DER DRITTE WEG

Parteigeschehen



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22.03.2014

Kegeln für den „III. Weg“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mitte März 2014 trafen sich zahlreiche Mitglieder und Freunde der Partei „Der III. Weg“ aus Mittelfranken, um gemeinsam ein Kegelturnier auszurichten. Eines der Ziele an diesem Sonntag war es auch, mit Spiel und Spaß die politische Arbeit zu unterstützen. Im rheinland-pfälzischen Landkreis Bad Dürkheim will der Parteivorsitzende Klaus Armstroff im Mai dieses Jahres zum Kreistag antreten, um sich so das erste Mal für unsere junge nationalrevolutionäre Partei in die Wogen des Wahlkampfes zu stürzen. Grund genug auch für die fränkischen Parteimitglieder rund um Nürnberg/Fürth ihren persönlichen Beitrag zum erfolgreichen Gelingen des Unternehmens zu leisten. Da Ulli Hoeneß in Bayern seinen Haftantritt vorbereitet und mit Millionenspenden aus dieser Richtung nicht zu rechnen war, wurden so alternativ in kameradschaftlicher Atmosphäre Spendengelder bei den Deutschen des Herzens gesammelt, um den Wahlkampf des „III. Weg“-Vorsitzenden solidarisch mit zu finanzieren. Zwei hochmotivierte Mannschaften gaben sich so auch die Ehre mit jeweils zehn Mitspielern. Für die Kleeblattstadt ...

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18.03.2014

Für eine „Europäische Eidgenossenschaft“ – Deutsch-Ungarische Freundschaften gestärkt!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ende Februar veranstalteten Aktivisten des „III. Weges“ eine Rednerveranstaltung mit Illés Zsolt aus Ungarn. Zum besseren Verständnis der ungarischen Verhältnisse gab er der Zuhörerschaft einen kurzen Einblick in die ungarische Geschichte der letzten hundert Jahre. Während des gesamten Vortrags waren immer wieder Parallelen zu unserem eigenen Volk zu erkennen. Niederlage im Ersten Weltkrieg, Landraub und Demütigung, nationales Erwachen, Zweiter Weltkrieg, kommunistische Besetzung bis hin zum Abzug der Besatzungstruppen (da sind sie uns voraus!). Nach dem Abzug der Russen und dem offiziellen Ende der kommunistischen Herrschaft, blieben die alten Funktionäre in neuen Gewändern in den Ämtern. Auch hier sind wieder Parallelen, vor allem zu Mitteldeutschland, zu erkennen. 25 Jahre nach dem Volksaufstand in der DDR sitzen teilweise immer, oder schon wieder, Altkommunisten in ihren Sesseln. Besonders interessant wurde es, als er über die Lage des nationalen Lagers in Ungarn sprach. Ein Sammelsurium aus verschiedensten Gruppen und Parteien sprechen für die fehlende Einigkeit im Land. Nachdem die Partei ...

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16.03.2014

Rechtsschulung beim „III. Weg“-Stützpunkt Hof

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Um im Kampf für unsere deutsche Heimat politisch-motivierte Strafverfahren von Seiten des BRD-Systems zur Kriminalisierung nationaler Zusammenhänge weitgehendst zu vermeiden, führte der „III. Weg“-Stützpunkt Hof am Sonnabend, den 08.03.2014, eine fundierte Rechtsschulung im gleichnamigen oberfränkischen Landkreis durch. Unter dem Motto “Vorsicht ist besser als Nachsicht” fanden sich maßgeblich junge Nationalistinnen und Nationalisten ein. Seit Jahrzehnten werden Deutsche des Herzens in der BRD-Gesellschaft gezielt kriminalisiert und verunglimpft. Die Kriminalisierung des nationalen Lagers und die antideutsche Gesetzgebung gegen Nationalisten beinhalten unter anderem: die demokratiefeindliche Einschränkung der Meinungsfreiheit durch die §130 und §86 bundesweite Hausdurchsuchungen bei nationalen Aktivisten aufgrund politischer Aktivitäten die Bespitzelung durch Verfassungs- und Staatsschutz die Verbote von nationalen Verbindungen oder Vereinigungen bis hin zu dem Vorwurf des §129 – die Bildung einer angeblich kriminellen Vereinigung die Einschränkung der ...

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15.03.2014

Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz – Der III. Weg plant Teilnahme!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Am 25. Mai 2014 finden in Rheinland-Pfalz Kommunalwahlen statt. Es ist zu erwarten, dass die meisten Bürger dieses Landes wieder ihren schwarz-, rot-, gelb, grünen Einheitsbrei wählen werden, ohne darüber nachzudenken, dass es gerade diese Parteien sind, die eine unbezahlbare Staatsverschuldung angehäuft haben. Dass es diese Parteien sind, welche die massenhafte Überfremdung und damit den drohenden Volkstod unseres Landes zu verschulden haben. Diejenigen, die über Krieg zur Verteidigung der eigenen Heimat hetzen, aber deutsche Soldaten in alle entlegenen Winkel des Erdenrunds schicken. Diejenigen, die förmlich darum betteln, dass die amerikanischen Kriegstreiber und Foltermeister mit ihren Stützpunkten in der BRD bleiben. Diejenigen, die Heerscharen von Asylanten ins Land lassen und Deutschland an die EU verkaufen... Klaus Armstroff tritt zur Kreistagswahl in Bad Dürkheim an Die Liste der Verfehlungen der etablierten Parteien könnte wahrscheinlich ganze Bücher füllen und durch eine Kommunalwahl wird daran auch nicht viel geändert. Jetzt gibt es die Möglichkeit, wie ...

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14.03.2014

Stützpunkt Westerwald: RA Waldschmidt zum AB Mittelrhein-Prozess

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der frisch gegründete Stützpunkt Westerwald der noch jungen Partei „Der III. Weg“ führte Anfang Februar zum aktuell laufenden AB Mittelrhein-Prozess (Aktionsbüro Mittelrhein) eine Rednerveranstaltung mit dem Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt und verschiedenen Angeklagten durch. Gegen noch 21 Angeklagte wird wegen Mitgliedschaft bzw. Unterstützung einer kriminellen Vereinigung ein politischer Prozess, der seines Gleichen in der BRD sucht, vor dem Koblenzer Landgericht geführt. Nach 22-monatiger Untersuchungshaft wurden im Januar 2014 die letzten 7 Angeklagten frei gelassen. Die Staatsanwaltschaft wirft man einigen Beschuldigten in der über 900 Seiten umfassenden Anklageschrift schweren Landfriedensbruch und das Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen vor. Als angebliche Beweise hierfür liefert man die Gegenwehr auf einen Angriff auf nationale Flugblattverteiler in Wuppertal, einer Auseinandersetzung mit Linksextremisten in Dresden zum Trauermarsch 2011 und einer Auseinandersetzung nach einer linken Outingaktionin Ahrweiler. Man wirft den Beschuldigten vor, gezielte Anti-Antifa Arbeit geführt zu haben. Nach einleitenden ...

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12.03.2014

Neuer Werbeträger für den III. Weg erschienen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hier können wir euch heute das aktuelle T-Hemd unserer Partei "Der III. Weg" anbieten. Hier können wir euch heute das aktuelle T-Hemd unserer Partei "Der III. Weg" anbieten. Für Mitglieder und Unterstützer kann nun der Gemeinschaftschaftsgeist nach außen gelebt werden. Bei Veranstaltungen oder Aktionen auf der Strasse, überall kann man nun visuell auf unsere politsche Bewegung aufmerksam machen. Die Hemden gibt es in den Größen S,M,L,XL,XL Für 15,- € in Siebdruckqualität sollte es für jeden erschwinglich sein. Die T-Hemden können über unseren Materialdienst bezogen werden. Vorderseite Rückseite ...

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08.03.2014

Stützpunkt Hof: Ein Licht für Dresden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem am 15. Februar 2014 ein ehrenvolles Gedenken für die Opfer alliierter Bombenangriffe im böhmischen Karlsbad stattfand, lud der „III.-Weg“-Stützpunkt Hof an der Saale das nationale Publikum aus der Region am Wochenende darauf zu einer Saalveranstaltung zur gleichen Thematik in die Saalestadt ein. Zu Beginn hielt ein Aktivist aus Oberfranken einen Redevortrag über die historische Schreckensnacht vom 13. auf den 14. Februar 1945, als britische und amerikanische Bomber das deutsche Erbflorenz in Mordabsicht heimsuchten und somit einer der schönsten Städte unserer deutschen Heimat gezielt zerstörten. Wohl 300.000 Menschen sind in diesen Tagen ermordet worden und dies alles geschah nicht aus militärischer Sinnhaftigkeit, da die Stadt Dresden als Lazarettstadt gekennzeichnet war und es keinerlei Rüstungsindustrie gab, sondern aus reinem Hass auf das deutsche Volk. So äußerte auch der damalige Premierminister von England, Winston Churchill, dass er keine Vorschläge haben möchte, wie man militärisch wichtige Punkte angreifen kann, sondern wie in Dresden 600.000 Flüchtlinge gebraten werden ...

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02.03.2014

Stützpunkt im Westerwald gegründet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem sich im letzten Jahr heimatverbundene Deutsche in der traditionsreichen Studentenstadt Heidelberg zusammen fanden, um neue politische Bahnen einzuschlagen und die Partei „Der III. Weg“ gründeten, dauerte es nicht all zu lange, bis diese Signale auch in den Westerwald drangen und die Aktivisten vor Ort schnell den Entschluß fassten, der neuen Partei beizutreten.Nachdem sich im letzten Jahr heimatverbundene Deutsche in der traditionsreichen Studentenstadt Heidelberg zusammen fanden, um neue politische Bahnen einzuschlagen und die Partei „Der III. Weg“ gründeten, dauerte es nicht all zu lange, bis diese Signale auch in den Westerwald drangen und die Aktivisten vor Ort schnell den Entschluß fassten, der neuen Partei beizutreten. Im Januar 2014 luden die ersten Mitglieder zu einem geschlossenen Informationsabend ein. Wenige Wochen nach dem Informationsabend gründeten schließlich die ersten Mitglieder den Stützpunkt „Westerwald“. Mit voller Kraft wollen die Aktivisten durchstarten und den „III. Weg“ noch bekannter machen und dabei auch neue Mitstreiter gewinnen. ...

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20.02.2014

„Du Rhein bleibst deutsch wie meine Brust.“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter diesem Motto versammelten sich rund ein Dutzend Aktivisten aus der Pfalz und Hessen in Bingen am Rhein. Ziel der Wanderung war das auf der anderen Rheinseite gelegene Niederwalddenkmal, eines der großen Nationaldenkmäler Deutschlands. 1873 feierlich eingeweiht soll es an die wiedergewonnene Reichseinheit von 1871 ebenso gedenken, wie an die vielen Deutschen, die für den Kampf um die Einheit und Freiheit Deutschlands ihr Leben ließen. Nachdem wir mit der Fähre den Rhein überquert hatten, machten wir uns an den steilen Aufstieg, unser Ziel, die Germania, stets im Blick. Unterwegs gab es ausreichend Gelegenheit sich näher kennenzulernen und Neuigkeiten auszutauschen. Es ergaben sich interessante Gespräche, so dass auch der stärker einsetzende Regen uns nichts ausmachte. Oben angekommen, konnten wir das Denkmal mit der Germania in voller Pracht ebenso genießen, wie den Ausblick über das Rheintal und Bingen. Nach einem kleinen Vortrag eines Kameraden über das Denkmal und seine Geschichte, legten wir eine wohlverdiente Pause ein, ehe es wieder an den Abstieg nach Rüdesheim ging. Dort angekommen, kehrten wir ...

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18.02.2014

Trauermarsch: „Ein Licht für Dresden“ in Karlsbad (CZ: Karlovy Vary)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im traditionsreichen böhmischen Kurort Karlsbad versammelten sich am 15. Februar 2014 gut 220 europäische Nationalisten, um den Bombenholocaust der alliierten Terrorflieger vom Februar 1945 den heute Lebenden ins Gedächtnis zu rufen und gleichzeitig allen europäischen Toten des Zweiten Weltkrieges durch die anglo-amerikanischen Luftgangster mit einem Trauermarsch zu gedenken. 2013 fand bereits unter dem gleichen Motto ein Fackelmarsch im schlesischen Ostrau, der Partnerstadt Dresdens, statt. Dieses Jahr wurde der Gedenkmarsch nicht ohne Grund in Karlsbad durchgeführt. Immerhin war der weltweit bekannte 12-Quellen-Kurort im Zweiten Weltkrieg ausgewiesene Lazarettstadt und wurde im September 1944 und April 1945 durch amerikanische Luftterroristen mehrfach angegriffen. Große Teile von Karlsbad wurden dabei zerstört, darunter der Bahnhof, in dem sich zum Zeitpunkt des Angriffs zwei ebenfalls mit dem Roten Kreuz gekennzeichnete Lazarettzüge befanden. Der Trauermarsch setzt sich in Bewegung Der von tschechischen parteifreien Nationalisten angemeldete und von der Partei „Der III. Weg“ unterstützte ...

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12.02.2017
"Der III. Weg marschiert!"
12.02.2017, "Der III. Weg marschiert!"
  • "Der III. Weg marschiert!" von Lunikoff, Christian am Flügel, Der verwegene Chor & Die "Plattenbude Ausschreitung" Wenn Du diese Lichtscheibe in Deinen Händen hältst, hast Du mit Deiner Spende direkt die Arbeit unserer Partei unterstützt. Wir bedanken uns bei allen selbstlosen Musikern und Helfern, die dieses Meisterstück geschaffen haben und hoffen, dass dieses Lied bald im ganzen Land bekannt sein wird. Unsere Zeit wird kommen ...
06.01.2017
Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
06.01.2017, Mobivideo: "Ein Licht für Dresden" in Würzburg
  • Dresden, Würzburg, Hamburg und Magdeburg sind vier Städtenamen, die als Synonym für den Terror auf deutsche Städte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges stehen. In einem verbrecherischen Angriff zerstörten die Alliierten planmäßig unzählige zivile Menschenleben sowie deutsche Kulturgüter unschätzbaren Wertes. Wie viele Millionen deutsche Zivilisten, vor allem Frauen, Kinder und Greise dieser Mordmaschinerie zum Opfer fielen, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Die menschenverachtenden Kriegsverbrechen wurden nie vor einem Gericht ausführlich aufgeklärt und die Hintermänner nicht zur Rechenschaft gezogen.

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