DER DRITTE WEG

Parteigeschehen



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12.03.2014

Neuer Werbeträger für den III. Weg erschienen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hier können wir euch heute das aktuelle T-Hemd unserer Partei "Der III. Weg" anbieten. Hier können wir euch heute das aktuelle T-Hemd unserer Partei "Der III. Weg" anbieten. Für Mitglieder und Unterstützer kann nun der Gemeinschaftschaftsgeist nach außen gelebt werden. Bei Veranstaltungen oder Aktionen auf der Strasse, überall kann man nun visuell auf unsere politsche Bewegung aufmerksam machen. Die Hemden gibt es in den Größen S,M,L,XL,XL Für 15,- € in Siebdruckqualität sollte es für jeden erschwinglich sein. Die T-Hemden können über unseren Materialdienst bezogen werden. Vorderseite Rückseite ...

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08.03.2014

Stützpunkt Hof: Ein Licht für Dresden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem am 15. Februar 2014 ein ehrenvolles Gedenken für die Opfer alliierter Bombenangriffe im böhmischen Karlsbad stattfand, lud der „III.-Weg“-Stützpunkt Hof an der Saale das nationale Publikum aus der Region am Wochenende darauf zu einer Saalveranstaltung zur gleichen Thematik in die Saalestadt ein. Zu Beginn hielt ein Aktivist aus Oberfranken einen Redevortrag über die historische Schreckensnacht vom 13. auf den 14. Februar 1945, als britische und amerikanische Bomber das deutsche Erbflorenz in Mordabsicht heimsuchten und somit einer der schönsten Städte unserer deutschen Heimat gezielt zerstörten. Wohl 300.000 Menschen sind in diesen Tagen ermordet worden und dies alles geschah nicht aus militärischer Sinnhaftigkeit, da die Stadt Dresden als Lazarettstadt gekennzeichnet war und es keinerlei Rüstungsindustrie gab, sondern aus reinem Hass auf das deutsche Volk. So äußerte auch der damalige Premierminister von England, Winston Churchill, dass er keine Vorschläge haben möchte, wie man militärisch wichtige Punkte angreifen kann, sondern wie in Dresden 600.000 Flüchtlinge gebraten werden ...

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02.03.2014

Stützpunkt im Westerwald gegründet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem sich im letzten Jahr heimatverbundene Deutsche in der traditionsreichen Studentenstadt Heidelberg zusammen fanden, um neue politische Bahnen einzuschlagen und die Partei „Der III. Weg“ gründeten, dauerte es nicht all zu lange, bis diese Signale auch in den Westerwald drangen und die Aktivisten vor Ort schnell den Entschluß fassten, der neuen Partei beizutreten.Nachdem sich im letzten Jahr heimatverbundene Deutsche in der traditionsreichen Studentenstadt Heidelberg zusammen fanden, um neue politische Bahnen einzuschlagen und die Partei „Der III. Weg“ gründeten, dauerte es nicht all zu lange, bis diese Signale auch in den Westerwald drangen und die Aktivisten vor Ort schnell den Entschluß fassten, der neuen Partei beizutreten. Im Januar 2014 luden die ersten Mitglieder zu einem geschlossenen Informationsabend ein. Wenige Wochen nach dem Informationsabend gründeten schließlich die ersten Mitglieder den Stützpunkt „Westerwald“. Mit voller Kraft wollen die Aktivisten durchstarten und den „III. Weg“ noch bekannter machen und dabei auch neue Mitstreiter gewinnen. ...

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20.02.2014

„Du Rhein bleibst deutsch wie meine Brust.“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter diesem Motto versammelten sich rund ein Dutzend Aktivisten aus der Pfalz und Hessen in Bingen am Rhein. Ziel der Wanderung war das auf der anderen Rheinseite gelegene Niederwalddenkmal, eines der großen Nationaldenkmäler Deutschlands. 1873 feierlich eingeweiht soll es an die wiedergewonnene Reichseinheit von 1871 ebenso gedenken, wie an die vielen Deutschen, die für den Kampf um die Einheit und Freiheit Deutschlands ihr Leben ließen. Nachdem wir mit der Fähre den Rhein überquert hatten, machten wir uns an den steilen Aufstieg, unser Ziel, die Germania, stets im Blick. Unterwegs gab es ausreichend Gelegenheit sich näher kennenzulernen und Neuigkeiten auszutauschen. Es ergaben sich interessante Gespräche, so dass auch der stärker einsetzende Regen uns nichts ausmachte. Oben angekommen, konnten wir das Denkmal mit der Germania in voller Pracht ebenso genießen, wie den Ausblick über das Rheintal und Bingen. Nach einem kleinen Vortrag eines Kameraden über das Denkmal und seine Geschichte, legten wir eine wohlverdiente Pause ein, ehe es wieder an den Abstieg nach Rüdesheim ging. Dort angekommen, kehrten wir ...

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18.02.2014

Trauermarsch: „Ein Licht für Dresden“ in Karlsbad (CZ: Karlovy Vary)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im traditionsreichen böhmischen Kurort Karlsbad versammelten sich am 15. Februar 2014 gut 220 europäische Nationalisten, um den Bombenholocaust der alliierten Terrorflieger vom Februar 1945 den heute Lebenden ins Gedächtnis zu rufen und gleichzeitig allen europäischen Toten des Zweiten Weltkrieges durch die anglo-amerikanischen Luftgangster mit einem Trauermarsch zu gedenken. 2013 fand bereits unter dem gleichen Motto ein Fackelmarsch im schlesischen Ostrau, der Partnerstadt Dresdens, statt. Dieses Jahr wurde der Gedenkmarsch nicht ohne Grund in Karlsbad durchgeführt. Immerhin war der weltweit bekannte 12-Quellen-Kurort im Zweiten Weltkrieg ausgewiesene Lazarettstadt und wurde im September 1944 und April 1945 durch amerikanische Luftterroristen mehrfach angegriffen. Große Teile von Karlsbad wurden dabei zerstört, darunter der Bahnhof, in dem sich zum Zeitpunkt des Angriffs zwei ebenfalls mit dem Roten Kreuz gekennzeichnete Lazarettzüge befanden. Der Trauermarsch setzt sich in Bewegung Der von tschechischen parteifreien Nationalisten angemeldete und von der Partei „Der III. Weg“ unterstützte ...

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15.02.2014

Live-Berichterstattung vom Trauermarsch in Karlsbad (ab 16:00 Uhr)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen Samstag, dem 15. Februar 2014, werden wieder europäische Nationalisten in Tschechien gemeinsam auf die Straße gehen, um mit einem erleuchtenden Schweigemarsch auf die weltweiten Völkerverbrechen der alliierten Terroristen in Karlsbad (CZ: Karlovy Vary) aufmerksam zu machen. Der Trauerzug der nationalen Bewegung findet unter dem Demomotto: „Ein Licht für Dresden“ statt und wird nicht nur der Terrortoten von Dresden, sondern auch derer in anderen Städten gedenken, die Opfer der imperialistischen Kriegsgräuel wurden. Denn es bombardierten die gleichen alliierten Terrorpiloten nicht nur mehrfach u. a. Dresden, Hamburg, Nürnberg, Pforzheim, Chemnitz, Plauen, Mannheim und das böhmische Karlsbad, sondern auch die historische Kulturstadt Prag. Live-Berichterstattung Über unseren Twitter-Account wird ab 16:00 Uhr eine Live-Berichterstattung von den Geschehnissen rund um den Trauermarsch aus Karlsbad erfolgen. Selbstverständlich werden auch dort erste Bilder zeitnah veröffentlicht. Noch heute agieren die imperialistischen Kräfte und ...

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13.02.2014

Vorankündigung: Live-Berichterstattung vom Trauermarsch in Karlsbad am 15. Februar 2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Samstag, den 15. Februar 2014 werden wieder europäische Nationalisten in Tschechien gemeinsam auf die Straße gehen, um mit einem erleuchtenden Schweigemarsch auf die weltweiten Völkerverbrechen der alliierten Terroristen in Karlsbad (CZ: Karlovy Vary) aufmerksam zu machen. Der Trauerzug der nationalen Bewegung findet unter dem Demomotto: „Ein Licht für Dresden“ statt und wird nicht nur der Terrortoten von Dresden, sondern auch derer in anderen Städten gedenken, die Opfer der imperialistischen Kriegsgräuel wurden. Denn es bombardierten die gleichen alliierten Terrorpiloten nicht nur mehrfach u. a. Dresden, Hamburg, Nürnberg, Pforzheim, Chemnitz, Plauen, Mannheim und das böhmische Karlsbad, sondern auch die historische Kulturstadt Prag. Live-Berichterstattung Über unseren Twitter-Account wird am 15. Februar ab 16:00 Uhr eine Live-Berichterstattung von den Geschehnissen rund um den Trauermarsch aus Karlsbad erfolgen. Selbstverständlich werden auch dort erste Bilder zeitnah veröffentlicht. Noch heute agieren die imperialistischen Kräfte und ...

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13.02.2014

„Der III. Weg“ zu Besuch in Athen (+Video)

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Seit einigen Jahren reisen deutsche Nationalisten zum so genannten Imia-Marsch nach Athen, um damit ihre Solidarität mit den griechischen Gesinnungsfreunden auszudrücken und die Beziehungen volkstreuer Kräfte innerhalb Europas weiter auszubauen. Der Imia-Marsch ist eine Gedenkveranstaltung im Zentrum von Athen und erinnert an den griechisch-türkischen Konflikt im Jahre 1996 um die griechische Insel Imia. Das türkische Militär wollte eben diese Insel mit einem chauvinistischen Handstreich besetzen und ihrem Staatsgebiet einverleiben. Bei einem Erkundungsflug eines griechischen Militärhubschraubers kam es zu einem folgenschweren Zwischenfall. Der Hubschrauber wurde von türkischen Einheiten abgeschossen und drei griechische Offiziere starben. Von der so genannten „Westlichen Wertegemeinschaft“ wurde der skandalöse Vorfall weitgehendst totgeschwiegen, um die Beziehungen zum imperialistischen Nato-Partner Türkei nicht zu belasten. Im Jahre 1997 gingen dann erstmals Angehörige der griechischen Befreiungsbewegung, der Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte), auf die Straße, gedachten dabei dem kriegerischen ...

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08.02.2014

Hof an der Saale: Stützpunkt nimmt seine Arbeit auf

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem im September 2013 heimatverbundene Deutsche sich in der traditionsreichen Studentenstadt Heidelberg zusammen fanden, um neue politische Bahnen einzuschlagen und die Partei „Der III. Weg“ gründeten, dauerte es nicht lange, bis diese Signale auch nach Oberfranken drangen und die Aktivisten vor Ort sich mit der neuen Wahlalternative und deren Parteiprogramm auseinandersetzten. Nachdem schnell feststand, daß in der neuen nationalrevolutionären Bewegung nahezu alle Ziele vertreten werden, für die auch die Nationalisten aus der Saalestadt eintreten, entschloss man sich der Partei beizutreten. Am Sonnabend, den 25. Januar 2014, luden die ersten Mitglieder zu einem geschlossenen Informationsabend im Landkreis Hof weitere Interessierte ein. Den Gästen wurde anhand einer Präsentation über einem Projektor die Wege und Ziele der Partei nähergebracht und das 10-Punkte-Parteiprogramm ausführlich diskutiert. Außerdem konnte auch das neue Infomaterial präsentiert werden. Die Parteivorstellung kam gut an, neue Mitgliedsanträge wurden ausgefüllt und im gemütlichen Beisammensein im kameradschaftlichen ...

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07.02.2014

Rednerveranstaltung im Westerwald

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter dem Motto "Die Asylflut überrollt Deutschland" fand ein Rednerabend im Januar 2014 im Westerwald statt. Der Referent aus der Vorderpfalz konfrontierte in seinem Vortrag die Besucher mit erschreckenden Zahlen zur aktuellen Überfremdungsproblematik. Immer mehr Asylanten und sogenannte Flüchtlinge kommen aktuell nach Deutschland und erhalten kostenfreien Wohnraum und Gelder. Etwa 371 Euro stehen jeden Asylanten bzw. Flüchtling monatlich zur Verfügung. Bringen diese noch Kinder mit, erhalten diese weitere finanzielle Unterstützung. Nicht nur in Städten, sondern auch vermehrt im ländlichen Raum, werden Asylanten und sogenannte Flüchtlinge untergebracht und stellen im Besonderen, auf Grund ihrer Bräuche, Sitten und kulturellen Herkunft einen Fremdkörper in der dörflichen Gemeinschaft dar. Zu den dramatisch ansteigenden Asylantanträgen kommen noch Tausende Wirtschaftsflüchtlinge, vornehmlich Zigeuner, aus Bulgarien, Rumänien und den sonstigen Balkanstaaten hinzu. Die Partei "Der III. Weg" fordert in ihrem 10 Punkte-Programm zur Abwendung des drohenden ...

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06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.
01.12.2016
Heldengedenken in Wunsiedel 2016
01.12.2016, Heldengedenken in Wunsiedel 2016
  • Ein imposanter Feuerwurm zog sich am Sonnabend, den 12. November 2016 durch die Märtyrerstadt Wunsiedelim Fichtelgebirge. Gut 280 volkstreue Deutsche schritten still und andächtig - von klassischer Trauermusik begleitet - durch die Straßen der oberfränkischen Stadt. Unter dem Motto: "Tot sind nur jene, welche vergessen werden!" erwies man den Helden unseres Volkes die Ehre und rief die tapferen Ahnen und ihre Werte in die Reihen der Kämpfer von heute. Zu dieser ehrenvollen Veranstaltung reisten nicht nur Parteikameraden vom "III. Weg" aus vielen Teilen Deutschlands, sondern auch zahlreiche parteifreie Nationalisten schlossen sich der Heldengedenk-Demonstration an.

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