DER DRITTE WEG

Parteigeschehen



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14.12.2016

Aktionswoche „Deutsche Winterhilfe“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Zum dritten Mal in Folge veranstalten wir als nationalrevolutionäre Bewegung die „Deutsche Winterhilfe“. Immer wieder verlassen unsere Aktivisten in den kalten Wintermonaten ihre warmen Stuben, um im Rahmen der Winterhilfe unsere sozialistische Ausrichtung mit der Tat zu bekräftigen. Unabhängig von Wahlkämpfen, fern von PR-Rummel wird jedes Jahr zahlreichen Deutschen in Not geholfen. Selbst organisierte Verteilungen von warmer Kleidung für sozial Bedürftige gehören genauso dazu wie die Versorgung von wohnungslosen Volksangehörigen mit oft lebensrettenden Hilfsmitteln. Jedes Jahr schaffen es die Plutokraten in den Parlamenten die soziale Not in Deutschland weiter zu verschärfen, kontinuierlich steigt die Zahl der Wohnungslosen um mehrere Zehntausende jedes Jahr. Gleichzeitig überschlagen sich die sozialen bzw. karitativen Organisationen damit, ihre Zeit und Energie in Projekte und Hilfe für Asylanten zu stecken oder ihre völlig aufgebauschten Programme für Randgruppen wie Transsexuelle oder Drogenabhängige auszubauen. Jenes deutsches Leid, das sich geräusch- und gesichtslos in den ...

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12.12.2016

Aktionswoche „Deutsche Winterhilfe“ in München

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Insbesondere in der bayerischen Landeshauptstadt München leben durchschnittlich viele Menschen unter der Armutsgrenze. Im Armutsbericht des Jahres 2011 ist fast jeder fünfte Münchner arm oder von Armut bedroht. Dabei gilt in dem Bericht ein Alleinstehender als arm, wenn er im Monat weniger als 1.000 Euro zur Verfügung hat. Nächstes Jahr wird ein neuer Armutsbericht erscheinen. Hier soll die Armutsgrenze auf 1.350 Euro ansteigen. Somit wird es statistisch auch mehr als arm geltende Menschen geben. Das die Armutsgrenze hoch gestuft wird ist nur eine logische Konsequenz. Schließlich werden die Mieten und die Lebenshaltungskosten von Jahr zu Jahr höher, wobei der Lohn gleich bleibt. In der Realität wirkt sich das folgendermaßen aus: 6.782 Münchner haben keine Wohnung. Davon leben sogar 550 dauerhaft auf der Straße. In München sind mittlerweile 105.000 Menschen überschuldet. Somit ist die Anzahl der Schuldner im Vergleich zu letztem Jahr um 5.000 Menschen gestiegen und bildet somit einen neuen Höchststand seit 2007. Gerade an den ...

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08.12.2016

Aktionswoche "Deutsche Winterhilfe" in Kaiserslautern (Pfalz)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonntag, den 04.12.2016 fand im Zuge unserer Kampagne "Deutsche Winterhilfe" in Kaiserslautern eine groß angelegte Verteilaktion von Kleidern, Spielsachen und Essen statt. "Vom ich zum wir"- dieser Losung folgend haben Mitglieder und Helfer des "III. Weg"-Stützpunkt Pfalz viel Mühe investiert, um den Ärmsten unseres Volkes zu zeigen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine gelassen werden. Während sich Regierung und Gutmenschenmafia darin überbieten ein Paradies für Menschen zu schaffen, die hier nicht her gehören, wollen wir den Angehörigen unseres eigenen Volkes helfen. Die Menschen im Stadtteil Kalkofen in Kaiserslautern wurden über Jahrzehnte ignoriert. Bei allen notwendigen Maßnahmen hieß es immer, "es ist kein Geld da!". Plötzlich wird eine Lavine an Tatsächlichen- und Scheinflüchtlingen losgetreten und die Kanzlerinnenmarionette liefert die Deutschen schutzlos dieser Lavine aus. Sie lockt sie sogar noch durch großzügige Leistungen und laschen Strafen bei Gesetzesbruch an. Auf einmal ist dann doch wieder Geld da. Auf einmal werden die ...

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26.11.2016

"III. Weg"- Gebietsverband "West" gegründet!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am Sonnabend, den 19.11.2016 setzte sich der unverminderte Strukturausbau unserer nationalrevolutionären Partei fort. Der neu gegründete Gebietsverband "West" reiht sich nun an dritter Stelle neben "Mitte" und "Süd" ein. Dieser umfasst die Stützpunkte Hermannsland, Sauerland – Süd, Westerwald/Taunus, Rheinhessen und die Pfalz. Der Gründungstag spiegelte deutlich die ganzheitliche Ausrichtung unserer Bewegung wieder. Neben dem politischen Aspekt der eigentlichen Gebietsverbandgründung, wurde auch Kultur, Brauchtum und die Gemeinschaft groß geschrieben. Schon morgens trafen sich Vertreter der einzelnen Stützpunkte, samt Familien, in Koblenz, um einen Gemeinschaftsausflug ans Deutsche Eck und die Festung Ehrenbreitstein zu unternehmen. Gleich zu Beginn erlebeten die Kleinsten in unserer Mitte sicherlich Ihren Höhepunkt in Form von einer Seilbahnfahrt über die Mündung von Mosel und Rhein. Angekommen am Deutschen Eck konnten alle Anwesenden die vom zweiten Weltkrieg zerstörte und wieder restaurierte monumentale Reiterstatue des ersten Deutschen Kaisers Wilhelm I. betrachten. ...

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19.11.2016

SdV-Gespräch mit Kai Zimmermann über die Partei „Der Dritte Weg“

Lesezeit: etwa 10 Minuten

SdV: Warum braucht man Euere Partei „Der Dritte Weg“? Wie unterscheidet Ihr Euch von Euren direkten Konkurrenten im Nationalen Widerstand (NW) – von NPD und „Die Rechte“? Kai Zimmermann: Klar, von außen mag „Der III. Weg“ als eine Partei unter den anderen erscheinen, aber so ist es nicht. Viele von uns waren früher in der NPD – teilweise auch in herrausgehobener Position aktiv. Andere kommen aus freien Strukturen. Überall gab es natürlich Verbesserungsbedarf. Manchmal wurden die Verbesserungen durchgesetzt, oft – wie zum Beispiel in der NPD – scheiterte es an starren Strukturen, mangelnder Sensibilität für bestimmte Themen oder im schlimmsten Fall an intriganten Gegenmaßnahmen. Aus diesen, oftmals schlechten Erfahrungen heraus versuchen wir mit dem „III. Weg“ eine Partei aufzubauen, die sozusagen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Bestimmt wird der Kurs der Partei maßgeblich von den Leuten, die aktiv sind und nicht von irgendwelchen Karteileichen, die lediglich zu abstimmungsrelevanten Parteitagen reaktiviert werden. Von anderen wird uns aus diesem ...

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16.11.2016

Heldengedenken am Volkstrauertag in Passau

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Vortag zum Volkstrauertag fanden sich gut 280 volkstreue Deutsche in der Märtyrerstadt Wunsiedel ein, um dort an die Heldentaten der Ahnen zu erinnern und diese in die Reihen der Kämpfer von heute zu rufen. Die Spitze des Fackelmarsches bildeten zwei getragene Ehrenkränze sowie ein Birkenkreuz mit Stahlhelm. Einer dieser durch die Märtyrerstadt getragenen Kränze wurde am Tag darauf im Rahmen der offiziellen städtischen Gedenkfeier am Passauer Soldatenfriedhof niedergelegt. Die „III. Weg“-Aktivisten besuchten anschließend noch das Grab von Friedhelm Busse sowie einem im Jahr 2015 verstorbenen Parteikameraden. Ein eisiger Wind wehte über die niederbayerische Dreiflüssestadt, an jenem kalten Novembersonntag, an welchem jährlich der Gefallenen der großen Kriege gedacht wird. Die Hinterlassenschaft der Vorväter hat unser Volk und somit jeden Einzelnen von uns von Grund auf geprägt. Es war den Aktivisten unserer jungen Partei also eine Ehre, an den Grabesstädten gefallener deutscher Soldaten eine Gabe niederzulegen und dankend an sie zu denken. Antifa-Aktivisten störten die ...

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15.11.2016

Glühendes Heldengedenken in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedel im Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an. In der frühen winterlichen Abenddämmerung begann die traditionelle Zeremonie mit der Auftaktkundgebung an der Goethestraße. Hier wurden auch die verordneten Auflagen verlesen, wobei freilich die repressive Bestimmung nicht fehlen durfte, welche die Benennung des einst in Wunsiedel begrabenen Rudolf Heß in jeglicher Form untersagte. Damit die Erinnerung an jenen einst nach England geflogenen Nationalsozialisten nicht erlischt, spekulierten jedoch ...

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14.11.2016

Heldengedenken in Mittelfranken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch in Mittelfranken traten rund um den sogenannten „Volkstrauertag“ am 13. November 2016 wieder heimattreue Aktivisten an die Ehrenmäler der gefallenen Helden unseres Vaterlandes. Auf dem Gräfenberger Kriegerdenkmal kamen zu nächtlicher Stunde über zwei Dutzend stolze Deutsche zusammen, um ein ehrenvolles Gedenken durchzuführen. Auch in Nürnberg-Eibach gedachten Aktivisten der Toten der vergangenen Kriege. Auf dem Gräfenberger Michelsberg wurde das scharfe Pfeifen des kalten Windes von der Stimme des Redners durchbrochen: Wir haben viele Tote schon begraben, und jeder Tote war uns Kamerad. So fielen Männer, und so fielen Knaben, Und jeden haben wir mit Schmerz begraben Als Deutschlands treuen Kämpfer: Als Soldat. Sie waren tapfer wie die vielen andern, die fremde Erde mütterlich umfängt, und die in Frankreich liegen und in Flandern und vielen Ländern… Tapfer wie die andern, Die großer Krieg in fremdes Land gelenkt. Wir haben viele Tote schon gegeben, und jeder Tote war uns reines Licht. So gaben sie ihr Blut, und so ihr Leben: Verschwenderisch bereit, sich ...

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13.11.2016

Monatsveranstaltung des Stützpunkt München Oberbayern

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der November ist üblicherweise der Gedenkmonat, in dem man verstorbenen Verwandten aber auch ganz generell Gefallenen des eigenen Volkes gedenkt. Höhepunkt ist hier sicherlich das alljährliche Heldengedenken in Wunsiedel. Aus diesem Grund veranstaltete der „III. Weg“-Stützpunkt München/Oberbayern eine Monatsveranstaltung, um besonders die Gefallenen aus den Weltkriegen zu ehren. Der Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger begrüßte die anwesenden Gäste. Zunächst wurde das Lied „Nur der Freiheit gehört unser Leben“ angestimmt, bevor dann auf einige Termine hingewiesen wurde. Insbesondere das Heldengedenken in Wunsiedel am 12.11. wurde nochmals explizit beworben. Danach wurde die eigentliche Monatsveranstaltung mit dem Lied „Wenn alle untreu werden“ von Max von Schenkendorff eröffnet. Es folgte ein kurzer Beitrag von Emil Klein, dem letzten lebenden Teilnehmer des Marsches auf die Feldherrenhalle 1923. Emil Klein starb 2010 im Alter von 104 Jahren in München. In kurzen Worten hatte er das Erlebte geschildert. Es folgte eine kurze Gedenkminute und das Absingen des Liedes ...

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13.11.2016

„Schweigen ist Gold!“ - Rechtsschulung in der Oberpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jeder politische Aktivist, der sich heimatverbunden für unser Volk einsetzt, hat wohl bereits die Staatsgewalt kennengelernt. Willkür und Repression trägt in der BRD oftmals eine Uniform. Davon betroffen sind vor allem auch immer wieder junge Deutsche, welche unerfahren auf die Tricks besonders eifriger Systembeamter hereinfallen und danach negative Auswirkungen erfahren. Auf Anfrage einer jungen Gruppe von parteifreien Nationalisten aus der Oberpfalz fand am 30. Oktober 2016 im Raum Cham ein Vortrag zum Thema: „Richtiger Umgang mit der Staatsgewalt“ statt, wo ein erfahrener Aktivist vom „III. Weg“ aus der Region den neuen Mitstreiter von seinen Erlebnissen erzählte. Die sehr lebhaft erzählten Anekdoten aus einer jahrelangen Erfahrung wurden selbstverständlich mit Hinweisen versehen, wie sich jeder Einzelne dagegen schützen kann. So befasste sich der Vortrag unter anderem mit den Bereichen Hausdurchsuchung und Verkehrskontrollen und lehrte über den allgemeinen Umgang mit Polizei und Justiz in der Bundesrepublik. Auch viele Fragen wurden in diesem Rahmen gestellt und beantwortet, damit jeder das Rüstzeug gegen ...

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26.03.2017
Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
26.03.2017, Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2017 in Gera (Thüringen)
  • Die weltweite Kapitalismuskrise hat Millionen Menschen arbeits- und wohnungslos gemacht und das soziale Gefüge, insbesondere in Südeuropa, auseinanderbrechen lassen. Es grassiert aber nicht nur in südeuropäischen Staaten zunehmend die Armut. Auch in den nordeuropäischen Ländern wächst die kapitalistische Ausbeutung durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die soziale Entrechtung mittels Erwerbs- und Altersarmut. Anstatt aber die an der Kapitalismuskrise schuldigen Banken, Versicherungen, Heuschrecken-Hedge-Fonds und Großunternehmen zu verstaatlichen und diese in Volkseigentum zu überführen, wurden lediglich die Spekulationsverluste auf Kosten des kleinen Mannes vergesellschaftet.
07.03.2017
Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
07.03.2017, Video: Was ist die "Deutsche Winterhilfe"?
  • Hinter der wärmlich anmutenden Fassade von Wirtschaftswachstum, Wohlstand und vermeintlicher Gutmenschlichkeit, frieren Hunderttausende Landsleute in den kalten Wintermonaten. So leben auf deutschen Straßen rund 300.000 Obdachlose und rund 10 % aller Kinder in Hartz-IV-Familien verfügen über keine ausreichende Winterkleidung.

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