volksküche für Deutsche“ im Vogtland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, und der Mittelstand verschwindet Stück für Stück. Nicht nur Arbeitssuchende, auch Rentner und Familien spüren immer mehr die Auswüchse der katastrophalen Politik der etablierten Parteien. Die ständig steigenden Kosten wie zum Beispiel die Erhöhung der Müll- und Kitagebühren oder für die Schülerbeförderung reißen immer größere Löcher in den Geldbeutel. Tausende Deutsche können es sich nicht mehr leisten, täglich eine warme Mahlzeit zu sich zu nehmen. Wir von der Partei „Der III. Weg“ sehen uns nicht nur als Partei, die für Sie in die Parlamente möchte, sondern in erster Linie als Deutsche, die sich täglich vorrangig für deutsche Interessen und unser Volk einsetzen. Neben den regelmäßigen Bürgersprechstunden jeden Donnerstag von 17 bis 19 Uhr und Freitag von 10 bis 16 Uhr stehen wir in unserem Parteibüro in Plauen auch an einem Sonnabend im Monat Rede und Antwort zu allen Fragen rund um unsere politische Arbeit. Zur gleichen Zeit findet die „Volksküche für ...

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01.02.2017

Im Gespräch mit Kai Zimmermann (Gebietsverbandsleiter "Süd")

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Die "III. Weg"-Redaktion möchte euch in Form eines Interviews mit Kai Zimmermann kurz die Arbeit des Gebietsverbands "Süd" rund um die "Deutsche Winterhilfe" vorstellen. Der III. Weg: Hallo Kai, auch im Bereich „Süd“ gab es zahlreiche Aktionen der deutschen Winterhilfe, sowohl innerhalb der Aktionswoche als auch unabhängig davon. Kannst du die Kampagne der „Deutsche Winterhilfe“ kurz allen erklären, die sie noch nicht kennen? Kai Zimmermann: Also Sinn und Zweck der „Deutsche Winterhilfe“ ist es den eigenen Volksangehörigen direkt und unbürokratisch zu helfen. Wir rufen mittels Flugblättern oder Infoständen zu Sachspenden auf, sammeln und sortieren diese und geben sie dann auf der Straße direkt an die deutschen Bedürftigen aus. Der III. Weg: Was waren die Beweggründe für die „Deutsche Winterhilfe? Könnte man nicht meinen, dass es bereits genug Hilfsorganisationen in Deutschland gibt? Kai Zimmermann: Ja, es gibt sicherlich Hilfsorganisationen in der ...

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16.01.2017

Nürnberg: Spendenausgabe für Bedürftige endet mit Platzverweisen und Anzeigen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch im neuen Jahr sind die Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth in Sachen Winterhilfe unterwegs. Am 14. Januar 2017 fanden sich bei winterlichen Temperaturen wieder mehrere Heimattreue zusammen, um gesammelte Kleidung an bedürftige Deutsche auszugeben. In Nürnberg wurde die Spendenverteilung unter der Androhung der Festnahme von der Polizei beendet. Die ehrenamtlichen Helfer vom „III. Weg“ bekamen Platzverweise und Anzeigen. Der Polizeieinsatz am Vormittag des 14. Januar 2017 in der Nürnberger Köhnstraße vor der „Ökumenischen Wärmestube“ wirft ein ziemlich asoziales Licht auf die Ordnungshüter der Lebkuchenstadt. Ein paar Aktivisten fanden wie in den vergangenen Wochen in der Nähe der Wärmestube ein, um warme Kleidung an bedürftige Deutsche zu verteilen, dazu gab es noch heißen Tee. Die Betreuer der Wärmestube zeigten wieder einmal, wessen Geistes Kind sie sind und riefen die Polizei. Diese rückte mit zwei Streifenwägen und vier Beamten an. Bei Personen welche die Beamten willkürlich der Aktion zuordneten, wurden die Personalien ...

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14.01.2017

Auf ins Kampfjahr 2017! - Jahresauftakt in Mainfranken

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Kurz nach Jahresbeginn versammelten sich Mitglieder und Interessenten des Stützpunkts Mainfranken unserer Partei „Der III. Weg“ zu einer Jahresauftaktverantstaltung mit anschließendem Liederabend. Rückblick ins Jahr 2016 Zu Beginn erfolgte eine Vorstellung von Aktionen unseres Stützpunktes aus dem vergangen Jahr. Dabei wurde auch die Beteiligung an überregionalen Veranstaltungen und Demonstrationen erwähnt. Beileibe wurden nicht alle Aktivitäten noch einmal vorgestellt, da dies den Rahmen des Abendprogramms sonst gesprengt hätte. So z.B. die vielen Flugblattverteilungen in der Region. Wer sich einen Überblick über unsere Aktionen verschaffen möchte, der kann die Berichte unter der Sparte „Stützpunkt Mainfranken“ durchblättern. An dieser Stelle möchten wir noch einmal auf die Straßentheater in Bamberg, Schweinfurt und Würzburg eingehen, welche wir im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Deutschland ist größer als die BRD“ durchführten. Wir thematisierten den Unterschied zwischen damaligen Heimatvertriebenen ...

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09.01.2017

Parteibüro in Plauen eröffnet!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am Sonnabend, den 7. Januar 2017, eröffnete unsere Partei „Der III. Weg“ in der vogtländischen Stadt Plauen das erste Partei- und Bürgerbüro. Unter den Augen vieler Parteimitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet zerschnitt unser Parteivorsitzender Klaus Armstroff symbolisch ein Band und schloss die Tür zum Arbeitsplatz der vogtländischen Aktivisten auf und übergab den Büroschlüssel. Mit den neuen Räumlichkeiten kommt der Stützpunkt Vogtland dem Wunsch vieler Interessenten und Bürger nach, einen Anlaufpunkt zu schaffen, an dem sich Deutsche, die es noch sein wollen, zusammenfinden, um sich auszutauschen. Das Parteibüro dient somit in Zukunft für die gesamte Region als Anlaufstelle und Informationszentrum aller nationalen und revolutionären Kräfte, die sich in oder um unsere Partei „Der III. Weg“ organisieren. Neben einem Versammlungsraum ist auch ein Bürgerbüro integriert, das zu festen Öffnungszeiten der interessierten Bürgerschaft zur Verfügung steht. Bürgerbüro Öffnungszeiten: Do. 17 – 19 Uhr Fr. 10 – 16 ...

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26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Rede von Simon Lindberg (Nordische Widerstandsbewegung) in Würzburg
  • Es ist für mich eine Ehre heute hier sein zu dürfen und alle eure Kameraden von den nordischen Ländern, die den gleichen Kampf wie ihr für das Überleben und die Freiheit unserer Völker führen, repräsentieren zu dürfen. Es ist das erste Mal, dass ich in Würzburg bin und ich bin froh, hier mit euch, den Männern und Frauen des „III. Weg“ zu sein.
26.02.2017
"Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
26.02.2017, "Ein Licht für Dresden": Gedenkmarsch in Würzburg 2017
  • "Ein Licht für Dresden!" war auch heuer das Motto unseres zentralen Gedenktages für alle Bombenopfer des alliierten Terrors. Jenseits von staatlichen Veranstaltungen, welche das Andenken an die zivilen Opfer unseres Volkes mit allerlei Überfremdungs- und Kollektivschuldpropaganda beschmutzen, versammelten sich über 180 volkstreue Aktivisten in der unterfränkischen Stadt Würzburg, um gemeinsam in Würde und Respekt unserer Toten zu gedenken und ein Licht zu senden, gegen imperialistische Bestrebungen – damals wie heute. Neben dem mit Kerzenlicht erleuchteten Gedenkmarsch sorgten Gedenkansprachen, eine Bombennacht-Impression sowie eine Schweigeminute für ein ehrendes Erinnern.

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