DER DRITTE WEG

Parteigeschehen



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21.12.2016

Winterhilfe in Potsdam-Mittelmark

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Zuge der Aktionswoche „Deutsche Winterhilfe“ unserer Partei „Der III. Weg“ fanden auch im Raum Potsdam Mittelmark sowie in der brandenburgischen Landeshauptstadt Flugblatt- und Spendenverteilungen statt. Auch wir nehmen unsere Aufgabe als nationale Deutsche wahr und verteilten Winterkleidung unter notleidenden Volksgenossen, denen meistens nicht viel bleibt außer der Kleidung, die sie am Leib tragen. In diesem Sinne wurden in dieser Woche die „Tafeln“ in und um Potsdam angefahren, um den notleidenden Deutschen an dieser Stelle Unterstützung anzubieten. Die Verhältnisse an den „Tafeln“ lassen erahnen, was uns in den nächsten Jahren bevorsteht. Nach Angaben der wenigen Deutschen vor Ort kommen auf einen Deutschen 10 Ausländer. Die Asylanten hätten laut der anwesenden Deutschen keinen Anspruch auf diese Leistung, mischen sich jedoch unter die Notleidenden. Um so dankbarer waren diese, als es zu dieser kalten Jahreszeit doch etwas Wärmendes gab. Immer wieder gaben sie ihrem Unmut freien Lauf, denn sie sehen am ehesten, wohin soziale Leistungen gelangen. Dankend und teilweise unter Tränen ...

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16.12.2016

Vergesst nicht deutsches Leid! - Winterhilfe in Ostbayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Durch unsere gesamtheitliche Parteiausrichtung wollen wir nicht nur für unser Volk in die Parlamente, sondern uns in erster Linie täglich vorrangig für deutsche Interessen und unsere Landsleute einsetzen. Sicherlich hat die BRD einen weit höheren Lebensstandard als die meisten anderen Staaten. Doch hinter der Fassade erscheinen immer hässlichere Bilder wie Armut und Not auch bei uns Einzug zu halten. So leben über 300.000 Menschen in Deutschland auf der Straße und Kinder vieler Hartz-IV-Familien haben keine ausreichende Winterkleidung. Kinderarmut, Altersarmut und Obdachlosigkeit sind also Schattenseiten des vorherrschenden Raubtierkapitalismus, welche stetig dunkler werden. Darum initiierte „Der III. Weg“ auch die „Deutsche Winterhilfe“, in welcher unsere Mitstreiter ehrenamtlich Spenden für sozialschwache Landsleute sammeln und ausgeben. Sämtliche Stützpunkte unserer heimatverbundenen Bewegung mobilisierten für diese soziale Hilfsinitiative und waren bzw. sind zur Freude zahlreicher Bedürftiger ständig im Einsatz spenden abzuholen und weiter zu reichen. Anfang Dezember diesen Jahres fand ...

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14.12.2016

Aktionswoche „Deutsche Winterhilfe“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Zum dritten Mal in Folge veranstalten wir als nationalrevolutionäre Bewegung die „Deutsche Winterhilfe“. Immer wieder verlassen unsere Aktivisten in den kalten Wintermonaten ihre warmen Stuben, um im Rahmen der Winterhilfe unsere sozialistische Ausrichtung mit der Tat zu bekräftigen. Unabhängig von Wahlkämpfen, fern von PR-Rummel wird jedes Jahr zahlreichen Deutschen in Not geholfen. Selbst organisierte Verteilungen von warmer Kleidung für sozial Bedürftige gehören genauso dazu wie die Versorgung von wohnungslosen Volksangehörigen mit oft lebensrettenden Hilfsmitteln. Jedes Jahr schaffen es die Plutokraten in den Parlamenten die soziale Not in Deutschland weiter zu verschärfen, kontinuierlich steigt die Zahl der Wohnungslosen um mehrere Zehntausende jedes Jahr. Gleichzeitig überschlagen sich die sozialen bzw. karitativen Organisationen damit, ihre Zeit und Energie in Projekte und Hilfe für Asylanten zu stecken oder ihre völlig aufgebauschten Programme für Randgruppen wie Transsexuelle oder Drogenabhängige auszubauen. Jenes deutsches Leid, das sich geräusch- und gesichtslos in den ...

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12.12.2016

Aktionswoche „Deutsche Winterhilfe“ in München

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Insbesondere in der bayerischen Landeshauptstadt München leben durchschnittlich viele Menschen unter der Armutsgrenze. Im Armutsbericht des Jahres 2011 ist fast jeder fünfte Münchner arm oder von Armut bedroht. Dabei gilt in dem Bericht ein Alleinstehender als arm, wenn er im Monat weniger als 1.000 Euro zur Verfügung hat. Nächstes Jahr wird ein neuer Armutsbericht erscheinen. Hier soll die Armutsgrenze auf 1.350 Euro ansteigen. Somit wird es statistisch auch mehr als arm geltende Menschen geben. Das die Armutsgrenze hoch gestuft wird ist nur eine logische Konsequenz. Schließlich werden die Mieten und die Lebenshaltungskosten von Jahr zu Jahr höher, wobei der Lohn gleich bleibt. In der Realität wirkt sich das folgendermaßen aus: 6.782 Münchner haben keine Wohnung. Davon leben sogar 550 dauerhaft auf der Straße. In München sind mittlerweile 105.000 Menschen überschuldet. Somit ist die Anzahl der Schuldner im Vergleich zu letztem Jahr um 5.000 Menschen gestiegen und bildet somit einen neuen Höchststand seit 2007. Gerade an den ...

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08.12.2016

Aktionswoche "Deutsche Winterhilfe" in Kaiserslautern (Pfalz)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonntag, den 04.12.2016 fand im Zuge unserer Kampagne "Deutsche Winterhilfe" in Kaiserslautern eine groß angelegte Verteilaktion von Kleidern, Spielsachen und Essen statt. "Vom ich zum wir"- dieser Losung folgend haben Mitglieder und Helfer des "III. Weg"-Stützpunkt Pfalz viel Mühe investiert, um den Ärmsten unseres Volkes zu zeigen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine gelassen werden. Während sich Regierung und Gutmenschenmafia darin überbieten ein Paradies für Menschen zu schaffen, die hier nicht her gehören, wollen wir den Angehörigen unseres eigenen Volkes helfen. Die Menschen im Stadtteil Kalkofen in Kaiserslautern wurden über Jahrzehnte ignoriert. Bei allen notwendigen Maßnahmen hieß es immer, "es ist kein Geld da!". Plötzlich wird eine Lavine an Tatsächlichen- und Scheinflüchtlingen losgetreten und die Kanzlerinnenmarionette liefert die Deutschen schutzlos dieser Lavine aus. Sie lockt sie sogar noch durch großzügige Leistungen und laschen Strafen bei Gesetzesbruch an. Auf einmal ist dann doch wieder Geld da. Auf einmal werden die ...

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26.11.2016

"III. Weg"- Gebietsverband "West" gegründet!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am Sonnabend, den 19.11.2016 setzte sich der unverminderte Strukturausbau unserer nationalrevolutionären Partei fort. Der neu gegründete Gebietsverband "West" reiht sich nun an dritter Stelle neben "Mitte" und "Süd" ein. Dieser umfasst die Stützpunkte Hermannsland, Sauerland – Süd, Westerwald/Taunus, Rheinhessen und die Pfalz. Der Gründungstag spiegelte deutlich die ganzheitliche Ausrichtung unserer Bewegung wieder. Neben dem politischen Aspekt der eigentlichen Gebietsverbandgründung, wurde auch Kultur, Brauchtum und die Gemeinschaft groß geschrieben. Schon morgens trafen sich Vertreter der einzelnen Stützpunkte, samt Familien, in Koblenz, um einen Gemeinschaftsausflug ans Deutsche Eck und die Festung Ehrenbreitstein zu unternehmen. Gleich zu Beginn erlebeten die Kleinsten in unserer Mitte sicherlich Ihren Höhepunkt in Form von einer Seilbahnfahrt über die Mündung von Mosel und Rhein. Angekommen am Deutschen Eck konnten alle Anwesenden die vom zweiten Weltkrieg zerstörte und wieder restaurierte monumentale Reiterstatue des ersten Deutschen Kaisers Wilhelm I. betrachten. ...

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19.11.2016

SdV-Gespräch mit Kai Zimmermann über die Partei „Der Dritte Weg“

Lesezeit: etwa 10 Minuten

SdV: Warum braucht man Euere Partei „Der Dritte Weg“? Wie unterscheidet Ihr Euch von Euren direkten Konkurrenten im Nationalen Widerstand (NW) – von NPD und „Die Rechte“? Kai Zimmermann: Klar, von außen mag „Der III. Weg“ als eine Partei unter den anderen erscheinen, aber so ist es nicht. Viele von uns waren früher in der NPD – teilweise auch in herrausgehobener Position aktiv. Andere kommen aus freien Strukturen. Überall gab es natürlich Verbesserungsbedarf. Manchmal wurden die Verbesserungen durchgesetzt, oft – wie zum Beispiel in der NPD – scheiterte es an starren Strukturen, mangelnder Sensibilität für bestimmte Themen oder im schlimmsten Fall an intriganten Gegenmaßnahmen. Aus diesen, oftmals schlechten Erfahrungen heraus versuchen wir mit dem „III. Weg“ eine Partei aufzubauen, die sozusagen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Bestimmt wird der Kurs der Partei maßgeblich von den Leuten, die aktiv sind und nicht von irgendwelchen Karteileichen, die lediglich zu abstimmungsrelevanten Parteitagen reaktiviert werden. Von anderen wird uns aus diesem ...

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16.11.2016

Heldengedenken am Volkstrauertag in Passau

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Vortag zum Volkstrauertag fanden sich gut 280 volkstreue Deutsche in der Märtyrerstadt Wunsiedel ein, um dort an die Heldentaten der Ahnen zu erinnern und diese in die Reihen der Kämpfer von heute zu rufen. Die Spitze des Fackelmarsches bildeten zwei getragene Ehrenkränze sowie ein Birkenkreuz mit Stahlhelm. Einer dieser durch die Märtyrerstadt getragenen Kränze wurde am Tag darauf im Rahmen der offiziellen städtischen Gedenkfeier am Passauer Soldatenfriedhof niedergelegt. Die „III. Weg“-Aktivisten besuchten anschließend noch das Grab von Friedhelm Busse sowie einem im Jahr 2015 verstorbenen Parteikameraden. Ein eisiger Wind wehte über die niederbayerische Dreiflüssestadt, an jenem kalten Novembersonntag, an welchem jährlich der Gefallenen der großen Kriege gedacht wird. Die Hinterlassenschaft der Vorväter hat unser Volk und somit jeden Einzelnen von uns von Grund auf geprägt. Es war den Aktivisten unserer jungen Partei also eine Ehre, an den Grabesstädten gefallener deutscher Soldaten eine Gabe niederzulegen und dankend an sie zu denken. Antifa-Aktivisten störten die ...

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15.11.2016

Glühendes Heldengedenken in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedel im Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an. In der frühen winterlichen Abenddämmerung begann die traditionelle Zeremonie mit der Auftaktkundgebung an der Goethestraße. Hier wurden auch die verordneten Auflagen verlesen, wobei freilich die repressive Bestimmung nicht fehlen durfte, welche die Benennung des einst in Wunsiedel begrabenen Rudolf Heß in jeglicher Form untersagte. Damit die Erinnerung an jenen einst nach England geflogenen Nationalsozialisten nicht erlischt, spekulierten jedoch ...

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14.11.2016

Heldengedenken in Mittelfranken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch in Mittelfranken traten rund um den sogenannten „Volkstrauertag“ am 13. November 2016 wieder heimattreue Aktivisten an die Ehrenmäler der gefallenen Helden unseres Vaterlandes. Auf dem Gräfenberger Kriegerdenkmal kamen zu nächtlicher Stunde über zwei Dutzend stolze Deutsche zusammen, um ein ehrenvolles Gedenken durchzuführen. Auch in Nürnberg-Eibach gedachten Aktivisten der Toten der vergangenen Kriege. Auf dem Gräfenberger Michelsberg wurde das scharfe Pfeifen des kalten Windes von der Stimme des Redners durchbrochen: Wir haben viele Tote schon begraben, und jeder Tote war uns Kamerad. So fielen Männer, und so fielen Knaben, Und jeden haben wir mit Schmerz begraben Als Deutschlands treuen Kämpfer: Als Soldat. Sie waren tapfer wie die vielen andern, die fremde Erde mütterlich umfängt, und die in Frankreich liegen und in Flandern und vielen Ländern… Tapfer wie die andern, Die großer Krieg in fremdes Land gelenkt. Wir haben viele Tote schon gegeben, und jeder Tote war uns reines Licht. So gaben sie ihr Blut, und so ihr Leben: Verschwenderisch bereit, sich ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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