DER DRITTE WEG

Parteigeschehen



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26.11.2016

"III. Weg"- Gebietsverband "West" gegründet!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am Sonnabend, den 19.11.2016 setzte sich der unverminderte Strukturausbau unserer nationalrevolutionären Partei fort. Der neu gegründete Gebietsverband "West" reiht sich nun an dritter Stelle neben "Mitte" und "Süd" ein. Dieser umfasst die Stützpunkte Hermannsland, Sauerland – Süd, Westerwald/Taunus, Rheinhessen und die Pfalz. Der Gründungstag spiegelte deutlich die ganzheitliche Ausrichtung unserer Bewegung wieder. Neben dem politischen Aspekt der eigentlichen Gebietsverbandgründung, wurde auch Kultur, Brauchtum und die Gemeinschaft groß geschrieben. Schon morgens trafen sich Vertreter der einzelnen Stützpunkte, samt Familien, in Koblenz, um einen Gemeinschaftsausflug ans Deutsche Eck und die Festung Ehrenbreitstein zu unternehmen. Gleich zu Beginn erlebeten die Kleinsten in unserer Mitte sicherlich Ihren Höhepunkt in Form von einer Seilbahnfahrt über die Mündung von Mosel und Rhein. Angekommen am Deutschen Eck konnten alle Anwesenden die vom zweiten Weltkrieg zerstörte und wieder restaurierte monumentale Reiterstatue des ersten Deutschen Kaisers Wilhelm I. betrachten. ...

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19.11.2016

SdV-Gespräch mit Kai Zimmermann über die Partei „Der Dritte Weg“

Lesezeit: etwa 10 Minuten

SdV: Warum braucht man Euere Partei „Der Dritte Weg“? Wie unterscheidet Ihr Euch von Euren direkten Konkurrenten im Nationalen Widerstand (NW) – von NPD und „Die Rechte“? Kai Zimmermann: Klar, von außen mag „Der III. Weg“ als eine Partei unter den anderen erscheinen, aber so ist es nicht. Viele von uns waren früher in der NPD – teilweise auch in herrausgehobener Position aktiv. Andere kommen aus freien Strukturen. Überall gab es natürlich Verbesserungsbedarf. Manchmal wurden die Verbesserungen durchgesetzt, oft – wie zum Beispiel in der NPD – scheiterte es an starren Strukturen, mangelnder Sensibilität für bestimmte Themen oder im schlimmsten Fall an intriganten Gegenmaßnahmen. Aus diesen, oftmals schlechten Erfahrungen heraus versuchen wir mit dem „III. Weg“ eine Partei aufzubauen, die sozusagen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Bestimmt wird der Kurs der Partei maßgeblich von den Leuten, die aktiv sind und nicht von irgendwelchen Karteileichen, die lediglich zu abstimmungsrelevanten Parteitagen reaktiviert werden. Von anderen wird uns aus diesem ...

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16.11.2016

Heldengedenken am Volkstrauertag in Passau

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Vortag zum Volkstrauertag fanden sich gut 280 volkstreue Deutsche in der Märtyrerstadt Wunsiedel ein, um dort an die Heldentaten der Ahnen zu erinnern und diese in die Reihen der Kämpfer von heute zu rufen. Die Spitze des Fackelmarsches bildeten zwei getragene Ehrenkränze sowie ein Birkenkreuz mit Stahlhelm. Einer dieser durch die Märtyrerstadt getragenen Kränze wurde am Tag darauf im Rahmen der offiziellen städtischen Gedenkfeier am Passauer Soldatenfriedhof niedergelegt. Die „III. Weg“-Aktivisten besuchten anschließend noch das Grab von Friedhelm Busse sowie einem im Jahr 2015 verstorbenen Parteikameraden. Ein eisiger Wind wehte über die niederbayerische Dreiflüssestadt, an jenem kalten Novembersonntag, an welchem jährlich der Gefallenen der großen Kriege gedacht wird. Die Hinterlassenschaft der Vorväter hat unser Volk und somit jeden Einzelnen von uns von Grund auf geprägt. Es war den Aktivisten unserer jungen Partei also eine Ehre, an den Grabesstädten gefallener deutscher Soldaten eine Gabe niederzulegen und dankend an sie zu denken. Antifa-Aktivisten störten die ...

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15.11.2016

Glühendes Heldengedenken in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedel im Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an. In der frühen winterlichen Abenddämmerung begann die traditionelle Zeremonie mit der Auftaktkundgebung an der Goethestraße. Hier wurden auch die verordneten Auflagen verlesen, wobei freilich die repressive Bestimmung nicht fehlen durfte, welche die Benennung des einst in Wunsiedel begrabenen Rudolf Heß in jeglicher Form untersagte. Damit die Erinnerung an jenen einst nach England geflogenen Nationalsozialisten nicht erlischt, spekulierten jedoch ...

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14.11.2016

Heldengedenken in Mittelfranken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch in Mittelfranken traten rund um den sogenannten „Volkstrauertag“ am 13. November 2016 wieder heimattreue Aktivisten an die Ehrenmäler der gefallenen Helden unseres Vaterlandes. Auf dem Gräfenberger Kriegerdenkmal kamen zu nächtlicher Stunde über zwei Dutzend stolze Deutsche zusammen, um ein ehrenvolles Gedenken durchzuführen. Auch in Nürnberg-Eibach gedachten Aktivisten der Toten der vergangenen Kriege. Auf dem Gräfenberger Michelsberg wurde das scharfe Pfeifen des kalten Windes von der Stimme des Redners durchbrochen: Wir haben viele Tote schon begraben, und jeder Tote war uns Kamerad. So fielen Männer, und so fielen Knaben, Und jeden haben wir mit Schmerz begraben Als Deutschlands treuen Kämpfer: Als Soldat. Sie waren tapfer wie die vielen andern, die fremde Erde mütterlich umfängt, und die in Frankreich liegen und in Flandern und vielen Ländern… Tapfer wie die andern, Die großer Krieg in fremdes Land gelenkt. Wir haben viele Tote schon gegeben, und jeder Tote war uns reines Licht. So gaben sie ihr Blut, und so ihr Leben: Verschwenderisch bereit, sich ...

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13.11.2016

Monatsveranstaltung des Stützpunkt München Oberbayern

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der November ist üblicherweise der Gedenkmonat, in dem man verstorbenen Verwandten aber auch ganz generell Gefallenen des eigenen Volkes gedenkt. Höhepunkt ist hier sicherlich das alljährliche Heldengedenken in Wunsiedel. Aus diesem Grund veranstaltete der „III. Weg“-Stützpunkt München/Oberbayern eine Monatsveranstaltung, um besonders die Gefallenen aus den Weltkriegen zu ehren. Der Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger begrüßte die anwesenden Gäste. Zunächst wurde das Lied „Nur der Freiheit gehört unser Leben“ angestimmt, bevor dann auf einige Termine hingewiesen wurde. Insbesondere das Heldengedenken in Wunsiedel am 12.11. wurde nochmals explizit beworben. Danach wurde die eigentliche Monatsveranstaltung mit dem Lied „Wenn alle untreu werden“ von Max von Schenkendorff eröffnet. Es folgte ein kurzer Beitrag von Emil Klein, dem letzten lebenden Teilnehmer des Marsches auf die Feldherrenhalle 1923. Emil Klein starb 2010 im Alter von 104 Jahren in München. In kurzen Worten hatte er das Erlebte geschildert. Es folgte eine kurze Gedenkminute und das Absingen des Liedes ...

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13.11.2016

„Schweigen ist Gold!“ - Rechtsschulung in der Oberpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jeder politische Aktivist, der sich heimatverbunden für unser Volk einsetzt, hat wohl bereits die Staatsgewalt kennengelernt. Willkür und Repression trägt in der BRD oftmals eine Uniform. Davon betroffen sind vor allem auch immer wieder junge Deutsche, welche unerfahren auf die Tricks besonders eifriger Systembeamter hereinfallen und danach negative Auswirkungen erfahren. Auf Anfrage einer jungen Gruppe von parteifreien Nationalisten aus der Oberpfalz fand am 30. Oktober 2016 im Raum Cham ein Vortrag zum Thema: „Richtiger Umgang mit der Staatsgewalt“ statt, wo ein erfahrener Aktivist vom „III. Weg“ aus der Region den neuen Mitstreiter von seinen Erlebnissen erzählte. Die sehr lebhaft erzählten Anekdoten aus einer jahrelangen Erfahrung wurden selbstverständlich mit Hinweisen versehen, wie sich jeder Einzelne dagegen schützen kann. So befasste sich der Vortrag unter anderem mit den Bereichen Hausdurchsuchung und Verkehrskontrollen und lehrte über den allgemeinen Umgang mit Polizei und Justiz in der Bundesrepublik. Auch viele Fragen wurden in diesem Rahmen gestellt und beantwortet, damit jeder das Rüstzeug gegen ...

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07.11.2016

Rechtsruck – Vorbote des neuen Deutschlands

Lesezeit: etwa 13 Minuten

Wer die Berichterstattung der Systempresse verfolgt, stößt mit zunehmender Häufigkeit auf den Begriff “Rechtsruck”. Unter dem neuem Kampfbegriff von Presse und Politik verstehen diese einen schlagartigen Stimmungswechsel im Volk nach „Rechts“. Dabei wird oft darauf hingewiesen, dass es sich dabei nicht um ein Phänomen handelt, das auf Randgruppen beschränkt ist, sondern die Mitte der Gesellschaft erfasst hat. Hand in Hand mit dem angeblichen Stimmungswechsel wird das Aufkommen und der Erfolg „rechter“ Parteien angeführt. Als Grund für beides wird die sogenannte Flüchtlingskrise herangezogen. Um was handelt es sich dabei aber wirklich? Nur ein weiterer Angriff auf alle Deutschen, die sich noch als solche begreifen, oder steckt mehr dahinter? Das Wort “Rechtsruck” an sich ist wenig aussagekräftig, ist aber umso emotionaler geladen. Perfekt für die polemische Hetze der Systempresse. Sie spricht von einer Revolte der Gescheiterten und der Abgehängten, begründet alles mit Dummheit, Rückständigkeit und Niedertracht. Die alte Leier, die man schon kennt, nur das die ...

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05.11.2016

Deutsche Winterhilfe 2016/2017 gestartet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wenige Grad über dem Gefrierpunkt liegt normalerweise die durchschnittliche Temperatur in den Wintermonaten in Deutschland. Für über 300.000 Menschen heißt es in der Kälte des Winters auf der Straße zu leben. Doch nicht nur Obdachlose sehen sich den kalten Temperaturen ausgesetzt, 10 Prozent aller Kinder in Hartz-IV Familien haben laut der Bertelsmann-Stiftung keine ausreichende Winterkleidung. Zur Tafel gehen regelmäßig ca. 1,5 Millionen bedürftige Personen. Davon sind etwa 30 Prozent Kinder und Jugendliche, sowie 17 Prozent Rentner. Zahlen, die für den reichsten Staat in Europa ein Armutszeugnis darstellen. Obdachlosenheime statt Asylantenheime Wir haben in den letzten zwei Jahren eine wahre Asylflut in der BRD erlebt. Von diesen sogenannten Flüchtlingen sind gerade einmal 1,7 Prozent laut Bundesamt für Migration tatsächlich asylberechtigt. Dennoch bleiben Hunderttausende auf Kosten des deutschen Steuerzahlers hier im Land, da in der BRD eine konsequente Abschiebepraxis quasi nicht existiert. Die Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Asylanten steigen derweil ins ...

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28.10.2016

The national identity of the party "Der Dritte Weg" (The Third Way)

Lesezeit: etwa 1 Minute

The party "Der Dritte Weg" (The Third Way) aims to be national, revolutionary and socialist. As only these three terms combined form a holistic effect that unites the political, social and mental life to a synthesis, which is the basis for a useful and essential social order of the German people. Our identity, the identity of each member of our party, is characterised national and socialist. And is manifested in revolutionary acting, in each area of social life. Therefor, the realpolitic demands of the party "Der Dritte Weg" are: We are NATIONAL Because a renewal of our nation, the implementation of national objectives, can only be achieved on a national level. National objectives, from a political and cultural point, are efforts to secure the survival of our nation as a physical (natural law) community. We are REVOLUTIONARY Because this regeneration of social life can only be achieved by and for our people as a total mental regeneration of political thinking is marching in. In this case, revolutionary is, that we want to target a total new direction, political and cultural. Our will sees ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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