DER DRITTE WEG

Parteigeschehen



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22.10.2016

Überfremdung stoppen: Protestmarsch gegen den Moscheebau in Hachenburg

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Am Donnerstag, den 20. Oktober versammelten sich rund 50 heimattreue Deutsche zu einer Kundgebung mit anschließendem Protestmarsch der Gruppe „Hui Wäller – Familie. Heimat. Tradition“ in Hachenburg, um erstmalig öffentlich gegen die geplante Ditib-Moschee im Hachenburger Stadtteil Altstadt zu demonstrieren. Die türkisch-islamische Gemeinde Hachenburg plant im Stadtteil Altstadt den Bau eines eigenen Gebetshause, auch Moschee genannt. Abgesehen davon, dass Moscheen das deutlichste Zeichen der stattfindenden islamischen Überfremdung darstellen, kommt erschwerend die Mitgliedschaft in der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V. kurz Ditib hinzu. Wer ist Ditib? Bei der Ditib handelt es sich um einen bundesweiten Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. Der Vorsitzende der Ditib ist in Personalunion auch türkischer Botschaftsrat für religiöse und soziale Angelegenheiten, was die Nähe zum türkischen Staat verdeutlicht. Dieser verfügt ...

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08.10.2016

Tag der Gemeinschaft – Ehret den deutschen Bauern

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Nach dem diesjährigen dritten Gesamtparteitag unserer Partei „Der III. Weg“ fand zum zweiten Mal der Tag der Gemeinschaft statt. Ein vielschichtiges Programm mit Musik- und Kulturbeiträgen, Handerwerker- und Bauernmarkt sowie regionaler Verköstigung gab dem Thema "Ehret den deutschen Bauern" alle Ehre. In keinem Teil unseres Volkes hat sich das deutsche Seelenempfinden in seiner Reinheit und Naturwahrheit besser erhalten, als im deutschen Bauerntum. Artgemäße, unverfälschte bäuerliche Lebensart, sowie Reichtum und Vielgestaltigkeit bäuerlichen Brauchtums sind geradezu der Gradmesser für die Gestaltungskraft eines ganzen Volkes. Und weil in Zeiten der Globalisierung, des Konsumwahns und des Preisdrucks der Bauernstand immer weiter ausblutet, veranstaltete "Der III. Weg" am Tag der Gemeinschaft symbolisch eines der höchsten deutschen Feste - das Erntedankfest. Dem Aufruf folgten am Sonntag, den 02. Oktober 2016 rund 200 Mitglieder, Förderer und Freunde unserer Partei. Bevor zu Schmaus und Unterhaltung übergegangen wurde, fanden sich alle Anwesenden zu einer Feierstunde vor dem ...

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07.10.2016

Mobivideo zum Heldengedenken in Wunsiedel 2016

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Tot sind nur jene, die vergessen werden!“, lautet wieder das Motto für das am Sonnabend, den 12. November 2016, ab 16.00 Uhr stattfindende traditionelle Heldengedenken im oberfränkischen Wunsiedel. Dort wollen wir gemeinsam unserer gefallenen Soldaten, der zahl- und oft namenlosen Bomben- und Vertreibungstoten der Weltkriege und allen anderen Opfern gedenken, die um den Fortbestand unseres Vaterlandes und für ein freies Europa ihr teures Leben ließen. Die Umerziehung unseres Volkes durch die alliierten Siegermächte des Zweiten Weltkrieges hat dazu geführt, dass ein Kult der Schuld und Sühne hier in Deutschland entstanden ist. Durch eine zu ihren Gunsten umgedeutete Geschichtsdarstellung werden unsere Soldaten als Verbrecher dargestellt und die unzähligen zivilen Opfer unseres Volkes legitimiert. Ungeniert prangern sie unser Volk in deutschfeindlichen Geschichtslügen an, verleumden unsere Ahnen und trampeln auf dem Andenken unserer Toten herum. Auch die Stadt Wunsiedel erlangte durch den vom antideutschen Zeitgeist geprägten Umgang mit Persönlichkeiten der deutschen Geschichte einen äußerst ...

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07.10.2016

Dritter Gesamtparteitag vom "III. Weg"

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Was im Frühjahr gesät wurde, kann im Herbst geerntet werden. Eingelagert muss es uns über den Winter bringen, bis die Sonne wieder zu neuem Leben erwacht und der Kreislauf von vorne beginnt. Das ist das Rad des Lebens - das Rad der Unendlichkeit. Auch politisch werden wir nur das ernten, was wir selbst säen. Nur was wir uns eigenhändig mit Fleiß und Schaffenskraft erarbeiten, wird uns auch zuteil werden. So wollen wir nicht warten, bis uns eine höhere Macht in wundervoller Weise die Freiheit unseres Volkes schenkt, sondern uns selbst stets ermahnen, dass alles nur eigens in unserer Hand liegt. Am Ende der Ernte sieht der Bauer das Erzeugnis seiner Arbeit. Er sieht, was er zur Genüge gesät und dadurch ernten konnte und wo er im nächsten Jahr noch besser anpacken muss. Auch als politische Partei braucht es ein Zurückblicken auf die eigene Arbeit und einen selbstkritischen Umgang damit. Wo muss man noch mehr Zeit und Arbeit investieren, wo konnte man bereits kleine Erfolge erzielen, was kann man besser machen. Zeit für diesen Rück- aber auch Vorausblick bietet sicherlich der jährliche Parteitag. "Der III. ...

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25.09.2016

Nationalrevolutionär, du hast Kämpfer zu sein!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Wir sehen die abendländische, ethnisch weiße Welt u.a. an Alkohol und Drogen zugrunde gehen. Wir sehen, wie sich die nüchterne islamische, ethnisch nicht-weiße Welt ausbreitet. Während sich die europäische Jugend in spätrömischer Dekadenz und einem nihilistischen Hedonismus berauscht, sehen wir wie Massen an jungen Männern über die Zäune der europäischen Außengrenzen klettern oder per Boot und Landweg nach Europa einsickern. Neben einer völlig volksfeindlichen Familienpolitik wird der Volkstod auch durch die bedenkenlose Selbstvergiftung großer Teile der europäischen Völker gefördert. In der alkoholgeplagten, ethnisch weißen Region Jaroslawl in Russland liegt die Sterbewahrscheinlichkeit etwa bei 21 zu 1.000, in der muslimischen und ethnisch asiatischen Region Tschetschenien bei 3,8 zu 1.000. In Deutschland sterben jährlich 110.000 unserer Volksangehörigen an den Folgen des Rauchens, durch Alkoholmissbrauch sterben rund 75.000 Tausend weitere. Innerhalb von fünf Jahren sind dies fast 1 Millionen Menschen, die unserem Volk verloren gehen und damit die sowieso schon ...

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24.09.2016

Kundgebung für härtere Strafen für Kinderschänder in Landshut

Lesezeit: etwa 1 Minute

Diesen Mittwoch endete ein Fall vor dem Landgericht Landshut mit einem Urteil, welches ein Armutszeugnis deutscher „Rechtsstaatlichkeit“ darstellt. Während etwa nationale Dissidenten oftmals langjährige Haftstrafen aufgrund bloßer Meinungsdelikte in dieser BRD erhalten, wurde eine 43-Jährige, die ihre 6-jährige Tochter zum Missbrauch freigegeben hatte, zu einer Bewährungsstrafe von gerade mal 1 Jahr und 9 Monaten verurteilt. Die Mutter aus dem Landkreis Ebersberg betäubte ihr eigenes Mädchen mit Baldrian, damit ihr Geliebter seine abnormalen kranken Fantasien an ihr ausleben konnte. So wurde das unschuldige Kind über ein Jahr hinweg mehrfach unter Anwesenheit ihrer Erzeugerin schwer missbraucht und die Taten teilweise gefilmt. Der pädophile Sextäter, ein 46-Jähriger aus dem Landkreis Erding, wurde zu 6 Jahren und 10 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Seine perversen Neigungen werden selbstverständlich nach abgebüßter Zeit – oder bereits vorzeitig - mit ihm entlassen. Wiederholungstaten können selbstverständlich nicht ausgeschlossen werden. „Der III. ...

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21.09.2016

Aktionswochenende „Deutschland ist größer als die BRD“ im Vogtland

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter dem Kampagnenmotto „Verzicht ist Verrat“ gedachte am 10./11. September 2016 der „III. Weg“ geballt und über alle Stützpunkte hinweg des Schicksals der deutschen Vertriebenen während des 2. Weltkrieges und der Nachkriegsjahre. Mit dieser Kampagne wurden die Vertreibung und das damit verbundene Leid der Millionen deutschen Vertriebenen aus den deutschen Ost- und Siedlungsgebieten während und nach dem 2. Weltkrieg ins Gedächtnis zurückgerufen und für die noch vorhande Erlebnisgeneration ein Zeichen gesetzt, dass sie und ihre verlorene Heimat nicht vergessen sind. Schon im Zehn-Punkte-Programm fordert die nationalrevolutionäre Partei einen friedlichen Anschluss der verlorenen deutschen Gebiete. Rund ein Viertel aller in Deutschland lebenden Männer und Frauen haben Flucht oder Vertreibung selbst erlebt oder sind durch das Schicksal der nächsten Angehörigen davon betroffen. Sie verloren ihr Eigentum, ihre Heimat und viele auch ihre Angehörigen. Am Sonntag, den 11. September 2016, waren Mitglieder vom "III. Weg"-Stützpunkt Vogtland in der Region unterwegs, um an ...

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14.09.2016

Gedenkaktionen für die Heimatvertriebenen in Ostbayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Wende den Blick Wanderer, ostwärts! Land siehst du, einst von deutschen Menschen gerodet und gestaltet. Es wandelt sein Antlitz, seit die Deutschen vertrieben.“ Dieser Sinnspruch einer Gedenktafel auf dem „Großen Arber“ im Bayerischen Wald ist wohl allen „III. Weg“-Aktivisten im Gedächtnis, als sie oben auf dem Gipfelplateau weit nach Böhmen blicken, wo einst Sudetendeutsche ihre Felder bebauten und Sippen gründeten. Es ist gerade so, wie wenn der Ostwind, der den Wanderern hier oben streichelnd durch die Haare weht, Geschichten einer vergangenen Zeit erzählt – einer Zeit, in der Deutschland nicht dort endete, wo heute eine vermeintliche Grenze verläuft. Der Gemeinschaftsausflug zum „Großen Arber“ war für Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern der Abschluss eines Aktionswochenendes unter dem Motto: „Verzicht ist Verrat!“ (siehe: Aktionswochenende „Deutschland ist größer als die BRD“). Im Zuge dieses gesamtparteilichen Aktionswochenendes wurden im ostbayerischen Raum zahlreiche Denkmäler ...

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14.09.2016

Parteivorstellungen in Ost- und Westsachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der „III. Weg“ versteht sich als ganzheitliche politische Bewegung. Die römische III. symbolisiert die drei Säulen der Partei: Politischer Kampf Kultureller Kampf Kampf um die Gemeinschaft Neben dem Kampf auf der Straße und um die Parlamente betätigt sich der „III. Weg“ auf dem kulturellen Sektor. Die Partei und deren Mitglieder versuchen verstärkt, eigenes Kulturgut zu schaffen bzw. wieder aufleben zu lassen, und wollen sich zunehmend von einem reinen Konsumentendasein abwenden. Kultur- und Ahnenfeiern wie zum Beispiel die Sonnenwendfeiern oder auch Heldengedenken gehören zum festen Bestandteil eines jeden Stützpunktes im Jahreslauf. Außerdem wird dem Gemeinschaftsgefühl sowie der Kameradschaft an der Basis eine hohe Bedeutung zugemessen. Diese wird immer wieder durch Ausflüge, auf Fahrt und Lager, bei Wanderungen oder bei Sport und Spiel gefestigt. Vorstellung in Zwickau Ende August luden Aktivisten aus Westsachsen zu einer Informationsveranstaltung über den „III. Weg“ ein. Tony Gentsch (stellv. Gebietsleiter „Mitte“) führte an ...

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11.09.2016

Aktionswochenende „Deutschland ist größer als die BRD“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Unter dem Kampagnenmotto „Verzicht ist Verrat“ gedenkt an diesem Wochenende der „III. Weg“ geballt und über alle Stützpunkte hinweg dem Schicksal der deutschen Vertriebenen während des 2. Weltkrieges und der Nachkriegsjahre. Mit dieser Kampagne soll die Vertreibung und das damit verbundene Leid der Millionen deutschen Vertriebenen aus den deutschen Ost- und Siedlungsgebieten während und nach dem 2. Weltkrieg ins Gedächtnis zurückgerufen und der noch vorhanden Erlebnisgeneration ein Zeichen gesetzt werden, daß sie und ihre verlorene Heimat nicht vergessen sind. Schon im Zehn-Punkte-Programm fordert die nationalrevolutionäre Partei einen friedlichen Anschluss der verlorenen deutschen Gebiete. Rund ein Viertel aller in Deutschland lebenden Männer und Frauen haben Flucht oder Vertreibung selbst erlebt oder sind durch das Schicksal der nächsten Angehörigen davon betroffen. Sie verloren ihr Eigentum, ihre Heimat und viele auch ihre Angehörigen. Bereits seit 2014 wird jeweils am zweiten Sonntag im September der Hessische und der Bayerische Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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